Symposium: Perspektiven intersektionaler Staatstheorie

Von Gundula Ludwig und Birgit Sauer  wird vom 9. bis zum 11. Juni in Innsbruck ein Symposium mit dem Titel „Das kälteste aller kalten Ungeheuer? Perspektiven intersektionaler Staatstheorie“ organisiert. Ziel ist, die Entwicklung intersektionaler Theoretisierungen von Staat und Staatlichkeit voranzutreiben. Gearbeitet wird auf der Basis von vorab verschickten Papieren zu Themen wie Affekt, Gewalt und Souveränität. WEr teilnehmen möchte, kann sich bis zum 10.5. 2022 bei Magdalena Lohfeyer magdalena.lohfeyer@uibk.ac.at anmelden (kostenfrei, aber begrenzte Plätze). Alle Infos hier in der PDF.

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CfP der „Femina Politica“ zum Thema „Corona-Krise der Gesundheitssysteme. Feministische, intersektionale und dekoloniale Perspektiven“

Die Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft“ wünscht Beitragsvorschläge zum Thema „Corona-Krise der Gesundheitssysteme. Feministische, intersektionale und dekoloniale Perspektiven“ bis zum 31.5.2022.

Insbesondere Beiträge zu folgenden Fragekomplexen sind gefragt:

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CfP für 30. Tagung des „Jungen Forums Rechtsphilosophie“ zum Thema  „Lenkung durch Recht?“

Vom 22. bis zum 24. September 2022 soll an der Universität Köln die 30. Tagung des „Jungen Forums Rechtsphilosophie“ (JFR) stattfinden, die Veranstalter*innen bitten um Beitragsvorschläge bis zum 15. Mai 2022.

Das Forum ist eine Vereinigung junger deutschsprachiger Wissenschaftler*innen aus der Rechts- und Sozialphilosophie, der Rechtstheorie und der Rechtssoziologie und dient der Vernetzung und dem Austausch.

Das Tagungsthema „Lenkung durch Recht?“ fragt u.a.:

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CfP: Workshop „Staatsbürgerliche Mentalitäten“ (Berlin)

Am 23. und 24. März 2023 findet in Berlin ein Workshop zum Thema „Staatsbürgerliche Mentalitäten: Massenpolitisierung und Demokratisierung in Deutschland im internationalen Vergleich 1870-1970“ statt. Der Workshop beleuchtet die Politisierungsprozesse, die im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts einsetzten und fokussiert folgende Fragen: Was bedeutete die Massenpolitisierung und Demokratisierung konkret für die Bürger*innen? Wie verstanden sie ihre Rechte, wie interpretierten sie ihr Verhältnis zum Staat, wie deuteten sie politische Partizipation und Demokratie? Welche Rolle spielten Religion und Identitätszuschreibungen wie Geschlecht, Klasse und Rasse? Zu welchen Exklusionen führten staatsbürgerliche Integrationsprozesse? Inwiefern entsprachen sich Massenpolitisierung und Nationalisierung? Die Organisator*innen Christoph Nonn und Hedwig Richter laden zur Einreichung von Vortragsvorschlägen ein und freuen sich über Exposés im Umfang von 1-2 Seiten, die bis zum 07.04.2022 eingehen müssen (nonn@uni-duesseldorf.de). Den vollständigen CfP gibt es hier.

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Tagung: „Freiheit, Gerechtigkeit, Wertschätzung: Welche Perspektiven eröffnet das bedingungslose Grundeinkommen?“ (online)

Am 3. und 4. März 2022 findet eine von Hans-Christoph Schmidt am Busch (Braunschweig) und Gottfried Schweiger (Salzburg) organisierte Online-Tagung zum Thema „Freiheit, Gerechtigkeit, Wertschätzung: Welche Perspektiven eröffnet das bedingungslose Grundeinkommen?“ statt. Die Tagung fokussiert aus philosophischen und sozialwissenschaftlichen Perspektiven Fragen nach den Auswirkungen eines bedingungslosen Grundeinkommens auf individuelle Freiheit und gesellschaftliche Wertschätzungsformen sowie nach dem Verhältnis zwischen einem bedingungslosen Grundeinkommen und Gerechtigkeitsvorstellungen, die auf Reziprozität beruhen. Die Tagungssprachen sind Englisch und Deutsch. Die Teilnahme ist kostenlos und erfordert eine Registrierung bis zum 02.03.2022 (grundeinkommen2022@tu-braunschweig.de). Der Zugangslink wird nach erfolgter Registrierung verschickt. Die Tagungswebsite mit dem Programm folgt nach dem Klick.

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Veranstaltungsreihe: „Zur Aktualität Materialistischer Feminismen“

Von Februar bis Juli 2022 findet unter dem Titel „Zur Aktualität Materialistischer Feminismen“ eine vom Forum Kritischer Wissenschaften an der Universität Frankfurt organisierte Vortrags- und Workshopreihe statt. Die Reihe wird anhand zeitgenössischer Ansätze die Frage verhandeln, was eine materialistisch-feministische Perspektive zur Erschließung der Gegenwart beitragen kann. Die meisten Veranstaltungen finden online statt. Los geht es schon morgen (17. Februar) um 18:00 Uhr mit einem Vortrag von Lisa Haller. Genauere Infos zur Veranstaltungsreihe und alle weiteren Termine können dem Flyer entnommen werden, die Website enthält auch die Zugänge zu den Online-Veranstaltungen.

