Konferenz: Die Weimarer Republik als Ort der Demokratiegeschichte (Chemnitz)

Vom 13. bis 15. Juni 2019 veranstalten Alexander Gallus und Ernst Piper – unterstützt von der Bundeszentrale für Politische Bildung – in Chemnitz  eine Konferenz über „Die Weimarer Republik als Ort der Demokratiegeschichte“. Die Konferenz, die versucht einen „unvoreingenommenen Blick“ auf die Weimarer Republik und andere Demokratien der Zwischenkriegszeit zu wagen und sich mit der Frage auseinanderzusetzen, ob und inwiefern die Weimarer Republik nicht als ein zentraler, wenngleich streitbarer Ort der deutschen Demokratiegeschichte anzusehen ist, ist sicher für viele politische Theoretiker*innen hochinteressant. Sie richtet sich aber auch ganz explizit an eine breitere Öffentlichkeit. Die Teilnahme ist entsprechend kostenfrei. Um vorherige Anmeldung unter kontakt-theorie@phil.tu-chemnitz.de wird aber gebeten. Alle weiteren Infos zu Anmeldung und Teilnahme sowie das ausführliche Programm findet ihr auf der Website der Tagung.

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Minister zu Guttenberg würdigt die Bundeszentrale für politische Bildung

Karl-Theodor usw. zu Guttenberg hat, wie die SZ berichtet, in seiner Doktorarbeit möglicherweise das eine oder andere Anführungszeichen vergessen. Ob die Vorwürfe zutreffen, kann ich natürlich nicht beurteilen. Aber was wäre natürlicher, als dass sich bei mehr als 400 Seiten und über 1000 Fußnoten schwuppsdiwupps Auszüge aus einem Artikel der NZZ oder einer Analyse des hoch angesehenen „Liechtenstein-Instituts“ („Das Liechtenstein-Institut will mit seiner Tätigkeit einen verantwortungsvollen Beitrag zur Beschäftigung mit Liechtenstein und zum liechtensteinischen Selbstverständnis leisten“) in eine Doktorarbeit schmuggeln? (mehr …)

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