Konstitutionalismus

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Neue Zeitschrift: „Global Constitutionalism“

Für alle Interessierten gibt es nun eine neue Zeitschrift zu Fragen des globalen Konstitutionalismus: Das erste Heft von „Global Constitutionalism. Human Rights, Democracy and the Rule of Law“ ist unlängst erschienen und lockt – neben einem programmatischen Text der Herausgeber (darunter Antje Wiener und James Tully – etwa mit Beiträgen von Richard Bellamy und Andrew Arato. Alles Weitere, inklusive der Guidelines für künftige Autoren, findet sich hier.

 

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Konferenz: Moralische und politische Perspektiven auf die Demokratie (Genf im Juni)

Am 27. und 28. Juni 2012 findet in Genf eine große, hochkarätig besetzte Tagung zur Demokratietheorie statt. Unter dem Namen „Moral and Political Perspectives on Democracy“ diskutieren unter anderem Jane Mansbridge, Michael Saward, Melissa Williams, David Miller, Jonathan Wolff, Annabelle Lever, Richard Bellamy und Archon Fung über Themen wie Repräsentation, Konstitutionalismus oder Demokratie in der internationalen Perspektive. Wer teilnehmen möchte muss bis zum 30. April sein Interesse signalisieren, ob es eine Teilnahmegebühr geben wird, ist noch nicht entschieden. Alle Infos, das komplette Programm und wie und wo man sich anmeldet, findet ihr auf der Konferenzhomepage.

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Ringvorlesung: Globaler Konstitutionalismus in Hamburg

In Hamburg wird in diesem Semester vom Centre for Globalisation and Governance eine Ringvorlesung zum Thema Globaler Konstitutionalismus abgehalten. Die Veranstaltung findet immer Mittwochs von 18 bis 20 Uhr statt. Bereits verpasst habt ihr Robert Howse, aber es gibt noch die Chance, sich unter anderem mit Neil Walker, Richard Bellamy und Christoph Möllers über Fragen von Souveränität, Völkerrecht oder Normativität zu unterhalten. Alle Infos: hier.

 

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CfA: Internationaler Konstitutionalismus in Florenz

Das European University Institute in Florenz veranstaltet vom 20.-22.Oktober 2011 eine „doctoral training school“ zum Thema “The vices and virtues of international constitutionalism”.  Die Doctoral Training School ist Teil von COST Action 1003 ,International Law between Constitutionalisation and Fragmentation: the role of law in the post-national constellation”. Bewerberinnen und Bewerber werden daher gebeten nicht nur ihr eigenes Promotionsprojekt zu skizzieren, sondern auch deutlich zu machen, inwiefern man an die Debatten zum Thema „law in the post-national constellation“ anschließt. Bewerbungen sollen bis zum 1.September 2011 eingereicht werden. Den kompletten Ausschreibungstext samt Kontaktadressen findet ihr hier.

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Konferenz: The Paradoxes of Constitutionalism (18.07-20.07, Dresden)

Vom Montag, den 18.07, bis Mittwoch, den 20.07, findet im Rahmen des Dresdener SFB „Transendenz und Gemeinsinn“ eine Konferenz zu „Paradoxes of Constitutionalism“ statt. Unter anderem geht es um die Frage von Dynamik und Beharrlichkeit, Verfassung jenseits des Staates und das Verhältnis von Konstitutionalismus und politischem Prozess. Kurzentschlossene Besucher dürfen sich unter anderem auf Matthias Kumm, Pasquale Pasquino, Solongo Wandan oder Patricia Popelier freuen. Eine Anmeldung ist nicht nötig und die Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten des SFB statt. Alle Infos und der genau Ablauf im Programm.

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Tagung in Harvard zum Thema „Theorizing the Commonwealth“

Erst Paris, nun Harvard: Manchmal macht es ja auch Spaß, wenigstens gedanklich in die Ferne zu schweifen und so leite ich gerne einen Hinweis von Detlef von Daniels weiter. Am 18. Mai organisiert dieser an der Harvard University eine Tagung mit dem Titel „Theorizing the Commonwealth“, bei der es u.a. um Fragen von Föderalismus und Konstitutionalisierung gehen wird. Das Programm gibt es hier; einige weitere Infos hier.

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Constitutionalism beyond the state? – Ein Konferenzbericht

Unter dem Titel „Constitutionalism in a new key? Cosmopolitan, Pluralist and Public Reason-Oriented“ fand am vergangenen Wochenende in Berlin eine prominent besetzte Konferenz statt, die von der Humboldt Universität und dem WZB ausgerichtet wurde.

In den Rechtswissenschaften läuft schon seit einiger Zeit eine rege Diskussion darüber, wie die globale Rechtsentwicklung konzeptionell adäquat erfasst und bewertet werden kann. Die Konstitutionalisierungsthese markiert dabei eine, vielleicht die prominenteste Position in einem breiten Spektrum von Deutungsvorschlägen (Global Administraive Law-Ansatz, legal-pluralism-Ansatz, Verrechtlichungsthese etc.).

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Konferenz zum Konstitutionalismus mit Dworkin und Waldron in Berlin

Hoher rechtsphilosophischer Besuch hat sich für eine Tagung am 28. und 29. Januar an der HU Berlin und dem WZB angekündigt. Unter dem Titel Constitutionalism in a New Key? werden u.a. Ronald Dworkin, Jeremy Waldron, Jean Cohen Christoph Möllers, Samantha Besson und Michael Zürn über neue Herausforderung für die Verfassungstheorie diskutieren. Neben Fragen politischer Autorität und Legitimität geht es vor allem um verfassungstheoretische Probleme jenseits des Nationalstaates. Organisiert wird das ganze von Mattias Kumm (WZB/HU/NYU). Details können dem Flyer oder dieser Website entnommen werden. Hier findet man auch die Kontaktdaten für die erbetene Anmeldung.

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Werkstattgespräch mit Upendra Baxi zu „Transformative Constitutionalism“

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Werkstattgespräche“ laden das Berliner Institut für interdisziplinäre Rechtsforschung und der Arbeitskreis Rechtswirklichkeit zu einer Veranstaltung mit Upendra Baxi (Warwick/New Dehli) ein. Der vollständige Titel des Vortrages lautet: „Transformative Constitutionalism – The Aspiration and Experience“; die Veranstaltung findet am 26. Oktober um 18.15 Uhr an der HU statt. Alle Details gibt es hier, eine Übersicht der weiteren Termine im Rahmen der „Werkstattgespräche“ gibt es hier (pdf-link).

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Souveränität des Volkes oder Souveränität des Verfassungsgerichts?

Ist der europäische Integrationsprozess an seine verfassungsrechtlichen Grenzen gestoßen? Kann das europäische Vertragsrecht noch mit dem Grundgesetz in Einklang gebracht werden? Oder ist ider weitere Weg hin zu einem europäischen Bundesstaat nur auf Basis einer neuen deutschen Verfassung möglich? „Das Lissabon-Urteil in der Kritik“ – so lautete der Titel einer Tagung, die vom 17.-18. Juni 2010 im Rahmen des DFG Sonderforschungsbereiches „Transzendenz und Gemeinsinn“ an der TU Dresden stattfand, und die sich genau mit diesen Fragen auseinandersetze. Ein Titel, der zugleich  den Gesamttenor der Konferenz charakterisierte, wurde doch die Lissabon-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts nach allen Regeln der Kunst analysiert, kommentiert und vor allem kritisiert.

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