CfP: „Auf in die Provinz!“ (Berliner Debatte Initial)

Die Berliner Debatte Initial plant für Herbst 2022 einen Themenschwerpunkt zum Begriff der Provinz. Die Redaktion freut sich ausdrücklich auch über ideengeschichtliche und/oder politiktheoretische Beiträge. Einsendeschluss für Themenvorschläge ist der 15.02.22, fertige Manuskripte sollen bis 30.06.22 eingereicht werden. Den vollständigen Call findet ihr im PDF.

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CfP: „Weltall Erde Mensch – Kosmos-Utopien im 20. und 21. Jahrhundert“ für die „Berliner Debatte Initial“

„Für die Träume der Menschheit, in den Kosmos zu fliegen, außerirdische Lebensformen zu entdecken, fremde Planeten zu besiedeln u. a. m. hat sich das Genre der Science-Fiction in Literatur und Film etabliert. Kosmos-Utopien, die Träume vom Leben an einem ganz anderen Ort, fernab von der Erde, stimulieren aber auch Wissenschaft und Forschung, Politik, Wirtschaft, Kultur und Philosophie.“ Die „Berliner Debatte Initial“ plant nun einen Themenschwerpunkt, der nach der „Vielfalt der Träume und Utopien“ fragt und danach, wie diese „im 20. und 21. Jahrhundert jeweils verarbeitet werden und wie sie z.B. in konkreten Bildern der Raumfahrt Gestalt gewinnen. Von Interesse ist auch, welche Träume in Vergessenheit geraten und bis heute unabgegolten sind.“ Der Einsendeschluss für Abstracts ist der 15. Juni 2021. Der vollständige Call findet sich hier.

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Lesenotiz: Schwerpunktheft der „Berliner Debatte Initial“ 3/2015 zu Loïc Wacquants „karnaler Soziologie“ und zu „Heiner Müller: Macht, Geist & Katastrophengier“

Am 30.12.2015 jährt sich Heiner Müllers Todestag zum zwanzigsten Mal. Müllers vornehmlich dramatisches Oeuvre ist genuin politisch. Die DDR und der Kommunismus sind das Material, das er vor menschheitsgeschichtlichem Hintergrund auslotete, und Müllers Stücke sind weiterhin weltweit auf den Bühnen präsent. Unter den Schlagworten Macht, Geist und Katastrophengier bringt die „Berliner Debatte Initial“ nun einen Themenschwerpunkt zur Frage der zeitgenössischen Müller-Rezeption. Begleitet wird dieser Fokus durch einen Nebenschwerpunkt zu Loïc Wacquants Forschungsansatz einer „Soziologie von Fleisch und Blut“. Zur Verlagswebsite geht es hier, eine Übersicht der Beiträge findet sich hier: (mehr …)

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