Autorenname: Theresa Gerlach

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CfP: DGEPD-Jahrestagung „Der fingierte Mensch: Die politische Form des Menschlichen im Zeitalter völliger Gestaltbarkeit“ (Bremen)

Vom 14. bis 16. Oktober 2027 findet in Bremen die DGEPD-Jahrestagung zum Thema „Der fingierte Mensch: Die politische Form des Menschlichen im Zeitalter völliger Gestaltbarkeit“ statt. Eingeladen sind Beiträge aus der Politikwissenschaft, Philosophie, Geschichtswissenschaft, Rechtswissenschaft oder anderen angrenzenden Disziplinen, die sich mit dem Thema befassen. Der Call richtet sich explizit auch an Wissenschaftler:innen in der Qualifizierungsphase. Einsendeschluss für Beitragsvorschläge ist der 30. September 2026; diese dürfen an folgende Mailadresse gesendet werden: rainer.lisowski[at]hs-bremen.de Weitere Details findet ihr im vollständigen CfP.

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Tagung „Philosophie des Hungers“ (Köln)

Am 08. und 09. Oktober 2026 veranstaltet das Kölner Husserl Archiv eine internationale Tagung unter dem Titel „Philosophie des Hungers“. Die Veranstaltung wird von Manuel Schulz und Thiemo Breyer organisiert und versammelt u. a. Perspektiven aus der Philosophie, der Sozialanthropologie, den Geschichtswissenschaften und der Wirtschaftssoziologie. Interessierte sind herzlich eingeladen, an der Tagung teilzunehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle weiteren Infos und das Programm findet ihr nach dem Klick.

Jobs & Stipendien, Service

2 Postdoc-Stellen (100%) in der Forschungsgruppe „Transformations of Citizenship“ (Frankfurt)

Die Forschungsgruppe „Transformations of Citizenship“ an der Goethe-Universität Frankfurt schreibt zum 1. Januar 2027 oder zu einem früheren, einvernehmlich vereinbarten Zeitpunkt zwei Postdoc-Stellen aus:

Bewerben können sich Kandidat*innen aus der Politischen Theorie und Politischen Philosophie, den Rechtswissenschaften, den Internationalen Beziehungen sowie verwandten Fachgebieten. Zu den thematischen Schwerpunkten der Forschungsgruppe gehören insbesondere Fragen zu Staatsbürgerschaft, Migration, Grenzen, Mobilität und globaler Ungleichheit.

Bewerbungsschluss ist der 30. September 2026. Bewerbungen sind in englischer Sprache und als eine PDF-Datei per E-Mail zu richten an: office-shachar[at]uni-frankfurt.de

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Workshop: Relationalität im Recht: Neue Perspektiven auf Subjekte, Normen und Strukturen (Potsdam)

An der Universität Potsdam findet am 23.10.2026 ein Workshop zum Thema „Relationalität im Recht: Neue Perspektiven auf Subjekte, Normen und Strukturen“, organisiert von Isa Bilgen, statt.

Relationale Ansätze im Recht stellen das klassische Bild des abstrakten autonomen Individuums in Frage und rücken stattdessen soziale, ökologische und institutionelle Beziehungen in den Mittelpunkt rechtstheoretischer Überlegungen. Der Workshop soll relationale Perspektiven im Rechtsdenken vorstellen, beleuchten und diskutieren. Mit einer Keynote von Prof. Dr. Elisabeth Holzleithner und Vorträgen von Clemens Dahlke, Jun.-Prof. Dr. Daria Bayer, Ibrahim Orha, Dr. Isa Bilgen, Catharina Caspari und Dr. Victoria Guijarro Santos.

Anmeldungen sind bis zum 9.10.2026 (per Mail an bilgen[at]uni-potsdam.de) möglich. Alle weiteren Infos sowie das Programm findet ihr hier.

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Konferenz: Krisendialektik und radikale Imagination (Wien)

Am 21. und 22.09.2026 findet am Institut für Wissenschaft und Kunst in Wien eine trans- und interdisziplinäre Konferenz zum Thema „Krisendialektik und radikale Imagination“ statt. Die Konferenz wird von Prof. Dr. Nadja Meisterhans und Dr. Alexander Neupert-Doppler im Rahmen des DFG-Projekts ‚Dialektik der Pandemie – Zwischen Autoritarismus und Utopie‘ (Karlsruhe) ausgerichtet.

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CfP: Zum Themenschwerpunkt „USA“ in INDES. Zeitschrift für Politik und Gesellschaft

Die zeitliche Koinzidenz einer sich verschärfenden demokratischen Regression im Rahmen der zweiten Amtsperiode Donald Trumps und dem 250. Jubiläum der US-amerkianischen Unabhängigkeitserklärung in diesem Jahr nimmt die Zeitschrift INDES zum Anlass, um für das Doppelheft 1–2/2026 den Blick auf die USA zu richten. Eingeladen sind u.a. auch ideengeschichtliche, historische und politiktheoretische Beiträge zu den folgenden fünf Schwerpunktthemen: (1) Checks and Balances; (2) Parteiensystem und Polarisierung; (3) Kulturkampf und Ideologien; (4) Plutokratie und Konzernmacht und (5) Imperiale Gelüste.

