It’s not over until it’s over. Adam Tooze zu zehn Jahren Finanzkrise

Auf dem Höhepunkt der durch einen Bankenkrach in den USA ausgelösten und sich rasant über den halben Erdball verbreitenden Wirtschaftskrise 1857 bemerkte Karl Marx, seine Arbeit sei nun eine „doppelte“: die Ausarbeitung der ökonomischen Theorie in den Grundrissen sowie die Abfassung einer Broschüre über die Krise (MEGA III/8, S. 221). Marx hat die Broschüre nicht geschrieben, aber dazu Material über den Verlauf der Krise auf den Geld-, Industrie- und Rohstoffmärkten, ihre Ausdehnung über den Globus und die Rolle des Staats bei ihrer Moderation zusammengetragen. Anders als die reine Theorie hat es die Krisenanalyse mit einer konkreten Konstellation der bürgerlichen Gesellschaft zu tun. Weil die 2007 ausgebrochene Finanzkrise das welthistorisch bedeutendste Ereignis der vergangenen Dekade gewesen ist – sie zeitigte nicht nur globale und weit über rein ökonomische Belange hinausgehende Folgen, es ist auch ungewiss, ob sie überhaupt vorüber ist –, sind Synthesen dazu dringlich. Umso wichtiger ist Crashed, das neue Buch des britischen, an der New Yorker Columbia University lehrenden Historikers Adam Tooze über die Krise und ihr Weiterleben in der Gegenwart.

Debatten um die politökonomischen Klassiker beiseite lassend (Marx etwa wird kein einziges Mal erwähnt), zeichnet Tooze den nicht enden wollenden Verlauf der Krise von 2007 bis 2017 in drei großen Phasen nach. Der zweite Teil seines Buchs behandelt die erste Phase: den Panikmoment von 2008 mit der Lehman-Pleite, die globale Verbreitung der Krise sowie die in den USA ergriffenen Staatsmaßnahmen zu ihrer Eindämmung. Nie zuvor habe die Weltwirtschaft so kurz vor dem totalen Zusammenbruch gestanden. Indem Tooze die Dramatik des Kollapses als „weltweite Synchronisation“ (S. 188) herausstellt, legt er die Objektivität der Krise dar, die gleichgültig gegen alle „Varietäten“ des Kapitalismus in jeden Winkel des Planeten vorgedrungen ist. Für den Ansteckungsprozess spielte nicht irgendein Modernisierungsdefizit oder ein schlecht geführter Staatshaushalt, sondern die bestimmte Art der Einbettung in die globalen Handelszusammenhänge die entscheidende Rolle. So befeuerten europäische Banken den US-Hypothekenboom und fielen demzufolge als nächster Dominostein; in China und Japan litt die Industrie unter dem Rückschlag wegbrechender Absatzmärkte; Schwellenländer wie Brasilien wurden durch anschließend einstürzende Rohstoffpreise in die Knie gezwungen.

Der dritte Teil von Crashed hat die zähe Eurokrise, Phase zwei, zum Gegenstand. Tooze zeigt zum einen die Kontinuität zu den Ereignissen von 2008 und zum anderen die Unfähigkeit der herrschenden Klasse, auf diese Kontinuität als eine Krise unsolider Bankbilanzen zu reagieren. Der vierte Teil ist der Rückkehr des autoritären Nationalismus – als würde sich „lehrbuchmäßig“ (S. 436, 595) der Aufstieg des Faschismus nach der Großen Depression 1929 wiederholen – gewidmet und eruiert daneben die gegenwärtigen Potentiale einer neuen Panik. Allein dass Tooze versucht, die einzelnen Elemente – Politik und Ökonomie, Weltmarkt, 2008 und 2016 (Brexit, Trump) – durch die Dynamik der Krise miteinander zu verbinden, dürfte sein Buch zu einer Rarität in der zeitgenössischen Geschichtswissenschaft machen. Er zeigt, wie der Krisenprozess vor keiner Landesgrenze halt macht und in soziale und politische Probleme „mutiert“, die wiederum in ökonomische zurückschlagen. Weil man in einer Chronologie kaum zur Begriffsbildung vordringen kann, wird die strukturelle Dimension der Analyse in Crashed in vielen Rezensionen verkannt und stattdessen der dort ebenfalls reichlich vorhandene Gossip ausgeschlachtet.

