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	<title>theorieblog.de &#187; Hamburg</title>
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	<description>Ein Forum für politische Theorie und Philosophie</description>
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		<title>W3-Professur für politische Theorie in Hamburg</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 14:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobs & Stipendien]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Th. Greven]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Theorie]]></category>

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		<description><![CDATA[In Hamburg ist derzeit die Nachfolge für die Professur von Michael Th. Greven ausgeschrieben. Eine W3-Stelle für Politikwissenschaft, insbesondere politische Theorie. Der Ausschreibungstext ist recht weit, politische Theorie zudem kleingeschrieben. Ein Schwerpunkt wird aber auf Grundlagen und Perspektiven von Politik sowie auf Regieren und Demokratie in der Gegenwart gelegt. Bewerbungsschluss ist der 08.12. Alle Infos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Hamburg ist derzeit die Nachfolge für die Professur von <a href="http://www.wiso.uni-hamburg.de/institute/ipw/individualseiten/michael-th-greven/">Michael Th. Greven</a> ausgeschrieben. Eine <a href="http://www.academics.de/jobs/w3_universitaetsprofessur_fuer_politikwissenschaft_insbesondere_politische_theorie_66961.html" target="_blank">W3-Stelle für Politikwissenschaft</a>, insbesondere politische Theorie. Der Ausschreibungstext ist recht weit, politische Theorie zudem kleingeschrieben. Ein Schwerpunkt wird aber auf Grundlagen und Perspektiven von Politik sowie auf Regieren und Demokratie in der Gegenwart gelegt. Bewerbungsschluss ist der 08.12. Alle Infos finden sich <a href="http://www.academics.de/jobs/w3_universitaetsprofessur_fuer_politikwissenschaft_insbesondere_politische_theorie_66961.html" target="_blank">hier</a>, Interessenten gibt es sicher eine Menge. Allen viel Erfolg!</p>
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		<title>Ringvorlesung: Globaler Konstitutionalismus in Hamburg</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Hamburg wird in diesem Semester vom Centre for Globalisation and Governance eine Ringvorlesung zum Thema Globaler Konstitutionalismus abgehalten. Die Veranstaltung findet immer Mittwochs von 18 bis 20 Uhr statt. Bereits verpasst habt ihr Robert Howse, aber es gibt noch die Chance, sich unter anderem mit Neil Walker, Richard Bellamy und Christoph Möllers über Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Hamburg wird in diesem Semester vom <a href="http://www.wiso.uni-hamburg.de/en/institute/cgg/cgg/" target="_blank" class="broken_link">Centre for Globalisation and Governance </a>eine Ringvorlesung zum Thema Globaler Konstitutionalismus abgehalten. Die Veranstaltung findet immer Mittwochs von 18 bis 20 Uhr statt. Bereits verpasst habt ihr Robert Howse, aber es gibt noch die Chance, sich unter anderem mit Neil Walker, Richard Bellamy und Christoph Möllers über Fragen von Souveränität, Völkerrecht oder Normativität zu unterhalten. Alle Infos: <a href="http://www.wiso.uni-hamburg.de/en/institute/cgg/lecture-series/" target="_blank" class="broken_link">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>CfP: Theorie, Technologie, gesellschaftliche Auseinandersetzungen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 06:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Techniksoziologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Arbeitskreis &#8220;Politik, Wissenschaft und Technik&#8221; ruft dazu auf für eine gemeinsame Tagung mit der Technikforschung der Soziologen Beiträge einzusenden. Die Tagung trägt den Titel: &#8220;(Un-)Sicherheit, (Bio-)Macht und (Cyber-)Kämpfe: Kritische Theorieperspektiven auf Technologien als Ort gesellschaftlicher Auseinandersetzung&#8221; und findet am 23. und 24. März 2012 in Hamburg statt. Wer etwas zu Technikdiskursen &#8211; explizit auch mit theoretischem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Arbeitskreis &#8220;<a href="http://www.politics-science-technology.org/" target="_blank">Politik, Wissenschaft und Technik</a>&#8221; ruft dazu auf für eine gemeinsame Tagung mit der Technikforschung der Soziologen Beiträge einzusenden. Die Tagung trägt den Titel: &#8220;(Un-)Sicherheit, (Bio-)Macht und (Cyber-)Kämpfe: Kritische Theorieperspektiven auf Technologien als Ort gesellschaftlicher Auseinandersetzung&#8221; und findet am 23. und 24. März 2012 in Hamburg statt. Wer etwas zu Technikdiskursen &#8211; explizit auch mit theoretischem Background &#8211; beitragen will und kann, muss bis zum 1.11.2011 einen Abstract (300 Wörter) an die Organisatoren einsenden. Der ganze Call mit Adressen und Erläuterung nach dem Strich: <span id="more-4843"></span></p>
<p><strong>Call for Papers</strong></p>
<p><strong> (Un-)Sicherheit, (Bio-)Macht und (Cyber-)Kämpfe: Kritische</strong><br />
<strong> Theorieperspektiven auf Technologien als Ort gesellschaftlicher</strong><br />
<strong> Auseinandersetzung</strong></p>
<p>Gemeinsame Frühjahrstagung der Sektion „Wissenschafts- und<br />
Technikforschung“ der DGS, des Arbeitskreises „Politik, Wissenschaft und<br />
Technik“ der DVPW und der TU Hamburg-Harburg, Arbeitsgruppe<br />
Arbeit-Gender-Technik</p>
<p>Datum: 23./24. März 2012, Ort: TU Hamburg-Harburg OrganisatorInnen:<br />
Tanja Carstensen (TU Hamburg-Harburg), Susanne Schultz (Universität<br />
Hannover/Gen-ethisches Netzwerk e.V. Berlin), Joscha Wullweber<br />
(Universität Kassel)</p>
<p>Gesellschaftliche Auseinandersetzungen um Technologie haben eine lange<br />
Geschichte: So rankten sich bereits Konflikte um Spinn-, Web- und<br />
Dampfmaschinen, Eisenbahn, Elektrifizierung und Taylorisierung. In<br />
jüngerer Vergangenheit waren vor allem Atomenergie, Informations- und<br />
Kommunikationstechnologien, Bio- und Reproduktionstechnologien sowie<br />
Nanotechnologie Auslöser von Konflikten. Immer wieder haben diese<br />
Auseinandersetzungen eigene Protest- bzw. Gegenbewegungen<br />
hervorgebracht. Verhandlungen um Technologien finden dabei an<br />
unterschiedlichsten Orten statt: beispielsweise auf Demonstrationen,<br />
Blockaden, Sabotagen, Besetzungen, in Parlamenten und Gremien, in<br />
Massenmedien, als individueller Boykott und Widerstand im<br />
Verbraucherverhalten oder im Internet in Form von Hacker-Angriffen auf<br />
Webseiten.</p>
<p>Technologie ist damit nicht ohne Berücksichtigung der Kämpfe und<br />
Kontroversen um ihre Entwicklung, Durchsetzung und Nutzung zu verstehen.<br />
In der sozialwissenschaftlichen Technikforschung ist es inzwischen zwar<br />
weitgehend common sense, Technologien in ihrer Entwicklung und ihren<br />
Auswirkungen als in gesellschaftliche Prozesse eingebettete Strukturen,<br />
Diskurse oder Artefakte zu analysieren, gleichzeitig fehlt in<br />
politikberatenden ebenso wie in empirischen Forschungssettings oftmals<br />
eine Verständigung darüber, in welche gesellschaftlichen Macht- und<br />
Herrschaftsverhältnisse Technologien eingebunden sind und inwiefern<br />
Technologiepolitik als konflikthaftes Terrain zu untersuchen ist.</p>
<p>Ziel der Tagung ist es, Technologien als Ort gesellschaftlicher<br />
Auseinandersetzungen und als konflikthaftes und umkämpftes Terrain zu<br />
analysieren. Es soll untersucht und diskutiert werden, in wessen<br />
Interesse, aufgrund welcher politischen Entscheidungen und<br />
gesellschaftlicher Kräftekonstellationen sowie innerhalb welches<br />
gesellschaftlichen Ordnungsrahmens bestimmte Richtungen in der<br />
Technologieentwicklung eingeschlagen bzw. beibehalten werden und<br />
inwiefern sich bestimmte Regelungsstrukturen historisch durchgesetzt und<br />
verstetigt haben.<br />
Zur Konferenz laden wir Beiträge ein, die sich dem Themenfeld<br />
„Technologie“ und den gesellschaftlichen Auseinandersetzungen um Technik<br />
aus verschiedenen kritischen Theorieperspektiven und auch mit<br />