Beitragsskizzen (max. 300 Wörter) können bis zum 10.02.2026 an: indes[at]uni-bonn.de eingereicht werden. Alle weiteren Infos und Anregungen findet ihr hier im vollständigen CfP.

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3 Veranstaltungen im Januar vom Berliner Centre for Social Critique

In der zweiten Januarhälfte lädt das Centre for Social Critique (HU Berlin) zu gleich drei spannenden und prominent besetzten Veranstaltungen ein:

  • „Krise und kollektive Handlungsfähigkeit. Ein Gespräch zur Politik
    von Gegengemeinschaften“ (22. Januar 2026, 18-20 Uhr) – Podiumsdiskussion mit Daniel Loick, Rahel Jaeggi und Thomas Seibert (moderiert von Charlie Ebert)
    Ort: Aquarium, Skalitzer Str. 6, 10999 Berlin
    Weitere inhaltliche und organisatorische Infos findet ihr hier auf der Webseite.

 

  • „Étienne Balibar: Rasse, Geschlecht, Gattung. Zur Frage der anthropologischen Differenzen“ – Vortrag und Diskussion mit Étienne Balibar (28. Januar, 18-20 Uhr)
    Ort: Institut für Europäische Ethnologie, Raum 408, 4. Stock, Anton-Wilhelm-Amo-Str. 40/41, 10117 Berlin (zeitgleich per Videoübertragung in Paris, Berlin und Frankfurt/Main)
    Für weitere inhaltliche und organisatorische Infos geht’s hier entlang.

 

  • „Krieg der Institution oder Institution des Krieges?“ (30. Januar, 18-20 Uhr) – Podiumsdiskussion mit Christoph Menke, Katja Diefenbach, Helmut Draxler und Rahel Jaeggi
    Ort: Lichthof Ost, Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, 10117 Berlin
    Weitere Informationen zum Thema und den Gästen der Veranstaltung nach dem Klick.
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Tagung: „The Power and Norms of Critique“ (12. und 13. Februar 2026, Berlin)

Das von der DFG geförderte Graduiertenkolleg “Normativität – Kritik – Wandel“ veranstaltet am 12. und 13. Februar 2026 eine Tagung zum Thema “The Power and Norms of Critique”. Ziel der internationalen und interdisziplinären Konferenz ist es, die Reichweite und die (normativen) Grundlagen von Kritik zu untersuchen, wobei insbesondere vier Kontexte im Fokus stehen: „firstly, the narrative foundations of normative critique, secondly, the interpersonal forms of relationship relevant to the realization of critique, thirdly, physicality and materiality in the emergence of resistance and fourthly, the positionality of critique”.

Das Tagungsprogramm kann hier auf der Webseite eingesehen werden. Zur Anmeldung zur Konferenz geht’s hier entlang.

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CfP: Themenschwerpunkt „Erschöpfung” in der Zeitschrift diskurs

Die Redaktion der Zeitschrift diskurs plant für ihre nächste Ausgabe einen Schwerpunkt zum Phänomen der „Erschöpfung“. Eingeladen sind Beiträge, die das Thema Erschöpfung aus unterschiedlichen theoretischen, empirischen und (inter-)disziplinären Perspektiven und auf verschiedenen Analyseebenen bearbeiten:

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CfP: Workshop „Life After Death: Feminist and Queer Perspectives on the Global Now” (28.-29. Mai 2026, Wien)

An der Universität Wien findet am 28. und 29. Mai 2026 ein Workshop zum Thema „Life After Death: Feminist and Queer Perspectives on the Global Now” statt. Die Absicht des Workshops ist es, feministische, queere, anti-rassistische, dekoloniale und ökologische Forschungsperspektiven auf aktuelle Krisenerscheinungen sowie auf „possibilities of renewal“ miteinander ins Gespräch bringen.

Neben dem öffentlichen Keynote-Vortrag von Eva von Redecker zu „‘Rage against the dying of the light.’ Fossil fascism and foreclosed futurity” umfasst der Workshop die folgenden 5 Panels zu „Schlüsselthemen unserer globalen Gegenwart“:

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CfP: Schwerpunkt „Privatsphäre in digitalen Umgebungen“ in der Zeitschrift für Praktische Philosophie

Die Zeitschrift für Praktische Philosophie plant einen thematischen Schwerpunkt zu „Privatsphäre in digitalen Umgebungen“, herausgegeben von Lukas Naegeli (Passau). Eingeladen sind philosophische Beiträge, die sich kritisch u.a. mit Datenschutz, digitaler Überwachung, datenbasierten Geschäftsmodellen, informierter Einwilligung, Vulnerabilität, Diversität sowie individuellen und kollektiven Privatheitsrechten auseinandersetzen.

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