CfP: Gefühle des Widerstands?

Die kommende Ausgabe der Zeitschrift diskurs widmet sich den Verbindungslinien und Widersprüchen, die sich zwischen Gefühlen/Affekten und verschiedenen Varianten individuellen wie kollektiven Widerstands ergeben. Hierfür suchen die Herausgeber*innen noch bis zum 31. März 2020 Beiträge, sie sich theoretisch und/oder empirisch mit dem Themenbereich beschäftigen. Den ausführlichen Call findet ihr hier.

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CfP: Tagung ‚Don’t Worry, Be Happy!‘ (Köln)

 

Update: Das Programm ist nun einsehbar unter https://www.boeckler.de/pdf/v_2019_04_15_17_programm.pdf

Die Hans-Böckler-Stiftung veranstaltet vom 15. bis 17. April 2019 an der Universität zu Köln eine Tagung zum Thema „Don’t Worry, Be happy! Affekt und Emotionen im Kontext neoliberaler Subjektivierungsprozesse“. Dabei soll es um die sozialen Funktionsweisen gehen, die Emotionen und Affekte in neoliberalen Zeiten erfüllen, z.B.: Welche Akteure, Institutionen und Praktiken produzieren welche emotionalen/affektiven Effekte? Wie funktionieren Techniken der Gefühls- und Affektregulation (z. B. im Kontext von Arbeit)? Wie werden Emotionen soziokulturell und medial benannt und vermittelt? Promovierende und Nachwuchswissenschaftler_innen sind eingeladen, bis 07. Januar 2019 Abstracts an WT2019@boeckler.de zu senden. Die Hans-Böckler-Stiftung übernimmt die Reise-, Verpflegungs- und Übernachtungskosten. Eine Tagungsgebühr fällt nicht an. Alle Informationen gibt es hier im Call for Papers.

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Kolloquium über Kapitalismus, Affektivität und ihre Kritik

Am 15. und 16. September 2016 wird an der Humboldt-Universität zu Berlin über Kapitalismus und Affektivität diskutiert. Das interdisziplinäre Kolloquium „Living Capital – Economics, Affects, Critique“ fragt, wie sich Ökonomie und Affekte beeinflussen und wie dies in eine Kritik des Kapitalismus einbezogen werden kann. Die Veranstaltung ist in Englisch und findet im Festsaal der Humboldt Graduate School in der Luisenstraße 56 statt. Alle Informationen über Sprecher*innen und Veranstalter*innen finden sich auf dem Flyer des Kolloquiums.

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