CfA: Fellowships „Krisen der Solidarität“ (Innsbruck)

An der Universität Innsbruck sind aktuell drei Fellowships zum Thema „Krisen der Solidarität“ ausgeschrieben, die Doktorand*innen und Post-Docs einen einmonatigen Forschungsaufenthalt an der Universität Innsbruck ermöglichen (1.-30. September 2022). Im Zentrum der Fellowships steht ein Workshop, in dessen Rahmen die Fellows ihre Forschungsprojekte mit Forscher*innen insbesondere des Schwerpunkts „Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte“ an der Universität Innsbruck diskutieren. Es ist geplant, die Ergebnisse des Workshops als Special Collection/Special Issue in einer einschlägigen, international renommierten Fachzeitschrift zu publizieren. Die Fellowships decken Reise- und Unterkunftskosten. Bewerbungsschluss ist der 30. April 2022. Alle Details der Ausschreibung finden sich im PDF.

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Workshop: „Myths – Politics, Aesthetics, Imagination“ (online)

Am 14. und 15. Februar findet ein von Paula Diehl (Kiel) und Mats Rosengren (Uppsala) organisierter Workshop zum Thema „Myths – Politics, Aesthetics, Imagination“ statt. Der Workshop ist interdisziplinär angelegt und soll einen Überblick über die aktuelle Forschung zu Mythen in einem weiten Verständnis des Begriffs geben: Mythen in Politik, Kunst, Fakten und Fiktion. Im Fokus stehen diese Fragen: Wie funktionieren Mythen? Was können wir mit ihnen machen? Können Mythen gemacht werden? Was können sie bewirken? Die Veranstaltung findet online statt und Interessierte können via Zoom teilnehmen. Erforderlich ist hierfür eine Registrierung bis spätestens 12. Februar (adaldrup@politik.uni-kiel.de). Das Programm findet sich hier.

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Zwei CfAs: Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (1x 50%, 1x 100%)

In Tübingen, am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften sind aktuell zwei Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter:innen zu vergeben. Zum einen wird eine Mitarbeiter:in (50%, TV-L E 13) gesucht, die im BMBF-Projekt ESTER das Thema integrative Technikentwicklung abdeckt. Diese Stelle ist befristet bis zum 31.3.2024. Die komplette Ausschreibung findet sich hier.
Ebenfalls im Arbeitsbereich Gesellschaft, Kultur und technischer Wandel – diesmal im Bereich Data and AI Ethics – ist eine zweite Stelle (100%, TV-L E 13) ausgeschrieben, bei der Fragen der Daten- und KI-Ethik im Sicherheitsbereich im Fokus stehen sollen. Die Befristung läuft hier entweder bis zum 28.02.2025 (vorbehaltlich der endgültigen Bewilligung) oder bis zum 14.06.2023. In diesem Fall ist eine Promotion von Vorteil für die Bewerbung. Die vollständige Ausschreibung ist hier zu finden. Bewerbungsschluss für beide Stellen ist der 14. November 2021.

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CfP: Konferenz „Verlorener Gründungsmoment“ (Jena)

Unter dem Titel „Verlorener Gründungsmoment – Die Erfurter Union als Ort einer friedlichen Staatswerdung?“ findet 2023 in Jena eine Konferenz statt, die die Erfurter Union aus ihrem Nischendasein in Diskursen über die Nationalstaatsgründung holen möchte. Dabei sollen (Dis-)Kontinuitäten von politischen Ideen und Konzepten wie Repräsentation, Partizipation, Konstitutionalisierung, Identität und Nation im Kontext der Zeit beleuchtet werden. Eingeladen sind Beiträge aus verschiedenen Disziplinen, die Organisator*innen freuen sich ausdrücklich auch über Einsendungen aus der politischen Theorie und Ideengeschichte. Bewerbungen von Promovierenden sind besonders erwünscht. Die Frist für Beitragsvorschläge ist der 30.09.2021. Alle Infos gibt es im ausführlichen Call.

