Vortrag: Radical Cosmopolitanism (Berlin)

Die Research Training Group Minor Cosmopolitanisms organisiert am Freitag, den 01. Juni, in Berlin einen Vortrag von James Ingram zum Thema „Radical Cosmopolitanism and Insurgent Universality: Rethinking Universalism in Postcolonial Times“. Der Vortrag wird kommentiert von Rajni Palriwala und findet von 16-19 Uhr am Institut für Lateinamerikanische Studien statt (Rüdesheimer Str. 54-56, Raum 201). Eine Beschreibung des Vortrags und aller weiteren Details findet ihr unter dem Strich oder auf dem Poster.

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CfP: Workshop „Politische Philosophie“ in Berlin, Dezember 2018

Wie schon in den vergangenen zwei Jahren laden David P. Schweikard und Fabian Wendt auch dieses Jahr wieder zum Workshop „Politische Philosophie“ ein, ab diesem Jahr ist zudem auch Henning Hahn Teil des Organisationsteams. Der Workshop soll „insbesondere (aber nicht ausschließlich) jüngeren Politischen Philosophinnen und Philosophen“ ein Forum bieten und ist dabei thematisch bewusst breit aufgestellt. Stattfinden wird der Workshop am 13. und 14. Dezember in Berlin. Den CfP mit allen Details findet ihr hier, Deadline ist der 31. Mai.

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Veranstaltung „Zur Aktualität der Theorie des autoritären Charakters“ (Berlin)

Im Rahmen der Reihe Kritische Theorie „in Context“ des Lehrstuhls für Praktische Philosophie und Sozialphilosophie der Humboldt-Universität zu Berlin wird am 8. Februar von und mit Oliver Decker, Jan Weyand sowie Eva-Maria Ziege „Zur Rekonstruktion und Aktualität der Theorie des autoritären Charakters“ angesichts von #hatespeech, #fakenews, Reichsbürgertum und Rechtspopulismus diskutiert. Die Veranstaltung ist kostenlos und findet ab 18 Uhr in der „Vierten Welt“ (Adalbertstraße 4) statt. Alle weiteren Infos, inklusive eines Textes zur Vorbereitung findet ihr auf der Website.

 

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Studientag und Summerschool in Berlin (CfA)

In Ergänzung zu unserem Hinweis auf die im Mai stattfindende Emanzipations-Tagung gibt es jetzt noch zwei weitere spannende Veranstaltungen aus Berlin.

Bereits Anfang des kommenden Monats, am 3. Februar, findet an der HU ein Studientag statt, an dem gemeinsam mit Getrud Koch, Alexander García Düttmann, Ludger Schwarte und Sophia Prinz  die Frage „Welche emanzipatorische Kraft besitzt die Kunst heute?“ diskutiert wird. Kurzentschlossene können sich bei Bastian Ronge (bastian.ronge@hu-berlin.de) anmelden.

Im Sommer dann, vom 15. bis 20. Juli, findet zum zweiten Mal  die “International Summer School Critical Theory” statt. Die von der Humboldt Universität zusammen mit dem Frankfurter Institut für Sozialforschung im vergangenen Jahr ins Leben gerufene, jährlich stattfindende Summer School widmet sich dieses Jahr dem Thema „Re-Thinking Ideology“. Wer Lust hat u.a. mit Robin CelikatesAlice CraryRobert Gooding-WilliamsSally HaslangerAxel HonnethRahel JaeggiKaren NgMartin Saar und Titus Stahl über Ideologiekritik zu diskutieren, kann sich noch bis zum 15. März bewerben. Alle Details zu Thema, Call und  Bewerbungsmodalitäten finden sich im Call for Applications.

