Workshop in Hamburg: „Operations of the Global“

Vom 6.-8. Oktober widmet sich ein von der Uni Hamburg organisierter Workshop im Warburg-Haus der Frage: „How to think the Global?“ Das „Globale“ wird hier als ein Effekt partikularer, fragmentierter und materieller Vorgänge verstanden. In diesem Zusammenhang sollen unterschiedliche Formen von (Dis-)Konnektivität analysiert werden: Das globale Ausgreifen des Finanzwesens, der Diplomatie, des Rechts, des Konsums, des Transports und der Migration hängt von verschiedenen Formen der Konnektivität ab. Der Workshop befasst sich mit dem Problem, wie unterschiedliche Materialitäten und Logiken von Konnektivität ineinander greifen und an welchen Punkten Konnektivität in Diskonnektivität umschlägt. Das Programm der Tagung gibts nach dem Klick.

 

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