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	<title>theorieblog.de &#187; Tagung</title>
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	<description>Ein Forum für politische Theorie und Philosophie</description>
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		<title>Konferenz in Tutzing: Der Staat – ein Kunstwerk?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 06:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Akademie für Politische Bildung Tutzing veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Fatih University Istanbul und dem internationalen Graduiertenkolleg &#8220;Politische Kommunikation&#8221; vom 30.1. bis 1.2.2012 eine Konferenz, die sich mit der Erfindung des Staates in der Renaissance beschäftigt. Hier das Programm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.apb-tutzing.de/" target="_blank">Akademie für Politische Bildung Tutzing</a> veranstaltet in Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.fatih.edu.tr/" target="_blank">Fatih University Istanbul</a> und dem internationalen <a href="http://www.geschichte.uni-frankfurt.de/igk/index.html" target="_blank">Graduiertenkolleg &#8220;Politische Kommunikation&#8221;</a> vom 30.1. bis 1.2.2012 eine Konferenz, die sich mit der Erfindung des Staates in der Renaissance beschäftigt. Hier <a href='http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2011/12/5-1-12-programm.pdf'>das Programm</a>.</p>
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		<title>Tagungshinweis: „Vom Umgang mit Schuld“</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 14:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) in Heidelberg lädt für den 9./10. Dezember 2011 zu einem interdisziplinären Fachgespräch „Vom Umgang mit Schuld“ ein. Das Fachgespräch dient dazu, den Umgang mit Schuld im individuellen, gesellschaftlichen und internationalen Bereich aus der Perspektive verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen systematisch und vergleichend zu analysieren. Vertreterinnen und Vertreter aus Sozial-, Kultur-, Rechts- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die<a title="Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) " href="http://www.fest-heidelberg.de/" target="_blank"> Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST)</a> in Heidelberg lädt für den 9./10. Dezember 2011 zu einem interdisziplinären Fachgespräch „Vom Umgang mit Schuld“ ein. Das Fachgespräch dient dazu, den Umgang mit Schuld im individuellen, gesellschaftlichen und internationalen Bereich aus der Perspektive verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen systematisch und vergleichend zu analysieren.<span id="more-5186"></span></p>
<p>Vertreterinnen und Vertreter aus Sozial-, Kultur-, Rechts- und Geisteswissenschaften analysieren unterschiedliche Formen des Umgangs mit Schuld – Vergelten, Vergeben, Aufarbeiten, Erinnern, Vergessen, Bestrafen, Entschuldigen, Ausgleichen etc. Das Programm mit den Themen und Vortragenden findet ihr <a href="http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2011/11/programm_umgang_mit_schuld3.pdf">hier</a>.</p>
<p>Die Teilnahme am Fachgespräch ist kostenlos. Um eine vorherige Anmeldung unter der Email-Adresse anke.muno@fest-heidelberg.de wird gebeten. Die Veranstaltung findet in den Tagungsräumen der Forschungsstätte im Schmeilweg 5 in 69118 Heidelberg statt.</p>