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Konferenz: Emanzipation (Berlin)

Vom 25.-27. Mai findet in Berlin (Haus der Kulturen der Welt/ Technische Universität Berlin) eine große internationale Tagung zum Emanzipationsbegriff als Schlüsselbegriff der Sozialphilosophie statt. Ihre Teilnahme zugesagt haben unter anderem Seyla Benahbib, Nancy Fraser, Didier Eribon, Wendy Brown, Achille Mbembe, Chantal Mouffe, Fred Neuhouser (um mal nur (einige) aus den Reihen der internationalen Prominenz zu nennen). Eine Anmeldung zur Konferenz ist nicht erforderlich. Das genaue Programm wird in Kürze auf http://criticaltheoryinberlin.de/ veröffentlicht. Für den Moment könnt ihr aber in dieser PDF hier die Themenbeschreibung, weitere Teilnehmer und ein paar andere Infos einsehen – und das Event schon einmal im Kalender vormerken..

Update: Programm und alle weiteren Infos sind nunmehr hier verfügbar: http://criticaltheoryinberlin.de/emanzipation/

Update 2 (22.05): Achille Mbembe hat seine Teilnahme leider abgesagt, das aktualisierte Programm findet sich hier.

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CfA: Vier Doktorandenstellen in Berlin

Unser ehemaliges Redaktionsmitglied Christian Volk schreibt vier Doktorandenstellen in seinem durch den ECR Starting Grant geförderten Projekt „Protest and Order. Democratic Theory, Contentious Politics, and the Changing Shape of Western Democracies“ (POWDER) aus. Bewerber_innen sollten ein Interesse an Protest- und Bewegungsforschung mit einen Hintergrund in Politischer Theorie kombinieren. Die Stellen haben einen Umfang von 65% und sind auf vier Jahre ausgelegt. Beginn ist der 01. April 2018. Ausführlichere Infos findet ihr auf der Website oder im PDF.

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„Two Dialogues on Justice. Between Religious Life and Political Practice“ (Berlin)

Die Arbeitsgruppe „Internationale Gerechtigkeit und institutionelle Verantwortung” der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften veranstaltet am 21. Dezember 2017 ein Symposium unter dem Titel „Two Dialogues on Justice. Between Religious Life and Political Practice“. Auf dem Symposium sollen religiöse und politiktheoretisch-philosophische Vorstellungen über Gerechtigkeit miteinander ins Gespräch kommen. Veranstaltungsort ist das Akademiegebäude am Gendarmenmarkt (Einstein-Saal, Jägerstraße 22-23) in Berlin. Der Eintritt ist frei. Um eine Anmeldung (bis 12.12.2017) wird aber gebeten unter: igiv@bbaw.de. Ausführliche Infos und das Programm gibt es hier.

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CfP Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen

Die Sprecher*innen des ipb-Arbeitskreises “Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen” des Berliner Instituts für Protest- und Bewegungsforschung, Judith Vey (TU Berlin), Johanna Leinius (Universität Kassel) und Ingmar Hagemann (Universität Duiburg-Essen) rufen auf, Beiträge für ihr geplantes „Handbuch Poststrukturalistische Perspektiven auf soziale Bewegungen“ vorzuschlagen. Ziele des Bandes sind es, die Sichtbarkeit poststrukturalistischer Arbeiten zu erhöhen, einen strukturierten Überblick über das heterogene Feld poststrukturalistischer Bewegungsforschung zu erhalten sowie unterschiedliche Ideen und Ansätze zu bündeln und in einen produktiven Austausch zu bringen. Explizit eingeladen sind auch diejenigen, die sich nicht direkt in der Bewegungsforshcung verorten, aber mit verwandten, z.B. geographischen, kultursoziologischen, feministischen oder postkolonialen Ansätze zum Handbuch beitragen können. Jeder Beitrag soll dabei, die eigene poststrukturalistisch geprägte Forschungsperspektive anhand eines empirischen Fallbeispiels veranschaulichen.
Abstracts (deutsch oder englisch) von circa 250 Wörtern und eine kurze Darstellung der eigenen Person sollen die Herausgeber*innen bis zum 19. Februar 2018 erreichen. Mehr zum Call sowie die Kontaktdaten folgen nach dem Klick.

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