Friedrich-Ebert-Stiftung

Veranstaltungen & CfP

CfP: Reichtum neu denken. Limitarismus und Soziale Demokratie (Berlin)

Am 10. und 11. September 2026 findet in Berlin, organisiert von Friedrich-Ebert-Stiftung und AK Philosophie der Sozialen Demokratie, die Tagung „Reichtum neu denken. Limitarismus und die Zukunft der Sozialen Demokratie“ statt. Den Auftakt macht die Philosophin Ingrid Robeyns mit einem Vortrag zu ihrem gleichnamigen Buch „Limitarismus. Warum Reichtum begrenzt werden muss“ (2026). Eingeladen sind Personen aus Philosophie und angrenzenden Fachbereichen, die an der programmatischen Weiterentwicklung der Sozialen Demokratie und an Grundfragen an der Schnittstelle zwischen Philosophie und politischer Praxis interessiert sind.  Detaillierte Informationen zum Verfahren, zum Inhalt und zur Tagung finden sich sowohl auf der Website der FES  als auch hier.

+++ Achtung: Verlängerte Einreichungsfrist +++

Eine Teilnahme ist nur durch vorherige Annahme eines eingereichten Abstracts möglich. Das Abstract soll in Form einer pdf-Datei bis zum 20. Juli 2026 an folgende Adresse eingereicht werden: soziale.demokratie[at]fes.de Die Auswahl der Beiträge erfolgt bis 27. Juli 2026.

Alte Veranstaltungen und CfP

Veranstaltung in Berlin: „Die politische Philosophie der sozialen Demokratie“

Für den 2. November lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung zu einem Dialog zwischen politischer Philosophie und politischer Praxis ein. Rahel Jaeggi und Christoph Möllers werden dabei mit Ralf Stegner über die Frage diskutieren, was die politische Philosophie der Sozialdemokratie auszeichnet, oder auch auszeichen sollte. Um Anmeldung per E-Mail an forumpug@fes.de wird gebeten, alle weiteren Details findet ihr hier.

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Berlin: Gerechtigkeitswoche der FES

Bereits zum vierten Mal veranstaltet die Friedrich-Ebert-Stiftung vom 20.-23. April die internationale Themenwoche „Zeit für Gerechtigkeit“. In diesem Jahr werden ExpertInnen und Gäste aus aller Welt in Diskussionen und auf Konferenzen, bei Film, Musik und Theater das Thema „#JUSTAINABILITY – Wege in sozial-ökologische Gesellschaften“ debattieren. Das Programm sowie alle Informationen gibt es auf diesem Flyer.

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Nächste Woche: Gerechtigkeitswoche der Friedrich-Ebert-Stiftung

Unter dem Motto „Zeit für Gerechtigkeit“ veranstaltet die Friedrich-Ebert-Stiftung vom 26.-29. November eine Themenwoche, in deren Rahmen zahlreiche Veranstaltungen in Berlin stattfinden werden. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt dabei in diesem Jahr auf dem Verhältnis von Wirtschaft und Gerechtigkeit. Dabei stehen weniger gerechtigkeitstheoretische Grundsatzfragen im Fokus der Veranstaltungen (was aus Theorie-Perspektive natürlich schade ist), sondern die konkreten  (Verteilungs-)Folgen von Finanz- und Wirtschaftskrise, Deregulierung und ökonomischer Globalisierung (ist natürlich auch interessant). Alle Veranstaltungen und die relevanten Details finden sich hier.

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FES-Tagung zu Plagiarismus in der Wissenschaft

Karl-Theodor hat ja nun bekanntermaßen einen neuen Job in den USA gefunden, das Thema Plagiarismus beschäftigt viele in und außerhalb des akademischen Betriebes aber weiter. Am 11. Oktober veranstaltet nun die Friedrich-Ebert-Stifung in Berlin eine Tagung zum Thema „Plagiatsfälle in der Wissenschaft – Wie lässt sich Qualitätssicherung an Hochschulen verbessern?“. Das Programm mit den Infos zur Anmeldung gibt es hier, ebenso findet sich dort der Link zu einem Livestream. Und hier noch mal der Link zu unserem Beitrag zum Thema.

Debatte

Interview mit Thomas Pogge zum Health Impact Fund

Passend zu unserem Bericht von der Masterclass mit Thomas Pogge in Münster, hier ein kurzer Hinweis auf einen Podcast mit Pogge auf der Website der Friedrich-Ebert-Stiftung. Inhaltlich dreht sich das Interview um den Begriff der Gerechtigkeit, Pogges Projekt eines Health Impact Funds und um die Frage, warum sich ein Philosoph solch praktischen Problemen zuwendet, statt im Ohrensessel vor sich hin zu theoretisieren. Sehr spannend, wenn auch ein wenig kurz.

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Konferenz: Arbeitsplätze für den wissenschaftlichen Nachwuchs (Berlin, 23. Juni)

Mal eine Konferenz, die sich nicht um Politische Theorie dreht, aber für viele wahrscheinlich trotzdem von (trauriger (?)) Relevanz ist: Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt am 23. Juni 2011 nach Berlin zu einer Veranstaltung mit dem Titel „Karriere ohne Ende?! Arbeitsplätze für den wissenschaftlichen Nachwuchs“. Es soll über Promotion und was danach kommt geredet werden, außerdem verglichen werden, wie es in den USA oder im europäischen Ausland um Wissenschaftler unterhalb des professoralen Olymps bestellt ist. Die Podiumsdiskussionen wirken gut und rund zusammengestellt und eine im Vorfeld der Tagung durchgeführte Umfrage zur Situation des wissenschaftlichen Mittelbaus soll versuchen, dessen Wohl und Wehe genauer zur ergründen. Alle Infos auf folgendem Flyer.

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