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		<title>Tagung: Wie prägt die totalitäre Erfahrung das politische Denken?</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 15:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 27. bis 29. Oktober findet an der Universität Passau eine internationale Tagung statt, die am Beispiel der DDR der Frage nachgeht, wie das politische Denken und die politische Mentalität in einem Land von der totalitären Erfahrung in der Vergangenheit geprägt werden. Die Tagung ist eine Kooperationsveranstaltung der Uni Passau und der deutschsprachigen Andrássy Universität Budapest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 27. bis 29. Oktober findet an der Universität Passau eine internationale Tagung statt, die am Beispiel der DDR der Frage nachgeht, wie das politische Denken und die politische Mentalität in einem Land von der totalitären Erfahrung in der Vergangenheit geprägt werden. Die Tagung ist eine Kooperationsveranstaltung der Uni Passau und der deutschsprachigen Andrássy Universität Budapest und wird von der Stiftung Aufarbeitung unterstützt. Programmdetails gibts <a title="hier" href="http://www.phil.uni-passau.de/poltheorie/Downloads/2011/Tagung_Uni-Passau.pdf">hier</a>. Anmeldung per Mail an: Christina.Kast@uni-passau.de</p>
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		<title>Die DVPW-Themengruppe &#8220;Transkulturell vergleichende Politische Theorie&#8221; hat ihre Arbeit aufgenommen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 16./17. September hat sich die DVPW-Themengruppe „Transkulturell vergleichende Politische Theorie“ im Zuge einer Gründungstagung in Göttingen offiziell konstituiert. Die Themengruppe möchte zukünftig denjenigen WissenschaftlerInnen, in deren Arbeit der transkulturelle Theorievergleich im Mittelpunkt steht, eine Plattform innerhalb der deutschen Politikwissenschaft bieten. Inhaltlich bildete die Beschäftigung mit „westlichen Konzepten im nicht-westlichen Diskurs“ den Auftakt für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16./17. September hat sich die DVPW-Themengruppe „Transkulturell vergleichende Politische Theorie“ im Zuge einer Gründungstagung in Göttingen offiziell konstituiert. Die Themengruppe möchte zukünftig denjenigen WissenschaftlerInnen, in deren Arbeit der transkulturelle Theorievergleich im Mittelpunkt steht, eine Plattform innerhalb der deutschen Politikwissenschaft bieten. Inhaltlich bildete die Beschäftigung mit „westlichen Konzepten im nicht-westlichen Diskurs“ den Auftakt für die Arbeit in der Themengruppe.<span id="more-4385"></span></p>
<p>Mit der Gründung der neuen DVPW-Themengruppe wurde ein wichtiger, bisher innerhalb der institutionalisierten deutschen Politikwissenschaft fehlender Arbeitskontext für die Auseinandersetzung mit politischem Denken, das die Grenzen des westlichen ‚Kanons’ überschreitet oder sich jenseits davon bewegt, geschaffen. Im Rahmen dieses neuen Kontexts soll, im Geiste der <em>Comparative Political Theory</em> (siehe <a href="http://www.palgrave.com/products/title.aspx?pid=366690">Dallmayr 2010</a>), die vergleichende Analyse politischer Ideen in unterschiedlichen Kulturkreisen im Mittelpunkt stehen, wobei das Augenmerk besonders auf transkulturellen Wechselwirkungen und Verflechtungsprozessen liegt. Im Vergleich zu der dominanten liberalen Politischen Theorie Kantischer Prägung einerseits und den starken Gegenstrebungen im Bereich der postkolonialen Theorien andererseits, stellt die neue Themengruppe zur transkulturell vergleichenden Politischen Theorie ein Forum dar, das für verschiedene Ansätze und Methoden offen ist. Die Themengruppe will über die Grenzen bestimmter „Schulen“ hinweg Diskussion und Austausch über politische Ideen, die in unterschiedlichen Kulturkreisen beheimatet sind, sowie deren Rezeption und kreative Aneignung in anderen kulturellen Kontexten ermöglichen. Als SprecherInnen der Gruppe wurden Holger Zapf (Göttingen), Alexander Weiß (Hamburg), Sybille De La Rosa (Kassel) und Sophia Schubert (Stuttgart) gewählt.</p>