empirischen Arbeiten annähern. Die Bedeutung von Macht- und<br />
Herrschaftsverhältnissen kann dabei herausgearbeitet werden sowohl für<br />
die Entwicklung und Einführung von Technik (z.B. Förderpolitik bei<br />
Nanotechnologie oder Subventionierung von erneuerbaren Energien), bei<br />
der Gewinnung gesellschaftlicher Deutungshoheit über existierende oder<br />
in Entwicklung befindliche Techniken (z.B. Diskurse über Internet,<br />
Gentechnologie oder Atomkraft), als auch in der Objektivierung in<br />
Sachtechnik (vgl. die Brücken des Moses) sowie in Nutzungspraktiken<br />
(z.B. unterschiedliche Zugänglichkeit von Informationsressourcen in<br />
Abhängigkeit von Medien-Nutzungsgewohnheiten).</p>
<p>Insbesondere freuen wir uns über Beiträge zu folgenden Themenfeldern:<br />
- theoretische Beiträge, die Technologien als Feld gesellschaftlicher<br />
Auseinandersetzungen unter anderem aus wissenschaftssoziologischen,<br />
kulturwissenschaftlichen, dekonstruktivistischen,<br />
poststrukturalistischen, hegemonietheoretischen und/oder<br />
politikökonomischen Perspektiven analysieren<br />
- Beiträge, die sich der Untersuchung bestimmter gesellschaftlicher<br />
Hierarchisierungsmuster und Kategorien sozialer Ungleichheit widmen<br />
(z.B. feministische Technikforschung, disability studies,<br />
(sicherheits-)staatskritische, marxistische, postkoloniale Ansätze oder<br />
intersektionale Ansätze )<br />
- empirische Studien zu Verläufen, Bedingungen, Mustern und Effekten von<br />
aktuellen gesellschaftlichen Auseinandersetzungen um Technologien</p>
<p>Eine Buchpublikation wird angestrebt; über ihr Zustandekommen wird im<br />
Anschluss an die Tagung entschieden. Wir erbitten Zusammenfassungen<br />
vorgeschlagener Papiere bis zum 1.11.2011 mit einer Länge von maximal<br />
300 Wörtern (an die OrganisatorInnen). Die Auswahl der Beiträge erfolgt<br />
bis zum 1.12.2011.</p>
<p>Tanja Carstensen (<a href="mailto:carstensen%40tu-harburg.de" target="_blank">carstensen@tu-harburg.de</a>)<br />
Susanne Schultz (<a href="mailto:susanneschultz%40snafu.de" target="_blank">susanneschultz@snafu.de</a>)<br />
Joscha Wullweber (<a href="mailto:joscha.wullweber%40uni-kassel.de" target="_blank">joscha.wullweber@uni-kassel.<wbr>de</wbr></a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[via IB-Liste]</p>
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		<title>Juniorprofessur für Global Governance an der Uni Hamburg</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/10/juniorprofessur-fuer-global-governance-an-der-uni-hamburg/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobs & Stipendien]]></category>
		<category><![CDATA[Global Governance]]></category>
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		<category><![CDATA[Politikwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[W1]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Uni Hamburg hat eine Juniorprofessur für Politikwissenschaft, insbesondere Global Governance (W1) ausgeschrieben. Die Stelle läuft nicht als Tenure Track. Nach drei Jahren wird eine Zwischenevaluation durchgeführt. Im Falle einer positiven Begutachtung wird dann noch einmal um drei, auf insgesamt sechs Jahre verlängert. Alle Infos zu Aufgabengebiet, Bewerbungsfristen und Anschriften findet ihr hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Uni Hamburg hat eine Juniorprofessur für Politikwissenschaft, insbesondere Global Governance (W1) ausgeschrieben. Die Stelle läuft nicht als Tenure Track. Nach drei Jahren wird eine Zwischenevaluation durchgeführt. Im Falle einer positiven Begutachtung wird dann noch einmal um drei, auf insgesamt sechs Jahre verlängert. Alle Infos zu Aufgabengebiet, Bewerbungsfristen und Anschriften findet ihr <a href="http://www.verwaltung.uni-hamburg.de/stellenangebote/WiSo_Sozwiss_03-11-11.pdf" target="_blank" class="broken_link">hier</a>.</p>
<pre></pre>
