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	<title>theorieblog.de &#187; Gerechtigkeit</title>
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	<description>Ein Forum für politische Theorie und Philosophie</description>
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		<title>CfA: Philosophische Studienwoche zu &#8220;Gerechtigkeit und Differenz&#8221; in Tutzing</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cord</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An der Tutzinger Akademie für politische Bildung findet vom 12.-15. März eine philosophische Studienwoche zum Thema &#8220;Gerechtigkeit und Differenz&#8221; mit Prof. Clemens Kauffmann statt. Bewerbungen von fortgeschrittenen Studierenden und Doktoranden werden bis zum 15.02.2012 angenommen. Programm und Details finden sich hier, der vollständige Ausschreibungstext nach dem Klick: &#8220;Die Philosophische Studienwoche soll fortgeschrittenen Studierenden und Doktoranden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der <a href="http://www.apb-tutzing.de/" target="_blank">Tutzinger Akademie für politische Bildung</a> findet vom 12.-15. März eine philosophische Studienwoche zum Thema &#8220;Gerechtigkeit und Differenz&#8221; mit Prof. <a href="http://www.polwiss.uni-erlangen.de/professuren/lehrstuhl2/personen/clemens-kauffmann.shtml" target="_blank">Clemens Kauffmann</a> statt. Bewerbungen von fortgeschrittenen Studierenden und Doktoranden werden bis zum 15.02.2012 angenommen. Programm und Details finden sich <a href="http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Tagungsprogramm-11-4-12.pdf">hier</a>, der vollständige Ausschreibungstext nach dem Klick:<span id="more-5557"></span></p>
<blockquote><p>&#8220;Die Philosophische Studienwoche soll fortgeschrittenen Studierenden und Doktoranden Tage des intensiven Austauschs und kompetente Anregung ermöglichen. Interdisziplinarität und das Interesse an philosophischen Fragestellungen sind die Grundlage dafür.</p>
<p>Im Fokus der Studienwoche 2012 stehen Gerechtigkeit und Differenz. Die Frage nach der Gerechtigkeit hat das politische Denken von Beginn an begleitet. Welche Vorstellungen Menschen von Gerechtigkeit haben, verrät einiges über ihre Grundeinstellung zum Leben, z. B. über ihre Werte, über ihr Verhältnis zu Natur und Vernunft, ihre moralischen Einstellungen, ihre politischen Ideen und nicht zuletzt über ihr Verhältnis zu Autoritäten. Die Verständigung über Gerechtigkeit als Qualität des Verhältnisses zu einem anderen ist geprägt vom Umgang mit Differenz. In der Geschichte des politischen Denkens wurde die maßgebliche Differenz sehr unterschiedlich verortet: im Binnenverhältnis des einzelnen Menschen zu sich selbst, in der Beziehung der Menschen zueinander, im Verhältnis zwischen Mensch und Gott, in der Unterscheidung von Gruppen mit unterschiedlichen körperlichen und kulturellen Merkmalen, in der Unterscheidung von eigenständigen Lebenssphären oder in der Verantwortung zwischen den Generationen. Die verschiedenen Positionen schwanken dabei zwischen Anerkennung, Ausgleich und Überwindung von Differenz.</p>
<p>Die Philosophische Studienwoche thematisiert unterschiedliche Auffassungen des Verhältnisses von Gerechtigkeit und Differenz von der Antike bis zur Gegenwart. Dabei werden Einblicke eröffnet in so unterschiedliche Thematiken wie die Rolle der Religion für die Politik, die Grundlagen der liberalen Demokratie, den Umgang des Staates mit Leben und Tod oder Zukunftsfragen der Biotechnologie. Der Politikwissenschaftler und Philosoph Clemens Kauffmann hält dazu Vorlesungen und Seminarsitzungen. Philosophische, politikwissenschaftliche, sozialethische und soziologische Vorträge treten an den Nachmittagen hinzu: Hier sollen die Teilnehmer eigene Thesen vortragen und Forschungsfragen diskutieren. Interessenten sind eingeladen, sich mit einer Kurzfassung ihrer Thesen (max. 300 Wörter) sowie einem Lebenslauf an der Akademie zu bewerben. Bitte wenden Sie sich dazu bis zum 15.2.2012 per E-mail an: M.Spieker@apb-tutzing.de&#8221;</p></blockquote>
