Lesekreis zu Axel Honneths „Recht der Freiheit“

Wir freuen uns, ein neues Format auf dem Theorieblog präsentieren zu dürfen: einen virtuellen Lesekreis! Einige kennen die Idee vielleicht schon von Public Reason. Unser Lesekreis wird sich sich mit Axel Honneths „Das Recht der Freiheit“ beschäftigen und startet am 20. November. Ein großer Dank geht an Andreas Busen, der das Ganze angestoßen und organisiert hat.

Alle Infos zum Ablauf und Mitmachen gibt es ab sofort auf dieser Seite. Hier werden die einzelnen Lesekreis-Beiträge später auch verlinkt sein. Also: Buch besorgen (oder aus dem Regal nehmen), lesen und mitdiskutieren!

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Für Kurzentschlossene: Spätsommerliche Sommeruni in Jena „Schillernde Zeiten. Diskontinuitäten der Moderne“

Bereits nächste Woche findet am Promotionskolleg „Zeitstrukturen des Sozialen“ in Jena eine Sommeruni mit dem Titel „Schillernde Zeiten. Diskontinuitäten der Moderne“ statt. Mit dabei sind u.a. Alain Ehrenberg, Oliver Marchart und Sighard Neckel. In beschränktem Umfang ist eine Teilnahme an den Workshops noch möglich, darüber hinaus gibt es auch aber eine Reihe öffentlicher Vorträge. Alle Details gibt es hier.

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CfP: “Reconsidering Democracy: (New) Theories, Policies and Social Practices”

Das „Central and Eastern European Forum for Young Legal, Social and Political Theorists“ veranstaltet am 23./24. März 2012 seine 4. Jahreskoferenz. Die Konferenz wird in Celje (Slowenien) stattfinden und trägt den Titel “Reconsidering Democracy: (New) Theories, Policies and Social Practices”. Bis zum 15. Dezember 2011 läuft noch der Call for Papers und die Anmeldung.

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Summer School für Soziologie in Wien

Vielleicht auch für den einen oder anderen politischen Theoretiker von Interesse: Noch bis zum 31. Mai ist es möglich, sich für die „Marie Jahoda-Summer School of Sociology Vienna“ zu bewerben. Die Summer School richtet sich laut Programm an „engagierte DoktorandInnen aus dem deutschsprachigen und europäischen Raum, die ihre Dissertationen mit wirtschaftssoziologischen, organisationssoziologischen oder kultursoziologischen Problemstellungen in der Analyse ökonomischer Prozesse und wirtschaftlichen Handelns verbinden“. Mit dabei sind u.a. Uwe Schimank und Axel Honneth; alle Infos gibt es hier.

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Nachwuchsförderung in Politik- und Sozialwissenschaft

Vernetzung ist eines der Schlagworte, man möchte fast sagen: Unworte unserer Zeit. Networking, das Spinnen eines Netzes, durch das man dann nicht mehr hindurchfällt, ist das A und O heutiger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Das hat natürlich auch sein Gutes, es ist aber vor allem zu einem zwingenden Unternehmen geworden, dem man sich, möchte man Karriere machen, kaum mehr entziehen kann. Und da man sich bekanntlich nicht früh genug üben kann, gründen engagierte Studierende in Osnabrück nun eine „Deutsche Nachwuchsgesellschaft für Politik- und Sozialwissenschaft“, die jungen, angehenden Forschenden schon während des Studiums Webfäden in die Hand geben soll. Am 26. Januar will die neue Gesellschaft ihr Programm vorstellen, sich offiziell gründen, und lädt dazu alle Interessenten ein. (mehr …)

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Vom Nutzen und Nachteil einer kritischen Sozialwissenschaft – Bericht von einer Aachener Podiumsdiskussion

Den ca. neunzig ZuhörerInnen im randvoll gefüllten Saal des Philosophischen Instituts der RWTH Aachen wurde ein gehaltvoller theoretischer Disput geboten: Neben Helmut König, dessen 60. Geburtstag den Anlass der Veranstaltung darstellte, nahmen mit Hauke Brunkhorst und Heinz Bude zwei Soziologen teil, die um bisweilen polarisierende Zeitdiagnosen nicht verlegen sind. (mehr …)

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