Im ersten Teil des Buchs schickt der Autor eine technische Beschreibung der Kreditausdehnung vor der Krise vorweg. Hier wird der Mythos entzaubert, dass die Krise eine rein „US-amerikanische“ gewesen sei. So sehr Europas Banken über Eurodollar-Konten in der Londoner City an der „Über-Spekulation“ in den USA auch beteiligt waren, so sehr arbeiteten seine Theoretiker an der Verdrängung der Krisenhaftigkeit moderner Gesellschaften. Als symptomatischen Fall zieht Tooze den offenen Brief der nur auf den ersten Blick unwahrscheinlichen Combo Habermas/Derrida heran. Vereint in der Annahme, Sprache sei die Grundlage von Gesellschaft, tagträumten die beiden angesichts des von Bush Junior angezettelten Irak-Kriegs 2003, Kerneuropa sei ein „geläuterter“, „postimperialer“ und „marktskeptischer“ Garant ewigen Friedens und Wohlstands (S. 139, 145). Eine Georgien-, Finanz-, Euro-, Griechenland-, Zypern-, Ukraine-, „Flüchtlings-“, Katalonien- und Brexitkrise später, in die Europa seit 2008 geschlafwandelt ist, sind solche kurz vor Krisenausbruch vielen plausibel anmutenden Varianten vom „Ende der Geschichte“ ad absurdum geführt.

In der Realitätsferne seiner Ideologen erkennt Tooze ein Moment des in seinen Augen miserablen EU-Krisenmanagements ab 2008. Es korrespondiert einerseits mit der fehlenden „Finanzfeuerwehr“ (S. 132), mit der die EU auf die Krise hätte reagieren können, andererseits und für Tooze entscheidender: mit politischem Widerstand gegen das Krisenmanagement. Auf groteske Weise sei die Krise der Banken als eine der Staatsfinanzen gedeutet worden und dieser falschen Diagnose die falsche Therapie gefolgt: Sparmaßnahmen seien völlig ungeeignet gewesen, um finanzielle Instabilität im Bankensektor zu beseitigen. Tooze ist kein naiver Keynesianer, den die schon vor der Krise gewachsenen Staatsschulden (pro BIP) nicht beunruhigen würden. Er würde wahrscheinlich nicht bestreiten, dass Austerität im Kapitalismus an sich nötig ist, aber gegen diese Krise, die nicht durch zu hohe Staatsschulden ausgelöst wurde, war sie das falsche Mittel. Europa hätte stattdessen frühzeitig seine Banken rekapitalisieren und koordiniert über Ländergrenzen hinweg handeln müssen. Dass dies erst nach end- und planlosem Lavieren und gegen den Willen Deutschlands geschehen war, weil für den selbsternannten „Zahlmeister“ nationaler Dünkel Vorrang hatte, erkläre zum einen die Langwierigkeit der Eurokrise, zum anderen den „überstürzte[n] Niedergang Europas“ (S. 26), dessen Kapital in Puncto Finanz und Technologie nun ins Hintertreffen geraten sei.

Aporien der Krisenverwaltung

Demgegenüber seien die USA und China als die „Überlebenden“ aus der Krise hervorgegangen, weil hier das Krisenmanagement besser gelang. Die „entscheidenden Neuerungen“ (S. 21) der US-amerikanischen Zentralbank Fed seien aber nicht das Quantitative Easing (QE) und die Liquiditätsspritzen für Geschäftsbanken (die Deutsche Bank etwa strich 450 Milliarden US-Dollar in Washington ein (S. 254)), sondern ihre Swap-Linien gewesen: Von der Weltöffentlichkeit unbeachtet, ließ die Fed vierzehn ausländischen Zentralbanken Dollar-Kredite zukommen und war damit als „Zentralbank der Welt“ die weltweit wichtigste Agentur bei der Bewältigung des Krachs. Allein die EZB saugte bis August 2010 rund 8 Billionen US-Dollar durch die Swap-Linien auf (S. 252). So gelangten europäische Banken an die in der Krise akut fehlenden Dollar, die sie in der Boomphase über Londoner Eurodollar-Konten noch mühelos leihen konnten. Diese Beschreibung bestätigt die Marx’sche Auffassung der Geldkrise als Moment der Inkonvertibilität von Kreditgeld in ein „hartes Geld“: 2008 von in Dollar notierten Schulden in die globale Reservewährung Dollar, zu Marx’ Zeiten vor allem von Wechselverpflichtungen in die Geldware Gold oder ihren Repräsentanten wie Banknoten der Bank of England. Tooze ist überzeugt, dass ohne die Radikalität und Experimentierfreude der Fed die Ereignisse 2008 in ihrer Drastik 1929 überboten hätten.

