Ausschreibung: W2-Professur für Politikwissenschaft: Politische Theorie und Ideengeschichte

Am Rostocker Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften (IPV) ist die ‚W2-Professur für Politikwissenschaft: Politische Theorie und Ideengeschichte‘ ausgeschrieben, die das Teilgebiet Politische Theorie in seiner gesamten thematischen Breite und sachlichen Tiefe in Lehre und Forschung vertreten soll. Thematisch wird die Beschäftigung mit Kernfeldern der Politischen Theorie, vor allem mit Politischen Theorien der Moderne und Postmoderne, erwartet und die Beschäftigung mit Wissenschaftstheorie/-philosophie bzw. Methodologie erwünscht. Die weiteren Anforderungen für Lehre und Forschung sowie alle weiteren Informationen finden sich nach dem Klick und in der offiziellen Ausschreibung auf der Homepage der Universität Rostock. Achtung: Bewerbungsfrist ist der 31.01.2020.

 

An der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt – vorbehaltlich haushaltsrechtlicher Regelungen – die

W2-Professur für Politikwissenschaft: Politische Theorie und Ideengeschichte

zu besetzen.

Die Professur vertritt am Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften (IPV) das Teilgebiet Politische Theorie in seiner gesamten thematischen Breite und sachlichen Tiefe in Lehre und Forschung.

Erwartet wird die Mitwirkung an allen politikwissenschaftlich ausgerichteten Bachelor- und Lehramtsstudiengängen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät (WSF) und der Philosophischen Fakultät (einschließlich der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge und dem Bachelorstudiengang „Good Governance“ der Juristischen Fakultät, zu denen die Politikwissenschaft beiträgt) sowie dem Masterstudiengang „Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Area Studies“ der WSF.

Die Professur soll nachhaltig zur Profilierung des Instituts für Politik- und Verwaltungswissenschaften (IPV), der Fakultät und der Universität insgesamt beitragen. Erwartet wird die umfassende Beschäftigung mit den Kernfeldern Politische Theorie und Ideengeschichte, insbesondere Politische Theorien der Moderne und Postmoderne. Erwünscht ist außerdem die Beschäftigung mit Wissenschaftstheorie/-philosophie bzw. Methodologie.

Interesse an interdisziplinären Fragestellungen auch über diese näheren fachlichen Zusammenhänge hinaus und folglich die Bereitschaft zur Mitarbeit in den entsprechenden Forschungsverbünden der Interdisziplinären Fakultät werden ebenfalls erwartet.

Das IPV legt großen Wert auf eine fachliche Ausbildung auf höchstem Niveau in freundlicher, konstruktiver Atmosphäre. Die*Der neue Stelleninhaber*in (*geschlechtsneutral) muss in der Lehre didaktisch überzeugend agieren, über hohe Sozialkompetenz im Umgang mit den Studierenden wie mit den anderen Lehrenden verfügen und in der Forschung durch Publikationen auf hohem Niveau ausgewiesen sein. Erwartet wird zudem die Bereitschaft, sich auch an der akademischen Selbstverwaltung aktiv zu beteiligen. Gesucht wird eine dynamische, kooperative und kommunikative Persönlichkeit, die mit Engagement und Freude an der gemeinsamen Arbeit das Team des Instituts verstärkt und zur positiven Ausstrahlung des Instituts in fachlicher wie öffentlichkeitswirksamer Hinsicht beiträgt.

Auskünfte erteilt: Herr Prof. Dr. Wolfgang Muno, Vorsitzender der Berufungskommission Telefon: 0381/498-4444 E-Mail: wolfgang.muno@uni-rostock.de

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Die Einstellungsvoraussetzungen bestimmen sich gemäß § 58 Abs. 1 Landeshochschulgesetz Mecklenburg-Vorpommern (LHG M-V): abgeschlossenes Hochschulstudium, Promotion, Erfahrung in der Lehre, Habilitation oder vergleichbare wissenschaftliche Leistungen, die in der Regel im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht worden sind.

Die Professur wird gemäß § 61 LHG M-V im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit, ggf. auch im Beamtenverhältnis auf Zeit für 5 Jahre besetzt. Es besteht die Möglichkeit, die Professur im Angestelltenverhältnis zu besetzen.

Besondere Fähigkeiten und Leistungen in der Lehre sowie in der Wissenschaftsorganisation und akademischen Selbstverwaltung finden Berücksichtigung. Zu diesem Zweck sind die Ergebnisse in der Lehre, die Vorstellungen zur künftigen Lehre inkl. zur didaktischen Gestaltung von Lehrveranstaltungen darzulegen und die Erfahrungen im wissenschaftlichen Management zu beschreiben. Aktives Engagement und Erfahrung bei der Einwerbung von Drittmitteln werden erwartet.

Die Universität Rostock bekennt sich zu ihren universitären Führungsleitlinien.

Chancengleichheit ist Bestandteil unserer Personalpolitik. Die Ausschreibung richtet sich daher an alle Personen unabhängig von ihrem Geschlecht (*geschlechtsneutral). Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung, Befähigung und Qualifikation besonders berücksichtigt.

Die Universität Rostock strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert daher qualifizierte Frauen mit Bezug auf § 7 Abs. 3 des Gleichstellungsgesetzes Mecklenburg-Vorpommern nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei im Wesentlichen gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt, sofern nicht in der Person des Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Darstellung des wissenschaftlichen und beruflichen Werdegangs, Schriftenverzeichnis, Aufstellung der bisherigen Lehrtätigkeit, eventuell hochschuldidaktischer Zusatzqualifikationen und der bisherigen Drittmitteleinwerbung sowie Beschreibung künftiger Forschungsabsichten) sind bis 31.01.2020 zurichten an die Universität Rostock, Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Ulmenstraße Nr. 69, 18057 Rostock.
Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns sehr wichtig. Daher werden die im Rahmen des Bewerbungsverfahrens erhobenen Daten entsprechend der einschlägigen Datenschutzvorschriften erhoben, verarbeitet und genutzt.

Bewerbungskosten können vom Land Mecklenburg-Vorpommern leider nicht übernommen werden. Wir bitten, Bewerbungen nur in Kopie vorzulegen, da diese nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt werden.

 

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