CfA: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (65 %) in München

An der Hochschule für Philosophie München wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein/e Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Teilzeit 65 %) gesucht. Die Stelle ist am Lehrstuhl für Medienethik (Prof. Dr. Alexander Filipović) angesiedelt und soll ein Forschungsprojekt zum Thema „Digitalisierung – Gesellschaft – Politik. Wie verändert digitalisierte Kommunikation unsere Gesellschaft?“ durchführen. Die Vergütung erfolgt gemäß ABD EG 13 (Arbeitsvertragsrecht der Bayerischen Diözesen, angelehnt an TVöD). Die Stelle ist auf nur zwei Jahre befristet. Alle Informationen gibt es hier.

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Vortrag von Joshua D. Broggi über Universitäten in Zeiten der Digitalisierung (Würzburg)

Am 06. Dezember 2018 hält Joshua D. Broggi (University of Oxford), Gründer und Direktor der Woolf Blockchain University, in Würzburg einen Vortrag über „From Humboldt to Blockchain. On the Spirit of University Reform in the Digital Age“. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Die Veranstaltung wir organisiert und moderiert von Wolfgang M. Schröder (Professur für Philosophie am Institut für Systematische Theologie der Universität Würzburg). Der Vortrag beginnt um 16 Uhr (c. t.) und findet im Toscanasaal der Residenz Würzburg statt. Alle Informationen finden sich gebündelt noch einmal hier.

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„Transparenz, Öffentlichkeit, Urteilskraft“ – Tagung des Hannah Arendt-Zentrums

Vom 8.-10. November veranstaltet das Hannah Arendt-Zentrum an der Universität Oldenburg eine Tagung zum Thema „Transparenz, Öffentlichkeit, Urteilskraft“. Im Zentrum steht die Digitalisierung der Öffentlichkeit und das Aufkommen von Transparenzforderungen, die analysiert und mit Hannah Arendts Kategorien von Erfahrung und Urteilskraft neu durchdacht werden sollen. Organisiert wird die Tagung von Prof. Dr. Johann Kreuzer, Dr. Nils Baratella und Héla Hecker. Das Tagungsprogramm und die Abstracts zu den Vorträgen finden sich hier.

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Transparenz zwischen Gefahr und Versprechen – ein Tagungsbericht aus Berlin

‚Transparenz‘ ist ein populäres Schlagwort in Öffentlichkeit und Politik, aber auch in der Wissenschaft. Vom 12.-14.6.2018 luden daher die Volkswagen-Stiftung und das Institut für Soziale Bewegungen der Ruhr Universität Bochum zur interdisziplinären und internationalen ‘Herrenhausen Conference Transparency and society – between promise and peril‘ ein.

Insgesamt sechs Sessions näherten sich dem Transparenzbegriff aus interdisziplinären Perspektiven und beschäftigten sich mit ideengeschichtlichen Überlegungen, mit den Herausforderungen durch die Digitalisierung sowie mit den Auswirkungen, die eine transparente Gesellschaft für Individuum und Gesellschaft hat. In sogenannten Lightning Talks stellten NachwuchswissenschaftlerInnen ihre Projekte vor, die dann in den Kaffeepausen weiter diskutiert wurden. Ein dichtes und vielseitiges Programm machte deutlich, dass Transparenz ein äußerst vielschichtiges Konzept ist und dem Begriff eine große normative Ambivalenz innewohnt.  (mehr …)

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CfP: Die digitalisierte Demokratie (Duisburg)

Vom 7.-9. Februar findet in Duisburg eine Tagung mit dem Titel „Die digitalisierte Demokratie – Politik und Kommunikation zwischen Daten, Netzwerken und Algorithmen„. Die von Isabell Borucki organisierte gemeinsame Jahrestagung des „Politik und Kommunikation”(DVPW), der Fachgruppe „Kommunikation und Politik” (DGPuK) und der Fachgruppe „Politische Kommunikation” (SGKM) ist stark interdisziplinär angelegt und fragt unter anderem nach dem Formwandel der Demokratie, Veränderungen in der Öffentlichkeit, aber auch methodologischen Herausforderungen. Wer sich bewerben möchte, kann dies bis zum 15.10 tun – alle weiteren Infos entnehmt bitte dem ausführlichen Call oder der Konferenzwebseite (noch im Aufbau).

