CfA: Akademische Oberrätin / Oberrat auf Zeit (Münster)

Am  Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Akademische Oberrätin / Akademischer Oberrat auf Zeit zu besetzen. Der Schwerpunkt der Stelle liegt in der Politischen Theorie, sie ist auf drei Jahre befristet (100 % Arbeitszeit) und die Lehrverpflichtung beträgt 7 SWS. Die Lehre wird aufgrund von Organisations- und Beratungsaufgaben regelmäßig um 1 SWS reduziert. Bewerbungsschluss ist der 28.06.2024. Die ganze Ausschreibung findet ihr hier.

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CfA: „Spaces of Appearance. Aesthetics and Politics After Analog“

Im Anschluss an die Konferenz „Ästhetik demokratischer Lebensformen“ laden die Veranstalter:innen zur Teilnahme am Open-Access-Sammelbandprojekt „Spaces of Appearance. Aesthetics and Politics After Analog“ ein. Beitragsvorschläge im Umfang von ca. 500 Wörtern können noch bis zum 01. Juni 2024 an mr@martin-renz.net und ju.schwarzwaelder@gmail.com geschickt werden. Den vollständigen Call for Abstracts findet ihr hier.

 

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CfA: Claus Wisser Fellowships (Frankfurt)

Für das akademische Jahr 2024/2025 sind in Frankfurt zwei Postdoc-Fellowships zum Thema „The Future of Democracy“ ausgeschrieben. Die Fellowships werden vom Claus Wisser Fellowship Fund finanziert und sind am Forschungszentrum „Normative Ordnungen“ angesiedelt. Bewerbungen können bis zum 05. Main 2024 an Rainer Forst (sekretariat.forst@soz.uni-frankfurt.de) gesendet werden. Alle weiteren Infos zum Fellowship und zu den Bewerbungsmodalitäten findet ihr im PDF.

 

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CfP: Politischer Diskurs und die Grenzen des Sagbaren (Tübingen)

Am Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen findet vom 20. – 21. Juni 2024 ein Workshop zum Thema „Politischer Diskurs und die Grenzen des Sagbaren. Wie lassen sich diskursive Grenzen und ihre Verschiebung messen?“ statt. Abstracts mit Beitragsvorschlägen im Umfang von 200-300 Wörtern können bis zum 15. April 2024 an hannah.hecker@uni-tuebingen.de gesendet werden. Den vollständigen Call mit vielen weiteren Infos und Fragevorschlägen findet ihr im PDF.

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CfA: Oligarchische Finanzmärkte – gefesselte Demokratie? (Darmstadt)

Am 21. und 22. November 2024 veranstalten Dirk Jörke, Janosch Prinz und Oliver Weber einen Workshop an der TU Darmstadt, der sich dem „Spannungsverhältnis zwischen Demokratie und potentiell oligarchischer Finanzmacht“ widmet. Wie blickt die Politische Theorie auf das Verhältnis von Demokratie und Finanzmärkten? Kann deren Erscheinung als heutiger Ausdruck ideengeschichtlich bekannter oligarchischer Machtansprüche gedeutet werden? Welche programmatischen Angebote zur Verhältnisbestimmung von Demokratie und Kapital lassen sich ideengeschichtlichen Beiträgen entnehmen? Was bietet hier die aktuelle politische Philosophie?

Diesen und weiteren Fragen zum Verhältnis von Finanzmacht und Demokratie sollen im Rahmen des Workshops Raum für Präsentationen von Forschungsarbeiten und gemeinsame Gesprächsmöglichkeiten geboten werden. Die Veranstaltung schließt unmittelbar an die Ergebnisse und Fragestellungen der u.a von Aaron Sahr und Sebastian Huhnholz organisierten Workshops zur Politischen Theorie öffentlicher Finanzen in Darmstadt und am Hamburger Institut für Sozialforschung an.

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CfA: 2 Justitia Fellowships (Frankfurt)

Und jährlich grüßt das Murmeltier: An Rainer Forsts Justitia Center for Advanced Studies in Frankfurt sind auch für das kommende akademische Jahr 2024/25 zwei Postdoc-Fellowships in Politischer Theorie/Philosophie ausgeschrieben. Bewerber:innen sollten – neben einer abgeschlossenen Dissertation in politischer Theorie oder Philosophie – ein besonderes Interesse an Fragen der Gerechtigkeits- oder Demokratietheorie mitbringen. Bewerbungen können bis zum 29.02.2024 auf Englisch in einem PDF-Dokument an sekretariat.forst@soz.uni-frankfurt.de geschickt werden. Zur vollständigen Ausschreibung gehts hier. 

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CfA: Summer School „Social Critique and Economics“

Das Centre for Social Critique der HU Berlin veranstaltet vom 1. bis 5. Juli 2024 zusammen mit der New School for Social Research in Berlin eine Summer School zum Thema „Social Critique and Economics“. Als Lehrende sind Lisa Herzog (Groningen), Ingrid Robeyns (Utrecht), Rahel Jaeggi (Berlin), Kolja Möller (Dresden), Ben Gook (Melbourne), Robin Celikates (Berlin), and Christian Schmidt (Berlin) dabei. Die Bewerbungsfrist für Studierende außerhalb Berlins sowie für Doktorand*innen ist der 12. Februar 2024, für Studierende der Berliner Universitäten der 12. April 2024. Infos zu der Veranstaltung und den Bewerbungsmodalitäten gibt es im Call for Application sowie hier.

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Reminder: Der Theorieblog sucht Verstärkung

Bevor der Eisbär morgen in seinen wohlverdienten Winterschlaf geht, möchten wir euch hiermit noch einmal daran erinnern, dass der Theorieblog neue Redaktionsmitglieder sucht. Interessierte können sich noch bis zum 8. Januar 2024 bei uns melden. Was wir genau suchen, welche Unterlagen wir dafür benötigen, wie wir uns die Zusammenarbeit vorstellen und viele weitere Infos findet ihr hier nochmal im ausführlichen Call.  Sollten Fragen offenbleiben könnt ihr euch aber auch jederzeit gerne einfach per Mail an team@theorieblog.de wenden!

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

 

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CfA: Zwei Stellen in Wuppertal (Pre- und Postdoc)

An der Professur für Praktische Philosophie der Universität Wuppertal, die kürzlich von Eva Buddeberg übernommen wurde, sind gleich zwei Mitarbeiter:innenstellen ausgeschrieben: Eine Promotionsstelle im Umfang von 50% sowie eine Akademische Ratsstelle. Bewerbungen aus dem Bereich der Politischen Theorie und Philosophie sind ausdrücklich erwünscht. Deadline ist der 15.01.2024. Ausführlichere Infos findet hier respektive hier.

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CfA: Doktorandenkonferenz „(Re)searching Power: Emerging Approaches Across Disciplines“ (Wien)

Vom 17. bis 19. April findet an der Central European University in Wien eine Doktorandenkonferenz mit dem Titel „(Re)searching Power: Emerging Approaches Across Disciplines“ statt. Konferenzsprache ist Englisch.

Gegenstand der Konferenz ist Macht in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen in sozialen und politischen Beziehungen: Vom Individuum bis zur Gesellschaft, vom Klassenzimmer bis zur Konfliktzone, von Autokrat*innen bis zur Künstlichen Intelligenz – erwünscht sind Beiträge, welche die Idee der Macht im weitesten Sinne problematisieren.

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