Call for Papers: „Let’s see action! Spielarten performativer Kritik in epochenübergreifender Perspektive“ (Universität Halle-Wittenberg)

Für die vom 19.-21. November 2026 veranstaltete Jahrestagung des Forschungsschwerpunkts „Aufklärung – Religion – Wissen“ der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist ein Call for Papers zum Thema „Let’s see action! Spielarten performativer Kritik in epochenübergreifender Perspektive“ ergangen. Alle weiteren Informationen finden sich hier.

1 Kommentar zu „Call for Papers: „Let’s see action! Spielarten performativer Kritik in epochenübergreifender Perspektive“ (Universität Halle-Wittenberg)“

  1. Wie erleben eine fundamentale Krise der Aufklärung. So beschreibt es Michael Hampe in seinem gleichnamigen Buch von 2025.
    Aber es ist mehr als das!
    Den Niedergang der Aufklärung hatten Horkheimer und Adorno in „Dialektik der Aufklärung“ vorhergesagt. Was wir aber derzeit erleben ist eine völlige Abkehr von zivilisatorischen Errungenschaften – Das geht weit über die Werte der Aufklärung hinaus.
    Ayn Rand, Peter Thiel, Curtis Yarvin und deren Protagonisten streben eine autoritäre, wissenschaftsfeindliche Staatsform an, verbunden mit weitgehender Entrechtung des Individuums. Beängstigend ist das deshalb, weil sie die wirtschaftlichen, technischen und politischen Möglichkeiten dazu haben.
    Das kann eine Epoche von Aufbruch zu mehr Recht und Freiheit beenden und in ein neues Zeitalter von Unterdrückung, Entrechtung, Enteignung, Vertreibung und Krieg führen.

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