Workshop “Publizieren in der Lehre” (Mainz)

Am 18. September 2017 organisiert die Themengruppe Hochschullehre der DVPW in Mainz einen Workshop zum Thema „Publizieren über die Lehre“. Teil des Programms ist die Diskussion mit HerausgeberInnen und RedakteurInnen von Zeitschriften und Fachverlagen über Stand und Entwicklungsmöglichkeiten einer Publikationskultur in der politikwissenschaftlichen Hochschullehre. Wer schon konkrete Publikationsideen hat, kann diese also direkt vor Ort mit Vertreter/innen der Zeitschriften und Verlage besprechen. Die Anmeldung ist bis zum 4. September möglich und es sind noch einige Plätze frei. Hier geht es zum Programm.

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Normative Ordnungen des Digitalen – Ein Konferenzbericht

Digitale Technologien und ihre vielfältige Nutzung verändern normative Ordnungen auf politischer, rechtlicher und gesellschaftlicher Ebene. Das Internet bietet neue gesellschaftliche Räume, die soziale Interaktion strukturieren. Diese sind jedoch nur halb-öffentliche Räume, in denen die Dienstleistungsanbieter mit Verweis auf ihre AGBs die Möglichkeit haben, etwa politische Äußerungen zu zensieren oder gar zu löschen. Darüber hinaus kooperieren manche private Unternehmen auch mit Staaten in der Strafverfolgung, und treffen Entscheidungen darüber welche Daten sie weitergeben. Welche Normen stoßen im Rahmen der Digitalisierung aufeinander und inwieweit sollten und könnten diese per Gesetz reguliert werden? Können die Grundrechte der Nutzer/innen noch umfassend gewährleistet werden? Mit diesen hochaktuellen Fragen befasste sich am 06. und 07. Juli die interdisziplinäre Konferenz “Normative Orders of the Digital“ am Exzellenzcluster Normative Ordnungen der Goethe-Universität Frankfurt. (mehr …)

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“Das Politische (in) der Politischen Theorie” – Programm der DVPW-Theorie-Herbsttagung

Vom 27. bis 29. September findet an der Uni Hannover im Welfenschloss die Herbsttagung der DVPW-Sektion “Politische Theorie und Ideengeschichte” statt. Organisiert haben die Tagung zum Thema “Das Politische (in) der Politischen Theorie” Franziska Martinsen, Oliver-Flügel Martinsen und Martin Saar. Das gerade erschienene Programm – inklusive Keynotes von Sabine Hark und Oliver Marchart – ist hier einzusehen. Um eine Anmeldung bis zum 10. September an tagung2017@ipw.uni-hannover.de wird gebeten.

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Bericht zum Workshop “The End of Citizenship” (Duisburg-Essen)

In Folge der Globalisierung und sich immer enger verflechtender Handlungskontexte lassen sich vermehrt neue Formen des politischen Protests beobachten. In diesen beziehen sich Protestierende zwar stets auf Bürgerschaft, doch lehnen sie teilweise politische Wahlen, Repräsentation oder Inklusion ab. Hierdurch werden Zweifel an der Theorie- und Praxistauglichkeit klassischer Vorstellungen von politischer Partizipation, Mitgliedschaft oder Herrschaftskontrolle geweckt. In Anbetracht dieser Entwicklungen stellt sich die Frage, ob insbesondere republikanische Konzeptionen von Bürgerschaft weiterhin aktuell sind. Bedürfen sie der Korrektur? Oder sind sie in absehbarer Zeit gar nur noch Gegenstand der politischen Ideengeschichte?

Ausgehend von diesen Fragen luden Isabelle Aubert (Paris), Andreas Niederberger (Duisburg-Essen), Galya Ruffer (Evanston) und Christine Unrau (Duisburg) unter dem Titel The End of Citizenship? an die Universität Duisburg-Essen (21. November 2016) zur Diskussion aktueller Entwicklungen ein.

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Philosophie und Sonderpädagogik im Gespräch mit Martha Nussbaum. Bericht über den Würzburger Workshop „Menschliche Fähigkeiten & Komplexe Behinderungen“

Auch wenn Interdisziplinarität in der wissenschaftlichen Welt derzeit hoch im Kurs steht, ist ein Austausch von Philosophie und Sonderpädagogik selten. Zwei Lehrstühle der Universität Würzburg (Jörn Müller, Philosophie und Reinhard Lelgemann, Sonderpädagogik) haben auf dieses Desiderat reagiert und die beiden Disziplinen über den capabilities approach von Martha Nussbaum in einen inhaltlichen Austausch gebracht. (mehr …)

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Konferenz: 100 Jahre Frauenwahlrecht – Kampf, Kontext, Wirkung (FFM)

Vor knapp 100 Jahren beteiligten sich die Frauen in Deutschland erstmals an politischen Wahlen. Die Tagung findet vom 13. bis 15. September 2017 im Historischen Museum Frankfurt statt und wird gemeinsam vom Archiv der deutschen Frauenbewegung, dem Hamburger Institut für Sozialforschung, dem Cornelia Goethe-Zentrum an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. und dem Historischen Museum Frankfurt organisiert. Sie fragt danach, welche Rolle das Frauenwahlrecht auf dem Weg zur Gleichberechtigung gespielt hat und soll die große Ausstellung über das Frauenwahlrecht in Deutschland zu unterstützen, die 2018/2019 im Historischen Museum Frankfurt zu sehen sein wird. Hier geht’s zum Programm.

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CfA: Professur für Politische Theorie in Zürich

Die Universität Zürich (UZH) sucht zum 1. August 2018 eine neue_n Professor_in für Politische Theorie (full/associate professorship oder assistant professorship with tenure track). Inhaltlich ist ein Schwerpunkt in politischer Institutionenforschung und Demokratiefragen erwünscht. Bewerbungsschluss ist der 10. September 2017. Alle weiteren Informationen gibt es im Ausschreibungstext online (hier und hier) oder nach dem Klick.

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