Frankfurter Institut für Sozialforschung

Alte Veranstaltungen und CfP

Adorno-Vorlesungen 2023 von Ilka Quindeau (Frankfurt am Main)

Vom 5. bis 7. Juli finden an der Goethe-Universität Frankfurt die diesjährigen Adorno-Vorlesungen statt, die von Ilka Quindeau gehalten werden. Unter dem Titel „Spuren des Anderen. Antisemitismus aus psychoanalytischer Perspektive“ entwirft sie ein Verständnis von Antisemitismus als ideologischem Narrativ, das auf eine psychische Konfliktkonstellation reagiert und die Alterität und Ambivalenzen des Anderen negiert. Anhand der […]

Alte Veranstaltungen und CfP

Konferenz: Unhaltbare Zustände – Zweite Marxistische Arbeitswoche (Frankfurt)

Über Pfingsten 1923 fand in Geraberg (Thüringen) die »Marxistische Arbeitswoche« statt – das erste Theorieseminar des zu Beginn desselben Jahres gegründeten Instituts für Sozialforschung. Teilnehmer:innen waren Marxist:innen und Kommunist:innen, die intellektuell an der frühen Ausrichtung des IfS mitwirkten. Anlässlich seines 100-jährigen Bestehens lädt das IfS für Pfingsten 2023 zur Zweiten Marxistischen Arbeitswoche ein. […]

Alte Veranstaltungen und CfP

Radical Democracy Workshop mit Bonnie Honig in Frankfurt

Am 23. Januar 2023 findet am Institut für Sozialforschung in Frankfurt unter dem Titel „Resistibility, Interruption, Refusal. Agonistic Subjectivity and Feminist Politics” ein Workshop mit Bonnie Honig (Brown University) statt. In dem Workshop sollen die zentralen Themen von Honigs Werk mit besonderem Fokus auf ihre kritische Lesart von Arendt sowie ihre Reinterpretationen von Figuren wie

Alte Veranstaltungen und CfP

Diskussion mit Joseph Vogl über „Kapital und Ressentiment. Eine kurze Theorie der Gegenwart“ am Frankfurter Institut für Sozialforschung (3. Juni 2021)

Das Frankfurter Institut für Sozialforschung lädt zur öffentlichen Diskussionsveranstaltung mit Joseph Vogl am 3. Juni 2018 um 18 Uhr c.t. ein, in der er sein aktuelles Buch Kapital und Ressentiment. Eine kurze Theorie der Gegenwart zur Diskussion stellen wird. Moderiert wird der Abend von Aristotelis Agridopoulos und Maurits Heumann. Dabei dienen zwei Kapitel als gemeinsame Diskussionsgrundlage.

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