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		<title>Workshop in Hamburg: &#8220;Operations of the Global&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 12:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Konnektivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 6.-8. Oktober widmet sich ein von der Uni Hamburg organisierter Workshop im Warburg-Haus der Frage: &#8220;How to think the Global?&#8221; Das &#8220;Globale&#8221; wird hier als ein Effekt partikularer, fragmentierter und materieller Vorgänge verstanden. In diesem Zusammenhang sollen unterschiedliche Formen von (Dis-)Konnektivität analysiert werden: Das globale Ausgreifen des Finanzwesens, der Diplomatie, des Rechts, des Konsums, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 6.-8. Oktober widmet sich ein von der Uni Hamburg organisierter Workshop im Warburg-Haus der Frage: &#8220;How to think the Global?&#8221; Das &#8220;Globale&#8221; wird hier als ein Effekt partikularer, fragmentierter und materieller Vorgänge verstanden. In diesem Zusammenhang sollen unterschiedliche Formen von (Dis-)Konnektivität analysiert werden: Das globale Ausgreifen des Finanzwesens, der Diplomatie, des Rechts, des Konsums, des Transports und der Migration hängt von verschiedenen Formen der Konnektivität ab. Der Workshop befasst sich mit dem Problem, wie unterschiedliche Materialitäten und Logiken von Konnektivität ineinander greifen und an welchen Punkten Konnektivität in Diskonnektivität umschlägt. Das Programm der Tagung gibts nach dem <a href="http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2011/09/UniHH_Globalisierung_Flyer_fin1.pdf">Klick</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stelle als wissenschaftlicher Koordinator in Hamburg</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 12:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Governance]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaftlicher Mitarbeiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Centrum für Globalisierung und Governance der Universität Hamburg ist die Stelle eines wissenschaftlichen Koordinators ausgeschrieben.  Es geht um eine 50% TV-L 13 Stelle und die Aufgaben lauten in Richtung Unterstützung des Direktoriums, Koordination und Anträge. Daneben soll aber Zeit für eine Promotion sein, die sich mit den Schwerpunktthemen des Centrums beschäftigen soll. Einsendeschluss für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <a href="http://www.wiso.uni-hamburg.de/institute/cgg/das-cgg/" target="_blank">Centrum für Globalisierung und Governance</a> der Universität Hamburg ist die Stelle eines wissenschaftlichen Koordinators ausgeschrieben.  Es geht um eine 50% TV-L 13 Stelle und die Aufgaben lauten in Richtung Unterstützung des Direktoriums, Koordination und Anträge. Daneben soll aber Zeit für eine Promotion sein, die sich mit den Schwerpunktthemen des Centrums beschäftigen soll. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 18.09.2011. Die Ausschreibung mit allen Details findet ihr <a href="http://www.wiso.uni-hamburg.de/institute/cgg/aktuelles/single-view/meldung/stellenangebot/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=4311&amp;cHash=6d4b4c85c83aa1381ffda34dbfbeff1e" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<item>
		<title>CfP: (Un-)Sicherheit, (Bio-)Macht und (Cyber-)Kämpfe: Kritische Theorieperspektiven auf Technologien&#8230;</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/08/cfp-un-sicherheit-bio-macht-und-cyber-kampfe-kritische-theorieperspektiven-auf-technologien/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 13:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem CfP zum Wikileaks-Workshop hier noch mal ein bisschen Theorie &#038; Technik: Vom 24. bis zum 24. März 2012 findet in Hamburg die gemeinsame Frühjahrstagung der Sektion „Wissenschafts- und Technikforschung“ der DGS, des Arbeitskreises „Politik, Wissenschaft und Technik“ der DVPW und der TU Hamburg-Harburg, &#8220;Arbeitsgruppe Arbeit-Gender-Technik&#8221; statt. Mit dem Titel &#8220;(Un-)Sicherheit, (Bio-)Macht und (Cyber-)Kämpfe: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem <a href="http://www.theorieblog.de/index.php/2011/08/cfp-sicherheitsbedrohung-oder-subversive-demokratisierung-workshop-zu-wikileaks/" target="_blank">CfP zum Wikileaks-Workshop</a> hier noch mal ein bisschen Theorie &#038; Technik: Vom 24. bis zum 24. März 2012 findet in Hamburg die gemeinsame Frühjahrstagung der Sektion „<a href="http://www.soziologie.de/index.php?id=91" target="_blank">Wissenschafts- und Technikforschung</a>“ der DGS, des Arbeitskreises „<a href="http://www.politics-science-technology.org/" target="_blank">Politik, Wissenschaft und Technik</a>“ der DVPW und der TU Hamburg-Harburg, &#8220;<a href="http://www.tu-harburg.de/agentec/" target="_blank">Arbeitsgruppe Arbeit-Gender-Technik</a>&#8221; statt. Mit dem Titel &#8220;(Un-)Sicherheit, (Bio-)Macht und (Cyber-)Kämpfe: Kritische Theorieperspektiven auf Technologien als Ort gesellschaftlicher Auseinandersetzung&#8221; richtet sich die Tagung ganz explizit auch an politische Theoretiker. Deadline für den CfP ist der 1.11.2011, alle Details gibt es <a href="https://www.dvpw.de/news/news-details.html?tx_ttnews[tt_news]=724&#038;tx_ttnews[backPid]=2&#038;cHash=b47ac6135f" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Also sprach Konfuzius- Ein Rückblick auf den Workshop „Methodische und konzeptionelle Fragen der vergleichenden politischen Theorie und inter- und transkulturellen Ideengeschichte“ in Hamburg</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/08/also-sprach-konfuzius-ein-ruckblick-auf-den-workshop-methodische-und-konzeptionelle-fragen-der-vergleichenden-politischen-theorie-und-inter-und-transkulturellen-ideengeschichte-in/</link>
		<comments>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/08/also-sprach-konfuzius-ein-ruckblick-auf-den-workshop-methodische-und-konzeptionelle-fragen-der-vergleichenden-politischen-theorie-und-inter-und-transkulturellen-ideengeschichte-in/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 10:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan und jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Interdisziplinär]]></category>
		<category><![CDATA[Interkulturalität]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungsbericht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theorieblog.de/?p=4215</guid>
		<description><![CDATA[Vom 15. bis 16. Juli fand sich am Institut für Politikwissenschaft der Universität Hamburg zum zweiten Mal eine Gruppe von NachwuchswissenschaftlerInnen zusammen, um über Methoden der Politischen Theorie zu diskutieren. Anders als im vorigen Jahr (wir berichteten) lag der Fokus diesmal auf den Schwierigkeiten, die aus der Anwendung einschlägiger Ansätze und Konzepte auf nicht-westliche Ideenbestände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 15. bis 16. Juli fand sich am <a href="http://www.wiso.uni-hamburg.de/institute/ipw">Institut für Politikwissenschaft</a> der Universität Hamburg zum zweiten Mal eine Gruppe von NachwuchswissenschaftlerInnen zusammen, um über Methoden der Politischen Theorie zu diskutieren. Anders als im vorigen Jahr (<a href="http://www.theorieblog.de/index.php/2010/06/workshop-ansatze-und-methoden-zur-erforschung-politischer-ideen/">wir berichteten</a>) lag der Fokus diesmal auf den Schwierigkeiten, die aus der Anwendung einschlägiger Ansätze und Konzepte auf nicht-westliche Ideenbestände resultieren. Die Organisatoren, <a href="http://www.wiso.uni-hamburg.de/institute/ipw/individualseiten/weiss-alexander/">Alexander Weiß</a> (Hamburg) und <a href="http://www.wiso.uni-hamburg.de/institute/ipw/individualseiten/busen-andreas/">Andreas Busen</a> (Hamburg), konnten neben <a href="http://www.uni-goettingen.de/de/39431.html">Walter Reese-Schäfer</a> (Göttingen), <a href="http://www.uni-goettingen.de/de/54094.html">Holger Zapf</a> (Göttingen) und <a href="http://www.lai.fu-berlin.de/homepages/boatca/index.html">Manuela Boatcǎ</a> (Berlin) mit <a href="http://freddallmayr.com/">Fred Dallmayr</a> (Notre Dame) zudem einen der Pioniere der <em>Comparative Political Theory</em> gewinnen, der in zwei Vorträgen über den Stand der Forschung, vor allem mit Blick auf die USA, berichtete.<span id="more-4215"></span></p>
