Kunst

Alte Veranstaltungen und CfP

Konferenz: Ästhethik demokratischer Lebensformen (21.-23.09., Frankfurt am Main)

Vom 21. bis 23. September 2023 veranstaltet die Initiative „Die Ästhetik demokratischer Lebensformen“ in Kooperation mit dem Institut für Sozialforschung und der Forschungsintiative ConTrust eine gleichnamige internationale Graduiertenkonferenz an der Goethe-Universität Frankfurt. Sie will versuchen, Ästhetik weder als eine zur Politik disparate, demokratiefeindliche Sphäre zu begreifen, noch als eine strukturanaloge Kontrastfolie für demokratische Politik zu […]

Debatte

Zur sozio-politischen Bedeutung der „(Un)Sichtbarkeit“ (Tagungsbericht) 

Verschiedene Politische Theorien referieren ein Vokabular, das auf das menschliche Sehvermögen, Visualität, Sichtbarkeit oder die räumliche Erscheinung setzt. Bei Hannah Arendt sind Politik und das öffentliche Miteinander als „Raum des Erscheinens“ gefasst. Claude Lefort spricht von der „doppelten Bewegung des Erscheinens und Verbergens“, in der sich soziale Verhältnisse instituieren. Und auch Jacques Rancière umschreibt die

Alte Veranstaltungen und CfP

CfP: Workshop „Artistic Realism and Social Abstraction“ (Fribourg, 23./24.11.)

Für einen Workshop mit dem Titel „Artistic Realism and Social Abstraction: Constructing Reality in Contemporary Art and Theory“, der am 23./24. November 2023 in Fribourg stattfinden wird, lädt Tobias Ertl zu Einreichung von Beitragsvorschlägen aus Perspektive unter anderem der Geschichtswissenschaft, Philosophie, Soziologie, Gender Studies und Medienwissenschaft ein. Interessierten bleibt hierfür noch bis zum 30. Juni

Alte Veranstaltungen und CfP

Online-Diskussion: „Carl Schmitt, Hamlet und die Frage nach der Politik des Theaters“ mit Philip Manow und Reinhard Mehring (30.06.)

Felix Heidenreich und Florian Weber-Stein laden im Rahmen des Seminars „Das Theater der Politik – die Politik des Theaters“ Philip Manow und Reinhard Mehring ein, um Schmitts Essay „Hamlet oder Hekuba: Der Einbruch der Zeit in das Spiel“ und das Verhältnis von Politik und Theater zu diskutieren. Die Veranstaltung findet am 30.06.2022 von 19-20.30 Uhr

Alte Veranstaltungen und CfP, Service

CfP Workshop „Methodische Herausforderungen zwischen Kunst und Aktivismus“

Im Rahmen der Jahrestagung des Instituts für Protest- und Bewegungsforschung „Methoden der Bewegungsforschung“ am 15. und 16. September 2022 an der Humboldt-Universität zu Berlin findet ein Workshop zum Thema „Methodische Herausforderungen zwischen Kunst und Aktivismus“ statt. Hierfür werden noch Beitragsvorschläge gesucht. Forschung an der Schnittstelle von Kunst und sozialen Bewegungen geht mit besonderen methodischen Herausforderungen

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CfP: „Konstellationen – Wissensansprüche zwischen Kunst, Philosophie und Politik“ an der Uni Tübingen

Die Fachschaft Philosophie der Universität Tübingen veranstaltet vom 8.-10. April eine interdisziplinäre Tagung, die sich mit Schnittstellen und Spannungsverhältnissen des Wissens zwischen Kunst, Philosophie und Politik auseinandersetzt. Neben Keynotes wird es ein künstlerisches Programm geben; für die thematischen Panels sind Vortragsvorschläge auch von polit. Philosoph*innen und Theoretiker*innen eingeladen. Alle weiteren Infos finden sich hier; Deadline

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CfP: ‚Positive Kritik‘ in Bamberg

Kritik in ihrer ‚positiven‘ Form steht im Fokus einer studentischen Nachwuchstagung, die vom 24. bis zum 26. November an der Universität Bamberg stattfindet. Zur Debatte stehen ästhetische Verfahrensweisen, theoretische Denkfiguren und soziale Praktiken, die auf ermöglichende Kritik abzielen. Studierende und Promovierende aller geistes-, kultur-, medien-, sozial- und erziehungswissenschaftlicher Disziplinen, also auch der politischen Theorie und

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Konferenz: Die Kunst der zweiten Natur (Frankfurt)

In Frankfurt findet vom 1.-2. Juli eine Tagung mit dem Titel „Die Kunst der zweiten Natur“ statt. Ort ist das Exzellenzcluster Normative Ordnungen. Die Tagung stellt den Begriff der „zweiten Natur“ in den Mittelpunkt, der in der praktischen Philosophie derzeit viel Aufmerksamkeit erfährt. Dabei sollen besonders dessen moderne Deutungen – von Kant und Hegel über

Debatte

„Sense of Doubt. Wider das Vergessen“ – Eine Ausstellung im Spannungsfeld von Wissenschaft, Kunst und Politik

Das Ausstellungsprojekt „Sense of Doubt. Wider das Vergessen“ widmet sich aus einer interdisziplinären Perspektive der narrativen und interpretativen Dimension einer Geschichtsschreibung (post)kolonialer globaler Konflikte und Machtdiskurse. Das Setting der Ausstellung ist einem Frachtschiff nachempfunden: Stege aus Holzplanken verbinden gleich einem Schiffsdeck elf Container miteinander, Seile markieren eine Reling. In Verbindung mit dem Titel der Ausstellung – Sense

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Tagung: Kunst und Philosophie (Frankfurt)

An diesem Freitag, dem 12.12, findet in Frankfurt eine eintägige Tagung zu Kunst und Philosophie statt. Es sprechen Charles Larmore, Georg W. Bertram, Vinzenz Hediger, Birgit Recki und Karl Heinz Bohrer. Das Ganze findet im Clustergebäude, EG.01 statt. Eine Anmeldung ist kostenfrei, aber erforderlich (an sekretariat.seel@em.uni-frankfurt.de). Das Programm findet sich hier als PDF.

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Kunst und Politik – Diskussionen in Basel

Pussy Riot ist wohl gerade der Paradefall, wenn es um politische Kunst und um das Verhältnis von Kunst und Politik geht. Die Band und ihre Inhaftierung in Russland sind zum internationalen Politikum geworden: Bei ihrem Besuch bei Putin mahnte Kanzlerin Merkel den Schutz der Menschenrechte an, die im Fall Pussy Riot verletzt wurden. Aber ob

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