Vortrag: Saskia Sassen in Berlin

Am 11.07 – ACHTUNG VERLEGT: 1o.07,18 Uhr,  Akademischen Senatssaal, HFB – wird es an der FU Berlin einen öffentlichen Vortrag von Saskia Sassen geben. Der Vortrag trägt den Titel eines ihrer Bücher “Expulsions: Brutality and Complexity in the Global Economy”. Die Veranstaltung findet im Henry-Ford Bau statt (Hörsaal B Senatssaal) und beginnt um 18 Uhr. Alle weiteren Infos entnehmt bitte dem Poster zur Veranstaltung.

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Critical Theory Roundtable (Berlin)

In Berlin findet am 22. Juni (18 bis 21 Uhr) zum dritten Mal der vom Lehrstuhl Jaeggi organisierte Critical Theory Roundtable statt. Prof Maeve Cooke (University College Dublin) trägt zum Thema “Forever Resisitant? Adorno and Political Protest” vor, Arnd Pollmann kommentiert. Um Anmeldung (bei workshops.sozialphilosophie@hu-berlin.de) bis 20. Juni wird gebeten.

Hier ein Abstract des Vortrages (der im Voraus unter den TeilnehmerInnen zirkuliert wird):

While Max Horkheimer defined Critical Theory as the intellectual side of political struggles, Theodor Adorno is notorious for his skepticism vis-a-vis political action, most pronounced in his uneasy relation to the ’68 students movement. Maeve Cooke traces this back to a problematic conception of the (dis-)connection between theory and practice in Adorno’s philosophy. Against what she calls Adornos „negative politics“, Cooke promotes Horkheimer’s insight that Critical Theory is not a placeholder for, but a disclosive agent of social transformation. Aiming to overcome the quietist and elitist aspects inherent to Adorno’s approach, Cooke nevertheless seeks recourse to one key Adornian motif, the role he assigns to language-transcending ethical experiences. She thus opposes postures of defeatist withdrawal and carves out a model of Critical Theory especially attuned to constructive forms of political protest, dissidence and disobedience.

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Zwei Konferenzen zu Privatheit (Koblenz/Berlin)

Am 27.06 findet an der Universität Koblenz eine Konferenz zu Privatheit und Informationsgesellschaft statt. Die Konferenz ist Teil des VW-Projekts “Strukturwandel des Privaten“. Alle Infos hier auf der Webseite. Eine Anmeldung muss bis zum 15.06 vorliegen.

Eine Woche vorher, am 22. und 23.06 findet schon in Berlin eine Veranstaltung des Forum Privatheit statt. Thema hier ist Profiling und Fake News und zwar zunächst im Rahmen eines Abendvortrags von Beate Rössler zu Selbstbestimmung in der digitalisierten Gesellschaft (22.06) mit anschließender Vorstellung der Arbeitsbereiche und Planung des Forums Privatheit und dann am Freitag gefolgt gefolgt von einem eintägigen Praxisworkshop zu Fake News. Alle Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung findet ihr hier auf der Webseite

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Konferenz in Berlin: “Dimensions of Poverty”

Am 8. und 9. Juni veranstalten die FU Berlin und die DFG Kolleg-Forschergruppe Justitia Amplificata im Haus der Kulturen der Welt eine Tagung zum Thema “Dimensions of Poverty”. Das Programm verbindet dabei philosophische und entwicklungsökonomische Perspektiven entlang dreier Themenschwerpunkte: (1.) Normative Fragen der Armutsbemessung (Poverty of What?); (2.) Epistemische Ungerechtigkeit in der Armutsforschung; (3.) Politische und moralische Verantwortung von Akademikerinnen angesichts globaler Armut.
Vorgesehen sind Keynotes u.a. von: Sabina Alkire (Oxford), Varun Gauri (World Bank), Mitu Sengupta (Toronto), Leif Wenar (London), Sanjay Reddy (New York), Stephan Klasen (Göttingen) und Jo Wolff (London). In mehreren Sektionen werden zudem ausgewählte Paper internationaler NachwuchswissenschaftlerInnen präsentiert. Weitere Informationen und das vollständige Programm finden sich hier. Für die Teilnahme wird um Registrierung bei der Konferenzmanagerin Valerie Bignon (bignon@em.uni-frankfurt.de) gebeten. Für weitere Fragen stehen die Organisatoren – Valentin Beck, Stefan Gosepath, Henning Hahn, Robert Lepenies – jederzeit gerne unter dimensionsofpoverty@gmail.com zur Verfügung.

