CfP: Emotionen und Kapitalismus (Berlin)

Am Max Planck Institut für Bildungsforschung findet im Sommer 2012 (27.06-30.06) eine Konferenz zum Thema  „Emotions and Capitalism“ statt. Der Zusammenhang von Emotionen und Kapitalismus spielt auf ein reiches Assoziationsfeld an – vom Homo Oeconomicus bis zu Raffgier und Heuschrecken. In der Konferenz soll es dabei sowohl um die Meta-Narrative des Kapitalismus gehen als auch um die Frage, wie Emotionen den Markt, den Arbeitsplatz und den Konsum prägen. Wer mit einem Beitrag dabei sein möchte, sollte einen Lebenslauf und einen Abstract mit maximal 700 Wörtern bis spätestens zum 15.07.2011 an capitalism@mpi-berlin.mpg.de senden. Alle Infos und der ausführliche Call in dieser PDF.

Passend zum Thema hatte der Guardian gestern einen Artikel über Testosteron und die Hochfinanz, der die Dominanz männlicher Akteure in diesem Feld als Problem ausmacht.

Ein Kommentar zu “CfP: Emotionen und Kapitalismus (Berlin)

  1. Auch wenn euer Beitrag schon eine Weile steht, gerade ist mir noch ein Verweis auf ein ‚Interview‘ (ist eher ein Monolog, aber ein interessanter) mit Christina von Braun eingefallen, die eine Kulturgeschichte des Geldes geschrieben hat. Darin geht es auch um Geld als „gegendertes“ Kulturgut und um die emotionalen Momente, die sich daraus ergeben. Ich fand das hochspannend. http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&dig=2011%2F06%2F27%2Fa0129&cHash=fae09fa665

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