<p>Während Dallmayr in seinem Vortrag am Nachmittag die unter Politischen TheoretikerInnen unlängst gestiegene Bereitschaft, sich auf nicht-westliche Ideen einzulassen, auf geopolitische (Verlust der europäischen Vormachtstellung) wie fachimmanente Veränderungen (postmoderne Hinwendung zu Alterität und Differenz) zurückführte, fragte er in seinem Abendvortrag nach den Formen des gegenwärtigen Kosmopolitismus. Dabei grenzte er sein Verständnis des Weltbürgertums von der empirischen Ebene des markt-politischen Neoliberalismus ebenso ab wie von normativen Visionen zur Entwicklung einer globalen Ethik in der Folge von Kant. Die Praxis des Kosmopolitismus verfolge – nicht unumstritten &#8211;  vielmehr eine pädagogisch-politische Agenda, die unter dem Slogan „think globally, act locally“ ihre Hoffnungen auf lokale Initiativen setze, da auf dieser Ebene interkulturelle Verständigung tatsächlich erreicht und gelebt werden könne, die sich dann global ausweiten würde. </p>
<p><strong>Probleme der vergleichenden Politischen Theorie- theoretisch betrachtet</strong></p>
<p>Zuvor stand der Nachmittag neben Dallmayrs erstem Vortrag ganz im Zeichen von Referaten, die sich den Problemen einer interkulturellen Ideengeschichte theoretisch annäherten. Ganz im Luhmann&#8217;schen Sinne fragte Holger Zapf  nach der Art und Weise, in der neue Ideen rezipiert werden und verwies darauf, dass auch für nicht-westliche Kontexte die Kriterien der Varianz und Selektion gelten würden. Neue Ideen würden daher vor allem dann in den eigenen Kontext eingebettet, wenn sie lokalen Plausibilitäts- und Evidenzerwartungen entsprächen. Das gelte insbesondere für die gesamtgesellschaftliche Ideenevolution, aber auch für die von Teilsystemen wie der Politischen Theorie.<br />
<a href="http://www.kfibs.org/index.php?id=340">David Egner</a> (La Paz) rückte bei seiner Diskussion des Ideologieproblems ein Paradox ins Zentrum seiner Überlegungen, das entstehe, wenn man vor dem Hintergrund eines nördlich geprägten Erfahrungshorizonts den ideologischen Standpunkt (i.S. Mannheims) von Intellektuellen im globalen Süden zu beleuchten versuche, was zu verzerrten politischen Einschätzungen führen könne. </p>
<p>Interkulturelle Missverständnisse standen jedoch nicht nur in Bezug auf politische Standortbestimmungen zur Diskussion, sondern wurden auch auf das Scheitern von Dialogen jenseits kultureller Grenzen zurückgeführt. So konzentrierte sich <a href="http://oxford.academia.edu/JensOlesen">Jens Olesen (Oxford)</a> in seinem Vortrag auf Ambivalenzen in Gadamers Verstehenslehre und attestierte dieser, für eine interkulturelle Ideengeschichte ungeeignet zu sein, da sie den Anderen zum Zweck des eigenen Erkenntnisgewinns instrumentalisiere, anstatt ihn, wie von der Theorie selbst gefordert, um seiner Selbst Willen wahrzunehmen und anzuerkennen. </p>
<p><strong>Rezeptionsgeschichtliche Fälle und Fallen</strong></p>
<p>Von einem unterschlagenen interkulturellen Dialog sprach am zweiten Tag des Workshops Walter Reese-Schäfer in seiner Analyse Platons. Dieser habe  seine vorderasiatischen und ägyptischen Quellen stets offengelegt und damit einer ausschließenden Vereinnahmung durch Europa entgegen gewirkt , wie frühe RezensentInnen zutreffend bemerkt hätten. Jedoch greife in der Rezeptions-<br />
geschichte später eine europäische Vereinnahmungstendenz um sich, in deren Folge nicht-westliche Quellen ignoriert würden. Daraus folgerte Reese-Schäfer, man müsse bei einer interkulturellen Ideengeschichte auch kritisch auf die eigene Überlieferungsgeschichte blicken und deren Konsequenzen für die Auslegung beachten. Damit war der rezeptionsgeschichtliche Rahmen bereits umrissen, der den zweiten Tag weitgehend prägen sollte. </p>
