Tagung „Die Zeit des Kapitals“ (Frankfurt)

Für Kurzentschlossene: Das Forum kritischer Wissenschaften lädt in Frankfurt am Main Ende dieser Woche (10. und 11. Mai) zu einer Marx-Tagung unter dem Titel „Die Zeit des Kapitals“ ein. Neben spannenden Vorträgen und Seminaren, gibt es Keynotes von Michael Heinrich und Kiarina Kordela. Das detaillierte Programm findet ihr auf der Website des Forums oder hier im PDF.

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Roundtable „Is there another people?“ (Berlin)

Am 07. Juni findet an der HU Berlin ein von Rahel Jaeggi und Victor Kempf organisierter Roundtable zum Thema „Is there another people?“ statt. Diskutieren werden Andrew Arato, Jean Cohen und Oliver Marchart. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr, im Senatssaal Unter den Linden 6. Weitere Details zu Inhalt, Ort und Zeit findet ihr hier.

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Workshop „Hochschullehre in der Politischen Theorie und Ideengeschichte“ (Hamburg)

Mal wieder ein Hinweis für Kurzentschlossene: Am 10. und 11. Mai findet an der Universität Hamburg ein von Andreas Busen, Dannica Fleuß und Alexander Weiß organisierter Workshop zu „Hochschullehre in der Politischen Theorie und Ideengeschichte: Selbstverständnis, Praxis, Perspektiven“ statt. Neben eine Reihe von Vorträgen und Praxisberichten wird es dabei am Freitagabend auch ein Roundtable geben, bei dem Svenja Ahlhaus, Olaf Asbach, Gary Schaal und Frieder Vogelmann gemeinsam diskutieren. Das vollständige Programm findet sich hier. Wer dabei sein möchte, kann sich auch noch kurzfristig per Mail an dannica.fleuss@hsu-hh.de anmelden.

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Workshop: Political Autonomy in Forced Migration Contexts (Essen)

Für Kurzentschlossene: Unter dem Titel „Political Autonomy in Forced Migration Context“ veranstalten Therese Herrmann und Andreas Niederberger Ende an der Universität Duisburg-Essen nächste Woche (am 09. und 10. Mai) einen Workshop mit Nicholas van Hear und anderen spannenden Gästen. Das vollständige Programm findet ihr hier. Die Teilnahme ist kostenlos, um eine kurze Anmeldung unter: therese.herrmann@uni.due.de wird gebeten.

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Hannah Arendts Aufklärung: die Hamburger Lessingrede vom 28. September 1959

Die Universität Hamburg begeht derzeit ihren 100sten Geburtstag und die Hamburger Politologie feiert kräftig mit: Sie hat den politik100x100-blog ins Leben gerufen. Präsentiert werden dort nach und nach 100 Einträge zur Geschichte der Hamburger Politikwissenschaft samt Vorgeschichten und Informationen zum intellektuellen Kontext. Bisher erschienen sind u.a. Beiträge zu Wilhelm Hennis, Joachim Raschke, Carl Schmitt, Ernst Cassirer, Winfried Steffani, Christine Landfried, Andreas Anter und zur Hamburger Kriegsursachenforschung.  Noch erscheinen werden u.a. Beiträge zu Michel Foucault, Leo Strauß, Jürgen Habermas, Siegfried Landshut, Jan Philipp Reemtsma, Helmut Schelsky, Ernst Forsthoff und Vladimir Putin.

Der theorieblog freut sich, etwas mitfeiern zu dürfen: Gemeinsam mit dem politik100x100-blog präsentieren wir Clara Maiers für die Hamburger Politologie verfassten Beitrag über Hannah Arendts Lessing-Rede aus dem Herbst 1959. Los geht’s! – Red. (mehr …)

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Twitter-Rückschau

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CfA: Fellowships am Käte Hamburger Kolleg (Duisburg-Essen)

Das Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research an der Universität Duisburg-Essen schreibt auch für nächstes Jahr wieder Fellowships für Senior und Postdoctoral Researcher in den beiden Themenfeldern „Pathways and Mechanisms of Global Cooperation“ sowie „Global Cooperation and Polycentric Governance“ aus. Die Ausschreibung richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Geistes- und Sozialwissenschaften, aber auch den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie der Psychologie. Die vollständige Ausschreibung ist online auf der Webseite des Kollegs zu finden sowie in diesem PDF.

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Veranstaltungsreihe „Demokratie(n) am Abgrund“, Evangelische Akademie Oldenburg

Zwischen dem 10. Mai und dem 22. November 2019 widmet die Evangelische Akademie Oldenburg dem Thema „Demokratie(n) am Abgrund“ vier Studientage und eine Lesung mit Philipp Weiss. Vor dem Hintergrund aktueller Krisendiagnosen und -erfahrungen stehen Begründungen von Demokratie, vor allem aber auch mögliche Wege der Revitalisierung von Demokratie zur Debatte. Zu den Themen zählen deshalb Populismus und radikale Demokratie genauso wie die Bedeutung von Ungleichheit, Eigentum und Solidarität sowie die Frage nach den Subjekten von Demokratisierung. Aus dem Bereich der Politischen Theorie sind Jens Hacke, Regina Kreide, Anna Meine und Martin Nonhoff dabei. Das vollständige Programm findet sich hier.

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Wer entscheidet, was redlich ist? Zur Untersuchung von Fällen wissenschaftlichen Fehlverhaltens in Deutschland

Infolge prominenter und weniger prominenter Fälle wissenschaftlichen Fehlverhaltens, z.B. in Form von Plagiaten oder Datenmanipulationen, wurden an deutschen Hochschulen seit Ende der 1990er Jahre Institutionen und Strukturen aufgebaut, die der Untersuchung und Ahndung wissenschaftlichen Fehlverhaltens dienen. Doch ist es aus wissenschaftstheoretischer Sicht überhaupt sinnvoll, dass über das, was in der Wissenschaft statthaft ist und was nicht, durch amtliche Organe und Kommissionen entschieden wird. Ist es richtig, über gute wissenschaftliche Praxis und wissenschaftliches Fehlverhalten sozusagen auf dem Amtsweg zu befinden? Muss nicht vielmehr im wissenschaftlichen Diskurs selbst darüber entschieden werden, was gut ist und was nicht? Zensieren Untersuchungsgremien letztlich die Wissenschaftsfreiheit?

Zur Legitimation und Rechtfertigung der in Deutschland bestehenden Strukturen zur Untersuchung von Fällen wissenschaftlichen Fehlverhaltens seien vier Argumente angeführt: (mehr …)

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CfP: Workshop zu Politischer Repräsentation (Zürich)

Am 9. und 10. September findet an der Universität Zürich ein Workshop zum Thema „Political Representation in Democratic Systems“ statt. Die Keynote kommt von Jane Mansbridge, darüber hinaus bitten die VeranstalterInnen bis 10. Juni um Beitragsvorschläge von höchstens 300 Wörtern. Alle Informationen gibt es auf der Website der Veranstaltung und in diesem Call for Papers.

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