Twitter-Rückschau

  • Save the Date: 10./11. Juni: Das Programm der Tagung ‚Human Rights Responsibilities beyond the State. Pushing the B… https://t.co/WsizeJOguG ->
  • RT @RichterHedwig: Finally!
    „Democracy & Gender: The Legitimation of Power in Modern Societies“. Internat. Conference by Clara Maier & me,… ->
  • RT @annkako06: Es ist zwar noch etwas hin, aber auch im kommenden Semester finden an der @tudresden_de /@GSW_TUDresden die Gender Lectures… ->
  • RT @annkako06: Das @LabSchaufler wartet schon mit der nächsten Veranstaltung auf: Der Fokus soll auf einer geisteswissenschaftlichen Betrac… ->
  • RT @assia_davis: Ich freue mich sehr über diese Ehrung und bedanke mich ganz herzlich bei der @DVPW und der Jury! Herzliche Glückwünsche an… ->
  • RT @ArendtEdition: „Rahel Varnhagen. Die Melodie eines beleidigten Herzens, nachgepfiffen mit Variationen von Hannah Arendt.“ #ArendtEditio->
  • RT @KTB_Berlin: „What are the dynamics shaping the #city as both a field and object of social and political #protests and #movements?“ – jo… ->

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Podium: Whose City? Urban Struggles in the Age of Gentrification

Das Center for Humanities and Social Change in Berlin lädt am 31. März zu einem Zoom-Podium zum Thema „Whose City? Urban Struggles in the Age of Gentrification“ ein. Lisa Vollmer, Mustafa Dikeç, Christian Volk and Robin Celikates diskutieren ab 16 Uhr. Einen detaillierten Ankündigungstext und die notwendigen Zoom-Zugangsdaten findet ihr hier.

 

 

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CfP: Intersektionale Dimensionen von Armut und Ausbeutung

Die Femina Politica hat einen Call for Papers für ein Schwerpunktheft mit dem (Arbeits-)Titel „Vor der Tür. Intersektionale Dimensionen von Armut und Ausbeutung“ gestartet. Das Schwerpunktheft will aus intersektionaler und dabei insbesondere geschlechtersensibler Perspektive Armut, deren gegenwärtige und historische Ursachen sowie die Möglichkeiten ihrer Bekämpfung in den Mittelpunkt rücken. Abstracts im Umfang von ein bis zwei Seiten können bis zum 31. Mai 2021 an b.bargetz@politik.uni-kiel.de und jana.guenther@h-da.de oder redaktion@femina-politica.de geschickt werden. Alle weiteren Details könnt ihr dem hier verlinkten Call entnehmen.

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Workshop “Values in an Imperfect World: Migration Ethics and non-ideal Conditions“

An der Universität Duisburg-Essen findet im Mai eine Veranstaltung zu neueren Entwicklungen in der Migrationsethik statt. Im Workshop, der sich ausdrücklich an Nachwuchswissenschaftler*innen richtet, soll die Frage im Mittelpunkt stehen, inwiefern die Migrationsethik normatives Sollen mit den Gegebenheiten der wirklichen Welt vermittelt werden muss – etwa im Modus der sogenannten „nicht-idealen Theorie“. Um eine eine offene, interdisziplinäre Debatte zu ermöglichen schlagen die Veranstalter*innen eine weite Lesart von „nicht-idealen Bedingungen“ vor. Nachwuchswissenschaftler*innen, die ihre laufenden oder kürzlich erschienen Arbeiten vorstellen möchten können bis zum 28. März 2021 Asbtracts an therese.herrmann[at]uni-due.de schicken. Alle weiteren Infos findet ihr im PDF.

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Lesenotiz zu Hannah Arendts „Rahel Varnhagen. Lebensgeschichte einer deutschen Jüdin“

Lesenotiz zu Hannah Arendt: Rahel Varnhagen. Lebensgeschichte einer deutschen Jüdin / The Life of a Jewish Woman (= Kritische Gesamtausgabe/Complete Works. Critical Edition, Bd. 2, Göttingen 2021).

Eine der ungewöhnlichsten biographischen Erzählungen und das intimste Buch Hannah Arendts: Rahel Varnhagen. Lebensgeschichte einer deutschen Jüdin ist soeben als Band 2 der Kritischen Gesamtausgabe erschienen. Es ist ein schöner Zufall, dass das Buch von Arendt – einer deutsch-jüdischen politischen Theoretikerin – über das Leben von Rahel Varnhagen – einer deutsch-jüdischen Salonnière und Schriftstellerin – in dem Jahr neu erscheint, in dem 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland begangen werden. Nach The Modern Challenge to Tradition: Fragmente eines Buchs (2018) und Sechs Essays. Die verborgene Tradition (2019) ist der Rahel-Band – unter der Leitung von Barbara Hahn – die dritte Buchveröffentlichung des Projekts.  (mehr …)

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Veranstaltung: Rassismus bei Arendt?

Am 24. März findet  eine Veranstaltung der Hannah Arendt Tage Hannover zum Thema „Rassismus bei Arendt?“ statt. Priya Basil, Felix Axster und René Aguigah werfen einen „aktuellen Blick auf Widersprüche im Urteilen“ und diskutieren über dieses wichtige Thema. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und findet online statt. Mehr Infos zu Referent*innen und Thema gibt es hier. Um eine Anmeldung bis zum 22. März unter: hat@hannover-stadt.de wird gebeten.

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  • RT @timcrane102: Our department in Vienna is looking for an Assistant Professor! Spread the word, please RT https://t.co/09y1miFaXE ->
  • RT @SebastianHuhnh1: „Statt die zahlreichen zutreffenden wissenschaftlichen Kritikpunkte gegen das Linksextremismuskonzept zu wiederholen,… ->
  • RT @DGSoziologie: #Stellenangebot: Wiss. Mitarbeit mit Zielrichtung Promotion und Schwerpunkt Politische Soziologie / Gesellschaftstheorie… ->
  • RT @SvenjaAhlhaus: Gestern wurde in der Online-Sektionsversammlung der neue Vorstand der @dvpw-Sektion „Politische Theorie und Ideengeschic… ->

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CfP: „Gewalt“ (Hamburg)

Für die zweite Jahrestagung der Societas Aperta Feminarum in Iuris Theoria (SAFI), die am 27. und 28. Mai 2021 an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg zum Thema „Gewalt“ stattfinden wird, werden noch Beitragsvorschläge gesucht. Dabei sind mit Blick auf den fokussierten Zusammenhang von Gewalt, Macht und Recht aus allen Disziplinen Beiträge erwünscht, auf deren Basis dann ein transdisziplinäres Gespräch angestrebt wird. Die Tagung ist als Hybridveranstaltung geplant, die Publikation einer Auswahl der Beiträge wird angestrebt. Beitragsvorschläge auf Deutsch oder Englisch im Umfang von bis zu 500 Wörtern können noch bis zum 31.03.2021 an Sabrina Zucca-Soest geschickt werden. Der vollständige Call for Papers findet sich hier.

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Tagung: Democracy and Gender

Im Mai findet eine von Clara Maier (Berlin) and Hedwig Richter (München) organisierte Online-Tagung zum Thema Democracy and Gender. The Legitimation of Power in Modern Societies statt. Das Programm ist dezidiert interdisziplinär angelegt und enthält politikwissenschaftliche, historische und politiktheoretische Beträge. Barbara Stollberg-Rilinger und Georgina Waylen halten die Keynotes. Ein ausführliches Programm findet ihr hier. Um eine kurze Anmeldung bei Nicole Höner (nicole.hoener@unibw.de) wird gebeten.

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