Konferenz: Die Grenzen nachhaltiger Zukünfte (Hamburg)

Die DFG-Kolleg-Forschungsgruppe „Zukünfte der Nachhaltigkeit“ aus Hamburg veranstaltet am 31. Mai und 01. Juni 2022 ihre diesjährige Jahreskonferenz zum Thema „Planet und Gesellschaft: Die Grenzen nachhaltiger Zukünfte“. Die Keynote kommt von Mojib Latif, weitere Beiträge etwa von Cordula Kropp oder Ulrich Brand. Die Tagung wird in Präsenz im Warburg-Haus durchgeführt, eine Anmeldung ist zwingend erforderlich. Mehr Infos und das ganze Programm: hier auf der Konferenzwebseite.

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Programm: Warum Antisemitismus (Essen)

Am 06. und 07. Mai findet in Essen die Tagung „Warum Antisemitismus? Zur Politischen Theorie der Judenfeinschaft“ statt. Das Programm und die Tagungswebseite sind nun veröffentlicht: https://warum-antisemitismus.de/. Die Keynote hält Roger Griffin  und das Programm bietet viele interessante Perspektiven. Die Tagung ist hybrid angelegt, man kann sich über die Tagungswebseite anmelden und erhält dann auch die Mögilchkeit sich per Zoom zuzuschalten.

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CfP: „Strengthening and Preserving Democracy in the Digital Age“ (Bonn)

Der Forschungsverbund NRW Digitale Gesellschaft lädt zu Vortrags- und Panelvorschlägen für die Tagung „Quo vadis Digital Democracy? Strengthening and Preserving Democracy in the Digital Age“ ein, die vom 29. September bis 1. Oktober hybrid an der Universität Bonn stattfinden soll. Auch (politik)theoretische Vorschläge zu Fragen der Digitalisierung von Demokratie und Öffentlichkeit sind willkommen. Einreichungsfrist für Abstracts ist der 30. Juni. Alle weiteren Infos könnt ihr dem PDF entnehmen.

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Workshop: Konstellationen des Unwohnlichen (Berlin)

Am 04. und 05. Mai findet an der HU Berlin ein Workshop mit dem Titel „Konstellationen des Unwohnlichen. Sozialphilosophische und kulturwissenschaftliche Perspektiven“ statt. Beleuchtet werden Prekarisierungsprozesse udn wie sie die Anerkennbarkeit, Sichtbarkeit und Handlungsfähigkeit von Subjekten bedrohen. Wer an dem von Michaela Bstieler  (Innsbruck) und Brigitta Kuster (Berlin) organisierten Workshop teilnehmen will, melde sich bitte bei michaela.bstieler@uibk.ac.at an. Mehr Infos: Programm als PDF und Agenda als PDF.

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Vortragsreihe „Kontexte imperialer Lebensweisen“ (Mönchengladbach)

Das Forum „Politik, Kultur & Bildung“ und das Forum „Postmigrantische Perspektiven“ veranstalten in diesem Sommersemester gemeinsam eine Vortragsreihe zum Thema „Kontexte imperialer Lebensweisen“ an der Hochschule Niederrhein. Die Reihe findet mittwochs um 17 Uhr statt und kann sowohl vor Ort als auch digital verfolgt werden. Das ausführliche Programm- und die Zoom-Einwahldaten findet ihr hier.

 

 

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CfP: The Diversity of Human Rights (Dubrovnik)

In 2022 findet wieder das jährliche Dubrovnik-Symposium statt „The Diversity of Human Rights“ statt. Dieses Jahr stehen die Diskussionen unter dem Untertitel: Human Rights between Morality, Law, and Politics. Stattfinden tut das Ganze vom 29.08 – 03.09.2022 und es ist auch in Gedenken an den langjährigen Organisator Georg Lohmann konzipiert, der Ende 2021 verstorben ist (Theorieblog-Nachruf) . Alle Infos und wie man sich für die Teilnahme bewirbt (Deadline: 31 Mai), unten nach dem Strich

 

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Symposium zu Frantz Fanon (Berlin)

Am 29. April richtet der Forschungs- und Lehrbereich ‚Theorie der Politik‘ von Christian Volk an der HU Berlin ein Symposium zu Frantz Fanons „Schwarze Haut, weiße Masken“. Neben Vorträgen – etwa von Vanessa E. Thompson (zu Re-reading Fanon in Times of Multiple Crises) oder Ina Kerner (zur politischen Rassismustheorie Frantz Fanons)  – wird es ein podiumsgespräch zu „Schwarze Kritik, antirassistische Allianzen und Dekolonisierung in Theorie und Praxis“ geben und eine Lesung von Maya Alban-Zapata und Noémi Michel. Die Veranstaltung findet in Präsenz statt, um Anmeldung unter shk.theorie.politik@hu-berlin.de wird gebeten. Alle Infos und die komplette Agenda hier auf der Homepage zur Veranstaltung.

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Symposium: Perspektiven intersektionaler Staatstheorie

Von Gundula Ludwig und Birgit Sauer  wird vom 9. bis zum 11. Juni in Innsbruck ein Symposium mit dem Titel „Das kälteste aller kalten Ungeheuer? Perspektiven intersektionaler Staatstheorie“ organisiert. Ziel ist, die Entwicklung intersektionaler Theoretisierungen von Staat und Staatlichkeit voranzutreiben. Gearbeitet wird auf der Basis von vorab verschickten Papieren zu Themen wie Affekt, Gewalt und Souveränität. WEr teilnehmen möchte, kann sich bis zum 10.5. 2022 bei Magdalena Lohfeyer magdalena.lohfeyer@uibk.ac.at anmelden (kostenfrei, aber begrenzte Plätze). Alle Infos hier in der PDF.

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CfP der „Femina Politica“ zum Thema „Corona-Krise der Gesundheitssysteme. Feministische, intersektionale und dekoloniale Perspektiven“

Die Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft“ wünscht Beitragsvorschläge zum Thema „Corona-Krise der Gesundheitssysteme. Feministische, intersektionale und dekoloniale Perspektiven“ bis zum 31.5.2022.

Insbesondere Beiträge zu folgenden Fragekomplexen sind gefragt:

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CfP für 30. Tagung des „Jungen Forums Rechtsphilosophie“ zum Thema  „Lenkung durch Recht?“

Vom 22. bis zum 24. September 2022 soll an der Universität Köln die 30. Tagung des „Jungen Forums Rechtsphilosophie“ (JFR) stattfinden, die Veranstalter*innen bitten um Beitragsvorschläge bis zum 15. Mai 2022.

Das Forum ist eine Vereinigung junger deutschsprachiger Wissenschaftler*innen aus der Rechts- und Sozialphilosophie, der Rechtstheorie und der Rechtssoziologie und dient der Vernetzung und dem Austausch.

Das Tagungsthema „Lenkung durch Recht?“ fragt u.a.:

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