Drei Stellen am Centre Marc Bloch, Berlin

Am deutsch-französischen Forschungszentrum Centre Marc Bloch in Berlin sind derzeit drei unterschiedliche Stellen ausgeschrieben.
Zur Vorbereitung eines kollektiven und interdisziplinären Forschungsprojektes, das sich mit den wirtschaftlichen Dynamiken der Globalisierung Europas und den sich daraus ergebenden politischen und sozialen Problemen und Konfliktfeldern befassen soll:
(1) eine BMBF-finanzierte Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in – ab 1. Mai 2019, Vollzeit, zunächst auf 3 Jahre befristet, EG 13 TV-L – und
(2) eine Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in – zunächst befristet von 1. Mai 2019 bis 30. April 2020, Vollzeit, EG 13 TV-L.
Beide Stellen sind für Promovierte aller Sozial- und Geisteswissenschaften offen. Voraussetzungen sind darüber hinaus u.a. Fähigkeiten zum eigenverantwortlichen Arbeiten, Organisations- und Teamfähigkeit sowie Kenntnisse der deutschen und französischen Sprachen. Bewerbungsfrist für beide Stellen ist der 1. April 2019. Die Ausschreibung für diese Stellen findet sich hier.

(3) Darüber hinaus ist eine Doktorandenstelle (0,65%, EG 13 TV-L) ausgeschrieben, die zunächst ab 1. Mai 2019 auf 12 Monate befristet ist, aber zweimal um jeweils ein Jahr verlängert werden kann. Das geplante Promotionsvorhaben soll sich in einen der Forschungsschwerpuntke des CMB – 1. Staat, Recht und politischer Konflikt, 2. Mobilität, Migration und räumliche Neuordnung, 3. Dynamiken und Erfahrungen der Globalisierung und 4. Kritisches Denken im Plural – einfügen und auch hier sind neben einem abgeschlossenen Master-Studium (oder Äquivalent) gute Kenntnisse des Deutschen und Französischen vorausgesetzt. Bewerbungsfirst ist ebenfalls der 1. April 2019. Die Ausschreibung für die Doktorandenstelle findet sich hier.

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CfA: Direktorposten am Centre Marc Bloch (Berlin)

Am Centre Marc Bloch ist eine stellvertretende Direktorenposition ausgeschrieben, die mit einer W2-S-Professur an der HU Berlin verknüpft werden soll. Das Centre Marc Bloch als deutsch-französisches Forschungszentrum für die Sozial- und Geisteswissenschaften sucht eine Person, die den Direktor bei der wissenschaftlichen Leitung des Zentrums und den laufenden Geschäften des Vereins sowie der Außenrepräsentation unterstützt und die Person sollte an einer der am Zentrum vertretenen Disziplin der Sozial-, Geistes- oder Rechtswissenschaften internationale Reputation aufweisen. Die Stelle soll ab dem 01. Oktober besetzt werden, der Bewerbungsschluss ist der 10.03.2019. Für alle weiteren Informationen schaut bitte in die Stellenanzeige als PDF oder hier auf der Homepage.

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CfA: 3 Postdoc Fellowships bei “Justitia Amplificata”

Die in Frankfurt und Berlin beheimatete DFG Kolleg-Forschergruppe “Justitia Amplificata” schreibt für das akademische Jahr 2019/20 noch einmal drei Postdoc-Fellowships für Politische Theoretiker*innen aus. Die Fellowships laufen über 12 Monate und können wahlweise zum 01. September oder 01. Oktober begonnen werden. Bewerbungsfrist ist der 01. März 2019. Alle weiteren Infos zu den Fellowships und den Bewerbungsmodalitäten findet ihr hier.

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HU-Berlin: Juniorprofessur für „Sozialphilosophie/Kritische Theorie“ ausgeschrieben (Inst. für Philosophie)

An der Philosophischen Fakultät, Institut für Philosophie, der Humboldt-Universität Berlin ist eine Juniorprofessur für „Sozialphilosophie/Kritische Theorie“ zzgl. spezielleren Schwerpunkten ausgeschrieben (mit Tenure Track nach W2). Die Bewerbungsfrist läuft zum 27.09.2018 unter der Kennziffer JP/018/18. Der Ausschreibungstext folgt unten. (mehr …)

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Zwischen Nachruf und Liebeserklärung – Tagungsbericht zu „Emanzipation“ (Berlin, 25.-27. Mai 2018)

Was ist Emanzipation? Was meint der Begriff heute? Und was sind die Voraussetzungen für und Folgen von kollektiven Emanzipationsbewegungen? Diese und eng damit verknüpfte Fragen wurden vom 25. bis 27. Mai anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Mai 1968 auf der sozialphilosophischen Tagung Emanzipation in Berlin diskutiert. Die InitiatorInnen – Rahel Jaeggi, Kristina Lepold, Sabine Hark und Thomas Seibert – setzten die Konferenz im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung dabei ausdrücklich in engen Bezug zum Zeitgeist des Mai 1968. Die Debatte darum, ob dieser als letzter großer emanzipatorischer Aufbruch der jüngeren Zeitgeschichte oder als für Gegenwart und Zukunft untauglich zu bewerten sei, avancierte im Laufe der Tagung zu einer der Leitdifferenzen. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund war es – ausgesprochen ambitioniertes – Ziel der Tagung, den Emanzipationsbegriff in insgesamt drei Plenarveranstaltungen und zwölf Kolloquien in all seinen Facetten zu beleuchten, zu erfassen und diese fruchtbar zusammenzuführen. (mehr …)

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Konferenz: Concerning Matters and Truths (Berlin)

Vom 4. bis 6. Oktober 2018 findet am Berliner Haus der Kulturen der Welt eine internationale Konferenz mit dem Titel „Concerning Matters and Truths. Postmodernism’s Shift and the Left-right Divide„. Die von Albrecht Koschorke in Kooperation mit Karin Harrasser organisierte Konferenz widmet sich der Frage, wie postkolonial-poststrukturalistische Theorien mit der Umkehrung der Vorzeichen und ihrer versuchten Vereinnahmung von nationalistisch-autoritären Bewegungen umgehen. Zu den Rednern zählen unter anderem Chantal Mouffe, Sabine Hark oder Oliver Marchart. Das komplette Programm und alle weiteren Infos findet ihr hier auf der Webseite – einen Artikel zum Thema gab es jüngst auch auf Geschichte der Gegenwart.

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CfA: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in in Berlin (100%)

Am Lehrstuhl für Praktische Philosophie und Sozialphilosophie (Rahel Jaeggi) des Instituts für Philosophie der HU ist eine 100%-Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in ausgeschrieben. Die Stelle soll zum 1. Oktober 2018 besetzt werden und ist voraussichtlich auf drei Jahre befristet. Das Stellenprofil umfasst Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Sozialphilosophie (Schwerpunkt Kritische Theorie). Bewerbungen können bis zum 16. August 2018 eingereicht werden. Alle weiteren Infos nach dem Klick.

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CfA: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in in Berlin (50%)

Am Arbeitsbereich Politik und Recht des Otto-Suhr-Instituts der FU (Christian Volk) ist eine 50%-Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in ausgeschrieben, die auf fünf Jahre befristet ist. Der/die zukünftige Stelleninhaber/in sollte zu der Schnittstelle von Politik und Recht arbeiten, mit besonderem Interesse an Fragen der politischen Theorie und Verfassungstheorie. Bewerbungen sind bis zum 13. August 2018 möglich. Der Ausschreibungstext findet sich hier.

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