CfA: Direktorposten am Centre Marc Bloch (Berlin)

Am Centre Marc Bloch ist eine stellvertretende Direktorenposition ausgeschrieben, die mit einer W2-S-Professur an der HU Berlin verknüpft werden soll. Das Centre Marc Bloch als deutsch-französisches Forschungszentrum für die Sozial- und Geisteswissenschaften sucht eine Person, die den Direktor bei der wissenschaftlichen Leitung des Zentrums und den laufenden Geschäften des Vereins sowie der Außenrepräsentation unterstützt und die Person sollte an einer der am Zentrum vertretenen Disziplin der Sozial-, Geistes- oder Rechtswissenschaften internationale Reputation aufweisen. Die Stelle soll ab dem 01. Oktober besetzt werden, der Bewerbungsschluss ist der 10.03.2019. Für alle weiteren Informationen schaut bitte in die Stellenanzeige als PDF oder hier auf der Homepage.

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CfA: 4 Fellowships am Center for Humanties and Social Change (HU Berlin)

Am Center for Humanities and Social Change (CHSC), geleitet von Rahel Jaeggi an der Humboldt-Universität zu Berlin, sind ab dem 01.04.2019 vier Fellowships mit einer Laufzeit je nach Projektzuschnitt von 3-9 Monaten zu vergeben. Die Ausschreibung richtet sich sowohl an Doktorand_innen und Nachwuchswissenschaftler_innen als auch an etablierte Wissenschaftler_innen. Am CHSC wird das krisenhafte Verhältnis von Kapitalismus und Demokratie erforscht. Das zweite Jahr der Laufzeit des Centers steht unter dem Oberthema der gesellschaftlichen Rationalität und ihrer Krisen, gesellschaftlicher Vernunft und Unvernunft. Neben demokratietheoretischen Zugängen sind besonders solche Projektvorschläge willkommen, die systematische Anknüpfungspunkte an das Werk von Charles Taylor aufweisen. Bewerbungen sind bis 30.11.2018 möglich. Alle Informationen finden sich hier in der Ausschreibung.

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CfA: Masterclass mit Christoph Möllers (Berlin)

Am 14. November findet an der HU Berlin eine englischsprachige Masterclass mit Prof. Christoph Möllers (HU Berlin) statt. Zu zwei Themen werden Texte von ihm diskutiert: ‚Legitimacy and Democracy‘ und ‚Normativity and Interdisciplinarity‘. Abends hält Möllers die Keynote-Lecture zu ‚How to do things with norms‘. Interessierte können sich bis 4. November mit Anschreiben und CV bewerben. Alle Informationen finden sich hier im Flyer.

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Bericht: Critical Theory Berlin Summer School 2018 „Re-Thinking Ideology“

Die Summer School „Re-Thinking Ideology” (16.-20. Juli 2018) an der HU Berlin bot Einblicke in die Entwicklung neuer Ansätze zur Ideologiekritik sowie Impulse für die Methodologie von (immanenter) Sozialkritik, welche jeweils auf der Verbindung der Traditionslinie der Kritischen Theorie mit gegenwärtiger analytischer Philosophie aufbauten. Ideologie wird häufig mit der marxistischen Idee des „falschen Bewusstseins“ assoziiert. Ideologien sind demnach Bewusstseinsformen, die Menschen dazu bringen, entgegen ihren Interessen zur Reproduktion der sie unterdrückenden Herrschaftsverhältnisse beizutragen. Ideologische Bewusstseinsformen haben gleichzeitig subjektiv bedürfnisbefriedigenden Gehalt und laufen „objektiven“ Interessen zuwider. Die Assoziation von Ideologie mit „falschem Bewusstsein“ führt eine Hauptschwierigkeit heutiger Ideologiekritik direkt vor Augen. Die Idee des „falschen Bewusstseins“ impliziert eine Kluft zwischen Ideologiekritikern und denjenigen, die unter „falschem Bewusstsein“ leiden. Diese Kluft äußert sich in der paternalistischen Behandlung letzterer, denen jede Urteilskraft abgesprochen wird und deren Bewusstseinsformen und Handlungen als Ausdruck von Illusionen verstanden werden, während die Ideologiekritiker beanspruchen, Erkenntnis objektiver Interessen zu besitzen. Der Erfolg neuer Ansätze in der Ideologiekritik hängt davon ab, ob sie einen Ausweg aus dieser Schwierigkeit finden.

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CfA: W3-Professur Theorie der Politik (HU Berlin)

An der HU Berlin ist jetzt die Professur für ‚Theorie der Politik‘ (W3, Münkler-Nachfolge) ausgeschrieben. Erwartet wird die Anschlussfähigkeit an mindestens eines der folgenden Themenfelder: Soziale und politische Ungleichheiten, Migration und Diversität und/oder Demokratie und Transformation. Bewerbungen werden bis 23. November 2017 erbeten. Die Stelle soll am 1. April 2019 besetzt werden. Die Ausschreibung findet sich hier.

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Workshop: The Social and Political Philosophy of Solidarity (HU Berlin)

Rahel Jaeggi, Gabriel Wollner und Lukas Kübler organisieren an der HU Berlin vom 7. bis 8. Dezember einen internationalen Workshop mit dem Titel „The social and political
philosophy of solidarity“. Dabei soll die neuere Debatte über konzeptuelle und normative Fragen der Solidarität aufgegriffen werden. Um Anmeldung wird bis 15. November gebeten. Alle Informationen finden sich hier.

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Konferenz: Politische Meinungsverschiedenheiten (Berlin)

Im Rahmen des Forschungsprojekts “Tiefe Meinungsverschiedenheiten” findet am 30. und 31. Oktober 2017 an der HU Berlin die Konferenz „Politische Meinungsverschiedenheiten“ statt. Sie hat das Ziel, Perspektiven der Philosophie (Erkenntnistheorie, Politische Philosophie) und Politischen Theorie auf Meinungsverschiedenheiten zu diskutieren und zu verbinden. Zu den Vortragenden gehören Fabienne Peter, André Bächtiger und Kai Spiekermann. Die Teilnahme ist kostenlos, aber die Plätze sind beschränkt. Die Anmeldung erfolgt an Kerstin Helf (kerstin.helf@hu-berlin.de). Das vollständige Programm findet Ihr hier.

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CfP: Politische Meinungsverschiedenheiten (Berlin)

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Tiefe Meinungsverschiedenheiten“ findet im Oktober an der HU Berlin eine Tagung zu politischen Meinungsverschiedenheiten statt. Im Zentrum steht dabei die Analyse politischer Meinungsverschiedenheiten aus der Warte der Erkenntnistheorie, wobei die moralische und politische Dimension des Phänomens aber nicht unter den Tisch fallen soll. Der Call ist demnach für Forscher*innen aus verschiedenen Disziplinen interessant. Hotel- und Reisekosten aus Europa werden übernommen. Deadline ist der 16.07. Hier geht es zum Call.

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