Doch so sehr die liberalen Institutionen den völligen Zusammenbruch des globalen Kreditsystems zu verhindern gewusst hätten, so wenig unternahmen sie gegen die zunehmende soziale Misere. Die Staatsmaßnahmen zielten nur auf die Krise des Kapitals, und hieraus sieht Tooze – Verelendung, Arbeitslosigkeit, Abstieg, Vermögensverlust und Überschuldung breiter Schichten in Folge der Krise ungeschminkt schildernd (z.B. S. 184-186, 529/530) – die Legitimation für den „Populismus“ hervorwachsen. Denn es waren auf beiden Seiten des Atlantiks Sozialdemokraten, die entgegen ihres „historischen Auftrags“ die soziale Frage verschärften. Die Rettung des Kapitals auch auf Kosten der Lohnabhängigen habe ihnen keine Blumen eingebracht. Mit Tooze ist also festzuhalten, dass die alte Sozialdemokratie nicht deshalb in weniger als zehn Jahren von der politischen Bühne hinweggefegt worden und Clinton als Verliererin aus der letzten US-Präsidentschaftswahl hervorgegangen ist, weil diese Kräfte angeblich „Identitätspolitik“ betrieben hätten. Wer an der Gegenwart und Zukunft der Menschheit interessiert ist, müsste aus Crashed vielmehr den Schluss ziehen, nicht länger die Misere sozialpolitisch verwalten oder einen sowieso unhaltbaren Status Quo „verteidigen“ zu wollen, sondern eine kohärente Opposition aufzubauen.

So bereitwillig Liberale und Linke das Kapital retteten, so unfähig hätten sich die Nationalchauvinisten, Haushaltskonsolidierer, Monetaristen und Austeritätsfalken im Umgang mit dem Schlamassel erwiesen. Weil sich die Rechte beim Krisenmanagement nicht durchsetzen konnte, radikalisierte sie sich: Tooze führt die Phantasiewelt eines Steve Bannon an, der Wall Street und Fed als Elemente einer großen Weltverschwörung wähnt (S. 662), und erinnert an die Gründung der AfD (S. 592/593), als sich lange vor der sog. „Flüchtlingskrise“ Hochschulprofessoren der Volkswirtschaftslehre entlang der aberwitzigen Idee politisierten, mit der Rückkehr zur D-Mark könne „Souveränität“ wiedererlangt werden. Hier denkt Tooze zwei Folgen zusammen: In der Krise wächst nicht nur das Elend der Lohnabhängigen, sondern es florieren auch allerlei skurrile Vorstellungen darüber, wie es wieder besser werden soll. Welcher Faktor der ausschlaggebende ist, bleibt offen. Man möchte hoffen, dass die Vermittlung von Wirtschafts- und politischer Krise durch das Interesse der Wählerschaft schon die ganze Wahrheit ist, denn dann würde Trump, der die soziale Frage offenbar nicht lösen wird, kein zweites Mal gewählt. Sollte der autoritäre Nationalismus allerdings für eine weitere Verschiebung der Krise auf psychologisches Terrain stehen, sind Maßnahmen, die auf die Herstellung eines Gefühls von Kontrolle abzielen, wie die „Mauer“ oder eine Rückkehr zur D-Mark, erst ein Vorgeschmack der kommenden Eskalation.

Die nächste Finanzkrise

Diese Verwandlung von ökonomischen in soziale, (geo-)politische und psychologische Probleme heißt für Tooze nicht, dass das Kapital nun aus dem Schneider wäre. Es seien neue Krisenpotentiale entstanden und mit Crashed könnte man eine mögliche vierte Phase der Krise von zwei Seiten heraufziehen sehen. Einerseits von institutionellen Verschiebungen, die vom autoritären Nationalismus ausgehen: denn eine „nationale Lösung“ würde die Mittel der Bewältigung einer neuen Bankenkrise – internationale Koordinierung und eine unabhängige Fed als globaler Liquiditätsgarant – einschränken. Heute kursieren in der Rechten Wünsche, dem inflationistischen Treiben der Fed ein Ende zu bereiten und zu einem Monetarismus zurückzukehren, der die Zentralbank-Zinssätze wie in besten Goldstandard-Tagen nach mathematischen Formeln bestimmen würde (S. 680). Solche quasi-automatischen Vorrichtungen müssten jede Geldkrise verschlimmern.

Im Sinne einer Marx’schen Erkenntnis droht andererseits die spezifische Lösung der Krise selbst wieder zum Problem zu werden. Durch QE, Swap-Kredite und Niedrigzinsen ist eine Liquiditätsblase entstanden, die für steigende Häuser- und Landpreise (damit Mieten) sorgt und somit die Lebensbedingungen weiter verschärft hat. Zugleich sind dadurch die Schuldenberge enorm gewachsen, etwa sei die größte Zunahme staatlicher Schulden seit dem Zweiten Weltkrieg zu verzeichnen (S. 331/332). Der Finanzsektor in Brasilien und Südafrika hatte viele günstige Dollar-Kredite aufgenommen (S. 550) und wurde folglich von der Dollar-Entzugspanik von 2013 (als ein Ende von QE in Aussicht gestellt wurde) heftig erwischt (S. 693). Insbesondere chinesische Banken seien nun viel stärker in die globale Finanzwelt integriert als vor 2008 (S. 627, 696). Tooze bezweifelt die Omnipotenz des chinesischen Staats, dessen Maßnahmen schon in der Yuan-Panik 2015 an Grenzen gestoßen seien (S. 698/699, 706). Sollte China, das in der letzten Dekade zunehmend als Motor der Weltwirtschaft fungiert hat, aber wo man nun auf einem Turm von Schulden (abermals mit Verbindungen in die Londoner City) sitzt, in Schwierigkeiten geraten, könnte die Finanzkrise hier zur Trilogie werden.