<p>Holger Zapf, der Organisator der Tagung, unterschied in seiner Einführung zwischen einer „dialogischen“ und einer „analytischen“ Form von transkulturell vergleichender Politischer Theorie. Das dialogische Vorgehen könne nach Gadamers Idee einer Horizontverschmelzung vorgestellt werden, d.h. die Revidierung der eigenen Position im Zuge des Verstehensprozesses wird hier zentraler Teil des Forschungsprogramms, dessen Ziel in einer gegenseitigen Annäherung besteht. Demgegenüber gehe es bei dem analytischen Ansatz zunächst darum, „das Fremde aus sich heraus zu verstehen“. Der Wandel eigener Annahmen und Ideen tritt hier – wenn überhaupt – nur als ein Nebeneffekt des Verstehens auf. Die Idee des ‚Dialogs‘ wurde im Zuge der Tagung immer wieder aufgegriffen: Im Rahmen einer Politischen Theorie, die einerseits der Vorstellung universalistischer (Vernunft-)Wahrheiten angesichts der unhintergehbaren Vielfalt von Vorstellungen über den Menschen und seine Stellung in und Beziehung zu der natürlichen und der sozialen Welt skeptisch gegenüber steht,  andererseits aber in Anbetracht vielfältiger transkultureller Verflechtungen auch nicht von einer radikalen Heterogenität und Inkommensurabilität von Kulturen ausgeht, ist der &#8216;Dialog&#8217; als eine Schlüsselidee zu betrachten.</p>
<p>Für das aus den Postcolonial Studies (siehe <a href="http://studium.campus.de/geschichte/20-jahrhundert/Jenseits+des+Eurozentrismus.84184.html">Conrad/Randeria 2002</a>) und aus der <em>Histoire Croisée</em> (siehe <a href="http://www.v-r.de/de/Geschichte1und1Gesellschaft12002/t/115687/">Werner/Zimmermann 2002</a>) bekannte Konzept der Verflechtung, das in mehreren Vorträgen eine Rolle spielte, machte sich besonders Alexander Weiß (Hamburg) stark. Dieser plädierte im Hinblick auf die Entstehung von Ideen, wie den Menschenrechten oder Säkularismus, für die Wiederaufnahme globalgeschichtlicher Betrachtungen, wie sie vor der Engführung von Geschichte auf Nationalgeschichte im 19. Jahrhundert üblich waren. Eine konsequente Auffassung von Verflechtung vertrat auch Taylan Yildiz (Würzburg), der argumentierte, in Prozessen der Rezeption, Imitation, Aneignung und Adaption von Ideen, Techniken und Praxisformen würden deren Ursprünge „transzendiert“, so dass schließlich nicht mehr z.B. von einem „ursprünglich westlichen Konzept“ gesprochen werden könne.</p>
<p>Weitere Grundsatzfragen, die im Rahmen der Tagung erörtert wurden, waren das Verhältnis von Universalismus und Partikularismus bzw. Kulturrelativismus sowie die Frage nach den Möglichkeiten von Übersetzung und Repräsentation. Im Hinblick auf Universalismus und Kulturrelativismus wandte Janne Mende (Gießen) sich gegen deren Darstellung als zwei gegensätzliche Pole und argumentierte, beide Positionen enthielten bereits ihren Gegenpart: Der Anspruch des Universalismus, Differenzen nicht zu negieren und zu ignorieren, sei dessen kulturrelativistisches Gesicht, während die für den Kulturrelativismus charakteristische Forderung nach Respekt für die differenten Traditionen unterschiedlicher Kulturen dessen universalistischen Impetus offenbare. Jeanette Ehrmann (Frankfurt/M.) referierte über die Haitianische Revolution „als Ereignis und Kritik der europäischen Aufklärung“ und beschrieb Übersetzung in diesem Zusammenhang als ein „Werkzeug des Kolonialismus“, also als eine Technik zur Etablierung kolonialer Herrschaft, die allerdings auch subversiv zu einer Widerstandsstrategie gewendet werden könne. Sybille De La Rosa (Kassel) thematisierte in ihrem Vortrag die Probleme, die im Zusammenhang mit der Repräsentation und Behandlung von lokalen AkteurInnen durch Menschenrechtsorganisationen auftreten. Sie unterschied dabei zwischen einer „instrumentell-verdinglichenden“ und einer „freiwillig-dialogischen“ Aneignung von Menschenrechten. Während den lokalen AkteurInnen im ersten Fall eine Veränderung ihres Selbstverständnisses entlang liberaler Vorstellungen von individuellen RechtsträgerInnen aufgedrängt wird, wird im zweiten Fall im Dialog mit den Betroffenen für ein gegebenes Problem (z.B. Misshandlung) eine mit den lokalen Verhältnissen kompatible (z.B. die Angewiesenheit der AkteurInnen auf ihre familiäre Einbindung berücksichtigende) Lösung ausgearbeitet (z.B. lokale Schlichtungsinstanzen, wie die Frauengerichte in Indien).</p>
