Öffentlicher Vortrag: „Migration, Epistemic Injustice and Differentiated Rights: It’s not You, It’s Your Passport!“ (Berlin)

Im Rahmen der vom Fachbereich Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin veranstalteten „Politics Lecture Series“ hält Esma Baycan-Herzog (Genf) am 20. Januar 2026 von 12.00-13.00 Uhr einen Vortrag mit dem Titel „Migration, Epistemic Injustice and Differentiated Rights: It’s not You, It’s Your Passport!”. Der Vortrag befasst sich mit der Debatte um Rechtsdifferenzierung hinsichtlich des rechtlichen Status von Migrant*innen. Dabei werden zwei normative Modelle der Rechtsdifferenzierung vorgestellt und untersucht. Abschließend soll ein neuer Begriff der Rechtsdifferenzierung ausgearbeitet werden, der die Debatte epistemisch und normativ voranbringen soll.

Der Vortrag findet in Raum 002, Universitätsstr. 3b, statt. Alle sind willkommen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle weiteren Infos findet ihr auf der Veranstaltungsseite.

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Vortragsreihe „Standpunkte. Feministische Philosoph:innen im Gespräch“ (Berlin, 22.01.26)

Am 22. Januar 2026 geht die von Susanne Lettow, Esther Neuhann und Francesca Raimondi organisierte Veranstaltungsreihe „Standpunkte. Feministische Philosoph:innen im Gespräch“ in eine neue Runde: Unter der Moderation von Esther Neuhann diskutieren Penelope Deutscher und Eva von Redecker über das Thema „Reproduction, Life and Property“. Los gehts um 18 Uhr im Vortragsraum im UG des Instituts für Philosophie. Nähere Infos finden sich auch hier auf dem Veranstaltungsplakat.

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Buchvorstellung „The Sciences of the Democracies“ (Berlin, 8.12.)

An der HU Berlin findet am 8. Dezember zwischen 18 und 20 Uhr eine Buchvorstellung – oder, wie es von Veranstalter:innenseite heißt: ein Book Launch – statt. Das Buch, um das es geht, trägt den Titel „The Sciences of the Democracies“ und ist schon deshalb bemerkenswert, weil es in Ko-Autor:innenschaft von einem Kollektiv von über 30 Wissenschaftler:innen verfasst wurde. Drei dieser Ko-Autor:innen – Norma Osterberg-Kaufmann, Christoph Mohamad-Klotzbach und Dannica Fleuß – sind bei der Vorstellung in Berlin mit dabei. Wer vorab schon einmal einen Blick ins Buch werfen möchte, kann dies per open access hier tun!

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Drei Veranstaltungstipps: Kapitalismus, Rosa Luxemburg und Ökomarxismus (Mai/Juni/Juli)

Ganz im Sinne des bei uns ja immer gepflegten Servicegedankens und eines achtsamen Umgangs mit den Mail-Eingängen unserer Leser:innen erlauben wir uns zum Wochenbeginn gleich auf drei Veranstaltung gleichzeitig hinzuweisen. In chronologischer Reihenfolge:

Bereits am morgigen 20. Mai können Kurzentschlossene in Wien um 18:30 Uhr einen Gastvortrag von Agata Lisiak (Bard College Berlin) mit dem Titel „Rosa Luxemburg’s Political Ecology and the Feminist Politics of Life Affirmation“ besuchen. Den genauen Ort und ein Abstract zum Vortrag finden sich hier.

Am 4. Juni lädt die Kolleg-Forschungsgruppe „Zukünfte der Nachhaltigkeit“ an der Uni Hamburg zwischen 16:00 und 18:00 Uhr zu einer Buchpräsentation ein. Ulrich Brand diskutiert sein zusammen mit Markus Wissen geschriebenes Buch „Kapitalismus am Limit“ mit Sarah Lenz (Paderborn) und Kohei Saito (Tokyo). Den genauen Ort und weitere Details zur Veranstaltung finden sich hier.

Für den 2. Juli lädt das Berliner Institut für kritische Theorie von 18:30 bis 20:30 Uhr zur einem Vortrag von Jan Rehmann zur Frage „Was ist Ökomarxismus und wozu brauchen wir ihn?“, an den Kommentare von Markus Wissen (Berlin) und Julia Eggenhoff (Oldenburg) sowie eine offene Diskussion anschließen sollen. Alle Details zu dieser Veranstaltung gibt es hier.

 

 

 

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Tagung „Körperkonzepte im Recht“ (Berlin)

Am 15. und 16. Mai veranstalten Jochen Bung und Esther Neuhann in Berlin eine Tagung zu „Körperkonzepten im Recht“. Die Tagung befasst sich mit der Frage, welche Körperkonzepte im Recht gegenwärtig vorkommen, welche Entwicklungen des Körperverständnisses sich in der Veränderung des Rechts abzeichnen sowie nach wünschenswerten Konzeptionen des Körpers als Grundlage für demokratische Verfassungen. Sicher auch für Demokratietheoretiker:innen nicht uninteressant! Um Anmeldung bei jochen.bung@uni-hamburg.de oder esther.neuhann@fu-berlin.de wird gebeten. Zum Programm gehts hier.

