Tagung: The Political Philosophy of Hope (FU Berlin, 21./22. Juli)

Die Nachwuchsforschungsgruppe Democratic Hope am Institut für Philosophie der FU Berlin veranstaltet am 21. und 22. Juli 2022 eine Tagung zum Thema „The Political Philosophy of Hope“. Interessierte werden gebeten, sich bei Carla Fischer (c.fischer@fu-berlin.de) anzumelden. Weitere Informationen sowie das Programm sind im angehängten Flyer sowie auf der Webseite des Projekts zu finden.

 

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Virtuelles Buchsymposium „Hope under Oppression“ (02.06.)

Die Nachwuchsforschungsgruppe „Democratic Hope“ an der FU Berlin veranstaltet am 02. Juni 2022 (18 Uhr s.t.) ein (virtuelles) Buchsymposium zu Katie Stockdales (University of Victoria) „Hope under Oppression“ (OUP, 2021). Dabei wird die Autorin mit dem Publikum sowie den Kommentator*innen Claudia Blöser (Frankfurt), David Owen (Southampton) und Antonin Lacelle-Webster (UBC) ihr Buch diskutieren. Interessierte werden gebeten, sich bei Jonathan Rößler (jonathan.roessler@fu-berlin.de) anzumelden.

 

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CfA: LfbA-Stelle in Dresden

Am Institut für Philosophie der TU Dresden ist momentan eine Stelle als „Lehrkraft für besondere Aufgaben“ (LfbA) im Bereich der Praktischen Philosophie ausgeschrieben. Dabei handelt es sich um eine unbefristete Stelle, allerdings mit einem Umfang von „nur“ 75% der regulären Arbeitszeit und einem Lehrdeputat von 12SWS. Ein Schwerpunkt im Bereich der Praktischen Philosophie ist erwünscht, zentral sind aber gute Lehrkompetenzen. Weitere Informationen sind in der Ausschreibung zu finden:


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Online-Workshop: „Hegel and Black History“

Im Rahmen der Reihe „Hegel (anti)kolonial“, die von Daniel James (Düssedorf) sowie Franz Knappik (Bergen) mit Unterstützung von Dina Emundts (FU Berlin) und Tobias Rosefeldt (HU Berlin) organisiert wird, findet am 4. Februar ein virtueller Workshop zum Thema „Hegel and Black History“ statt. Weitere Informationen zu Programm und Anmeldung sind hier zu finden.

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Virtuelle Diskussionsveranstaltung (BBAW): „Demokratie in der Krise – Ein Weckruf“

In Kooperation der Körber-Stiftung und der Interdisziplinären Arbeitsgruppe „Normative Konstituenzien der Demokratie“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften findet am kommenden Montag, 24. Januar 2022, ab 19 Uhr eine Diskussion zum Thema „Demokratie in der Krise – Ein Weckruf“ statt. Anlass ist eine von Julian Nida-Rümelin (Akademiemitglied | LMU München ) im Auftrag der Körber-Stiftung verfasste Studie zur Frage, ob die Demokratie, wie wir sie kennen, gefährdet ist. Gemeinsam mit Wolfgang Schäuble (MdB, Präsident des Deutschen Bundestages a.D.) und Thea Dorn (Autorin) diskutiert der Autor, wann gesellschaftliche Krisen unser demokratisches Zusammenleben bedrohen. Die Veranstaltung kann hier per Livestream verfolgt werden.

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CfA: WiMi (65%) am SFB/Transregio „Dynamiken der Sicherheit“

Im Arbeitsbereich von Prof. Dr. Regina Kreide  an der JLU Gießen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine 65%-Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in zu besetzen (TV-H 13, befristet bis 31.12.2025). Die Stelle ist im SFB/Transregio 138 „Dynamiken der Sicherheit“ angesiedelt, und zwar im Teilprojekt „Zwischen Minderheitenschutz und Versicherheitlichung: Die Herausbildung der Roma-Minderheit in der modernen europäischen Geschichte“. Das Teilprojekt untersucht in der dritten Förderphase (2022-2025), auf welche Art und Weise sich Angehörige der Roma-Minderheit gegen Maßnahmen der Versicherheitlichung zur Wehr setzen, die der Versicherheitlichung zugrundeliegenden Heuristiken herausfordern und diplomatische Taktiken, Strategien und Narrative entwickeln, die potenziell zu alternativen (nicht-stereotypen) Darstellungen beitragen. Wer Interesse an der Stelle hat, soll daher einen Schwerpunkt in der Politischen Theorie, Critical Security Studies, Antiziganismusforschung und/oder kritischen Roma-Studien mitbringen. Bewerbung können bis 06.01.2022 eingereicht werden. Die vollständige Stellenausschreibung findet sich hier.

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CfP: Tagung „Warum Antisemitismus? Zur Politischen Theorie der Judenfeindschaft“

Die Organisator*innen der Tagung „Warum Antisemitismus? Zur Politischen Theorie der Judenfeindschaft“, die von 6. bis 8. Mai 2022 an der Universität Duisburg-Essen stattfindet, freuen sich bis 13. Februar 2022 (an tagung@warum-antisemitismus.de) über Vortragsvorschläge. Weitere Informationen sind im ausführlichen Call zu finden.

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Tagung (München): „Begriffe – Vernachlässigte Instrumente der Theoriebildung?“

Organisiert von den Sektionen „Politische Soziologie“ und „Soziologische Theorie“ der Deutschen Gesellschaft für Soziologie findet am 3./4. März 2022 an der Universität der Bundeswehr München eine (auch für Politischer Theoretiker*innen interessante) Tagung zum Thema „Begriffe – Vernachlässigte Instrumente der Theoriebildung? Ein Aufruf zur Debatte“ statt. Das Programm sowie Informationen zur Anmeldung sind hier zu finden.

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(Virtueller) Workshop in Hamburg: „Vertrauensbildung zwischen Expert:innen, Verwaltungen und Bürger:innen“

Am Hamburg Institute for Advanced Study (HIAS) findet am 14. Januar um 16.30 Uhr eine öffentliche Panel-Diskussion zum Thema „Vertrauensbildung zwischen Expert:innen, Verwaltungen und Bürger:innen. Theoretische Konzepte und Praktische Herausforderungen“ statt. Weitere Informationen sowie der Link zur Registrierung sind hier zu finden.

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CfP: 2. Interdisziplinäre Antisemitismustagung für Nachwuchswissenschaftler:innen

Die Initiative Interdisziplinäre Antisemitismustagung (Trier) veranstaltet vom 12. bis 14. Oktober 2022 die 2. Interdisziplinäre Antisemitismustagung für Nachwuchswissenschaftler:innen. Dafür können bis 01.03. Beiträge eingereicht werden, die sich mit gegenwärtigen und historischen Erscheinungsformen des Antisemitismus auseinandersetzen. Den ausführlichen Call for Papers gibt es hier.

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