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		<title>Herausforderungen der Finanzkrise für die politische Theorie</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/12/herausforderungen-der-finanzkrise-fuer-die-politische-theorie/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Jahren nun schon prägt die Finanzkrise unsere öffentliche Diskussion. Was 2007 mit der Immobilienkrise in den USA begann, hat sich zu einer Krise der Staatsfinanzen entwickelt, die nicht zuletzt in Folge immer schärferer Sparmaßnahmen auch die Realwirtschaft vieler europäischer Länder bedroht. Nicht nur in Griechenland, sondern zunehmend auch in vielen anderen Teilen Europas steigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren nun schon prägt die Finanzkrise unsere öffentliche Diskussion. Was 2007 mit der Immobilienkrise in den USA begann, hat sich zu einer Krise der Staatsfinanzen entwickelt, die nicht zuletzt in Folge immer schärferer Sparmaßnahmen auch die Realwirtschaft vieler europäischer Länder bedroht. Nicht nur in Griechenland, sondern zunehmend auch in vielen anderen Teilen Europas steigt die Arbeitslosigkeit und schwindet zugleich die Aussicht darauf, die Staatsverschuldung in den Griff zu bekommen. Zugleich entwickelt sich die Wirtschaftskrise zunehmend auch zu einer politischen Krise, ohnmächtig erscheinen die nationalen Regierungen angesichts der Macht der Märkte und auch die Zukunft der europäischen Union ist ungewiss. In diesem Beitrag möchte ich nun versuchen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit einige jener Herausforderungen zu benennen, die sich aus diesen Entwicklungen für die politische Theorie ergeben. Dabei geht es mir insbesondere um die Herausforderungen, die sich aus den gegenwärtigen politische Problemen für unser Verständnis von Demokratie und sozialer Gerechtigkeit ergeben. Hierzu im Folgenden sieben Thesen:<span id="more-5367"></span></p>
<p>1. Als unzweifelhaft transnationales Problem wirft die gegenwärtige Finanzkrise die Frage auf, ob nationalstaatlich organisierte Demokratien in der Lage sind, sich auf transnationale Lösungen zu einigen (ausführlich dazu u.a. <a href="http://www.suhrkamp.de/buecher/die_postnationale_konstellation-juergen_habermas_12095.html" target="_blank">Habermas</a>). Das Problem ist schon länger bekannt, etwa aus dem Bereich der Umweltpolitik, bekommt in der gegenwärtigen Krise aber noch mal eine besondere Dringlichkeit. Denn auch wenn die Notwendigkeit transnationaler Lösungen kaum bezweifelt wird, scheint die Bereitschaft zu solchen Lösungen unter den derzeitigen, wirtschaftlich schwierigen Bedingungen sogar noch weiter abzunehmen. Verständlicherweise schürt die Finanzkrise Ängste und leider scheint es für die meisten demokratisch gewählten Politiker zweckdienlich, diese Ängste noch weiter zu schüren und sich selbst zum Opfer fremder Mächte zu stilisieren. Unsere Wirtschaft ist doch eigentlich intakt, heißt es unisono aus Griechenland, Italien, Spanien, Frankreich, Deutschland und den USA, schuld an der Misere sind jeweils die anderen oder notfalls „die Märkte“. Diese Zurückweisung eigener Verantwortung ist in gewisser Weise in den demokratischen Spielregeln angelegt, bietet sie Politikern doch wenigstens kurzfristig eine Möglichkeit, sich selbst als unbescholtene Retter der Nation zu präsentieren. Dabei verstärkt ein solches Handeln langfristig jedoch bestehende Ängste, verfestigt nationale Ressentiments und verbaut so systematisch den Weg zu transnationalen Lösungen. Demokratietheoretisch stellt sich hier die Frage, wie demokratische Verfahren sich aus dem Griff einer solchen Logik zunehmender Renationalisierung der Politik entziehen kann.</p>
