Unter dem Titel „Repräsentationen und Re-Präsentationen von Sexarbeit“ soll der erste inter- und transdisziplinäre Band der Schriftenreihe aus den „Studien zu Sexarbeit und Repräsentation“ erscheinen. Der Call deckt ein breites Spektrum an Themen ab, die das Repräsentationsgeschehen mit Blick auf Sexarbeit erforschbar machen sollen: Öffentliche oder gruppenspezifisch geprägte Bilder von Sexarbeit, Weisen der Wissensprduktion bei Sexarbeit, Machtfragen, Methodenfragen bei der Erarbeitung entpsrechender Fragen, um nur einiges zu nennen.
Dabei werden explizit Beiträge aus der Politischen Theorie begrüßt; daneben auch diverse Beitragsformate, darunter auch aktivistische, künstlerische, multimodale, partizipative und kollaborative Formate.
Beitragsvorschläge können mit einem Abstract von 300–500 Wörter bis zum 15.07.2026 an Arne Dreßler (arne.dressler(at)uni-hamburg.de), Marlen Löffler (marlen-simone.loeffler(at)iu.org), Sabrina Stranzl (stranzl(at)if k.ac.at) oder Lisa Waegerle (Lisa.Waegerle(at)hs-bochum.de) gerichtet werden. Den Call mit detaillierten Informationen gibt es hier.
