Konferenz: Anerkennung und Sozialismus

Morgen, am 18. Juli, findet in Frankfurt die Konferenz Anerkennung und Sozialismus statt – zu Ehren des 65. Geburtstags von Axel Honneth. Unter anderem wird es um die marxschen Grundlagen, die Theorietraditionen, in die Honneth sich gestellt hat und die diagnostisch-prognostischen Qualitäten seiner Theorie gehen. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich. Das ganze Programm lässt sich hier einsehen.

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Das Kapital in Berlin: MEGA-Tagung

Zum Abschluss der „Kapital“-Abteilung der Marx-Engels-Gesamtausgabe, dem 1970 begonnen Großeditionsprojekt, laden Friedrich-Ebert-Stiftung, die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften und die Internationale Marx-Engels-Stiftung am 31. Januar zu einer Tagung nach Berlin. Neben einer von Harald Bluhm moderierten Podiumsdiskussion sprechen Herfried Münkler und Heinz D. Kurz. Um Anmeldung wird gebeten; Programm und alle Infos finden sich hier.

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Breaking (Sonntags-)News: Marx als Hegelianer

Soeben erreicht uns ganz exklusiv die Nachricht, dass auf der großen Berliner Marx-Konferenz „Re-thinking Marx“ – die nächstes Wochenende (20.-22.05) an der Humboldt-Universität stattfindet – zur ohnehin illusteren Sprecherschar (u.a. Wendy Brown, Saskia Sassen, Axel Honneth, Moishe Postone und Étienne Balibar) auch noch Terry Pinkard gestoßen ist. Sein Vortrag ist betitelt „Should Marx Have Been a Hegelian?“ und er fügt sich perfekt ins Line-Up der sonntagabendlichen Endrunde ein.

Sicher ein Highlight an einem ohnehin theorieschweren kommenden Wochenende: Samstag von 18-21 Uhr findet schließlich auch noch in Frankfurt die Diskussion zwischen Judith Butler und Gayatri Chakravorty Spivak unter dem Titel „What is Critique“  statt. Über die neue Konkurrenz politiktheoretischer Veranstaltungen zu großen Samstagsabendshows wird man zwar nochmal nachdenken müssen – aber vielleicht nicht am kommenden Wochenende, da gibt es wirklich zu viel Spannenderes zu erfahren…

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