CfA: WiMi-Stelle in Dortmund

Am Institut für Philosophie und Politikwissenschaft der TU Dortmund ist derzeit die Stelle eines/einer wissenschaftlich Beschäftigten (m/w/d) ausgeschrieben  (zunächst auf 3 Jahre befristet, 100%, 4 SWS). Gesucht werden BewerberInnen mit Schwerpunkt im Bereich der Moralphilosophie, bevorzugt der normativen Ethik, sowie in der Geschichte der Philosophie, bevorzugt in der Philosophie der Antike oder der Neuzeit. Die vollständige Ausschreibung ist hier zu finden – aufgrund der aktuellen Lage wurde die Bewerbungsfrist bis zum 13. Mai verlängert.

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CfP der Femina Politica: „Covid-19: Politiken der Sorge und Verletzbarkeit“

Für eine Ausgabe mit dem Arbeitstitel „Covid-19: Politiken der Sorge und Verletzbarkeit“ lädt die Zeitschrift „Femina Politica“ zur Einreichung von Beiträgen ein, welche die Politiken rund um Covid-19 aus feministischer Perspektive dokumentieren und reflektieren. Ein kurze Information zum thematischen Schwerpunkt des Beitrages soll bereits bis 21. April 2020 übermittelt werden, Deadline für Einreichung ist dann der 1. Juli. Weitere Informationen gibt es in diesem ausführlicheren Call for Papers.

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CfP: Schwerpunkt „100 Jahre John Rawls, 50 Jahre Eine Theorie der Gerechtigkeit. Ein Blick zurück nach vorne“ in der Zeitschrift für Praktische Philosophie

Ein doppeltes Jubiläum – John Rawls‘ einhundertster Geburtstag und der fünfzigste Jahrestag des Erscheinens der Theorie der Gerechtigkeit – möchte die Zeitschrift für Praktische Philosophie (ZfPP) zum Anlass nehmen, um in einem Schwerpunkt aktuelle systematische Fragen der Rawlsschen Theorie der Gerechtigkeit aufzugreifen und zu diskutieren. Dabei geht es weniger um die Rawls-Exegese, sondern vor allem um die kritische Evaluation und konstruktive Weiterentwicklung seiner Ideen, Heuristiken und Argumente, deren Anwendung auf aktuelle Fragestellungen sowie ihre Abgrenzung gegenüber alternativen Theorieentwürfen.

Hier der Call mit allen weiteren Informationen auf einen Blick:

 

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CfP: „Die Philosophie politischer Gefühle“ (Düsseldorf)

Mit der „Philosophie politischer Gefühle“ beschäftigt sich eine Tagung, die von 5. bis 8. Oktober 2020 an der Universität Düsseldorf stattfinden soll. Abstracts von maximal 500 Wörtern können bis zum 29. Mai 2020 an die Organisatoren Ruth Tietjen (Ruth.Tietjen@hhu.de) und Falk Bornmüller (falk.bornmueller@phil.uni-halle.de) gesendet werden. Alle weiteren Information gibt es in diesem Call.

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Eine Geschichte der theoriepolitischen Gegenwart: Lesenotiz zu Katrina Forresters „In the Shadow of Justice – Postwar Liberalism and the Remaking of Political Philosophy“

Auf Tagungen diesseits und jenseits des Atlantiks läuft die Historisierung von John Rawls (1921-2002) derzeit auf Hochtouren. Kaum eine Intervention ist dabei ohne theoriepolitisches Anliegen: eingefleischte AnhängerInnen versuchen, Rawls endgültig als große Figur der Ideengeschichte vom Range eines Hobbes, Locke oder Kant zu etablieren und damit auch ihre eigene intellektuelle Abstammung aufzuwerten. KritikerInnen hingegen können es kaum erwarten, die Hegemonie des Rawlsschen Paradigmas zu durchbrechen, indem sie es historisch kontextualisieren und damit auch relativieren. Vor dem Hintergrund dieses Spannungsfelds hat Katrina Forrester nun mit In the Shadow of Justice – Postwar Liberalism and the Remaking of Political Philosophy eine vielbeachtete Monographie vorgelegt, die erstmals systematisch und mit großem Detailreichtum sowohl die Entstehung von Rawls Theorie der Gerechtigkeit rekonstruiert als auch dessen Aufstieg zu unbestrittener Dominanz in der (anglophonen) politischen Theorie der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Wie Forrester u.a. auch beim theorieblog erläutert, fragt sie dabei nicht nur, wie Rawls und ein nach ihm geformter Egalitarismus es geschafft hat, die (liberale, anglophone) politische Philosophie über Generationen hinweg zu dominieren, sondern auch, was dessen andauernde Dominanz für unseren gegenwärtigen intellektuellen und politischen Moment bedeutet.

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CfP: Special Issue der „Raisons Politiques“

Für eine Sonderausgabe zum Thema „Noisy, Smelly, Unsightly: The Ethics of Regulating Sensorily Offensive Behaviours“ bittet die Zeitschrift Raisons Politiques um Beiträge. Aufsätze im Umfang von maximal 5000 Wörter können noch bis spätestens 1. September an den Herausgeber Bouke de Vries (bouke.devries@umu.se) geschickt werden.  Alle weiteren Informationen gibt es in diesem Call for Papers.

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CfA: Fellowships am Käte Hamburger Kolleg (Duisburg-Essen)

Das Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research an der Universität Duisburg-Essen schreibt auch für nächstes Jahr wieder Fellowships für Senior und Postdoctoral Researcher in den beiden Themenfeldern „Pathways and Mechanisms of Global Cooperation“ sowie „Global Cooperation and Polycentric Governance“ aus. Die Ausschreibung richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Geistes- und Sozialwissenschaften, aber auch den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie der Psychologie. Die vollständige Ausschreibung ist online auf der Webseite des Kollegs zu finden sowie in diesem PDF.

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CfP: Workshop zu Politischer Repräsentation (Zürich)

Am 9. und 10. September findet an der Universität Zürich ein Workshop zum Thema „Political Representation in Democratic Systems“ statt. Die Keynote kommt von Jane Mansbridge, darüber hinaus bitten die VeranstalterInnen bis 10. Juni um Beitragsvorschläge von höchstens 300 Wörtern. Alle Informationen gibt es auf der Website der Veranstaltung und in diesem Call for Papers.

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