CfP zur Tagung „De/Kolonalisierung des Wissens“ (Wien)

In Kooperation zwischen der Universität Wien, der Akademie der bildenden Künste Wien, der Kunst-Universität Linz sowie der WiGiP (Wiener Gesellschaft für interkulturelle Philosophie) und findet vom 19.-20. November 2021 in Wien die Tagung „De-/Kolonisierung des Wissens“  statt. Im Rahmen der Konferenz sollen epistemische Mechanismen der (Neo-)Kolonialisierung sowie Möglichkeiten eines dekolonialisierten Wissens in verschiedensten wissenschaftlichen, künstlerischen und aktivistischen Beiträgen diskutiert und reflektiert werden. Abstracts können bis 30. April 2021 an dekolonial2021@univie.ac.at geschickt werden. Ausführlichere Informationen gibt es in diesem Call for Papers.

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CfA und Informationsveranstaltung des Graduiertenkollegs „Normativität, Kritik, Wandel“ (Berlin)

Das neu gegründeten Graduiertenkolleg „Normativität, Kritik, Wandel“ an FU, HU und UdK Berlin, welches Fragen zum Zusammenhang von Normativität, Kritik und Wandel aus interdisziplinärer Perspektive behandelt, schreibt zum 01.10.21 ingesamt 16 Stellen (davon 14 Doktorand*Innen und 2 Postdocs) aus. Am 15. März (14.15 bis 17 Uhr) wird es in diesem Zusammenhang eine Online-Informationsveranstaltung geben. Weitere Informationen dazu sowie zum Call for Applications sind hier zu finden.

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CfA: Postdoc-Fellowships am Exzellenzcluster „Contestations of the Liberal Script“ (Berlin)

Am Exzellenzcluster „Contestations of the Liberal Script“ (Berlin) sind momentan mehrere zwölfmonatige Postdoc-Fellowship ausgeschrieben, die auch für Politische Theoretiker*innen von Interessen sein könnten. Das von der Research Unit „Temporality“ ausgeschriebe Fellowship richtet sich explizit u.a. an Politikwissenschaftler*Innen und Philosph*innen (die Deadline ist am 28.02.). Über das International Research College (IRC) des Clusters sind vier weitere Fellowships ausgeschrieben (Bewerbungen sind hier erst am 26.04. fällig).

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Programm zur Sektionstagung „Die Grundlage der Menschenrechte“ (Dresden)

Im Rahmen der „doppelten“ Tagung der Sektion Politische Theorie und Ideengeschichte der DVPW findet (im Anschluss an die verschobene Tagung zu „Migration – Herausforderungen im Spannungsfeld von Theorie und Praxis“) am 11. und 12.3. die Frühjahrstagung 2021 zum Thema „Die Grundlagen der Menschenrechte: moralisch, politisch oder sozial?“ statt. Das Programm ist hier zu finden.

Die Tagung wird an der TU Dresden von Johannes Haaf, Luise Müller, Esther Neuhann und Markus Wolf ausgerichtet; sie findet über Zoom statt. Um eine Anmeldung wird bis zum 08.03.2021 gebeten, und zwar per Email an: menschenrechte2021@tu-dresden.de Die entsprechenden Zoom-Links werden kurz vor der Veranstaltung an alle angemeldeten Teilnehmer:innen versandt.

Die Keynotes sind auch ohne vorherige Anmeldung zugänglich, und zwar unter folgenden Links:

 

Donnerstag, 11.03., 18 Uhr
Ned Richardson-Little (Universität Erfurt): Human Rights beyond Liberalism: Dictatorship, Self-Determination and Socialist Rights in East Germany; link: Keynote Richardson-Little

 

Freitag, 12.03., 11 Uhr
Justine Lacroix (Université libre de Bruxelles): Human Rights: An Address to Their Critics; link: Keynote Lacroix

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CfA: WiMi-Stelle in Dortmund

Am Institut für Philosophie und Politikwissenschaft der TU Dortmund ist derzeit die Stelle eines/einer wissenschaftlich Beschäftigten (m/w/d) ausgeschrieben  (zunächst auf 3 Jahre befristet, 100%, 4 SWS). Gesucht werden BewerberInnen mit Schwerpunkt im Bereich der Moralphilosophie, bevorzugt der normativen Ethik, sowie in der Geschichte der Philosophie, bevorzugt in der Philosophie der Antike oder der Neuzeit. Die vollständige Ausschreibung ist hier zu finden – aufgrund der aktuellen Lage wurde die Bewerbungsfrist bis zum 13. Mai verlängert.

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CfP der Femina Politica: „Covid-19: Politiken der Sorge und Verletzbarkeit“

Für eine Ausgabe mit dem Arbeitstitel „Covid-19: Politiken der Sorge und Verletzbarkeit“ lädt die Zeitschrift „Femina Politica“ zur Einreichung von Beiträgen ein, welche die Politiken rund um Covid-19 aus feministischer Perspektive dokumentieren und reflektieren. Ein kurze Information zum thematischen Schwerpunkt des Beitrages soll bereits bis 21. April 2020 übermittelt werden, Deadline für Einreichung ist dann der 1. Juli. Weitere Informationen gibt es in diesem ausführlicheren Call for Papers.

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