<p>Weitere Vorträge thematisierten zentrale politiktheoretische Konzepte in transkultureller Perspektive: Ulrike Spohn (Münster) – <em>full disclosure:</em> die Verfasserin dieses Berichts – gab einen Einblick in die aktuelle Debatte über Säkularismus in der Politischen Theorie. Sie stellte den dominanten liberalen Theorien des säkularen Staates alternative Interpretationen von Säkularismus gegenüber und erläuterte deren Verankerung in einer transkulturellen Perspektive. Der Vortrag von Lino Klevesath (Göttingen) behandelte die Diskussion des Konzepts der Religionsfreiheit in den Schriften von Denkern, die innerhalb des (weiten) Spektrums des Politischen Islams zu verorten sind, und Sophia Schubert (Stuttgart) stellte die Ergebnisse einer quantitativen Studie zum Bedeutungsgehalt des Begriffs ‚Demokratie‘ in verschiedensten Ländern rund um den Globus vor. Stefan Saracino (München) behandelte in seinem Vortrag die Politische Ethik im altrömischen und altchinesischen Denken und Ulf Kemper (Duisburg-Essen) thematisierte den Zusammenhang von Eurozentrismus und Anthropozentrismus. Jörn Knobloch (Potsdam) und Stefan Skupien (Berlin) referierten über die Rezeption des Liberalismus in Russland (Knobloch) respektive der Konsensdemokratie Arendt Lijpharts in Ghana (Skupien). Boris Niclas-Tölle (Bremen) gab einen Einblick in indische Sozialismen zwischen 1947 bis 1962, Tobias Berger (Berlin) präsentierte Überlegungen zur Erforschung des Rechtsstaatsprinzips in Bangladesh und Sênami Parfait Bokohonsi (Frankfurt/M.) beschrieb Vodún als Praxis zwischen Religion und Politik in Afrika.</p>
<p>Die nächste Tagung der Themengruppe (in Kooperation mit dem AK „Politik und Religion“ und der Hanns-Seidel-Stiftung) findet vom 19.-21. April 2012 in Wildbad Kreuth zum Thema „Demokratie und Islam“ statt. Für den DVPW-Kongress 2012 in Tübingen plant die Gruppe ein Panel unter der Überschrift „Zwischen Emanzipationshoffnung und erwarteter Enttäuschung. Demokratie in nicht-westlichen politischen Diskursen“. Im ersten Fall läuft der Call for Papers bis zum 31. Dezember 2011 und im zweiten Fall bis zum 1. März 2012. Infos zu den Tagungen und Ansprechpartnern finden sich im aktuellen <a href="https://www.dvpw.de/fileadmin/docs/Rundbriefe/Rundbrief145.pdf">DVPW-Rundbrief</a>.</p>
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		<title>Internationale Bourdieu-Tagung (Freiburg i. Br.)</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 07:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Freiburg i.Br.]]></category>
		<category><![CDATA[Pierre Bourdieu]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Klassen, Kultur und symbolische Herrschaft&#8221; veranstaltet das Institut für Soziologie der Pädagogischen Hochschule Freiburg am 7. und 8. Oktober eine internationale Tagung, auf der Bourdieus Werk in Plenarvorträgen und Workshops diskutiert wird. Das Tagungsprogramm findet ihr hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8220;Klassen, Kultur und symbolische Herrschaft&#8221; veranstaltet<br />
das Institut für Soziologie der Pädagogischen Hochschule Freiburg am 7.<br />
und 8. Oktober eine internationale Tagung, auf der Bourdieus Werk in<br />
Plenarvorträgen und Workshops diskutiert wird. Das Tagungsprogramm<br />
findet ihr <a href="http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2011/08/PH_Flyer_Bourdieu5.pdf">hier</a>.</p>
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		<title>Tagung: &#8220;Democracy and Its Critics&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 08:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Political Thought Specialist Group der Political Studies Association of the United Kingdom veranstaltet am 22. Oktober am St. Hugh&#8217;s College der Universität Oxford eine Konferenz zum Thema &#8220;Democracy and Its Critics: Ancient and Modern&#8221;. Keynote Speaker ist Richard Bellamy. Programm und Kontakt nach dem Klick.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Political Thought Specialist Group der Political Studies Association of the United Kingdom veranstaltet am 22. Oktober am St. Hugh&#8217;s College der Universität Oxford eine Konferenz zum Thema &#8220;Democracy and Its Critics: Ancient and Modern&#8221;. Keynote Speaker ist Richard Bellamy. Programm und Kontakt nach dem <a href="http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2011/07/POLITICAL-THOUGHT-CONFERENCE-ANNOUNCEMENT.doc">Klick</a>.</p>
