„Invective Talks“: Invektivität. Konstellationen und Dynamiken der Herabsetzung

Der  Sonderforschungsbereich 1285: Invektivität. Konstellationen und Dynamiken der Herabsetzung hat unter dem Titel  „Invective Talks“ eine neue, digitale Gesprächsreihe ins Leben gerufen. Die Reihe widmet sich invektiven Phänomenen aus Politik, Gesellschaft und Kultur, d.h. Konstellationen und Dynamiken der Herabsetzung wie etwa: hate speech, shamestorms, verletzende Sprache, das sogenannte Wutbürgertum, aber auch Momente des Aufbruchs und der produktiven Empörung. Einen ausführlichen Ankündigungstext der Reihe sowie die erste Folge mit Kolja Möller zum Thema „Über Populismus gedacht als eine Form“ findet ihr hier.

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Studentische Tagung: „Politische Repräsentation: Identitäten, Ungleichheiten, Legitimation“

Vom 17. – 19. August 2021 findet die gemeinsame Fachtagung der Deutschen Nachwuchsgesellschaft für Politik- und Sozialwissenschaft und dem Young Journal of European Affairs (YJEA) an der LMU München statt. Der Call for Papers spricht ein breites Spektrum an Themen rund um den Titel „Politische Repräsentation: Identitäten, Ungleichheiten, Legitimation“ an. Beiträge von Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden (in der Anfangsphase) im Umfang von max. 300 Wörtern können bis zum 15.5.2021 (zusammen mit einer kurzen Selbstbeschreibung) an fachtagung@dngps.de gesendet werden. Den ausführlichen Call und alle weiteren Infos findet ihr hier.

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Podium: Whose City? Urban Struggles in the Age of Gentrification

Das Center for Humanities and Social Change in Berlin lädt am 31. März zu einem Zoom-Podium zum Thema „Whose City? Urban Struggles in the Age of Gentrification“ ein. Lisa Vollmer, Mustafa Dikeç, Christian Volk and Robin Celikates diskutieren ab 16 Uhr. Einen detaillierten Ankündigungstext und die notwendigen Zoom-Zugangsdaten findet ihr hier.

 

 

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CfP: Intersektionale Dimensionen von Armut und Ausbeutung – Achtung: Verlängerung des Calls

Die Femina Politica hat einen Call for Papers für ein Schwerpunktheft mit dem (Arbeits-)Titel „Vor der Tür. Intersektionale Dimensionen von Armut und Ausbeutung“ gestartet. Das Schwerpunktheft will aus intersektionaler und dabei insbesondere geschlechtersensibler Perspektive Armut, deren gegenwärtige und historische Ursachen sowie die Möglichkeiten ihrer Bekämpfung in den Mittelpunkt rücken. Abstracts im Umfang von ein bis zwei Seiten können bis zum 31. Mai 2021 an b.bargetz@politik.uni-kiel.de und jana.guenther@h-da.de oder redaktion@femina-politica.de geschickt werden. Alle weiteren Details könnt ihr dem hier verlinkten Call entnehmen.

Achtung: Der Call ist nachträglich bis zum 14. Juni 2021 verlängert worden.

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Workshop “Values in an Imperfect World: Migration Ethics and non-ideal Conditions“

An der Universität Duisburg-Essen findet im Mai eine Veranstaltung zu neueren Entwicklungen in der Migrationsethik statt. Im Workshop, der sich ausdrücklich an Nachwuchswissenschaftler*innen richtet, soll die Frage im Mittelpunkt stehen, inwiefern die Migrationsethik normatives Sollen mit den Gegebenheiten der wirklichen Welt vermittelt werden muss – etwa im Modus der sogenannten „nicht-idealen Theorie“. Um eine eine offene, interdisziplinäre Debatte zu ermöglichen schlagen die Veranstalter*innen eine weite Lesart von „nicht-idealen Bedingungen“ vor. Nachwuchswissenschaftler*innen, die ihre laufenden oder kürzlich erschienen Arbeiten vorstellen möchten können bis zum 28. März 2021 Asbtracts an therese.herrmann[at]uni-due.de schicken. Alle weiteren Infos findet ihr im PDF.

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Veranstaltung: Rassismus bei Arendt?

Am 24. März findet  eine Veranstaltung der Hannah Arendt Tage Hannover zum Thema „Rassismus bei Arendt?“ statt. Priya Basil, Felix Axster und René Aguigah werfen einen „aktuellen Blick auf Widersprüche im Urteilen“ und diskutieren über dieses wichtige Thema. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und findet online statt. Mehr Infos zu Referent*innen und Thema gibt es hier. Um eine Anmeldung bis zum 22. März unter: hat@hannover-stadt.de wird gebeten.

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Tagung: Democracy and Gender

Im Mai findet eine von Clara Maier (Berlin) and Hedwig Richter (München) organisierte Online-Tagung zum Thema Democracy and Gender. The Legitimation of Power in Modern Societies statt. Das Programm ist dezidiert interdisziplinär angelegt und enthält politikwissenschaftliche, historische und politiktheoretische Beträge. Barbara Stollberg-Rilinger und Georgina Waylen halten die Keynotes. Ein ausführliches Programm findet ihr hier. Um eine kurze Anmeldung bei Nicole Höner (nicole.hoener@unibw.de) wird gebeten.

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Save the Date: „Affektive Narrative des Rechtspopulismus“

Brigitte Bargetz und Nina Elena Eggers organisieren ein Symposium zum aktuellen und spannenden Thema „Affektive Narrative des Rechtspopulismus“ an der CAU Kiel. Die Veranstaltung findet in zwei Teilen im Juni (Eröffnungsvortrag) und Juli (Symposium) statt. Ausführlicheres zum Thema und den Diskutierenden findet Ihr im angehängten „Save the Date“.

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