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Tagung (München): „RE/DISSOLUTION. Learning from Pixels“

Am 28. und 29. Juni findet an der Akademie der bildenden Künste in München eine Tagung zum Thema „RE/DISSOLUTION. Learning from Pixels“ statt. Obwohl die Tagung (die zusammen mit der Ruhr-Universität Bochum und der DFG-Forschergruppe „Medien und Mimesis“ organisiert wird) einen medienwissenschaftlichen Schwerpunkt hat, geht es auch um Themen – wie „Big Data“, Algorithmen, künstliche Intelligenz oder Privatheit im öffentlichen Raum – die zunehmend auch für politische Theoretiker*innen von Interesse sind. Mehr Informationen zur inhaltlichen Konzeption sind hier zu finden.

 

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Ein neues Recht für die digitale Gesellschaft? Tagungsbericht „Demokratie und Künstliche Intelligenz“ (Trier)

Künstliche Intelligenz war stets eines der zentralen Schlagworte der Digitalisierung. Schon zu Zeiten von Joseph Weizenbaums ELIZA kontrovers, wird sie durch neuere Entwicklungen zum Gegenstand alarmistischer Diskussionen und lässt Probleme offensichtlich werden, etwa im Falle von Microsofts Tay oder Chinas Skynet-Programm. Dabei wird häufig der Eindruck vermittelt, der Mensch stehe einer expansiven Rationalität gegenüber, die sich ihm zunehmend entfremde und die gesellschaftlichen Verhältnisse ihrer eigenen Logik entsprechend beeinflusse. Kernkonzepte demokratischen Denkens wie Selbstbestimmung, eine allgemein zugängliche Öffentlichkeit und ein egalitäres Menschenbild geraten damit potentiell in Konflikt zur technologischen Entwicklung. Diese Spannung hat die von Antje von Unger-Sternberg (Trier) und Sebastian Unger (Bochum) ausgerichtete Tagung „Demokratie und künstliche Intelligenz“ am 22. und 23. Februar 2018 an der Universität Trier mit Blick auf die öffentliche Meinungsbildung und demokratische Herrschaftsausübung beleuchtet. (mehr …)

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CfA: 9 Doktoranden-Stellen zu digitaler Öffentlichkeit am Weizenbaum-Institut

Das frisch gegründete „Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft“  untersucht aktuelle gesellschaftliche Veränderungen, die sich im Zusammenhang mit der Digitalisierung abzeichnen. Hierfür werden zum nächstmöglichen Zeitpunk neun Promotionsstellen besetzt. Das Institut ist stark interdisziplinär ausgerichtet, innerhalb der drei Nachwuchsforschungsgruppen zu a) „Digital Citizenship und gesellschaftliche Teilhabe“, b) „Nachrichten, Kampagnen und Rationalität öffentlicher Diskurse“ oder c) „Digitalisierung und (trans-)nationale Öffentlichkeit“ findet sich sicher auch für Bewerber_innen mit Theorieinteresse etwas. Bewerbungen werden bis zum 13.11.2017 erbeten an Martin Emmer (institut@kommwiss.fu-berlin.de). Mehr Infos zum Institut, zur Ausschreibung und zu den Bewerbungsmodalitäten findet Ihr hier.

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CfP: Digitale (Un)sichtbarkeiten (Gießen)

Vom 6.-8. Dezember findet in Gießen die Tagung „Digitale (Un)sichtbarkeiten“ statt. Gegenstand der Tagung ist der digitale Wandel und die mit diesem verbundenen Verschiebungen des Sichtbaren zum Unsichtbaren, die veränderten Möglichkeiten des (Un)Sichtbarmachens oder auch der Kampf um die digitale (Un)Sichtbarkeit. Bis zum 15. September können noch Beitragsvorschläge eingereicht werden. Eine ausführliche Beschreibung der Tagung und alle weiteren Informationen findet ihr hier im Call for Papers oder hier auf der Konferenzhomepage

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