Reminder: Das Programm der Herbst-Sektionstagung in Hamburg – Zügige Buchung empfohlen!

„Politische Theorie und Politische Philosophie in Wissenschaft und Öffentlichkeit“ – lauten Titel und Thema der von Peter Niesen, Svenja Ahlhaus, Matthew Braham und Stefan Gosepath organisierten DVPW-Sektionstagung, die vom 17. bis zum 19.09.2019 an der Universität Hamburg stattfindet. Am Dienstag geht es um die Stellung der Politischen Theorie und Politischen Philosophie im Wissenschaftssystem, Außenperspektiven auf die politische Theorie und Philosophie in Deutschland sowie das Verhältnis zwischen Theorie und Philosophie ganz grundsätzlich. An Tag 2 liegt der Fokus auf aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen: auf Fragen nach dem Verhältnis von Wirtschaft und Gerechtigkeit bzw. Demokratie sowie auf Herausforderungen der Digitalisierung. Und schließlich geht es am Donnerstagvormittag um politische Theorie und Philosophie in der Praxis/Öffentlichkeit. Das vollständige Programm findet sich hier online. (Hinweis: Das Programm wurde aktualisiert. Die hinterlegte Datei haben wir entsprechend am 11. Juli ausgetauscht.)

Wichtig: Da in Hamburg zur Zeit der Konferenz zugleich Festival-Zeit ist, sind Schlafmöglichkeiten ein knappes Gut. Alle Interessierten sollten sich deshalb möglichst umgehend um ihre Unterbringung kümmern.
Die Veranstalter*innen bitten ihrerseits um Anmeldung bei kim.kristin.henningsen@uni-hamburg.de bis zum 3. September.

Weiterlesen

CfP „Digitale Dystopien“ (Berliner Debatte Initial)

Für einen Themenschwerpunkt „Digitale Dystopien“ im Frühjahr 2020 bittet die Redaktion der Berliner Debatte Initial um Einreichungen. Gesucht werden einerseits literatur‐ und kulturwissenschaftliche Analysen und Vergleiche dystopischer Romane, Filme und Games, andererseits aber auch sozial- und politikwissenschaftliche, philosophische und rechtliche Betrachtungen zur Technikentwicklung und ihren Auswirkungen für den Einzelnen und die Gesellschaft sowie zu deren politischer Diskussion. Einen ausführlichen CfP findet ihr hier. Einreichungen mit Arbeitstitel und Abstract (auf Deutsch, max. 3.000 Zeichen) sind bis zum 15.07.2019 möglich; nach der Auswahl werden die fertigen Beiträge zum 30.11.2019 fällig.

Weiterlesen

Konferenz: Technologien der Emotionalisierung (Stuttgart)

Organisiert von Felix Heidenreich und Florian Weber-Stein findet Ende nächster Woche (23. bis 25. Mai) in Stuttgart eine interdisziplinäre Tagung zum Thema „Technologien der Emotionalisierung“ statt. Ausgehend von der Frage, welchen Veränderungen das menschliche Gefühlsleben in technisierten Lebens- und Arbeitskontexten ausgesetzt ist, geht die Konferenz auch auf Fragen der Demokratietheorie, der Bildungspolitik und der Medienregulierung ein. Eine Keynote gibt es von Ute Frevert, die am Donnerstagabend zu Gefühlen und Geschichte vorträgt. Alle weiteren Informationen findeProgrammflyern sich auf der Webseite oder im .

Weiterlesen

CfP: Social Movements in the Digital Age

Am 15. und 16. November findet eine gemeinsam vom Institut für Protest und Bewegungsforschung und der  Forschungsgruppe „Demokratie und Digitalisierung“ des Weizenbaum-Instituts ausgerichtete Konferenz mit dem Titel „Hashtags | Tweets | Protest. Soziale Bewegungen im digitalen Zeitalter“ statt. Veranstaltugnsort ist das Weizenbaum-Institut in Berlin.

Neben der Frage von gewänderten Organisations- und Mobilisierungsformen politischen Protestes wird es auch um demokratietheoretische Fragestellungen wie transnationale Gemeinschaftsbildung oder das Verhältnis von Demokratie und Überwachungskapitalismus gehen. Wer sich für eine Teilnahme interessiert, kann noch bis zum 26. Juli unter konferenz2019@protestinstitut.eu Vorschläge für Paper oder Panel einreichen – auch alternative Darstellungsformen wie Aufführungen sind explizit angefragt. Alle Informationen findet ihr hier im Call for Papers (deutsch / englisch) oder auf der Homepage des IPB.