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		<title>(Post-)säkulares, (post-)koloniales Frankfurt: Ein Tagungsrückblick</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 08:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Pfingstwoche an der Uni Frankfurt stand im Zeichen des (Post-)Säkularismus und des (Post-)Kolonialismus. Zeitgleich zu der groß aufgezogenen internationalen Graduiertenkonferenz des Frankfurt Research Center for Postcolonial Studies auf dem Campus Westend (&#8220;Colonial Legacies, Postcolonial Contestations. Decolonizing the Social Sciences and the Humanities&#8221;) fand im Gästehaus der Universität im kleinen Kreis eine Arbeitstagung des Exzellenzclusters [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pfingstwoche an der Uni Frankfurt stand im Zeichen des (Post-)Säkularismus und des (Post-)Kolonialismus. Zeitgleich zu der groß aufgezogenen internationalen Graduiertenkonferenz des <em><a href="http://www.frcps.uni-frankfurt.de/">Frankfurt Research Center for Postcolonial Studies</a> </em>auf dem Campus Westend (<a href="../index.php/2011/05/ein-wochenende-im-juni-postkoloniale-herausforderungen-und-umstrittene-wahrheiten/">&#8220;Colonial Legacies, Postcolonial Contestations. Decolonizing the Social Sciences and the Humanities&#8221;</a>) fand im Gästehaus der Universität im kleinen Kreis eine Arbeitstagung des <a href="http://www.normativeorders.net/">Exzellenzclusters <em>Normative Orders</em></a><em> </em>zum Thema <a href="../index.php/2011/05/big-name-konferenz-a-secular-age-or-a-postsecular-constellation/">&#8220;A Secular Age or a Postsecular Constellation?&#8221;</a> statt. Beide Events sorgten mit Charles Taylor, José Casanova und Dipesh Chakrabarty für internationale Prominenz auf dem Campus. Der folgende Rückblick befasst sich in erster Linie mit der letztgenannten Konferenz, welche die aktuellen Diskussionen über die Säkularisierungsthese, die Rolle von Religion in der Moderne und das Verhältnis von Politik und Religion in pluralistischen Gesellschaften aus soziologischen, politiktheoretischen, philosophischen und theologischen Blickwinkeln sowie unter besonderer Berücksichtigung des Werks Charles Taylors bearbeitete.<span id="more-3862"></span></p>
<p>Ein Vortrag Charles Taylors unter der Überschrift &#8220;The Meaning of the Post-Secular&#8221; im Rahmen der <a href="http://www.muk.uni-frankfurt.de/pm/pm2011/0411/083/index.html">Ringvorlesung</a> des Exzellenzclusters zum Thema &#8220;Postsäkularismus&#8221; bildete den Auftakt zur Tagung „A Secular Age or a Postsecular Constellation?“. Taylor interpretierte den von Habermas ins Spiel gebrachten Begriff des &#8220;Postsäkularismus&#8221; nicht als eine Rückkehr von Religion im Sinne eines Wiedererstarkens religiöser Überzeugungen und Praktiken, sondern im Sinne einer Veränderung des dominanten Denk- und Interpretationsrahmens insbesondere im akademischen Kontext der Sozialwissenschaften. Bildete das modernisierungstheoretische Narrativ des Niedergangs der Religion seit den 50er/60er Jahren des 20. Jahrhunderts weitgehend unhinterfragt die Prämisse sozialwissenschaftlicher Forschung und politischer Theorien, hat die neuere massive theoretische und empirische Kritik an der Säkularisierungsthese eine Rückkehr des Themas Religion auf die wissenschaftliche Agenda bewirkt. Der Ausdruck &#8220;postsäkular&#8221; muss sich nach Taylor auf ein Nachdenken über Religion und Moderne beziehen, das sich nicht länger innerhalb der Architektonik des klassischen Säkularisierungstheorems bewegt.</p>
