CfP: Zum Themenschwerpunkt „USA“ in INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft

Die zeitliche Koinzidenz einer sich verschärfenden demokratischen Regression im Rahmen der zweiten Amtsperiode Donald Trumps und dem 250. Jubiläum der US-amerkianischen Unabhängigkeitserklärung in diesem Jahr nimmt die Zeitschrift INDES zum Anlass, um für das Doppelheft 1–2/2026 den Blick auf die USA zu richten. Eingeladen sind u.a. auch ideengeschichtliche, historische und politiktheoretische Beiträge zu den folgenden fünf Schwerpunktthemen: (1) Checks and Balances; (2) Parteiensystem und Polarisierung; (3) Kulturkampf und Ideologien; (4) Plutokratie und Konzernmacht und (5) Imperiale Gelüste.

Beitragsskizzen (max. 300 Wörter) können bis zum 10.02.2026 an: indes[at]uni-bonn.de eingereicht werden. Alle weiteren Infos und Anregungen findet ihr hier im vollständigen CfP.

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CfP: Zum Themenschwerpunkt „Nischen“ in INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft

Zum Thema „Nischen“ ruft die Redaktion der Zeitschrift INDES aktuell zu Beitragsvorschlägen auf. Wie gewohnt möchte das Heft das Phänomen in seiner ganzen Bandbreite beleuchten, sodass der Call sicher auch für Politische Theoretiker:innen interessant sein könnte. Denn „Nischen existieren in den unterschiedlichsten Bereichen. Im gesellschaftlichen und kulturellen Kontext stehen sie für Singularität und abweichende Lebensentwürfe, die sich in einem geschützten Raum entwickeln können. Gleichzeitig können sich Nischen auch von Schutzzonen in ihr Gegenteil umkehren und im Extremfall als Radikalisierungsorte wirken. In der Wirtschafts- und Konsumwelt ist von Marktnischen die Rede, in der Politik spricht man von Nischenparteien.“

Weitere Anregungen und alle Infos findet ihr im ausführlichen Call. Beitragsvorschläge (max. 300 Wörter) können noch bis zum 04.08.2025 an indes[at]uni-bonn.de eingereicht werden.

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CfP – Schwerpunkt „Osten“ in INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft

„Der Osten“ ist das Schwerpunktthema der neuen Ausgabe der INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft – und das im weitesten Sinne. Das Themenheft widmet sich dem Begriff in seiner ganzen Vielschichtigkeit, sind mit diesem doch ganz unterschiedliche Vorstellungen, Räume, Bilder und Stereotype verbunden. Auch der historischen und narrativen Bedeutung des Spannungsfeldes „Ost“ und „West“ soll nachgespürt werden, etwa entlang der folgenden Fragen:

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CfP – Schwerpunkt „Kindheit“ in INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft

Beiträge zur Rolle von Kindern in der Politik wie auch in der politischen Ideengeschichte und Theorie sind in der deutschen Theorie-Debatte nicht mehr unbekannt, aber bleiben doch immer noch eher punktuelle Erscheinungen. Diese Tendenz bestätigt sich auch für den größeren Rahmen der Politikwissenschaft. Deshalb widmet INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft dem Thema „Kinder/Kinheit und Politik“ nun einen Schwerpunkt. Eingeladen sind Politikwissenschaftler*innen wie auch Vertreter*innen der Nachbardisziplinen, ihre Perspektiven einzubringen – in Form klassischer Analysen, oder aber in Form von Porträts, Interviews, Kommentaren o.ä. Beiträge in der Rubrik ‚Abhandlung‘ werden zudem anonym begutachtet. Aber Achtung: Beitragsvorschläge (max. 300 Wörter) zum neuen Heft können nun noch bis zum 9. Juni 2024 an indes@uni-bonn.de gesendet werden. Fällig werden die Beiträge dann am 31. Juli bzw. im Fall der Beiträge mit Peer Review schon am 20. Juli 2024. Inhaltliche Anregungen sowie alle notwendigen Informationen finden sich gebündelt im ausführlichen Call.

Ergänzung: Die Abgabefrist, die zunächst auf den 5. Juni festgelegt war, wurde kurzfristig bis zum 9. Juni 2024 verlängert.

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CfP: Zum Themenschwerpunkt „Gefängnis und Gesellschaft“ der INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft

Für das neue Themenheft der Zeitschrift INDES werden Beiträge gesucht, die sich mit Fragen rund um das Topos „Gefängnis und Gesellschaft“ beschäftigen: „Mit dem Thema Gefängnis und Gesellschaft verbinden sich mithin zahlreiche politik-, sozial-, rechts-, medien- und geschichtswissenschaftliche Facetten und Fragen. Zunächst ganz grundsätzlich: Welche Funktionen erfüllen Gefängnisse, der Theorie nach wie auch in der Praxis? Was ist der Sinn von Strafen und auf welche Weise spiegeln sich in ihnen Staat und Gesellschaft? Und inwieweit behalten und verlieren Strafanstalten ihre Funktionen im Zusammenhang mit Regimewechseln? Sodann: Wie haben sich die Praktiken des Einsperrens im geschichtlichen Verlauf gewandelt, was sind die Charakteristika und auf welcher Grundlage vollziehen sich die Veränderungen des Strafens in Früher Neuzeit und Moderne? Wie sieht es mit mittelalterlichen Vorformen und wie mit außereuropäischen Traditionen und Merkmalen des Einsperrens aus?“

Beitragsvorschläge (max. 300 Wörter) werden erbeten bis zum 25. August an: indes@uni-bonn.de.
Die Einreichungsfrist der Beiträge (rund 20.000 Zeichen) wäre dann der 13. Oktober (für „Abhandlungen“ mit Peer-Review-Verfahren, sofern sie im Schwerpunkt erscheinen sollen, der 29. September). Das Heft soll im Dezember 2023 erscheinen. Den vollständigen Call findet ihr hier.

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