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CfP: Tagung „Philosophie und Rassismus“ (Münster)

Franziska Dübgen (Münster), Kristina Lepold (Berlin) und Marina Martinez Mateo (Frankfurt) organisieren eine Tagung zum Thema „Philosophie und Rassismus“, die vom 27.-29. Januar 2022 in Münster stattfinden wird. Zu den Fragen, die die Tagung beleuchten möchte, gehören: Was ist Rassismus und wie lassen sich seine Funktionsweisen mit philosophischen Mitteln beschreiben? Was ist das Verhältnis von Rassismus zu anderen Formen der Unterdrückung und Diskriminierung? Welche normativen Kategorien stehen zur Verfügung, um Rassismus zu kritisieren? Beitragsvorschläge zu diesen oder ähnlichen Fragen von Interessierten aller Karrierestufen sind willkommen. Abstracts sollten ca. 400 Wörter umfassen und mit einer kurzen biographischen Notiz bis spätestens 1. Juni 2021 eingereicht werden (philosophieundrassismus@posteo.de). Die Organisatorinnen bemühen sich um eine Finanzierung der Reisekosten für alle Beitragenden sowie um Kinderbetreuung. Genauere Infos gibt es im pdf oder hier.

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Tagung (online): „Debatten der Gegenwart. Öffentlichkeiten im politischen und medialen Wandel“

Vom 6. bis 8. Mai findet eine von Simone Jung (Lüneburg), Miira Hill (Bremen) und Victor Kempf (Berlin) organisierte Tagung zu „Debatten der Gegenwart. Öffentlichkeiten im politischen und medialen Wandel“ statt. Die interdisziplinär ausgerichtete Tagung fokussiert die Entgrenzung von Öffentlichkeit und fragt nach den Bedingungen, Möglichkeiten und Effekten der Herstellung von (politischen) Öffentlichkeiten angesichts dieses Phänomens. Den Auftakt zur Veranstaltung macht Paula Diehl (Kiel) mit einem Abendvortrag zum Thema Populismus und Massenmedien. Das vollständige Programm findet sich nach dem Klick. Die Tagung findet via Zoom statt; wer teilnehmen möchte, kann sich bis zum 5. Mai anmelden.

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Workshop „Die Frage nach dem Eigentum“ (Oldenburg)

Am 6. und 7. September findet an der Universität Oldenburg ein interdisziplinärer Workshop zu „Die Frage nach dem Eigentum“ statt. Der Workshop zielt auf eine Neubelebung der wissenschaftlichen Debatte um das Eigentum und fragt insbesondere nach Wesen, Grenzen, Formen und Auswirkungen von Eigentum. Vortragen werden Dirk Löhr (Trier), Matthias Kaufmann (Halle), Tilo Wesche (Oldenburg) und Gesa Lindemann (Oldenburg). Die Organisator*innen Nina Gmeiner und Niklas Angebauer laden alle Interessierten und insbesondere Promovierende und Postdocs herzlich ein teilzunehmen. Für eine begrenzte Anzahl externer Teilnehmer*innen besteht die Möglichkeit eines Reise- und Übernachtungskostenzuschusses. Das Workshop-Programm und alle Infos zur Anmeldung finden sich hier.

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CfA (Frist verlängert): Nachwuchsforum „Streitkulturen“ (Rostock)

Es sind noch wenige Plätze zu vergeben für das Nachwuchsforum „Streitkulturen. Deutungsmachtkonflikte zwischen Konsens und Zerwürfnis“, das vom 9. bis 13. September an der Universität Rostock stattfindet und vom Graduiertenkolleg „Deutungsmacht. Religion und belief-systems in Deutungsmachtkonflikten“ organisiert wird. Nach der ersten Ausschreibungsrunde haben Masterstudierende und Absolvent*innen aus den Fächern Theologie, Religionswissenschaft, Literatur- und Kulturwissenschaften, Politikwissenschaft und Philosophie noch bis zum 1. August die Möglichkeit, sich für die Teilnahme zu bewerben. Eine Teilnahmegebühr wird nicht fällig. Die Organisator*innen übernehmen die Übernachtungskosten und bieten auch eine Reisekostenbeteiligung von 80 Euro. Alle Infos zum Programm und den Bewerbungsmodalitäten gibt es im hier verlinkten Flyer.

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Tagung „Feindliche Übernahme? Zum prekären Verhältnis von Politik und Recht“ (Greifswald)

Unter dem Titel „Feindliche Übernahme? Zum prekären Verhältnis von Politik und Recht“ veranstalten Benno Zabel (Greifswald/Bonn) und Christian Schmidt (Berlin/Leipzig) am 21. und 22. Juni 2019 eine interdisziplinäre Tagung am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald. Im Fokus der Tagung stehen die scheinbar gegenläufigen Tendenzen einer Politisierung des Rechts und einer Verrechtlichung der Politik. Am 21. Juni gibt es einen öffentlichen Abendvortrag von Catherine Colliot-Thélène (Rennes) zum Thema „Grenzen der Rechtsstaatlichkeit?“. Das Programm der Tagung sowie den Link zur Anmeldung gibt es nach dem Klick.

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