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dis:positions. Neue Veranstaltungsreihe zu französischer Philosophie heute

Am 24. Mai startet eine neue Veranstaltungsreihe in Berlin. Unter dem Titel “dis:positions. Französische Philosophie heute” haben es sich der Verein diffrakt. Zentrum für theoretische Peripherie und allen voran Moritz Gansen und Hannah Wallenfels zur Aufgabe gemacht, jüngeren Stimmen der französischen Philosophie, die bisher in Deutschland oft unbekannt sind, ein Forum zu bieten. Einmal im Monat werden französische Denkerinnen und Denker an wechselnden Orten in Berlin Schlaglichter auf aktuelle Positionen und Dispositionen der französischen Philosophie werfen und diese zur deutsch-französischen Debatte stellen. Los geht es nächste Woche Mittwoch um 19 Uhr mit dem Thema Populismus. Im Institut Français diskutieren Éric Fassin (Université Paris-VIII), Estelle Ferrarese (Université de Picardie Jules Verne) und Jean-Claude Monod (CNRS, Archives Husserl de Paris). Die französische Diskussion wird ins Deutsche übersetzt.

Themen zukünftiger Abende sind z.B. Lebensformen, Welträume und Arbeit, aber auch Gender, Migration und Postkolonialismus. Wir werden diese Reihe in den kommenden Monaten begleiten und die Videos der politiktheoretisch interessanten Debatten bei uns zur Verfügung stellen. Zur ausführlicheren Ankündigung und den bisher bekannten Themen, Terminen und Orten geht es hier oder noch einmal nach dem Klick.

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27. April, Berlin: „Soziale Ungleichheit, Rechtspopulismus und Antigenderismus“

Im Rahmen der Reihe „Critical Theory in Context“ findet am 27. April eine Veranstaltung in Berlin zum Thema „Soziale Ungleichheit, Rechtspopulismus und Antigenderismus“ statt. Diskutieren werden Sabine Hark, Professorin an der TU Berlin sowie Leiterin des Zentrums für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung, und Sighard Neckel, Professor für Gesellschaftsanalyse und sozialen Wandel an der Universität Hamburg. Alle Details findet ihr hier.

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Programm der DNGPS Fachtagung 2017

Vom 22. bis 24. März findet an der Humboldt Universität zu Berlin die diesjährige Fachtung der Deutschen Nachwuchsgesellschaft für Politik- und Sozialwissenschaften statt. Neben sieben Panels wird es eine Keynote von Oliver Marchart (Wien) und einen Workshop zum wissenschaftlichen Publizieren mit Barbara Budrich (Verlag Barbara Budrich) geben. Das Komplette Programm lässt sich hier nachschlagen.

 

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Konferenz: Zur globalen Krise liberaler Erzählungen (Berlin)

Am 24. und 25. März findet in Berlin eine vom Goethe-Institut, der Heinrich-Böll-Stiftung, dem BDI und dem Käte Hamburger Kolleg in Duisburg organisierte Konferenz mit dem Titel “Wettbewerb der Narrative: Zur globalen Krise liberaler Erzählungen” statt. Gefragt werden soll danach welche Bedeutung die liberale Erzählung heute noch hat und welche Gegennarrative aufsteigen. Die Keynote am Freitagabend kommt von Albrecht Koschorke, zu der Vielzahl anderer Redner zählt etwa Eva Horn oder, Armin Nassehi. Auch performative Elemente – etwa eine Poetry Slam Performance – ergänzen die Veranstaltung. Das ganze Programm der Tagung lässt sich hier einsehen, dort findet ihr auch den Link zur Anmeldung.

 

v.

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CfA: Redistribution and the Law in an Antagonistic World (Berlin)

Vom 21.-30.8.2017 findet in Berlin die Transregionale Akademie mit dem Titel „Redistribution and the Law in an Antagonistic World“ statt. In drei Formaten (Lesegruppen, Seminare, Kolloquien) soll in den Tagen über das Re-Design rechtlicher Institutionen zum Erreichen einer gerechteren Verteilung gesprochen werden. Bis zu 21 Docs und Post-Docs können teilnehmen und in einem multi-diszplinären Forum den Austausch suchen. Wer daran Interesse hat, schaue genauer auf die Beschreibung der Akademie als PDF und bewerbe sich gegebenenfalls bis zum 12.03 mit einem Abstract (Unterbringung und Anreise werden über ein Stipendium ermöglicht).

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CfA: Zwei PhD-Stellen in Projekt zu Global Citizenship Law (Berlin)

Am WZB sind derzeit zwei Doktorandenstellen in einem neuen ERC-Projekt zu “Global Citizenship Law: International Migration and Constitutional Identity” ausgeschrieben. Eine Stelle im Bereich “Constitutional Identity and Global Migration“, eine weitere in “Citizenship and Governance in the European Union“. Folgt den Links für weitere Informationen, beide Ausschreibungen laufen bis zum 01. März, sind 65% Stellen und laufen auf vier Jahre.

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