Vortragsreihe „Rechtskritik als Gesellschaftstheorie“ (Berlin)

In der Vortragsreihe „Rechtskritik als Gesellschaftstheorie“ am Arbeitsbereich Politik und Recht an der FU Berlin finden in diesem Semester zwei Vorträge statt. Der erste steht in dieser Woche an: Am 13. Juni spricht Sophie Loidolt zu „Hannah Arends Phänomenologie der Pluralität“. Am 2. Juli hält Ulrich K. Preuß einen Vortrag über „Die staatliche Neuordnung Europas durch die Pariser Friedenskonferenz 1919: Das Selbstbestimmungsrecht der Völker“. Beide Vorträge finden von 18 bis 20 Uhr im Hörsaal A des Otto-Suhr-Instituts für Politikwissenschaft statt. Weitere Infos zu den Vorträgen sowie zu der Vortragsreihe gibt es hier.

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Vorträge im Rahmen der Reihe „Rechtskritik als Gesellschaftstheorie“ (Berlin)

Im Rahmen der Vortragsreihe „Rechtskritik als Gesellschaftstheorie“ an der FU Berlin finden dieses Semester zwei öffentliche Vorträge statt. Am Dienstag, 5. Juni, spricht Ayten Gündoğdu (Columbia University) zu „Borders of Personhood: Migration, Human Rights, and Sovereignty“, am 3. Juli trägt Jonathan Havercroft (University of Southhampton) zum Thema „Why is there no just riot theory?“ vor. Beide Vorträge finden von 18-20 Uhr im Raum Ihnestr. 21/A statt.

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Vortragsreihe „Rechtskritik als Gesellschaftstheorie“ (Berlin)

Der Arbeitsbereich Politik und Recht des Otto-Suhr-Institutes (unter der Leitung unseres ehemaligen Redaktionsmitglieds Christian Volk)  lädt dieses Wintersemester zur Vortragsreihe „Rechtskritik als Gesellschaftstheorie“ an die FU Berlin ein. Die Reihe beschäftigt sich mit der Frage, wie die Analyse und Theoretisierung des Verhältnisses von Recht und Politik eine kritische Perspektive auf moderne Gegenwartsgesellschaften erschließen kann. Den Auftakt macht Peter Niesen (Universität Hamburg) mit dem Thema „Verfassunggebende Gewalt jenseits des Staates“. Es folgen Sonja Buckel (Universität Kassel): „Juridische Auseinandersetzungen in der Krise des europäischen Grenzregimes“, Andreas Fischer-Lescano (Universität Bremen): „Kampf um die Internetverfassung“ sowie Sabine Müller-Mall (TU Dresden): „Invektivität, Öffentlichkeit, Verfassung. Herausforderungen durch herabsetzende Äußerungen im Netz“.

Die Veranstaltung findet jeweils Mittwochs von 18:00-20:00 in der Ihnestraße 21/b statt. All weiteren Infos findet Ihr auf dem Plakat oder auf der Website des Arbeitsbereichs.

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Konferenz: Herrschaft & Widerstand. Sozialwissenschaftliche Perspektiven auf umkämpfte Verhältnisse (Kassel)

Vom 08. bis 10. April 2015 findet an der Universität Kassel die 4. DNGPS-Fachtagung zum Thema „Herrschaft & Widerstand. Sozialwissenschaftliche Perspektiven auf umkämpfte Verhältnisse“ statt. Am 8.4. gibt es einen Vortrag von Prof. Sonja Buckel mit dem Titel „It’s Capitalism, Stupid – Politische Herrschaft in der großen Krise” sowie am 9.4. einen Workshop zum „akademischen Publizieren“ in Kooperation mit dem Barbara Budrich Verlag. Um eine Anmeldung bis zum 15.03. wird gebeten, das vollständige Programm und alle weiteren Informationen gibt es hier.

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Summer School: „Global Studies and Theory of Society“

Bis zum 25. Mai kann man sich noch bewerben für die Summer School des Forum Internationale Wissenschaft, die im September in Bonn stattfinden wird. DoktorandInnen und PostDocs aus den Sozialwissenschaften sind eingeladen, Vorschläge einzureichen, die sich mit einer anspruchsvolleren Theoretisierung globalber Gesellschaftszusammenhänge auseinandersetzen. Details sind hier nachzulesen.

