Vortragsreihe: „Die Auflösung des liberalen Konsenses“ (Freiburg)

An der Universität Freiburg wird in diesem Wintersemester die Vortragsreihe zur kritischen Rechtstheorie fortgesetzt, die der Lehrstuhl für Politische Theorie, Philosophie und Ideengeschichte und das Colloquium politicum seit dem Sommersemester veranstalten. In diesem Semester bildet „Die Auflösung des liberalen Konsenses“ das übergeordnete Thema der Vortragsreihe. Den Auftakt macht am 26.11.2019 Svenja Ahlhaus mit einem Vortrag über „Demokratie, Grenzen und Mitgliedschaft“. Am 13.01.2020 spricht Jelena von Achenbach über „Geschlecht und demokratische Repräsentation unter dem Grundgesetz“ und am 27.01.2020 trägt Elisabeth Holzleithner vor (Vortragstitel bisher noch nicht bekannt). Zusätzlich zum Vortrag findet jeweils ein Workshop statt, zu dem man sich anmelden kann. Alle Informationen und Abstracts zu den ersten Vorträgen finden sich hier.

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Vortrag von Sally Haslanger „Gender, Power, and Agency“ (Münster)

Am Montag, den 18. November, hält Sally Haslanger (MIT) im Rahmen der Münsterschen Vorlesungen 2019 einen öffentlichen Abendvortrag zu dem Thema „Gender, Power, and Agency. Empowerment under Conditions of Structural Injustice“ (18 Uhr c.t., Johannisstraße 4). Das Plakat zum Abendvortrag gibt es hier. Am 19. und 20. November findet außerdem ein Kolloquium mit Sally Haslanger statt. Wer Interesse an dem Kolloquium hat, kann sich mit den Organisatorinnen der diesjährigen Münsterschen Vorlesungen in Verbindung setzen. Alle Informationen zu den Veranstaltungen finden sich hier.

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CfA: Assistant Professor (Amsterdam)

Am Institut für Politikwissenschaften der Universiteit van Amsterdam ist zum 01. Januar 2020 eine Assistenzprofessur (mit tenure track) ausgeschrieben. Gesucht wird eine Kandidat*in, die die politische Theorie in Forschung und Lehre vertritt. Abgesehen davon ist die Ausschreibung recht offen: Das Institut hat Lehrbedarf in normativer internationaler politischer Theorie, Gewalt- und Konfliktforschung, Theorien des (gerechten) Krieges, Politics, Philosophy, and Economics (PPE), Sozialtheorie, Geschlechts- und Diversitätstheorie, nicht-westlicher Philosophie sowie in vergleichender politischer Theorie. Niederländisch-Kenntnisse müssen zum Bewerbungszeitpunkt noch nicht nachgewiesen werden. Bewerbungsschluss ist der 28. Oktober 2019. Noch viel mehr Infos findet ihr nach dem Klick.

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CfP „Democracy and Gender“ Hamburg

Von 17. bis 19. Juni 2020 wird an der Universität der Bundeswehr München eine Tagung zum Thema „Democracy and Gender: The Legitimation of Power in Modern Societies“ stattfinden. Die Tagung untersucht den Zusammenhang von Demokratisierung und Demokratieverständnissen, politischer Legitimität und Veränderungen der Geschlechterverhältnisse in historischer, praktischer und theoretischer Perspektive.

Vorträge wurden bereits zugesagt von Anna Becker (Zürich), Frank Bösch (Potsdam), Birte Förster (Bremen), Gundula Ludwig (Bremen), Birgit Sauer (Universität Wien), Rudolf Stichweh (Luzern), Barbara  Stollberg-Rilinger (Berlin), Georgina Waylen (Manchester) und Dawn Teele (Pennsylvania).

Die Organisator*innen Hedwig Richter und Clara Maier freuen sich über Vorschläge von nicht mehr als 350 Wörtern; Abstracts können bis 6. Februar 2019 an clara.maier@his-online.de gesendet werden. Der ausführliche Call findet sich hier.

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Gastprofessur FU Berlin – Gender / Diversity

Am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin ist für das Sommersemester 2019 eine Gastprofessur zum Forschungsfeld Gender&Diversity mit 9 SWS ausgeschrieben. Eine Bewerbung ist nur in direkter Zusammenarbeit mit einem der beteiligten Institute und bis zum 15. September möglich; alle weiteren Infos sind hier zu finden.

