CfP: Tagung ‚Don’t Worry, Be Happy!‘ (Köln)

 

Update: Das Programm ist nun einsehbar unter https://www.boeckler.de/pdf/v_2019_04_15_17_programm.pdf

Die Hans-Böckler-Stiftung veranstaltet vom 15. bis 17. April 2019 an der Universität zu Köln eine Tagung zum Thema „Don’t Worry, Be happy! Affekt und Emotionen im Kontext neoliberaler Subjektivierungsprozesse“. Dabei soll es um die sozialen Funktionsweisen gehen, die Emotionen und Affekte in neoliberalen Zeiten erfüllen, z.B.: Welche Akteure, Institutionen und Praktiken produzieren welche emotionalen/affektiven Effekte? Wie funktionieren Techniken der Gefühls- und Affektregulation (z. B. im Kontext von Arbeit)? Wie werden Emotionen soziokulturell und medial benannt und vermittelt? Promovierende und Nachwuchswissenschaftler_innen sind eingeladen, bis 07. Januar 2019 Abstracts an WT2019@boeckler.de zu senden. Die Hans-Böckler-Stiftung übernimmt die Reise-, Verpflegungs- und Übernachtungskosten. Eine Tagungsgebühr fällt nicht an. Alle Informationen gibt es hier im Call for Papers.

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CfP: Understanding Solidarity – New Challenges, New Approaches (Hamburg)

Vom 25. bis 27. Januar 2019 findet an der an der Universität Hamburg ein internationaler Workshop zum Thema „Understanding Solidarity – New Challenges, New Approaches“ statt. Ziel des Workshops ist es, einen interdisziplinären Dialog über die Bedeutung und den Wandel von Solidarität zu initiieren. Der Begriff der Solidarität, die Verbindung von theoretischer und empirischer Solidaritätsforschung sowie Analysen der Bedeutung von Solidarität angesichts aktueller politischer Krisen sollen dabei besonders untersucht werden. Die Keynotes werden von Andrea Sangiovanni (King’s College London/European University Institute) and Donatella Della Porta (SNS Florence) gehalten. Bis 10. Dezember können Abstracts (500 Wörter) an die Organisatoren Andreas Busen und Stefan Wallaschek geschickt werden. Alle Informationen finden sich im ausführlichen Call.

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CfP: The Reception of American Pragmatism in Europe (St. Gallen)

Vom 6. bis 8. Juni 2019 findet in St. Gallen ein englischsprachiger Workshop zum Thema „The Reception of American Pragmatism in Europe“ statt. Es soll unter anderem diskutiert werden, wie der amerikanische Pragmatismus unterschiedlich rezipiert wurde, welche regionalen Unterschiede dabei deutlich werden und ob er heute Antworten auf europäische Herausforderungen liefern kann. Die Organisator_innen Federica Gregoratto und Michael G. Festl erbitten bis zum 31. Januar 2019 Abstracts von bis zu 400 Wörtern. Alle Informationen gibt es hier im ausführlichen Call for Papers.

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Römerberggespräche „Die neue Lust an der Zerstörung“ (Frankfurt)

Am 3. November 2018 finden im Schauspiel Frankfurt die 46. Römerberggespräche statt. Das diesjährige Thema ist „Die neue Lust an der Zerstörung – oder wie die Demokratie ihre Fassung bewahrt“. Es sprechen Nicole Deitelhoff, Thorsten Thiel, Ute Frevert, Christoph Möllers und Rainer Forst zu Fragen wie: „Was steckt hinter der Lust am gesellschaftlichen Zündeln und gezielten Tabubruch? Wie sollen Gesellschaft und Politik jenseits der weit verbreiteten Fassungslosigkeit mit dieser Radikalisierung und Emotionalisierung der Öffentlichkeit umgehen? Lassen sich Wut, Empörung, Zerstörungswille und Hass in Dialogbereitschaft überführen? Wie können wir den Mut zum Widerspruch mit der Geduld zuzuhören vereinbaren?“. Zudem findet ein Gespräch mit Robert Habeck, Till van Rahden und Anatol Stefanowitsch zur „Kunst der demokratischen Geselligkeit“ statt.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ und der Eintritt ist frei. Ausführliche Informationen gibt es auf Veranstaltungshomepage.

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CfP: Sammelband „Zurück zu den Dingen“

Für einen Nomos-Sammelband zum Thema „Zurück zu den Dingen! Politische Bildungen im Medium gesellschaftlicher Materialität“, herausgegeben von Werner Friedrichs und Sebastian Hamm von der Uni Bamberg, werden Beiträge gesucht. Der Band soll beispielsweise folgende Fragen aufnehmen: Lässt sich die Demokratie als Dinggeschichte statt als Ideengeschichte lesen? In welcher Form sind Objekte an hegemonialen Diskursen beteiligt? Welche Rolle kommt Dingen in einer „Ordnung des Sinnlichen“ (Rancière) zu?
Die Einzelbeiträge sollen 40.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht übersteigen. Abstracts mit bis zu 300 Wörtern können bis zum 31.12.2018 übersandt werden an: dinge.sk-didaktik@uni-bamberg.de.
Rückmeldungen zu den eingereichten Abstracts erfolgen bis zum 15.02.2019. Die fertigen Manuskripte sind dann zum 01.09.2019 einzureichen. Alle weiteren Informationen gibt es hier im Call.

