CfA: W2-Professur „Gender und Vielfalt“ an der FU Berlin

Das Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft an der FU Berlin schreibt eine W2-Professur mit dem Schwerpunkt „Gender und Vielfalt“ aus. Zu den Anforderungen zählt ein „Schwerpunkt in Forschung und Lehre im Bereich der Theorie und Empirie der Geschlechterverhältnisse“, so dass die Ausschreibung auch für politische TheoretikerInnen interessant sein könnte. Alle Details gibt es hier.

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Summer School „Secularism, Gender and Democracy“

Die dreitägige Summer School des „Observatory on the Politics of Cultural and Religious Diversity in Southern Europe“ (POLICREDOS) am Centro de Estudos Sociais/Universidade de Coimbra in Lissabon widmet sich 2012 (4.-6. Juli)
dem Thema „Secularism, Gender and Democracy“. Die Teilnahme beinhaltet die Vorstellung eines Papers. Neben eher empirisch orientierten Beiträgen sind auch solche zu der normativen und konzeptuellen Dimension der Thematik willkommen. Zu den DozentInnen gehören u.a. Rajeev Bhargava und Veit Bader. Teilnahmevoraussetzung ist mindestens ein BA-Abschluss, mehr Infos zur Bewerbung (bis 1.4.) gibts hier.

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CfP: „Geschlecht“ in den Geistes- und Sozialwissenschaften – vom Ertrag einer umstrittenen Kategorie

Vom 7. bis zum 9. März 2011 findet an der Universität Heidelberg die interdisziplinäre Tagung „Geschlecht“ in den Geistes- und Sozialwissenschaften: vom Ertrag einer umstrittenen Kategorie statt. Die Veranstaltung ist Teil der Feierlichkeiten zum 625. Geburtstag der ältesten deutschen Uni:

Spät in der Geschichte der Heidelberger Universität – aber früh im Vergleich mit anderen deutschen Universitäten – wurden vor gut hundert Jahren erstmals Frauen in Heidelberg zum Studium zugelassen. Noch kürzer ist es her, dass Fragen nach Wesen und Relevanz von Geschlecht Eingang in die Wissenschaften selbst gefunden haben. Diese Tagung wird Nachwuchswissenschaftler(inne)n verschiedener geistes- und sozialwissenschaftlicher Disziplinen aus dem deutschsprachigen Raum die Gelegenheit bieten, ihre aktuellen Forschungsarbeiten vorzustellen. Dabei soll deutlich werden, inwiefern die Kategorie „Geschlecht“ bzw. „gender“ in den verschiedenen Wissenschaften erkenntnisstiftend eingesetzt und reflektiert wird.

Hier geht’s zur Ankündigung und zum Call. Einsendeschluss ist der 20. November 2010.

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Konferenz: In Bewegung. Das Verhältnis von Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht

Am 23. bis 25. September 2010 findet an der FU Berlin eine Konferenz zur Bedeutung geschlechtertheoretischen Wissens für eine aktuelle Konzeption von Öffentlichkeit und für das Verständnis von Medien statt. Es wird dabei auch um die Frage nach einer theoretischen und methodologischen (Neu-)Bestimmung des Verhältnisses von Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht gehen. Organisiert wird die Konferenz von der Arbeitsstelle Journalistik am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe „Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht“ der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Keynote Sprecherin ist Radha Hedge (New York), daneben sprechen u.a. Silke Wenk (Oldenburg), Jutta Röser (Lüneburg), Elisabeth Klaus (Salzburg), Monika Bernold (Wien), Brigitte Hipfl (Klagenfurt), Margreth Lünenborg (Berlin) und Elfriede Fürsich (Boston/Berlin). Hier ist das Programm als pdf, hier geht’s zur Tagungshomepage.

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