<div id="attachment_3864" class="wp-caption alignnone" style="width: 189px"><a href="http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMAG0162.jpg"><img class="size-medium wp-image-3864" title="IMAG0162" src="http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2011/06/IMAG0162-179x300.jpg" alt="" width="179" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Taylor und Habermas sortieren ihre Differenzen</p></div>
<p>Mit der Säkularisierungsthese befassten sich im Rahmen der Tagung insbesondere die Religionssoziologen Detlef Pollack (Münster) und José Casanova (Washington). Pollack, dessen Vorträge häufig reich an Zahlenmaterial sind, wählte dieses Mal einen historischen Zugang. Er rekonstruierte detailreich die Geschichte westeuropäischer Gesellschaften als eine Geschichte der funktionalen Ausdifferenzierung. Casanova, der für seine historisch vergleichende Religionssoziologie bekannt ist und klassisch modernisierungstheoretischen Ansätzen, die verallgemeinerbare Aussagen über das Verhältnis von Religion und Moderne anstreben, höchst skeptisch gegenüber steht, sah sich durch Pollacks Hinwendung zu historischen Details in seinem eigenen Ansatz bestätigt (&#8220;Finally you are bringing history into your approach!&#8221;), die er in einem Abendvortrag noch einmal stark machte.</p>
<p>Aus der Perspektive der Politischen Philosophie plädierte James Bohman (St. Louis) in seinem Vortrag &#8220;Secularization and the Common Good&#8221; im Anschluss an Rawls für ein aggregationistisches gegenüber einem holistischen Verständnis von Gemeinwohl. Andreas Niederberger (Frankfurt) argumentierte für globale Gerechtigkeit nach dem Prinzip der Freiheit von Dominanz und mittels säkularer administrativer Strukturen und institutioneller Kontrolle. Casanova, Taylor und Hartmut Rosa (Jena) wandten gegen Niederbergers Perspektive ein, dass hier die Frage nach der Motivation gesellschaftlicher Akteure mit Blick auf die Schaffung und Erhaltung der Freiheit ermöglichenden Strukturen ausgeblendet werde. Rosa bestritt die Selbstgenügsamkeit abstrakter Gesetzlichkeit und unterstrich die Rolle herausragender Individuen als &#8220;paradigm examples&#8221;, die &#8220;eine Vision haben&#8221; und in der Lage sind, &#8220;die Menschen zu inspirieren&#8221;. Rosa selbst, der sich in seiner Dissertation <a href="http://www.campus.de/wissenschaft/philosophie/Politische+Philosophie/+Sozialphilosophie.40444.html/Identit%C3%A4t+und+kulturelle+Praxis.83254.html">&#8220;Identität und kulturelle Praxis. Politische Philosophie nach Charles Taylor&#8221;</a> (1998) intensiv mit Taylors Werk auseinandergesetzt hat, referierte zu der Unterscheidung von &#8220;zwei Paradigmen neuzeitlicher Welterfahrung&#8221; oder &#8220;zwei Weisen der Weltbeziehung&#8221; in Taylors Schriften: einer &#8220;rationalistisch-naturalistischen&#8221; Weltbeziehung, in der das Selbst als von der Welt abgetrennt gedacht wird, sodass die Welt &#8211; von Dingen und anderen Menschen bis hin zum eigenen Körper und sogar den eigenen Gefühlen &#8211; als verdinglicht und manipulierbar erscheint, und einer &#8220;romantisch-expressivistischen&#8221; Weltbeziehung, die eine lebendige und wechselseitig konstitutive Beziehung zwischen Selbst und Welt annimmt und die Rosa im weiteren Verlauf seines Vortrags unter dem Begriff der &#8220;Resonanzbeziehung&#8221; näher thematisierte.</p>