Tooze zeigt so, dass das Krisenpotential global herumgeschoben wurde und die gewaltige, ab 2008 in die Märkte gepumpte Liquidität zu keiner wirklichen Prosperität geführt hat (auch der sie gewöhnlich begleitende Jubel im Stile von Habermas/Derrida ist ja ausgeblieben und ein institutioneller Rahmen à la Bretton Woods wurde ebenfalls nicht etabliert). Wenn es aber trotz einer nie dagewesenen Kreditausdehnung kaum „Wachstum“ gegeben hat, legt dies nahe, dass die Bankenkrise nicht die ganze Krise des Kapitals gewesen ist. Marx erinnerte an die Notwendigkeit einer Erklärung dafür, dass die Krisen wiederkehren – was auch heute spätestens seit dem 1994er Krach in Mexiko wieder der Fall ist: „What are the social circumstances reproducing, almost regularly, these seasons of general self delusion, of over speculation and fictitious credit? If they were once traced out, we should arrive at a very plain alternative. Either they may be controlled by society, or they are inherent in the present system of production. In the first case, society may avert crises; in the second, so long as the system lasts, they must be borne with, like the natural changes of the seasons.“ (MEGA I/16, 414) Da Tooze aufdeckt, dass selbst die „beste“ Krisenverwaltung nur für Ärger und neue Probleme gesorgt hat, scheint die Krise nicht gelöst worden zu sein.

Aber warum ist das so? Tooze plädiert für ein von der Krise „aufgezwungenes“ ökonomisches Denken, in dem grenzüberschreitende Bankforderungen im Zentrum stehen sollten (S. 21/22, 96). Die Kreditströme sowohl innerhalb Europas als auch zwischen Europa und den USA seien unabhängig von den wirklichen Handelsbeziehungen der Länder geflossen (S. 94, 126). Aber in welchem Verhältnis die Akkumulation des verleihbaren Kapitals im Kreditsystem zur Akkumulation des wirklichen Kapitals steht, war bereits für Marx die „einzig schwierige[] Frage[] bei dieser ganzen Creditgeschichte“ (MEGA II/4.2, 529). Bei den an ihm orientierten Krisentheoretikern gilt die Finanzialisierung des Kapitals zumeist als Ausdruck einer tieferen Verwertungskrise, in der die kapitalistische Produktionsweise seit den 1970er Jahren steckt. Hinter dem Schuldenmachen und der Bankenkrise verberge sich so die zunehmende Schwierigkeit, Arbeitskraft im Produktionsprozess profitabel zu vernutzen. Vor diesem Hintergrund erklären sich auch die konservativen Bedenken, gegen die Tooze manchmal etwas einseitig polemisiert: So verschärfend Monetarismus und Austerität in der Panik wirken müssen, sie zielen doch auf Mehrwertsteigerung und adressieren eine tiefere Krise der kapitalistischen Reproduktion, die – wie in Crashed indirekt gezeigt wird – trotz Bankenrettung und Konjunkturprogrammen nicht bewältigt worden ist.

Einen Zusammenhang zwischen Banken- und Verwertungskrise schließt Tooze nicht aus; er liegt außerhalb des Horizonts seines Buchs. Die Verlaufschronik klärt zwar, was in der Krise passiert ist, wie sie die Welt verändert hat und wo sie in die nächste Runde gehen könnte, aber kann weniger berücksichtigen, was in ihr zum Ausdruck kommt, und noch weniger die Frage beantworten, warum solche Ereignisse wiederkehren. Diese Grenze der historischen Untersuchung verweist auf ein Bedürfnis nach einer Rückkehr zur Theorie, wofür die Kenntnis des konkreten Stoffs allerdings eine Voraussetzung ist (Marx hat die Grundrisse geschrieben, nicht das Buch zur Krise, sondern sich mit der Materialsammlung dazu begnügt). Aber wenn ein Realist des Kapitalismus wie Tooze nach 800 Seiten keinen Ausweg gefunden hat, wäre die Arbeit eigentlich eine „dreifache“: Es muss ein Grund mehr sein, radikale Konsequenzen zu ziehen und sich Gedanken über eine Alternative zur kapitalistischen Produktionsweise zu machen.

 

Timm Graßmann lebt in Berlin und arbeitet an einem Buch zu Marx Analysen der Wirtschaftskrisen des 19. Jahrhunderts.

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