<p>Drei Fallstudien skizzierten die Dilemmata der jeweiligen Rezeptionspraxis: Felix Kramer (Salzburg) veranschaulichte anhand der Verwendung bestimmter Porträts von Túpac Amaru II., dem peruanischen Anführer eines indigenen Aufstandes gegen die Spanier im 18. Jahrhundert, Umwertungen, die von den Antikolonialismuskämpfen des 18. Jh. bis zu den Rebellenbewegungen der Gegenwart reichen. Andreas Busen ging nicht nur der Frage nach, wie die Rezeption Ibn Khalduns, der einst dem mittelalterlichen Kanon zugerechnet wurde, abebben und im deutschsprachigen Raum fast gänzlich verstummen konnte.  Er spürte auch die unterschiedlichen Phasen der Beschäftigung westlicher Gelehrter mit Khaldun auf, die von einer naiven Assimilation an europäische Ideen (Khaldun als zweiter Montesquieu) bis hin zu einer differenzierteren Auseinandersetzung mit seinem Denken reichte. Alexander Weiß thematisierte die ambivalente Konfuziusrezeption in der europäischen Aufklärung und arbeitete heraus, was diese über das Bild Chinas in Europa zeige. So sei Konfuzius zwar von Leibniz und Wolff gewürdigt, mit der Herausbildung eines neuen europäischen Selbstbildes jedoch zusehends in den Hintergrund gedrängt worden, und das obwohl dessen Ideen in Grundgedanken der Aufklärung eingeflossen seien. </p>
<p>Dass vereinheitlichend von einem Europa und einer Moderne zu reden selbst bereits problematisch sei, mahnte Manuela Boatcǎ an. Sie schlug vor, von multiplen Europas bzw. Modernen zu sprechen, um auf verschiedene Ansprüche (etwa Ost- und Südeuropas) zu verweisen, die sich mit klassischen Kategorien nicht hinreichend erklären ließen. </p>
<p><strong>(Un-)Übersetzbare Ideen?</strong></p>
<p>Neben etablierten Erklärungsmustern können auch Übersetzungen an interkulturellen Barrieren scheitern, wie die weiteren Vorträge nachwiesen. Dass Begriffe keineswegs problemlos aus einem Erfahrungsraum in einen anderen übertragen werden können, zeigte <a href="http://www.ruhr-uni-bochum.de/oeg/zaganczyk.html">Agnieszka Zaganczyk-Neufeld</a> (Bochum) anhand des aus dem Polnischen ins Deutsche übersetzten Begriffs „Positivismus“, der im Polnischen u.a. für eine Bewegung steht, die sich gegen die Aufteilung Polens zur Wehr setzte. <a href="http://www.transnationalstudies.eu/content.php?nav_id=1596">Tobias Berger</a> (Berlin) regte mit Verweis auf Bangladesh ein interdisziplinäres Vorgehen an:  bei der Übersetzung nicht-westlicher Rechtsverständnisse sollten ForscherInnen sich auch der social anthropology  bedienen, um sich mit deren Werkzeugen der dichten Beschreibung eine Offenheit gegenüber dem verkörperterten Wissen zu sichern. </p>
<p><strong>Didaktik und interkulturelle Praxis</strong></p>
<p>Schließlich stellte <a href="http://www.epb.uni-hamburg.de/node/3040">Jan Breitenstein</a> (Hamburg) erste Ergebnisse seiner Studie zum postkolonialen Geschichtsdenken von Lehramtstudierenden vor. Anhand des Fallbeispiels eines Probanden zeigte Breitenstein, wie Bewertungsmuster auf transkulturelle Phänomene angewandt und durch interkulturelle Lernprozesse modifiziert werden könnten. Zum Abschluss formulierte <a href="http://www.sfb-governance.de/teilprojekte/projekte_phase_1/projektbereich_a/a2/teama2/skupien.html">Stefan Skupien</a> (Berlin) Thesen zur Forschungspraxis in Ländern mit (noch) erschwertem Quellenzugang und ressourcenbedingt lückenhafter Materiallage. Er plädierte zudem dafür, in Zukunft auch scheinbar abseitiges Material wie HipHop-Texte oder Sprichwörter als Quellen politischen Denkens in jungen Gesellschaften heranzuziehen.</p>
<p>Der Workshop hat durch seinen interkulturellen Fokus und seine Themenvielfalt  an jenen Punkten angesetzt, die letztes Jahr die Diskussion dominierten. Damit lieferte er wichtige Impulse, um die Beschäftigung mit nicht-westlichem Denken auch im deutschsprachigen Raum in die „Mitte des Faches“ zu rücken. </p>
<p><em>Stefan Skupien promoviert im Rahmen des Graduiertenkollegs „Verfassungen jenseits des Staates“. In seiner Dissertation widmet er sich aus ideengeschichtlicher Perspektive westafrikanischen Demokratiekonzepten zwischen indigenen und westlichen Paradigmen.</p>