<p>2. Ein weiteres Problem ergibt sich aus den unterschiedlichen Zeithorizonten ökonomischer und politischer bzw. demokratischer Entscheidungen, auf die u.a. Hartmut Rosa mit seinen Überlegungen zu <a href="http://www.suhrkamp.de/buecher/beschleunigung-hartmut_rosa_29360.html" target="_blank">Beschleunigungsprozessen</a> schon seit längerem hinweist. “Die Märkte”, also die eigentlich quantitativ überschaubare Anzahl von Investoren an den Finanzmärkten, operieren mit dem Ziel einer oft extrem kurzfristigen Gewinnmaximierung. Der Zeithorizont dieser Investoren ist bisweilen sogar noch kürzer als der mancher Wirtschaftsakteure, auf jeden Fall aber kürzer als jener deliberativ-demokratischer Verfahren. Eine zunehmend häufig zu beobachtende Reaktion ist der Versuch der Abkürzung demokratischer Verfahren. Man denke nur an den Zwischenstop der Kanzlerin im Bundestag während der Verhandlungen um den europäischen Rettungsfonds <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Stabilit%C3%A4tsmechanismus" target="_blank">ESM</a>, der kaum noch geeignet war, die Fassade einer einigermaßen eigenständigen parlamentarischen Entscheidungsfindung aufrecht zu erhalten. Doch auch diese Maßnahmen reichen nicht aus, nach wie vor bleibt das Bild einer Politik, die von den Finanzmärkten getrieben wird, statt diese entsprechend demokratisch gefällter Entscheidungen zu regulieren.</p>
<p>3. Eng verbunden hiermit ist das Problem der enormen Komplexität des Finanzmarktes, die sich in aller Gänze überhaupt nur noch wenigen Experten erschließt. Vielen verantwortlichen Politikern, den meisten Journalisten und nicht zuletzt dem Großteil der Bevölkerung fällt es schwer, der rasanten Abfolge von immer neuen Rettungsvorschlägen zu folgen, geschweige denn die tieferliegenden Ursachen der gegenwärtigen Krise zu erfassen. Eine sinnvolle öffentliche Diskussion ist so kaum möglich, die Folge ist eine eindeutige Verschiebung der Machtverhältnisse zugunsten der Exekutive. Will man diese Machtverschiebung nicht einfach akzeptieren, stellt sich demokratietheoretisch so die Frage, wie unter hohem Zeitdruck derart komplexe Entscheidungen in demokratisch legitimer Weise gefällt werden können.</p>
<p>4. Eine vielversprechende Lösung der in den letzten beiden Punkten aufgeworfenen Probleme bestünde darin, durch eine Reduzierung der Staatsschulden die Abhängigkeit der Politik von den Finanzmärkten zu mindern. Wären Staaten nicht länger in dem Maße wie bisher von externen Kreditgebern abhängig, so die Hoffnung, könnte man jenseits einiger grundlegender Regulierungen die Finanzmärkte sich selbst überlassen. Aus gutem Grund zeitaufwendige demokratische Verfahren könnten sich dann auf eben diese grundlegenden Regulierungen beschränken. Jenseits aller möglichen Probleme im Detail ist jedoch unklar, ob eine solche Lösung überhaupt demokratisch umsetzbar ist. Was hierfür notwendig wäre, wären massive Veränderungen des Steuerrechts und zumindest kurzfristig wohl auch eine gewisse Senkung des allgemeinen Lebensstandards. Und wiederum scheint es in den Spielregeln der Demokratie angelegt, dass es für demokratische Politiker zweckdienlich ist, solche tiefgreifenden Reformen so lange wie möglich, und wenigstens bis zur nächsten Wahl, zu vermeiden. Man denke nur an das geradezu groteske “Steuergeschenk” der schwarz-gelben Bundesregierung, das diese erst kürzlich ohne jeden Sinn für Ironie verabschiedet hat, während sie zugleich andere europäischen Staaten gar nicht genug über die Notwendigkeit des Sparens belehren kann. Oder noch absurder die Entwicklung des amerikanischen politischen Diskurses, in dem sich mittlerweile niemand mehr traut, über Steuererhöhungen überhaupt nur nachzudenken.</p>