Weiterlesen

CfP: „Politische Theorie und Politische Philosophie in Wissenschaft und Öffentlichkeit“ (DVPW-Sektionstagung, Hamburg)

Für die Herbsttagung der DVPW-Sektion „Politische Theorie und Ideengeschichte“, die vom 17. bis 19 September 2019 in Hamburg stattfinden wird, ist jetzt der Call for Papers veröffentlicht worden. Unter der Überschrift „Politische Theorie und Politische Philosophie in Wissenschaft und Öffentlichkeit“ soll auf der Tagung ausgelotet werden, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten hinsichtlich  Methoden, Fragestellungen und Erkenntnisinteressen zwischen den beiden (Teil-)Disziplinen bestehen. Zu diesem Zweck werden Beiträge gesucht, die hier unterschiedliche Zugänge gewissermaßen ‚praktisch‘ demonstrieren, und zwar entweder im Themenfeld „Öffentliche Finanzen und Finanzkapitalismus“ oder im Bereich „Digitalisierung und künstliche Intelligenz“. Die aus Peter Niesen, Svenja Ahlhaus, Matthew Braham und Stefan Gosepath bestehende Organisationsmannschaft freut sich auf entsprechende Vorschläge im Umfang von maximal 800 Wörtern bis zum 30. April.

Weiterlesen

CfA: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (65 %) in München

An der Hochschule für Philosophie München wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein/e Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Teilzeit 65 %) gesucht. Die Stelle ist am Lehrstuhl für Medienethik (Prof. Dr. Alexander Filipović) angesiedelt und soll ein Forschungsprojekt zum Thema „Digitalisierung – Gesellschaft – Politik. Wie verändert digitalisierte Kommunikation unsere Gesellschaft?“ durchführen. Die Vergütung erfolgt gemäß ABD EG 13 (Arbeitsvertragsrecht der Bayerischen Diözesen, angelehnt an TVöD). Die Stelle ist auf nur zwei Jahre befristet. Alle Informationen gibt es hier.

Weiterlesen

Vortrag von Joshua D. Broggi über Universitäten in Zeiten der Digitalisierung (Würzburg)

Am 06. Dezember 2018 hält Joshua D. Broggi (University of Oxford), Gründer und Direktor der Woolf Blockchain University, in Würzburg einen Vortrag über „From Humboldt to Blockchain. On the Spirit of University Reform in the Digital Age“. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Die Veranstaltung wir organisiert und moderiert von Wolfgang M. Schröder (Professur für Philosophie am Institut für Systematische Theologie der Universität Würzburg). Der Vortrag beginnt um 16 Uhr (c. t.) und findet im Toscanasaal der Residenz Würzburg statt. Alle Informationen finden sich gebündelt noch einmal hier.

Weiterlesen

„Transparenz, Öffentlichkeit, Urteilskraft“ – Tagung des Hannah Arendt-Zentrums

Vom 8.-10. November veranstaltet das Hannah Arendt-Zentrum an der Universität Oldenburg eine Tagung zum Thema „Transparenz, Öffentlichkeit, Urteilskraft“. Im Zentrum steht die Digitalisierung der Öffentlichkeit und das Aufkommen von Transparenzforderungen, die analysiert und mit Hannah Arendts Kategorien von Erfahrung und Urteilskraft neu durchdacht werden sollen. Organisiert wird die Tagung von Prof. Dr. Johann Kreuzer, Dr. Nils Baratella und Héla Hecker. Das Tagungsprogramm und die Abstracts zu den Vorträgen finden sich hier.

Weiterlesen

Transparenz zwischen Gefahr und Versprechen – ein Tagungsbericht aus Berlin

‚Transparenz‘ ist ein populäres Schlagwort in Öffentlichkeit und Politik, aber auch in der Wissenschaft. Vom 12.-14.6.2018 luden daher die Volkswagen-Stiftung und das Institut für Soziale Bewegungen der Ruhr Universität Bochum zur interdisziplinären und internationalen ‘Herrenhausen Conference Transparency and society – between promise and peril‘ ein.

Insgesamt sechs Sessions näherten sich dem Transparenzbegriff aus interdisziplinären Perspektiven und beschäftigten sich mit ideengeschichtlichen Überlegungen, mit den Herausforderungen durch die Digitalisierung sowie mit den Auswirkungen, die eine transparente Gesellschaft für Individuum und Gesellschaft hat. In sogenannten Lightning Talks stellten NachwuchswissenschaftlerInnen ihre Projekte vor, die dann in den Kaffeepausen weiter diskutiert wurden. Ein dichtes und vielseitiges Programm machte deutlich, dass Transparenz ein äußerst vielschichtiges Konzept ist und dem Begriff eine große normative Ambivalenz innewohnt.  (mehr …)

Weiterlesen

CfP: Die digitalisierte Demokratie (Duisburg)

Vom 7.-9. Februar findet in Duisburg eine Tagung mit dem Titel „Die digitalisierte Demokratie – Politik und Kommunikation zwischen Daten, Netzwerken und Algorithmen„. Die von Isabell Borucki organisierte gemeinsame Jahrestagung des „Politik und Kommunikation”(DVPW), der Fachgruppe „Kommunikation und Politik” (DGPuK) und der Fachgruppe „Politische Kommunikation” (SGKM) ist stark interdisziplinär angelegt und fragt unter anderem nach dem Formwandel der Demokratie, Veränderungen in der Öffentlichkeit, aber auch methodologischen Herausforderungen. Wer sich bewerben möchte, kann dies bis zum 15.10 tun – alle weiteren Infos entnehmt bitte dem ausführlichen Call oder der Konferenzwebseite (noch im Aufbau).

Weiterlesen