CfA (Frist verlängert): Nachwuchsforum „Streitkulturen“ (Rostock)

Es sind noch wenige Plätze zu vergeben für das Nachwuchsforum „Streitkulturen. Deutungsmachtkonflikte zwischen Konsens und Zerwürfnis“, das vom 9. bis 13. September an der Universität Rostock stattfindet und vom Graduiertenkolleg „Deutungsmacht. Religion und belief-systems in Deutungsmachtkonflikten“ organisiert wird. Nach der ersten Ausschreibungsrunde haben Masterstudierende und Absolvent*innen aus den Fächern Theologie, Religionswissenschaft, Literatur- und Kulturwissenschaften, Politikwissenschaft und Philosophie noch bis zum 1. August die Möglichkeit, sich für die Teilnahme zu bewerben. Eine Teilnahmegebühr wird nicht fällig. Die Organisator*innen übernehmen die Übernachtungskosten und bieten auch eine Reisekostenbeteiligung von 80 Euro. Alle Infos zum Programm und den Bewerbungsmodalitäten gibt es im hier verlinkten Flyer.

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Tagung „Feindliche Übernahme? Zum prekären Verhältnis von Politik und Recht“ (Greifswald)

Unter dem Titel „Feindliche Übernahme? Zum prekären Verhältnis von Politik und Recht“ veranstalten Benno Zabel (Greifswald/Bonn) und Christian Schmidt (Berlin/Leipzig) am 21. und 22. Juni 2019 eine interdisziplinäre Tagung am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald. Im Fokus der Tagung stehen die scheinbar gegenläufigen Tendenzen einer Politisierung des Rechts und einer Verrechtlichung der Politik. Am 21. Juni gibt es einen öffentlichen Abendvortrag von Catherine Colliot-Thélène (Rennes) zum Thema „Grenzen der Rechtsstaatlichkeit?“. Das Programm der Tagung sowie den Link zur Anmeldung gibt es nach dem Klick.

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Masterclass „Interdisziplinäre Rechtswissenschaft“ mit Robert Alexy (Linz)

Am 21. und 22. Februar 2019 findet an der Johannes-Kepler-Universität Linz  eine Masterclass mit Robert Alexy zum Thema „Interdisziplinäre Rechtswissenschaft“ statt. Alexy wird dort seine Thesen mit den Teilnehmer*innen diskutieren und einen Vortrag zum Thema „Gerechtigkeit als Richtigkeit“ halten. Außerdem erhalten ausgewählte Doktorand*innen und Postdoktorand*innen die Gelegenheit, im Rahmen der Masterclass ihr Forschungsthema zu präsentieren. Die Masterclass ist ausdrücklich auch für externe Doktorand*innen und Post-Doktorand*innen geöffnet. Die Bewerbung ist bis 15. Dezember 2018 möglich.

Weitere Informationen zum Format, Ablauf und Bewerbung finden sich hier.

 

 

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Workshop: Das Problem mit den Problemen (Dresden)

Probleme_PlakatAm 6. Oktober findet am Institut für Politikwissenschaft der TU Dresden ein interdisziplinärer Workshop zur Kategorie des Problems als Grundbegriff einer kritischen Sozialwissenschaft statt. Der Begriff wird in vier einleitenden Vorträgen von Andreas Antić (Potsdam), Carmen Dege (New Haven), Justus Schollmeyer (Berlin) und Jan-Philipp Kruse (Dresden) aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet, die in anschließenden Diskussionen ins Verhältnis gesetzt werden. Die leitende Frage lautet, inwiefern eine interdisziplinäre Kombination produktive Zugänge für die Analyse von Faktoren des sozialen Zusammenhalts und gesellschaftlichen Herausforderungen bietet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zum Inhalt und Ort gibt es hier.

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CfP: Social Innovation (York)

Dieser Call für ein Panel auf der “7. International Social Innovation Research Conference”, die vom 6. bis zum 8. September 2015 in York (UK) stattfindet, wendet sich u.a. explizit an politische Theoretiker, die sich für soziale Innovation und ihre ökonomischen Implikationen interessieren und sich über diese Frage interdisziplinär verständigen wollen. Die Deadline für Abstracts endet am 5. Mai. Hier der Call:

Economic Underpinnings of Social Innovation, Special Session, Yorck, ISIRC 2015
There has been a considerable increase in public interest in social innovation over the last year, which calls for conceptual reflection by economists, sociologists, political scientists and philosophers. This panel invites papers on the conceptual foundations of social innovation and its place and implication for the political economy of regions, nation states and supra-national entity such as the EU. We welcome papers that reflect on social innovation drawing on theories of power, of justice and of institutional change. Empirical work is welcome as long as it addresses conceptual questions of the political economy of social innovation. Stream Chairs: Alex Nicholls, Judith Terstriep, Rafael Ziegler. Deadline for Abstracts (500 words): 5th May 2015. Questions: rziegler[at]uni.greifswald.de.

