CfP Workshop „Politics of Payments“ und Fellowship am HIS (Hamburg)

Vom 7.-9. September 2026 findet am Hamburger Institut für Sozialforschung (HIS) ein Workshop zum Thema „Politics of Payments: Theorizing the Transformation of Monetary Orders“ statt, wofür noch Beiträge gesucht werden. Zudem besteht die Möglichkeit, im Kontext der Konferenz für ein Fellowship im Rahmen des Historisch-Soziologischen Forschungskollegs „Bruchlinien der Demokratie: Gewalt – Souveränität – Territorialität“ an das HIS zu kommen. Workshop und Fellowships werden gemeinsam in diesem Call ausgeschrieben, die Bewerbungsfrist ist der 22. März 2026:

https://www.his-online.de/fileadmin/user_upload/his-online/Veranstaltungen/PDFs/Call_Politics_of_Payments_2026.pdf

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CfA: 12 Promotionsstellen „Collective Decision-Making“ (Hamburg)

Im DFG-Graduiertenkolleg „Collective Decision-Making“ an der Universität Hamburg sollen zum 01.11.2026 gleich 12 Promotionsstellen im Umfang von je 75% besetzt werden. Die Ausschreibung richtet sich vorrangig an Kandidat:innen aus der Ökonomie, der Politikwissenschaft und der Philosophie. Auch Politische Theoretiker:innen dürfen sich ausdrücklich angesprochen fühlen. Die Bewerbungsfrist ist der 31.03.2026. Zur ganzen Ausschreibung geht es hier.

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CfA: Workshop „Kämpfe um den Liberalismus“ (Hamburg, 19./20.02.26)

Patrick Samtlebe, Lennart Riebe und Jonas von Bockel veranstalten am 19. und 20. Februar in Hamburg den Workshop „Kämpfe um den Liberalismus: Zur Theorie, Geschichte und Kritik liberalen Denkens“ und laden vor allem Promovierende und (frühe) PostDocs zur Bewerbung mit Beitragsvorschlägen ein. Ziel ist, vor dem Hintergrund der komplexen Debatten um liberales und post-liberales Denken insbesondere jüngere Forschende miteinander ins Gespräch zu bringen

  • über Begriff und theoretische Bestimmungen des Liberalismus sowie Beziehungen zu benachbarten oder entgegengesetzten Formen politischen Denkens,
  • über die historische Konstitution und Entwicklung liberaler Theorie(n) und Praktiken,
  • über Liberalismus im Spannungsfeld von demokratischer Selbstregierung und autoritärer Politik und schließlich
  • über Probleme, Kritiken und Krise(n), aber auch unausgeschöpfte Potentiale des Liberalismus.

Abstracts für Beitragsvorschläge (max. 300 Wörter + Kurz-CV) dürfen bis 8. Dezember 2025 gesendet werden an patrick.samtlebe[at]uni-hamburg.de. Weitere Informationen zu Inhalt und Organisation finden sich im vollständigen Call online.

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Podiumsdiskussionen „Decolonising Political Concepts“ in Hamburg und Berlin

Anlässlich des Erscheinen des Sammelbandes Decolonising Political Concepts organisieren die beiden Herausgeber*innen Marie Wuth und Valentin Clavé-Mercier zwei Podiumsdiskussionen in Hamburg und Berlin. Im deren Rahmen sollen die theoretischen Konstrukte und Praktiken, die politisches Leben und koloniale Welten prägen, kritisch betrachtet und die Möglichkeiten und Grenzen der Transformation mit und von politischen Konzepten hinterfragt werden.

Die Veranstaltung in Hamburg findet statt am 26. April von 16-18 Uhr, dort werden Jonas Bens, Abosede P. Ipadeola und Stephan Schmid mit den Herausgeber*innen diskutieren. Alle Details finden sich hier.

Einen Tag später, am 27. April von 19.30-21.30 Uhr, diskutieren die Herausgeber*innen dann in Berlin mit Sambojang Sullyman Ceesay, Katerina Genidogan, Henrike Kohpeiß, Ana María Miranda Mora. Die Details zur Berliner Podiumsdiskussion finden sich hier.

