CfP: Sonderband „Politische Stabilität“

Für einen Sonderband zum Thema „Politische Stabilität. Ordnungsversprechen, Demokratiegefährdung, Kampfbegriff“ – ausgehend von der Tagung an der Uni Bonn im März 2018 – suchen die Herausgeber Grit Straßenberger, Felix Wassermann und Eva Hausteiner noch ergänzende Beiträge. Gefragt sind insbesondere Papiere zu Fragen internationaler Stabilität, zur normativen Fragen sowie zur Fragilität und Dynamik von Demokratie. Geplant ist eine Einreichung beim „Leviathan“.

Abstracts können bis zum 15. August eingereicht werden, die ausgewählten Beiträge müssten bis zum Jahresende fertiggestellt werden. Alle Infos finden sich nach dem Strich. (mehr …)

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Gastprofessur FU Berlin – Gender / Diversity

Am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin ist für das Sommersemester 2019 eine Gastprofessur zum Forschungsfeld Gender&Diversity mit 9 SWS ausgeschrieben. Eine Bewerbung ist nur in direkter Zusammenarbeit mit einem der beteiligten Institute und bis zum 15. September möglich; alle weiteren Infos sind hier zu finden.

 

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CfP: Villains! Constructing Narratives of Evil

Am Graduiertenkolleg GCSC in Gießen findet Anfang 2019 eine Konferenz zum Thema „Villains! Constructing Narratives of Evil“ statt. Die Konferenz ist  interdisziplinär angelegt und soll Perspektiven aus den Kultur-, Geistes- und Sozialwissenschaften zusammenbringen. Die Veranstalter_innen freuen sich  ausdrücklich auch über Beitrage aus der Politischen Theorie und Ideengeschichte.

Beitragsvorschläge von Nachwuchswissenschaftler_innen sind besonders erwünscht und werden bis zum 12. August 2018 erbeten an villainsconference@gcsc.uni-giessen.de. Alle weiteren Infos zum Call und seinen Modalitäten findet ihr im PDF.

 

 

 

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CfA: Postdoc-Stelle an der Uni Freiburg (100%, 3 Jahre)

An der Professur für Politische Philosophie, Politische Theorie und Ideengeschichte der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist ab 1. Oktober und auf drei Jahre befristet die Stelle eines/r wissenschaftlichen Mitarbeiters/in (Vollzeit, TV-L E13) zu besetzen. Das Aufgabenspektrum umfasst die Mitarbeit in Forschung, Lehre (4 SWS) und Administration – und erlaubt Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung. Vorausgesetzt werden eine qualifizierte Promotion und mindestens zwei thematische Schwerpunkte in z.B. Internationaler Politischer Theorie, Kosmopolitismus, Demokratietheorie und / oder Geschichte politischer Ideen. Die vollständge Ausschreibung findet sich online und nach dem Klick.

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Veranstaltung (Berlin): „Transformative Constitutionalism in Latin America“

Das Berliner Büro des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht veranstaltet am 27. Juni eine Panel-Diskussion zum Thema „Transformative Constitutionalism in Latin America – Cases and Developments“. Die Veranstaltung mit René Fernando Urueña Hernández (Universidad de Los Andes, Bogotá), Ximena Soley (Max Planck Institute for Comparative Public Law and International Law) sowie Alexandra Kemmerer (Max Planck Institute for Comparative Public Law and International Law) findet von 12 bis 14 Uhr im Einstein-Saal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften statt. Um Anmeldung (berlin@mpil.de) wird gebeten.

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CfP: Deutsch-französisches Graduierten-Colloquium zu Hannah Arendt

Das Internationale Zentrum für Kultur- und Technikforschung (IZKT) lädt jährlich deutsche und französische Doktoranden zu einem interdisziplinären Forschungskolloquium nach Stuttgart. Thema des diesjährigen Kolloquiums, das von 25. bis 27. Oktober stattfindet, ist „Hannah Arendt in Frankreich und Deutschland: Neue Perspektiven auf Person, Werk und Wirkung“. Doktorandinnen und Doktoranden werden gebeten bis zum 1. Juli 2018 einen Themenvorschlag mit einer Zusammenfassung von max. zwei Seiten sowie einen Lebenslauf einzureichen. Den ausführlichen Call gibt es sowohl auf Deutsch also auch auf Französisch.

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Tagung (München): „RE/DISSOLUTION. Learning from Pixels“

Am 28. und 29. Juni findet an der Akademie der bildenden Künste in München eine Tagung zum Thema „RE/DISSOLUTION. Learning from Pixels“ statt. Obwohl die Tagung (die zusammen mit der Ruhr-Universität Bochum und der DFG-Forschergruppe „Medien und Mimesis“ organisiert wird) einen medienwissenschaftlichen Schwerpunkt hat, geht es auch um Themen – wie „Big Data“, Algorithmen, künstliche Intelligenz oder Privatheit im öffentlichen Raum – die zunehmend auch für politische Theoretiker*innen von Interesse sind. Mehr Informationen zur inhaltlichen Konzeption sind hier zu finden.

 

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Workshop: Unternehmen und Menschenrechte (Berlin)

In Berlin findet am 19. und 20. Juli ein Workshop zum Thema „Ein internationales Abkommen zu Unternehmen und Menschenrechten: Hintergrund, Funktion und Elemente“ statt, der gemeinsam organisiert wird von der Humboldt-Universität zu Berlin und der Friedrich-Alexander-Universitaät Erlangen-Nürnberg. Das vollständige Programm ist hier zu finden. Die Teilnahme ist frei und ohne Anmeldung möglich.

 

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Vorträge im Rahmen der Reihe „Rechtskritik als Gesellschaftstheorie“ (Berlin)

Im Rahmen der Vortragsreihe „Rechtskritik als Gesellschaftstheorie“ an der FU Berlin finden dieses Semester zwei öffentliche Vorträge statt. Am Dienstag, 5. Juni, spricht Ayten Gündoğdu (Columbia University) zu „Borders of Personhood: Migration, Human Rights, and Sovereignty“, am 3. Juli trägt Jonathan Havercroft (University of Southhampton) zum Thema „Why is there no just riot theory?“ vor. Beide Vorträge finden von 18-20 Uhr im Raum Ihnestr. 21/A statt.

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