<p>Eine sehr lebendige Diskussion provozierte Volker Gerhardt (Berlin) mit seinem Vortrag über &#8220;Säkularisierung als historische Chance für den Glauben&#8221;, in dem er für eine   Konzeption des glaubenden Subjekts als vernünftiges, souveränes Individuum plädierte. Gerhardt versuchte, diese Konzeption in kritischer Abgrenzung zu Taylor zu verteidigen, dem er einen &#8220;antiindividualistischen Affekt&#8221; und eine Vorliebe für eine &#8220;voremanzipative Verfassung des Menschen&#8221;, in der der &#8220;Verfügung über ihn durch eine Gemeinschaft als Gewinn begriffen&#8221; werde, attestierte. Diese Darstellung Taylors veranlasste den Taylor-Kenner Hartmut Rosa, der für seine Theoretisierung der Moderne unter dem Begriff der <a href="http://www.suhrkamp.de/buecher/beschleunigung-hartmut_rosa_29360.html">&#8220;Beschleunigung&#8221;</a> bekannt ist, in der Diskussion zu der Vorbemerkung, dass sich während des Vortrags sein &#8220;Puls extrem beschleunigt&#8221; habe. Er stellte klar, dass Gemeinschaften bei Taylor die Ausbildung und Entfaltung von individueller Identität nicht behindern, sondern gerade ermöglichen sollen.</p>
<p>Bassam Tibi (Göttingen) und Susanne Schröter (Frankfurt) thematisierten in ihren Vorträgen den Islam, William A. Barbieri (Washington) widmete sich sechs möglichen Deutungen des Begriffs der Post-Säkulariät, Michael Kühnlein stellte die Frage nach &#8220;Religion als Suspension der Moral?&#8221;, Micha Brumlik (Frankfurt) referierte zu Agambens Auseinandersetzung mit Paulus&#8217; Römerbrief und Thomas M. Schmidt (Frankfurt) argumentierte mit Bezug auf die Debatte über Religion und Moderne mit Luhmann für eine Konzeptualisierung von Religion als &#8220;Differenzbewusstsein&#8221;. Anthony Carroll (London) beschloss die Konferenz am Samstagmittag mit einem Vortrag zu &#8220;Normative Implications of Interreligious Dialogue&#8221;. Die Vorträge von Hauke Brunkhorst (Flensburg) und Karl Kardinal Lehmann (Mainz) fielen krankheitsbedingt aus. Für die <em>Frankfurter Rundschau</em> <a href="http://www.fr-online.de/kultur/scheitern-als-chance--religion-als-versuchung/-/1472786/8577734/-/">berichtete</a> Christian Schlüter über die Konferenz, und auch <a href="http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/155022/index.html">3sat</a> war vor Ort.</p>
<p>Auf dem Campus Westend bot sich am Nachmittag dann noch die Möglichkeit, die Keynote eines weiteren internationalen Schwergewichts, des Historikers und Theoretikers Dipesh Chakrabarty (Chicago), zu hören. Dessen Buch <a href="http://press.princeton.edu/titles/8507.html">&#8220;Provincializing Europe&#8221;</a>, auf das sich Casanova während der (Post)Säkularismus-Konferenz mehrfach bezog, stellt einen einflussreichen Beitrag in der sozialtheoretischen Debatte über die Moderne dar. Bei den KonferenzteilnehmerInnen der Postcolonial-Tagung war trotz 24 absolvierter Panels und des &#8220;Frankfurt&#8217;s Colonial Hangover&#8221; am vorangegangenen Abend &#8211; einer City Tour auf den Spuren von kolonialer Geschichte und Kolonialromantik in Frankfurt &#8211; von Erschöpfung nichts zu spüren: der Vortragssaal im Casino war rappelvoll und die Diskussion zu Chakrabartys Vortrag mit dem Titel &#8220;History and the Time of the Present&#8221; lebhaft. Mit dieser großen internationalen Konferenz ist es Nikita Dhawan und ihrem Team vom <em>Frankfurt Research Center for Postcolonial Studies</em> sicherlich gelungen, die Etablierung der Postcolonial Studies in der deutschsprachigen akademischen Landschaft voranzubringen.</p>
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		<title>Tagung &#8220;Sprache &#8211; Recht &#8211; Gesellschaft&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 07:00:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Forum Junge Wissenschaft an der Akademie der Wissenschaften in Hamburg veranstaltet vom 14. bis 16. Juli eine Tagung zum Thema &#8220;Sprache &#8211; Recht &#8211; Gesellschaft&#8221;. Auf drei Panels soll über die &#8220;Hermeneutik von Recht als gesellschaftlicher Institution&#8221;, über &#8220;Sprache und juristische Argumentation&#8221; sowie über &#8220;Recht, Sprache und Kultur&#8221; diskutiert werden. Interessierte finden auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Forum Junge Wissenschaft an der Akademie der Wissenschaften in Hamburg veranstaltet vom 14. bis 16. Juli eine Tagung zum Thema &#8220;Sprache &#8211; Recht &#8211; Gesellschaft&#8221;. Auf drei Panels soll über die &#8220;Hermeneutik von Recht als gesellschaftlicher Institution&#8221;, über &#8220;Sprache und juristische Argumentation&#8221; sowie über &#8220;Recht, Sprache und Kultur&#8221; diskutiert werden. Interessierte finden auf der <a href="http://www.awhamburg.de/veranstaltungen/termine/v_details/96.html?no_cache=1&amp;tx_prmfeveranstaltungenawhh_pi1">Website </a>der Einrichtung detaillierte Infos und ein Anmeldeformular.