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Vortragsreihe „Demokratie und Wahrheit“ (Institut für Sozialforschung, Frankfurt)

Am 31. Oktober 2018 findet der Eröffnungsvortrag der IfS-Vortragsreihe »Demokratie und Wahrheit« im Rahmen der Frankfurter Positionen 2019 von Prof. Dr. Hauke Brunkhorst zum Thema »Entkoppelung von Wahrheit und Demokratie. Autoritärer Liberalismus im globalen Strukturwandel der Öffentlichkeit« statt (Flyer). Er beschreibt eine Welt, in der der Zusammenhang von Demokratie und Wahrheit aufgrund extremer sozialer Ungleichheit sowie einer globalen Privatisierung der Medien gefährdet, wenn nicht bereits zerrissen ist.

Es folgen Vorträge von Ute Daniel, Frieder Vogelmann, Jan Assmann und Susanne Lüdemann. Alle Vorträge der Vorlesungsreihe beginnen um 19.30 Uhr in der Zentralbibliothek Frankfurt am Main. Die Teilnahme ist kostenfrei. Alle Termine und Informationen gibt es auf dem Plakat, der Website, auf Facebook oder hier unten.

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CfA: Masterclass mit Christoph Möllers (Berlin)

Am 14. November findet an der HU Berlin eine englischsprachige Masterclass mit Prof. Christoph Möllers (HU Berlin) statt. Zu zwei Themen werden Texte von ihm diskutiert: ‚Legitimacy and Democracy‘ und ‚Normativity and Interdisciplinarity‘. Abends hält Möllers die Keynote-Lecture zu ‚How to do things with norms‘. Interessierte können sich bis 4. November mit Anschreiben und CV bewerben. Alle Informationen finden sich hier im Flyer.

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Veranstaltung: Hannah Arendt Tage Hannover

Vom 23. bis 27. Oktober 2018 finden die 21. Hannah Arendt Tage Hannover an verschiedenen Orten in Hannover statt. Zum diesjährigen Thema „Protest!“ sind unter anderem Beiträge von Milo Rau, Daniel Cohn-Bendit, PD Dr. Annette Vowinckel, Prof. Dr. Sabrina Zajak, dem Peng!Kollektiv und dem Institut für Widerstand im Postfordismus geplant. Weitere Informationen finden sich hier auf dem Flyer, der Website oder auf Facebook.

 

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Tagung ‚Legitimität in einer multidimensionalen Welt‘ (HSU Hamburg)

Am 26. und 27. Oktober findet an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg eine interdisziplinäre Tagung zum Thema ‚Legitimität in einer multidimensionalen Welt‘ statt. Ziel der von Sabrina Zucca-Soest und Tobias Herbst organisierten Tagung ist eine Annäherung an den Legitimitätsbegriff aus verschiedenen Richtungen. Vortragende aus den Disziplinen Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft, Ethnologie, Soziologie und Philosophie legen ihre jeweilige Sichtweise auf Legitimität dar und diskutieren miteinander und mit dem Publikum. Der interdisziplinäre Austausch soll zu einem besseren Verständnis der Bedeutung und der Funktion von Legitimität führen und aufzeigen, unter welchen Bedingungen sie hergestellt und bewahrt werden kann.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen sind unter legitimitaetstagung@arkana.info möglich. Das vollständige Programm findet sich hier auf der Tagungshomepage oder im Flyer.

 

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CfA: 6 Stipendien für praxisbasierte Forschungsphase nach der Promotion

Die VolkswagenStiftung fördert ein Pilotprojekt zur engeren Verzahnung von Wissenschaft und Praxis in den Sozialwissenschaften. Postdoktorandinnen und Postdoktoranden sollen in der Frühphase ihrer Habilitation an praxisrelevante Forschung herangeführt werden, um ihnen dadurch bessere Möglichkeiten des Zugangs zum nicht-universitären Arbeitsmarkt zu eröffnen und sie gleichzeitig für ihre wissenschaftlichen Tätigkeiten weiter zu qualifizieren. Dazu werden sechs Stipendien vergeben, die es jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erlauben, für bis zu sieben Monate in folgenden, an der Schnittstelle zwischen akademischer und allgemeiner Öffentlichkeit angesiedelten Institutionen im Hamburger Raum mitzuarbeiten: DIE ZEIT, Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien (GIGA), Hamburger Institut für Sozialforschung (HIS)/Redaktion „Soziopolis“, Landeszentrale für politische Bildung in Hamburg, Norddeutscher Rundfunk (NDR), Rowohlt/Sachbuch.

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten sollen in einer dieser Institutionen an wissenschaftsnahe Tätigkeiten bzw. an solche der Wissenschaftskommunikation herangeführt werden. Von den Bewerberinnen und Bewerbern werden deshalb Teamfähigkeit, Recherche-, Dokumentations- und Schreiberfahrung erwartet. Die Stipendien sind mit monatlich 2.100 Euro dotiert. Geplanter Förderungsbeginn ist Februar 2019. Bewerbungen sind bis 21. Oktober möglich. Alle Informationen finden sich hier in der Ausschreibung.

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