Max Weber

Debatte

Wiedergelesen: Max Webers Wahlverwandtschaften – eine Verhältnisbestimmung

Die Rezeption der sogenannten Weber-These, nach der ein Zusammenhang zwischen protestantisch motivierter weltlicher Askese und wirtschaftlichem Erfolgsstreben besteht, ist äußerst umfangreich und ein Ende scheint nicht in Sicht. Wirklich erklärt werden kann die Faszination für das kontinuierliche Wiederlesen und Diskutieren von Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus nicht, überzeugt der Text weder durch […]

Jobs & Stipendien

PostDoc-Stelle am Max-Weber-Kolleg

Bis zum 24. Oktober kann man sich am Max-Weber-Kolleg in Erfurt für eine mindestens 3 Jahre laufende PostDoc-Stelle (Forschung und 4 SWS Lehre) bewerben; Voraussetzung ist unter anderem ein Forschungsschwerpunkt im Themenfeld des Max-Weber-Kollegs. Alle weiteren Infos finden sich hier!

Debatte

Ein jeder sieht, was er im Herzen trägt: Nachruf auf Wilhelm Hennis

Der Kommentar zu unserer heutigen Lage erschien vor fünfzehn Jahren. „Geld oder Währung. Ist der Euro alles?“, hieß ein Zeitungsartikel im Januar 1997. Was die europäische Malaise präzise beschreibt – die Rhetorik der Alternativlosigkeit, die das Politische „unter dem Druck der Termine“ auf das Vollziehen von Sachzwängen reduziere, die Hybris einer modernen Finanzlogik, die bei

Jobs & Stipendien

Postdocs Fellowships am EUI (Florenz)

Derzeit sind am European University Institute in Florenz die Postdoc-Stellen für das akademische Jahr 2013-2014 ausgeschrieben. Ca. 45mal wird ein Max Weber Fellowship vergeben, hinzu kommen noch einige Jean Monnet Fellowships. Alle Infos unten oder auf den entsprechenden Seiten des EUI, Deadline ist dieses Jahr der 25.10.2012.

Debatte

Lesenotiz: „Selbstbetrachtung aus der Ferne. Tocqueville, Weber und Adorno in den Vereinigten Staaten“ von Claus Offe

Ende letzten Jahres ist in Constellations ein Artikel von Claus Offe mit dem Titel „Governance: An Empty Signifier“ erschienen. Der Artikel an sich ist lesenswert, wenn auch nicht in Gänze überzeugend. Noch mehr hat mich aber gefreut, dass ich durch den Artikel auf ein schon 2004 erschienenes Buch von Claus Offe mit dem Titel „Selbstbetrachtung

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