CfA: WiMi (65%) am SFB/Transregio 138 „Dynamiken der Sicherheit“

Im Arbeitsbereich von Prof. Dr. Regina Kreide ist an der JLU Gießen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine 65%-Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in zu besetzen (TV-H 13, befristet bis 21.12.2021). Die Stelle ist im SFB/Transregio 138 „Dynamiken der Sicherheit“ angesiedelt, und zwar im Teilprojekt „Zwischen Minderheitenschutz und Versicherheitlichung: Die Herausbildung der Roma-Minderheit in der modernen europäischen Geschichte“. Wer Interesse an der Stelle hat, soll daher einen Schwerpunkt in Menschenrechts- und Minderheitenrechttheorie, der Gouvernementalitäts- und/oder Medientheorie mitbringen. Bewerbung können bis 02.01.2018 eingereicht werden. Die vollständige Stellenausschreibung findet sich hier.

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CfP: Anarchistische Perspektiven (Gießen)

Am Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (GGS) findet am 19. Januar ein Workshop zu „Anarchistische Perspektiven in der spätmodernen Sozialtheorie“ statt. Als eingeladene Spaker werden u.a. Olaf Briese und Daniel Loick teilnehmen. Der Workshop soll sich mit den im Kontext politischen Aktivismus erzeugten anarchistischen Ideen der letzten Jahren und ihrer Theoriefähigkeit auseinandersetzen. Beiträge – ausdrücklich auch von studentischcer Seite oder in unüblichen Formaten – müssen bis zum 15.12 vorgeschlagen werden. Alle Infos entnehmt bitte hier dem Call als PDF.

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CfP: Digitale (Un)sichtbarkeiten (Gießen)

Vom 6.-8. Dezember findet in Gießen die Tagung „Digitale (Un)sichtbarkeiten“ statt. Gegenstand der Tagung ist der digitale Wandel und die mit diesem verbundenen Verschiebungen des Sichtbaren zum Unsichtbaren, die veränderten Möglichkeiten des (Un)Sichtbarmachens oder auch der Kampf um die digitale (Un)Sichtbarkeit. Bis zum 15. September können noch Beitragsvorschläge eingereicht werden. Eine ausführliche Beschreibung der Tagung und alle weiteren Informationen findet ihr hier im Call for Papers oder hier auf der Konferenzhomepage

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Workshop: Diskursanalyse nach dem Marxismus (Gießen)

Am 3. und 4. April findet in Gießen ein Workshop mit dem Titel „Diskursanalyse nach dem Marxismus. Kritik, Emanzipation und Neuvermessung eines theoretischen Spannungsverhältnisses“ statt. Unter anderem sprechen Johannes Angermuller, Tilman Reitz und Alex Demirovic. Es geht um den normativen Fluchtpunkt diskurstheoretischer und marxistischer Forschung, Materialität als Diskurs, etc. Eine kleine Beschreibung des Workshops und einen Überblick über Programm und Sprecher findet ihr hier im Programmflyer

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CfP: „Diskursanalyse nach dem Marxismus“

Am 3. und 4. April 2017 findet an der Justus-Liebig-Universität Gießen eine Tagung zur Diskursanalyse nach dem Marxismus statt. Sie beleuchtet das theoretische Spannungsverhältnis der beiden Ansätze, indem sie nach ihrer gegenseitigen Kritik, ihren normativ-emanzipatorischen Gehalten und nach den Möglichkeiten einer Neuvermessung fragt. Noch bis zum 01. Dezember 2016 können Abstracts eingereicht werden. Ein ausführlicher Call for Papers findet sich hier.

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Sondierungen. Tagungsbericht „Challenging the Banality of Racism“

Anlass des zweitägigen Workshops Challenging the Banality of Racism. Political Theory as Race Critical Theory (Okt. 2015, Gießen) war die Kritik an bestehenden Konzepten Politischer Theorie. Diese, so Mitveranstalterin Jeanette Ehrmann, seien nicht in der Lage den Einfluss der Kategorie ‚Rasse‘ zu reflektieren, zu analysieren und zu konzeptionalisieren. In der Folge versage die Disziplin der Politischen Theorie an dieser für die postfaschistischen und postkolonialen Gesellschaften fundamentalen Ordnungskategorie. Diese Leerstelle anzugehen war Ziel aller Beiträge. (mehr …)

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Workshop: Political Theory as a ‚Race‘ Critical Theory

Am 22. und 23. Oktober findet in Gießen ein zweitägiger, interdiszplinärer und internationaler Workshop zu Rasse und politischer Theorie statt. Der Untertitel „Challenging the Banality of Racism“ zeigt, dass es dabei nicht nur um Aktualitäten gehen soll, sondern  auch und vor allem Theorie und Philosophie auf ihren Umgang mit Rasse und Rassismus befragt werden soll. Auf dem Flyer, den ihr hier als PDF einsehen könnt, findet ihr Sprecher und Vortragsthemen. Wer teilnehmen will, ist aufgefordert, sich bis zum 15. Oktober bei Jeanette Ehrmann zu melden

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