<p>Jens ist Redaktionsmitglied im Theorieblog.</em></p>
<p>Full disclosure: Die Autoren dieses Berichts haben selbst Vorträge auf der Tagung gehalten.</p>
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		<title>Nachwuchsworkshop zu Fragen der Methode politischer Theorie</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 10:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der kommenden Woche, genauer am 15. und 16. Juli, findet in Hamburg ein interdisziplinärer Nachwuchsworkshop unter dem Titel &#8220;Methodische und konzeptionelle Fragen der vergleichenden politischen Theorie und inter- und transkulturellen Ideengeschichte&#8221; statt. Was kompliziert klingt, ist beim genauen Blick aufs Programm absolut faszinierend. Unter anderem wird es um postkoloniales Geschichtsdenken, interkulturell divergierende Lesarten von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der kommenden Woche, genauer am 15. und 16. Juli, findet in Hamburg ein interdisziplinärer Nachwuchsworkshop unter dem Titel &#8220;Methodische und konzeptionelle Fragen der vergleichenden politischen Theorie und inter- und transkulturellen Ideengeschichte&#8221; statt. Was kompliziert klingt, ist beim genauen Blick aufs <a href="http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2011/07/Programm-UHH-Workshop-2011.pdf">Programm</a> absolut faszinierend. Unter anderem wird es um postkoloniales Geschichtsdenken, interkulturell divergierende Lesarten von Platon oder die Modernität nicht-westlichen Denkens gehen. Ein besonderes Highlight ist zudem der öffentliche Abendvortrag von <a href="http://freddallmayr.com/" target="_blank">Fred Dallmayer</a> zum &#8220;Cosmos&#8221; im Cosmopolitanism (<a href="http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2011/07/Plakat-klein.pdf">Plakat</a>). Die gesamte Veranstaltung ist auch sicher sehr erkenntnisreich mit Blick auf die kommende Herbsttagung der Theoriesektion, deren <a href="http://www.theorieblog.de/index.php/2011/06/programm-der-herbsttagung-der-dvpw-theoriesektion-veroffentlicht/" target="_blank">Programm jüngst veröffentlicht wurde</a> und die sich um Methoden und Gegenstände unserer Teildisziplin dreht. Sie ist zudem die Auftaktveranstaltung der <a href="https://www.dvpw.de/gliederung/themengruppen/transkulturell-vergleichende-politische-theorie/herzlich-willkommen.html" target="_blank">Themengruppe &#8220;Transkulturell vergleichende Politische Theorie&#8221;</a>. Alle Infos und die Ortsangaben <a href="http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2011/07/Programm-UHH-Workshop-20111.pdf">hier</a>.</p>
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		<title>Tagung &#8220;Sprache &#8211; Recht &#8211; Gesellschaft&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 07:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Forum Junge Wissenschaft an der Akademie der Wissenschaften in Hamburg veranstaltet vom 14. bis 16. Juli eine Tagung zum Thema &#8220;Sprache &#8211; Recht &#8211; Gesellschaft&#8221;. Auf drei Panels soll über die &#8220;Hermeneutik von Recht als gesellschaftlicher Institution&#8221;, über &#8220;Sprache und juristische Argumentation&#8221; sowie über &#8220;Recht, Sprache und Kultur&#8221; diskutiert werden. Interessierte finden auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Forum Junge Wissenschaft an der Akademie der Wissenschaften in Hamburg veranstaltet vom 14. bis 16. Juli eine Tagung zum Thema &#8220;Sprache &#8211; Recht &#8211; Gesellschaft&#8221;. Auf drei Panels soll über die &#8220;Hermeneutik von Recht als gesellschaftlicher Institution&#8221;, über &#8220;Sprache und juristische Argumentation&#8221; sowie über &#8220;Recht, Sprache und Kultur&#8221; diskutiert werden. Interessierte finden auf der <a href="http://www.awhamburg.de/veranstaltungen/termine/v_details/96.html?no_cache=1&amp;tx_prmfeveranstaltungenawhh_pi1">Website </a>der Einrichtung detaillierte Infos und ein Anmeldeformular.</p>
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