</p>
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		<title>CfP: Religion &#8211; Staat &#8211; Zugehörigkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 11:48:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Graduiertenschule des Münsteraner Exzellenzclusters &#8220;Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und Moderne&#8221; veranstaltet zusammen mit der Hans-Böckler-Stiftung am 4./5. November 2011 eine Tagung zum Thema &#8220;Religion &#8211; Staat &#8211; Zugehörigkeit&#8221; an der Uni Münster. Die Tagung beschäftigt sich mit den Beziehungen religiöser und nationalstaatlicher Konstruktionen von Zugehörigkeit in Westeuropa und in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Graduiertenschule des Münsteraner Exzellenzclusters &#8220;Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und Moderne&#8221; veranstaltet zusammen mit der Hans-Böckler-Stiftung am 4./5. November 2011 eine Tagung zum Thema &#8220;Religion &#8211; Staat &#8211; Zugehörigkeit&#8221; an der Uni Münster. Die Tagung beschäftigt sich mit den Beziehungen religiöser und nationalstaatlicher Konstruktionen von Zugehörigkeit in Westeuropa und in den Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Angesprochen sind ausdrücklich Promovierende, die hier die Gelegenheit erhalten, ihre Forschungsergebnisse zur Diskussion zu stellen. WissenschaftlerInnen aller sozial- und geisteswissenschaftlichen Fächer sind eingeladen, bis zum 15. Juli ihren in deutscher oder englischer Sprache verfassten Beitragsvorschlag bei den Organisatorinnen einzureichen. Details zu Bewerbungsmodalitäten und Inhalt der Tagung gibts <a href="http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2011/06/CfP_Religion-Staat-Zugehoerigkeit.pdf">hier</a>.</p>
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		<title>Tagung: Katholische Kapitalismuskritik</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 07:04:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Christliche SozialethikerInnen und SozialwissenschaftlerInnen diskutieren am 20. und 21. Mai auf den &#8220;1. Heppenheimer Tagen für christliche Gesellschaftsethik&#8221; über das Thema &#8220;Kirche im Kapitalismus &#8211; Kirchliche Kapitalismuskritik&#8221;. Es soll nach den Chancen und Möglichkeiten, den Stärken und Schwächen einer  kirchlichen (katholischen) Kapitalismuskritik gefragt werden. Für diese Tagung im Haus am Maiberg / Heppenheim sind noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christliche SozialethikerInnen und SozialwissenschaftlerInnen diskutieren am 20. und 21. Mai auf den &#8220;1. Heppenheimer Tagen für christliche Gesellschaftsethik&#8221; über das Thema &#8220;Kirche im Kapitalismus &#8211; Kirchliche Kapitalismuskritik&#8221;. Es soll nach den Chancen und Möglichkeiten, den Stärken und Schwächen einer  kirchlichen (katholischen) Kapitalismuskritik gefragt werden. Für diese Tagung im Haus am Maiberg / Heppenheim sind noch einige Plätze frei &#8211; wer Interesse hat, kann sich bei PD Dr. Hermann-Josef Große Kracht (TU Darmstadt) per Mail melden. Den Kontakt sowie weiter Infos zu Inhalt und Organisation der Tagung gibt es in <a href="http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2011/04/Heppenheimer-Tage-April-20112.pdf">dieser Datei. </a></p>
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