 

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CfP: „Gender, Technik und Politik 4.0“

Die Zeitschrift „Gender“ sucht für ein Heft zum Thema „Gender, Technik und Politik 4.0 – Über digitalen Kapitalismus, disruptive Technologien und neue Regime der Unsicherheit“ nach politikwissenschaftlich-theoretischen Beiträgen, die den Zusammenhang von Gender, Technik und Politik untersuchen. Abstracts (auf Deutsch oder Englisch) werden bis 4. Juni erbeten. Der vollständige Call ist hier zu finden.

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dis:positions. Neue Veranstaltungsreihe zu französischer Philosophie heute

Am 24. Mai startet eine neue Veranstaltungsreihe in Berlin. Unter dem Titel „dis:positions. Französische Philosophie heute“ haben es sich der Verein diffrakt. Zentrum für theoretische Peripherie und allen voran Moritz Gansen und Hannah Wallenfels zur Aufgabe gemacht, jüngeren Stimmen der französischen Philosophie, die bisher in Deutschland oft unbekannt sind, ein Forum zu bieten. Einmal im Monat werden französische Denkerinnen und Denker an wechselnden Orten in Berlin Schlaglichter auf aktuelle Positionen und Dispositionen der französischen Philosophie werfen und diese zur deutsch-französischen Debatte stellen. Los geht es nächste Woche Mittwoch um 19 Uhr mit dem Thema Populismus. Im Institut Français diskutieren Éric Fassin (Université Paris-VIII), Estelle Ferrarese (Université de Picardie Jules Verne) und Jean-Claude Monod (CNRS, Archives Husserl de Paris). Die französische Diskussion wird ins Deutsche übersetzt.

Themen zukünftiger Abende sind z.B. Lebensformen, Welträume und Arbeit, aber auch Gender, Migration und Postkolonialismus. Wir werden diese Reihe in den kommenden Monaten begleiten und die Videos der politiktheoretisch interessanten Debatten bei uns zur Verfügung stellen. Zur ausführlicheren Ankündigung und den bisher bekannten Themen, Terminen und Orten geht es hier oder noch einmal nach dem Klick.

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27. April, Berlin: „Soziale Ungleichheit, Rechtspopulismus und Antigenderismus“

Im Rahmen der Reihe „Critical Theory in Context“ findet am 27. April eine Veranstaltung in Berlin zum Thema „Soziale Ungleichheit, Rechtspopulismus und Antigenderismus“ statt. Diskutieren werden Sabine Hark, Professorin an der TU Berlin sowie Leiterin des Zentrums für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung, und Sighard Neckel, Professor für Gesellschaftsanalyse und sozialen Wandel an der Universität Hamburg. Alle Details findet ihr hier.

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“Implizite Vorurteile beseitigen”: Der langsame Aufstieg der Frauen in der Philosophie

Frauen sind in der Philosophie nach wie vor untervertreten, insbesondere auf der Stufe der Professuren. In jüngster Zeit gibt es für dieses Problem eine zunehmende Aufmerksamkeit, nicht zuletzt durch die Arbeit der SWIP, Society for Women in Philosophy Germany. Aber auch anderenorts laufen Programme, die die Förderung und Vernetzung des weiblichen Nachwuchses in der Philosophie vorantreiben sollen. Die Universität Basel bietet neu als Pilotprojekt eine „Fellowship“ an, die Wissenschaftlerinnen den Übergang von der späten Postdocphase zur Professur erleichtern soll. Zwei der InitiatorInnen und die erste Inhaberin der Fellowship äußern sich zur Situation der Frauen in der Philosophie und formulieren Ideen, wie sich die Frauenförderung in der Philosophie verbessern ließe.

Der folgende Text erscheint zeitgleich in den Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Philosophie. Er führt eine Diskussion fort, die wir in der Vergangenheit unter anderem hier und hier geführt haben. (mehr …)

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CfA: W2-Professur „Gender und Vielfalt“ an der FU Berlin

Das Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft an der FU Berlin schreibt eine W2-Professur mit dem Schwerpunkt „Gender und Vielfalt“ aus. Zu den Anforderungen zählt ein „Schwerpunkt in Forschung und Lehre im Bereich der Theorie und Empirie der Geschlechterverhältnisse“, so dass die Ausschreibung auch für politische TheoretikerInnen interessant sein könnte. Alle Details gibt es hier.

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