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Frankfurt: Öffentlicher Vortrag von Oliver Marchart

Im Rahmen des Frankfurter Forschungskolloquiums „Politische Theorie“ hält Prof. Oliver Marchart (Düsseldorf) am Dienstag, 3. Dezember, einen öffentlichen Vortrag zum Thema „Das unmögliche Objekt Gesellschaft. Zur Wiedererfindung von Gesellschaftstheorie als Theorie des Politischen“. Die Vortrag beginnt um 18 Uhr (c.t.) im Raum EG.01, Haus „Normative Ordnungen“ der Goethe-Universität (Campus Westend, Hansaallee/Lübecker Straße). Alle Infos auf einen Blick gibt es hier.

 

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Die Kritik der Politischen Theorie. Zur Heidelberger Sektionstagung „Politische Theorie und Gesellschaftstheorie“

Die Dämme zwischen Politischer Theorie und Soziologischer Theorie sind allzu lange allzu hoch gezogen worden. Dies jedenfalls lässt sich schon vorab als Ergebnis der Tagung der Theoriesektion Ende September in Heidelberg festhalten. Anstelle eines chronologischen Durchgangs durch Referierende und Referiertes will ich jedoch versuchen, selektiv einen möglichen roten Faden zu skizzieren. Denn die von den Veranstaltern Michael Haus und Sybille de la Rosa intendierte Standortbestimmung der Politischen Theorie durch die Konfrontation mit der Gesellschaft scheint sich vorerst in einem zentralen Begriff geäußert zu haben: Kritik. (mehr …)

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Rezension: Pierre Rosanvallons „La Société des Égaux“ (Die Gesellschaft der Gleichen)

Pierre Rosanvallon, La Société des Égaux, Paris: Editions deu Seuil, 2011.
Deutsch erschienen als Die Gesellschaft der Gleichen, Hamburger Edition, 2013.

Mit seiner jüngsten Buchveröffentlichung, deren deutsche Übersetzung soeben als „Die Gesellschaft der Gleichen“ bei der Hamburger Edition erschienen ist, setzt der französische Theoretiker und Historiker Pierre Rosanvallon seine Erkundungen zum Strukturwandel zeitgenössischer Demokratien fort. Er hatte das Terrain bereits in seinen Werken zur „Demokratischen Legitimität“und dem bislang nicht ins Deutsche übersetzten Werk zur „Contre-Démocratie“ erkundet. Die Zeichen stehen gut, dass Rosanvallons mit seinem neuen Buch einen günstigen Zeitpunkt in der politischen Konjunktur erwischt hat. (mehr …)

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Sektions-CfP: Politische Theorie und Gesellschaftstheorie

Vom 25. bis 27.09.2013 findet in Heidelberg die Herbsttagung der DVPW-Theoriesektion zum Thema „Politische Theorie und Gesellschaftstheorie – zwischen Erneuerung und Ernüchterung“ statt. Die Organisatoren Michael Haus und Sibylle De La Rosa suchen nun nach geeigneten Vortragsvorschlägen; 1-2 seitige Abstracts können bis zum 15. März 2o13 an michael.haus_at_ipw.uni-heidelberg.de geschickt werden. Den ausführlichen Call findet Ihr nach dem Klick: (mehr …)

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Lesekreis zu Axel Honneths „Recht der Freiheit“

Wir freuen uns, ein neues Format auf dem Theorieblog präsentieren zu dürfen: einen virtuellen Lesekreis! Einige kennen die Idee vielleicht schon von Public Reason. Unser Lesekreis wird sich sich mit Axel Honneths „Das Recht der Freiheit“ beschäftigen und startet am 20. November. Ein großer Dank geht an Andreas Busen, der das Ganze angestoßen und organisiert hat.

Alle Infos zum Ablauf und Mitmachen gibt es ab sofort auf dieser Seite. Hier werden die einzelnen Lesekreis-Beiträge später auch verlinkt sein. Also: Buch besorgen (oder aus dem Regal nehmen), lesen und mitdiskutieren!

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