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„Wozu politische Theorie(n) öffentlicher Finanzen?“ (Workshop 2.-3.11.2023 am Hamburger Institut für Sozialforschung)

Dass alle politischen Gemeinwesen Einnahmen benötigen, um ihre Aufgaben durch Ausgaben zu decken, ist ein Gemeinplatz. Weit weniger unumstritten und keineswegs klar ist, welche Formen diese Einnahmen haben (Arbeitsdienste, Staatswirtschaft, Spenden, Steuern, Schulden, Raub etc.), welche Akteure sie an-, ein- oder hintertreiben, wodurch sie legitimiert werden und woher die materiellen Ressourcen der politischen Reproduktion von Gesellschaft ‚herrschaftlich‘ und ‚wirtschaftlich‘ besehen kommen (Produktion, Expropriation, Extraktion). Entsprechend vielzählig sind auch die wissenschaftlichen Disziplinen, die sich der Öffentlichen Hand, dem Fiskus, der Politischen Ökonomie und allerlei Finanzinstitutionen oder Fiskalregimen deskriptiv, analytisch bis normativ widmen. (mehr …)

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Tagung: „Utopien einer neuen normativen Ordnung“ (Hamburg)

Vom 9. bis 11. März 2023 veranstaltet das Junge Forum Rechtsphilosophie eine Tagung mit dem Titel „Utopie einer neuen normativen Ordnung“ in Hamburg. Im Mittelpunkt der Tagung steht die Doppelfrage, ob „eine Alternative zum Recht oder im Recht möglich, nötig und oder wünschenswert“ ist. Beide Fragen vermitteln unterschiedliche Herangehensweise an Recht und bieten somit verschiedene Formen der Rechtskritik, die dabei in einem spannungsreichen Wechselverhältnis stehen. Anmeldungen sind möglich. Weitere Informationen und das Programm können hier eingesehen werden.

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CfA: Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (TVöD 13, 75%, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg)

An der Professur für Politikwissenschaft (insbesondere politische Theorie) an der Helmut-Schmidt-Universität ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (TVöD 13, 75%) zu besetzen. Zu den Arbeitsschwerpunkten der Professur gehören neben zeitgenössischer Politischer Theorie insbesondere Digitalisierungs- und K.I.-Forschung sowie empirische Demokratiemessung. Bewerbungen können noch bis zum 21.02.2023 eingereicht werden. Detaillierte Informationen finden sich in der Ausschreibung. Für Fragen rund um die Stelle steht außerdem der Inhaber der Professur, Gary Schaal, jederzeit zur Verfügung.

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Workshop „Democratic Decision-Making Methods: Deliberation and Voting“ (9./10. September, Hamburg)

Am 9. und 10. September 2022 findet an der Universität Hamburg ein Workshop zu „Democratic Decision-Making Methods: Deliberation and Voting“ statt. Das Ziel des Workshops besteht darin, Wissenschaftler:innen ins Gespräch zu bringen, die international und interdisziplinär zu deliberativer Demokratie, Abstimmungen und Wahlsystemen forschen. Mit dabei sind unter anderem Simone Chambers, Christina Lafont, Mark Warren und Alice El-Wakil. Wer teilnehmen möchte, kann sich bis zum 15. August bei Suzanne Bloks registrieren. Der Workshop findet hybrid statt, die Plätze für die Teilnahme vor Ort sind allerdings begrenzt.

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Konferenz: Die Grenzen nachhaltiger Zukünfte (Hamburg)

Die DFG-Kolleg-Forschungsgruppe „Zukünfte der Nachhaltigkeit“ aus Hamburg veranstaltet am 31. Mai und 01. Juni 2022 ihre diesjährige Jahreskonferenz zum Thema „Planet und Gesellschaft: Die Grenzen nachhaltiger Zukünfte“. Die Keynote kommt von Mojib Latif, weitere Beiträge etwa von Cordula Kropp oder Ulrich Brand. Die Tagung wird in Präsenz im Warburg-Haus durchgeführt, eine Anmeldung ist zwingend erforderlich. Mehr Infos und das ganze Programm: hier auf der Konferenzwebseite.

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(Virtueller) Workshop in Hamburg: „Vertrauensbildung zwischen Expert:innen, Verwaltungen und Bürger:innen“

Am Hamburg Institute for Advanced Study (HIAS) findet am 14. Januar um 16.30 Uhr eine öffentliche Panel-Diskussion zum Thema „Vertrauensbildung zwischen Expert:innen, Verwaltungen und Bürger:innen. Theoretische Konzepte und Praktische Herausforderungen“ statt. Weitere Informationen sowie der Link zur Registrierung sind hier zu finden.

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