<p>5. Jenseits der durch die Finanzkrise aufgeworfenen Probleme demokratischen Regierens stellt sich zudem die Frage, was die Krise mit Blick auf Fragen sozialer Gerechtigkeit  bedeutet. In aller Deutlichkeit zeigen sich im Moment die Interdependenzen des globalen Wirtschaftssystems, und wird damit auch die Notwendigkeit eines Systems globaler Verteilungsgerechtigkeit deutlich. Jenseits der Idee einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Finanztransaktionssteuer" target="_blank">Finanztransaktionssteuer</a> stellt sich dabei aber sehr grundsätzlich die Frage, was angemessene Kriterien für Verteilungsgerechtigkeit mit Blick auf das Finanzsystem sein könnten und ob es überhaupt möglich ist, das Finanzsystem, wie wir es heute kennen, entsprechend solcher Kriterien sozial gerecht umzugestalten. Ein Hindernis ist hier die bereits angesprochene Komplexität des Finanzsystems, darüber hinaus stellt sich aber auch die Frage, ob das Finanzsystem nicht bereits historisch auf einer so ungerechten Ressourcenverteilung aufbaut, dass eine solche Reform gar nicht möglich ist.</p>
<p>6. Wendet man dieses Problem zudem auf den nationalen Kontext und insbesondere auf das Problem der Staatsverschuldung an, so zeigt sich hier eine Verbindung zwischen den demokratie- und den gerechtigkeitstheoretischen Problemen. Wenigstens formal ist die Verschuldung der europäischen Staaten durch demokratische Verfahren gedeckt, insofern erscheint es gerechtfertigt, die möglicherweise daraus entstehenden Kosten auf alle Staatsbürger zu verteilen. In dem Maße, in dem wie beschrieben die demokratische Beteiligung an immer neuen Rettungspaketen zur Makulatur wird, wird das Bild jedoch undeutlicher. Nimmt man dann noch hinzu, dass viele Bürger sich ja zugleich auch selbst am Finanzmarkt betätigen, wird nahezu vollends unklar, was eigentlich aus Perspektive sozialer Gerechtigkeit unter diesen Umständen geboten ist. Ist es gerecht, wenn jene US-Amerikaner und Griechen nun Einschnitte erleben, die zuvor ihren Konsum über waghalsige Kredite finanziert haben? Oder müssen hingegen die Banken zur Rechenschaft gezogen werden, die solche Kredite zuallererst vergeben haben? Ist es gerecht, wenn die deutschen Rentner weniger Rente erhalten, nachdem sie der heutigen Generation einen Haufen unbezahlbarer Schulden hinterlassen haben? Oder sollten auch sie an den Bemühungen um die Reduzierung der Staatsschulden beteiligt werden? Weniger kompliziert ist es wahrscheinlich, ein sozialstaatliches Minimum zu benennen, das allen Bürgerinnen und Bürgern in Griechenland, den USA und Deutschland einen akzeptablen Lebensstandard ermöglicht. Doch wie sähe jenseits dieses Minimums eine gerechte Verteilung all jener Kosten aus, die durch Finanzkrise bereits jetzt entstanden sind, und was könnten hierfür ausschlaggebende Kriterien sein?</p>
<p>7. Unsicher bin ich mir schließlich, inwiefern die gegenwärtige Krise sich in ihren Herausforderungen für die Politik und die politische Theorie von anderen Krisen unterscheidet. Meine Vermutung ist, dass das globale Finanzsystem in seiner heute bestehenden Form eine tatsächlich neue Herausforderung darstellt, die sich nicht vollständig mit den Problemen und Herausforderungen einer globalisierten Wirtschaft deckt. Was vielmehr neu hinzukommt, sind die Eigenheiten globaler Finanztransaktionen, die sich noch stärker als reales Wirtschaftshandeln dn bisherigen demokratischen Verfahren und Institutionen sozialer Gerechtigkeit entziehen. Wie gesagt, an diesem Punkt bin ich mir aber selbst noch unsicher, vielleicht ist der Unterschied zu anderen Krisen des kapitalistischen Systems auch eher graduell.</p>
<p>– Wie eingangs bereits geschrieben, sind die hier angestellten Erwägungen vor allem der Versuch einer Systematisierung meiner eigenen Überlegungen in Form von Fragen, die ich selbst noch nicht beantworten kann. Umso mehr freue ich mich um Anregungen und Kritik über die Kommentarfunktion!</p>