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Also sprach Konfuzius- Ein Rückblick auf den Workshop „Methodische und konzeptionelle Fragen der vergleichenden politischen Theorie und inter- und transkulturellen Ideengeschichte“ in Hamburg

Vom 15. bis 16. Juli fand sich am Institut für Politikwissenschaft der Universität Hamburg zum zweiten Mal eine Gruppe von NachwuchswissenschaftlerInnen zusammen, um über Methoden der Politischen Theorie zu diskutieren. Anders als im vorigen Jahr (wir berichteten) lag der Fokus diesmal auf den Schwierigkeiten, die aus der Anwendung einschlägiger Ansätze und Konzepte auf nicht-westliche Ideenbestände resultieren. Die Organisatoren, Alexander Weiß (Hamburg) und Andreas Busen (Hamburg), konnten neben Walter Reese-Schäfer (Göttingen), Holger Zapf (Göttingen) und Manuela Boatcǎ (Berlin) mit Fred Dallmayr (Notre Dame) zudem einen der Pioniere der Comparative Political Theory gewinnen, der in zwei Vorträgen über den Stand der Forschung, vor allem mit Blick auf die USA, berichtete. (mehr …)

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CfP: Graduate Student Panel, „The Politics of Interpretation & The Interpretation of Politics“ (Oxford)

Vom 23. bis 24. September diesen Jahres findet am Department of Politics and International Relations der University of Oxford eine interdisziplinäre Konferenz zum Thema „The Politics of Interpretation & The Interpretation of Politics“ statt, an der namhafte Politische Theoretiker wie Terence Ball, Mark Bevir und John G. Gunnell teilnehmen werden. Auch Nachwuchswissenschaftler können sich mit einem Vortrag an der Konferenz beteiligen. Abstracts von 500 Wörtern sollten bis zum 1.9. unter jens.olesen@stcatz.ox.ac.uk eingereicht werden. Mehr Informa-
tionen zum Tagungsprogramm und Call for Papers findet ihr hier oder nach dem Strich. (mehr …)

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Nachwuchsworkshop zu Fragen der Methode politischer Theorie

In der kommenden Woche, genauer am 15. und 16. Juli, findet in Hamburg ein interdisziplinärer Nachwuchsworkshop unter dem Titel „Methodische und konzeptionelle Fragen der vergleichenden politischen Theorie und inter- und transkulturellen Ideengeschichte“ statt. Was kompliziert klingt, ist beim genauen Blick aufs Programm absolut faszinierend. Unter anderem wird es um postkoloniales Geschichtsdenken, interkulturell divergierende Lesarten von Platon oder die Modernität nicht-westlichen Denkens gehen. Ein besonderes Highlight ist zudem der öffentliche Abendvortrag von Fred Dallmayer zum „Cosmos“ im Cosmopolitanism (Plakat). Die gesamte Veranstaltung ist auch sicher sehr erkenntnisreich mit Blick auf die kommende Herbsttagung der Theoriesektion, deren Programm jüngst veröffentlicht wurde und die sich um Methoden und Gegenstände unserer Teildisziplin dreht. Sie ist zudem die Auftaktveranstaltung der Themengruppe „Transkulturell vergleichende Politische Theorie“. Alle Infos und die Ortsangaben hier.

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CfP MANCEPT Workshop „Methods of Interpretation and the Politics of Hermeneutics“ (Manchester)

Im Rahmen der achten Political Theory Workshops des Manchester Centre for Political Theory (MANCEPT) bittet der Workshop „Methods of Interpretation and the Politics of Hermeneutics“ um Vorschläge für Vorträge. Wer sich mit den einschlägigen Interpretationsmethoden der Literatur- und Geschichtswissen-
schaften, der Philosophie und Politischen Theorie beschäftigt, der sollte sich die nachfolgenden Informationen genauer ansehen. Abstracts von bis zu 500 Wörtern sollten bis zum 20. Mai bei jens.olesen@stcatz.ox.ac.uk eingegangen sein. Die MANCEPT Workshops selbst finden vom 31. August bis 2. September 2011 statt. (mehr …)

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