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CfP: Workshop „Supererogation: Feministische Perspektiven“ (Berlin)

Am 16. und 17. September 2022 findet im Anschluss an den GAP-Kongress an der Humboldt-Universität zu Berlin ein Satellitenworkshop zum Thema „Supererogation: Feministische Perspektiven“ statt. Der Workshop möchte die philosophische Debatte über Handlungen, die moralisch wertvoll aber nicht geboten sind und als freiwillige Mehrleistung oder sogar als Heroismus verstanden werden, um feministische Analyseperspektiven bereichern. Die Organisatorinnen Katharina Naumann (Magdeburg), Marie-Luise Raters (Potsdam) und Karoline Reinhardt (Tübingen) freuen sich über Vortragsvorschläge im Umfang von max. 500 Wörtern – insbesondere von Nachwuchswissenschaftler*innen. Die Frist für Einreichungen ist der 30. April 2022 (an: karoline.reinhardt@uni-tuebingen.de). Die Organisatorinnen bemühen sich derzeit um eine Finanzierung der Reise- und Übernachtungskosten für Vortragende, die über keine anderweitigen institutionellen Förderungsmöglichkeiten verfügen. Den Call for Papers mit genaueren Infos zum Workshop gibt es hier.

 

–UPDATE: Die Deadline für Einreichungen ist auf den 15. Mai verlängert worden. Als Vorträge zugesagt sind mittlerweile Hilge Landweer (Berlin), Corinna Mieth (Bochum) und Amelie Stuart (Erfurt). Auch werden Reise- und Unterkunftskosten übernommen werden können, für alle, die über keine anderweitigen Förderungsmöglichkeiten verfügen —

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CfP: „Sakrales Recht im säkularen Staat“ (Staatsverständnisse)

In der Nomos-Reihe „Staatsverständnisse“ ist ein Band zu „Sakrales Recht im säkularen Staat. Zur Rezeption islamischen Rechts in säkularen Verfassungsstaaten“ geplant. Die Herausgeberin Rike Sinder lädt ab sofort zur Einreichung von Beitragsvorschlägen ein. Der Band soll das Verhältnis von islamischem Recht und säkularen Verfassungsstaaten sowohl aus der Staatsperspektive als auch aus der Freiheitsperspektive ausloten. Willkommen sind unter anderem Beiträge zum internationalen Recht sowie rechtsvergleichende, (rechts)historische und (rechts)philosophische Beiträge. Die Frist für die Einreichung von Beitragsvorschlägen (max. 500 Wörter) ist der 30.04.2022 (rike.sinder@jura.uni-freiburg.de). Die Manuskripte sollen dann bis zum 30.10.2022 vorliegen. Detailliertere Infos enthält der Call for Papers.

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CfP: Schwerpunktheft „UnDoing Epistemic Violence“

Das Journal für Entwicklungspolitik (JEP) lädt zur Einreichung von Vorschlägen für ein englischsprachiges Schwerpunktheft zum Thema „UnDoing Epistemic Violence“ ein, das sich mit dem Zusammenhang von Gewalt(freiheit) und kritischer Wissensproduktion beschäftigt. Das Heft behandelt die Frage nach Möglichkeiten und Grenzen von Gewaltfreiheit, Gewaltlosigkeit und Gewaltverzicht und fokussiert das Wechselspiel von post- und dekolonialen, feministischen, indigenen und anderen kritischen Epistemologien mit sozialen Bewegungen und Widerstand. Beiträge aus allen Disziplinen sind willkommen, die Gastherausgeberin Claudia Brunner freut sich ausdrücklich auch über Beiträge aus der politischen Theorie. Wer einen Beitrag vorschlagen möchte, kann bis zum 30. April 2022 ein Abstract einreichen (claudia.brunner@aau.at). Den Call for Papers gibt es hier.

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Workshop: „Myths – Politics, Aesthetics, Imagination“ (online)

Am 14. und 15. Februar findet ein von Paula Diehl (Kiel) und Mats Rosengren (Uppsala) organisierter Workshop zum Thema „Myths – Politics, Aesthetics, Imagination“ statt. Der Workshop ist interdisziplinär angelegt und soll einen Überblick über die aktuelle Forschung zu Mythen in einem weiten Verständnis des Begriffs geben: Mythen in Politik, Kunst, Fakten und Fiktion. Im Fokus stehen diese Fragen: Wie funktionieren Mythen? Was können wir mit ihnen machen? Können Mythen gemacht werden? Was können sie bewirken? Die Veranstaltung findet online statt und Interessierte können via Zoom teilnehmen. Erforderlich ist hierfür eine Registrierung bis spätestens 12. Februar (adaldrup@politik.uni-kiel.de). Das Programm findet sich hier.

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