Beiträge mit dem Schlagwort ‘Hamburg’

Tagung “Sprache – Recht – Gesellschaft”

10. Juni 2011, ulrike

Das Forum Junge Wissenschaft an der Akademie der Wissenschaften in Hamburg veranstaltet vom 14. bis 16. Juli eine Tagung zum Thema “Sprache – Recht – Gesellschaft”. Auf drei Panels soll über die “Hermeneutik von Recht als gesellschaftlicher Institution”, über “Sprache und juristische Argumentation” sowie über “Recht, Sprache und Kultur” diskutiert werden. Interessierte finden auf der Website der Einrichtung detaillierte Infos und ein Anmeldeformular.

CfP Zur Hermeneutik von Recht als gesellschaftlicher Institution

31. März 2011, jens

Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg veranstaltet vom 14. bis zum 16. Juli die Tagung “Sprache-Recht-Gesellschaft” und bittet um Einsendungen von Beiträgen zum Panel “Zur Hermeneutik von Recht als gesellschaftlicher Institution”. Das Panel wird sich mit folgenden Leitfragen auseinandersetzen: Wie kann die Normativität von Sprache bestimmt werden? Wie kann das „Verstehen“ von Werten und Normen in der sozialen Praxis begründet werden? Wie kann und warum sollte Recht sinnstiftend und handlungsanleitend wirken? Interessenten sollten sich bis 7. April mit einem Beitrag an Sabrina Zucca-Soest (zucca@hsu-hh.de) wenden. Mehr Informationen zur Tagung erfahrt ihr hier.

Transkulturalität I: Ideengeschichts-Workshop in Hamburg

31. März 2011, maike

In Hamburg findet am 15. und 16. Juli 2011 der zweite Nachwuchsworkshop aus der Reihe “Methoden der politischen Ideengeschichte” statt. Nachdem auf der ersten Tagung über methodische Ansätze der Ideengeschichte diskutiert wurde (wir berichteten), geht es in diesem Jahr um eine Perspektiverweiterung: die Frage nach der Integration nicht-westlicher Ideen. Welche Möglichkeiten eröffnen sich einer inter- bzw. transkulturellen Ideengeschichte, welche Herausforderungen stellen sich ihr und was bedeutet dies für das Fach insgesamt? Keynote speakers sind Manuela Boatcǎ (FU Berlin), Fred Dallmayr (University of Notre Dame), Eun-Jeung Lee (FU Berlin) und Walter Reese-Schäfer (Georg-August-Universität Göttingen). Vorschläge für Beiträge werden bis zum 30. April erbeten. Hier geht’s zum Call.

Konferenz in Hamburg: Europa und die Moderne

16. März 2011, maike

Vom 24. bis zum 23. März findet an der Universität Hamburg eine interdisziplinäre Konferenz zur Entstehung der Moderne im Europa des “langen 18. Jahrhunderts” statt. Aus der Ankündigung:

Die einstmals unbefangene Rede von ‚der Moderne‘ ist inzwischen oftmals der Frage gewichen, ob nicht von multiplen Konzeptionen der Moderne und verschiedenen Wegen in die Moderne gesprochen werden muss. Ist die „europäische Moderne“ also nur eine unter mehreren möglichen bzw. – zeitlich versetzt und in anderen Gestalten auftretend – realiter bereits bestehenden ‚Modernen‘? Die Brisanz dieser Debatten wird offenkundig, wenn man bedenkt, welche Implikationen und Konsequenzen der damit verbundenen Relativierung von mit universellem Anspruch auftretenden ‚modernen‘ Vorstellungen von Demokratie, Menschenrechten oder wissenschaftlicher Erkenntnisweisen innewohnen.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig. Hier geht’s zu Plakat und Programm.

Stipendien in Heidelberg und eine Mitarbeiterstelle in Hamburg

16. September 2010, thorsten

Zwei weitere Möglichkeiten für Theoretiker, sich den Lebensunterhalt zu sichern: Zum einen sind zum 1.11 fünf Stipendien für ein Graduiertenkolleg über ”Die Grenzen der Zivilgesellschaft“ in Heidelberg ausgeschrieben (Achtung: Bewerbungsschluss Ende September), zum anderen sucht die Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg nach einem wissenschaftlichen Mitarbeiter, der zwar nicht Theoretiker sein muss, es aber sein kann, wenn er auch Expertise aufzuweisen hat im Feld der Europäischen Union und der Analyse politischer Systeme.

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Bericht vom Workshop „Ansätze und Methoden zur Erforschung politischer Ideen“ im Juli 2010 in Hamburg

29. Juli 2010, harald

Organisiert von Andreas Busen (Uni Hamburg), Alexander Weiß (Uni Hamburg) und Stefan Skupien (FU Berlin) fand am 16. und 17. Juli am Institut für Politikwissenschaft der Universität Hamburg eine Zusammenkunft von etwa 50 Nachwuchswissenschaftlern statt. Der Workshop Ansätze und Methoden zur Erforschung politischer Ideen brachte, so das einhellige Urteil, durch vielfältigen Gedankenaustausch eine intensive Gegenwärtigkeit derjenigen Fragestellungen hervor, die jeden Forschenden im Bereich der Theorie und Ideengeschichte betreffen (hier eine erste gebloggte Reaktion auf die Tagung). (weiterlesen…)

Workshop ‘Ansätze und Methoden zur Erforschung politischer Ideen’

30. Juni 2010, maike

Am 16. und 17. Juli 2010 findet am Hamburger Institut für Politikwissenschaft ein interdisziplinärer Nachwuchsworkshop zu Ansätzen und Methoden der politischen Ideengeschichte statt. Hier ist das Programm.