 

 

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Buchvorstellung „Ökonomie als Gesellschaftstheorie“ am 10.4. in Berlin

‚Kritische Theorie in Berlin‘ lädt am 10. April 2025 zu einer Buchvorstellung im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin ein: In „Ökonomie als Gesellschaftstheorie“, dem ersten Band in der neuen Buchreihe kontrovers, loten sechs Autorinnen und Autoren, das Verhältnis von Ökonomie und Gesellschaft neu aus. Drei von ihnen, Thomas Biebricher, Friederike Habermann und Joseph Vogl, diskutieren in dieser Veranstaltung mit Franziska Martinsen und Christian Schmidt darüber, inwiefern die Ökonomie als außergesellschaftlich und unpolitisch verstanden werden kann, welche Praktiken die Trennung von Politik und Ökonomie erzeugen, welche Konsequenzen eine solche Trennung hat und welche Strategien einer Repolitisierung erfolgversprechend und sinnvoll sind. Die genauen Infos zu der Veranstaltung finden sich hier.

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Öffentlicher Vortrag: „Migration, Epistemic Injustice and Differentiated Rights: It’s not You, It’s Your Passport!“ (Berlin)

Im Rahmen der vom Fachbereich Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin veranstalteten „Politics Lecture Series“ hält Esma Baycan-Herzog (Genf) am 21. Januar 2025 von 12.00-13.00 Uhr einen Vortrag mit dem Titel „Migration, Epistemic Injustice and Differentiated Rights: It’s not You, It’s Your Passport!”. Der Vortrag befasst sich mit der Debatte um Rechtsdifferenzierung hinsichtlich des rechtlichen Status von Migrant*innen. Dabei werden zwei normative Modelle der Rechtsdifferenzierung vorgestellt und untersucht. Abschließend soll ein neuer Begriff der Rechtsdifferenzierung ausgearbeitet werden, der die Debatte epistemisch und normativ voranbringen soll.

Der Vortrag findet in Raum 002, Universitätsstr. 3b, statt. Alle sind willkommen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen findet ihr auf der Veranstaltungsseite.

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Buchvorstellung „Universalismus von unten. Eine Theorie radikaler Gleichheit“ von Jule Govrin (Berlin)

Am 14. Januar 2025 findet ab 19:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin die Premiere von Jule Govrins neuem Buch „Universalismus von unten. Eine Theorie radikaler Gleichheit“ statt. Zur Buchvorstellung gibt es ein Gespräch mit Friederike Beier (FU Berlin) und der Autorin, moderiert von Sebastian Friedrich.

Für die Teilnahme vor Ort ist eine Anmeldung erforderlich. Die Veranstaltung wird auch per Livestream übertragen. Alle weiteren Infos zur Veranstaltung findet ihr hier.

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Buchvorstellung des Bandes 9/II des Historisch-kritischen Wörterbuchs des Marxismus – Berlin

Am 17.6.2024 findet ab 18:30 Uhr in den Räumlichkeiten der Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin die Buchvorstellung des kürzlich erschienen neuen Bandes 9/II des Historisch-kritischen Wörterbuchs des Marxismus (HKWM) statt, das sich von Mitleid bis Nazismus erstreckt. Anlässlich dieser Veröffentlichung diskutieren Eva von Redecker sowie der HKWM-Gründer und -Herausgeber Prof. Wolfgang Fritz Haug die Frage, welche Bedeutung und Funktion ein Projekt wie das HKWM mit seinem Ansatz eines pluralen Marxismus in der Gesellschaft heute hat. Alle Informationen zur Veranstaltungen sind gebündelt unter diesem Link online zu finden.

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Workshop „Socialisation and Social Theory“ (Berlin)

Am 6. und 7. Mai 2024 findet im Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrums der Humboldt-Universität Berlin ein Workshop zum Thema „Socialisation and Social Theory“ statt. Anknüpfungspunkt des Workshops ist die Frage der Sozialisierung von Eigentum, wie sie durch den Berliner Volksentscheid  „Deutsche Wohnen&Co Enteignen“ zurück auf die politische Tagesordnung gelangt ist. Der Workshop wird sich den sozialtheoretischen Verständnissen widmen, die den Forderungen nach Sozialisierung zugrunde liegen. Dabei geht es unter anderem um das Spannungsverhältnis zwischen einer radikalen Demokratisierung von Eigentumsstrukturen und einer effizienten und stabilen Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen sowie zwischen kollektiver Macht und individueller Freiheit. Diese Themen werden mit Alyssa Battistoni, Aaron Benanav, Rabea Berfelde, Jacob Blumenfeld, Alex Demirović, Rahel Jaeggi, Elena Hofferberth, Daniel Loick, Samia Mohammed, Cara Röhner, Christian Schmidt, Philipp Staab, Tim Wihl und Lea Ypi diskutiert. Alle ausführlichen Informationen finden sich hier.

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