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		<title>Postdoc-Stellen in Frankfurt oder Lecturer in London?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für das Studienjahr 2012/13 sind an der Forscher-Kollegsgruppe Justitia Amplificata in Frankfurt drei Postdoc-Stellen ausgeschrieben. Man beginnt am 01. September oder 01. Oktober und hat dann ein ganzes Jahr Zeit, seine Forschung in einem sehr anregenden Umfeld voranzutreiben. Die Bewerbungen müssen bis zum 01. Februar vorliegen, ein Forschungsschwerpunkt  im weiten Feld der Gerechtigkeitsforschung wird erwartet. Alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Studienjahr 2012/13 sind an der Forscher-Kollegsgruppe <a href="http://www.justitia-amplificata.de/" target="_blank">Justitia Amplificata</a> in Frankfurt drei Postdoc-Stellen ausgeschrieben. Man beginnt am 01. September oder 01. Oktober und hat dann ein ganzes Jahr Zeit, seine Forschung in einem sehr anregenden Umfeld voranzutreiben. Die Bewerbungen müssen bis zum 01. Februar vorliegen, ein Forschungsschwerpunkt  im weiten Feld der Gerechtigkeitsforschung wird erwartet. Alle Infos <a href="http://www.justitia-amplificata.de/en/postdoctoral-fellowship-programme/call-for-applications.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Wenn es nicht Frankfurt, sondern London sein soll, ist sicherlich die Stelle eines Lecturers in Political Theory am <a href="http://www.ucl.ac.uk/spp/" target="_blank">University College London (UCL)</a> von großem Interesse. Auch dort erwartet einen ein ganzes wunderbares Arbeitsumfeld, auch dort ist der Beginn der 01. September. Die Bewerbungen müssen aber bereits bis zum 16. Januar vorliegen. Alle Infos und eine ausführlichere Beschreibung <a href="http://www.ucl.ac.uk/spp/spp-news-important/081211 " target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Workshop in Frankfurt: Socioeconomic Justice &#8211; Beyond the Welfare State?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den  12. Januar und Freitag, den 13. Januar 2012, findet im Rahmen der Kolleg-Forschergruppe &#8220;Justitia Amplificata&#8221; und der &#8220;Priority in Practice&#8221;-Reihe von Jo Wolff (UCL)  in Frankfurt ein Workshop zum Thema &#8220;Socioeconomic Justice: Beyond the Welfare State?&#8221; statt (Raum 1.314, Campus Westend). Unter anderem sind Claus Offe, Stuart White und Andrea Sangiovanni mit von der Partie. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den  12. Januar und Freitag, den 13. Januar 2012, findet im Rahmen der Kolleg-Forschergruppe &#8220;<a href="http://www.justitia-amplificata.de/de/index.html" target="_blank" class="broken_link">Justitia Amplificata</a>&#8221; und der <a href="http://www.homepages.ucl.ac.uk/~uctyjow/PiP.htm" target="_blank">&#8220;Priority in Practice&#8221;-Reihe</a> von Jo Wolff (UCL)  in Frankfurt ein Workshop zum Thema &#8220;Socioeconomic Justice: Beyond the Welfare State?&#8221; statt (Raum 1.314, Campus Westend). Unter anderem sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Claus_Offe" target="_blank">Claus Offe</a>, <a href="http://www.jesus.ox.ac.uk/fellows-and-staff/fellows/dr-stuart-white" target="_blank">Stuart White</a> und <a href="http://www.kcl.ac.uk/artshums/depts/philosophy/people/staff/academic/sangiovanni/index.aspx" target="_blank">Andrea Sangiovanni</a> mit von der Partie. Thematisch geht es unter anderem um Grundeinkommen und europäische Solidarität. Die Anmeldung ist kostenfrei (ausgenommen das Abendessen, welches separat angemeldet werden muss), aber verpflichtend und erfolgt bei Valerie Bignon: <a href="mailto:bignon@em.uni-frankfurt.de">bignon@em.uni-frankfurt.de</a>. Alle Infos, Programm und Beschreibung findet ihr <a href="http://www.justitia-amplificata.de/de/events/priority-in-practice-workshop-socioeconomic-justice-beyond-the-welfare-state.html" target="_blank" class="broken_link">hier</a>, das Programm solo auch nochmal nach dem Strich</p>
<p><span id="more-5244"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Programm</strong></p>
<p><strong>Donnerstag, 12. Januar</strong></p>
<p>Veranstaltungsort: Campus Westend, Raum 1.314 (“Eisenhower-Raum”), IG Hochhaus</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>10:00 Begrüßung<br />
10:30-12:30<br />
Claus Offe (Hertie School of Governance): &#8220;Basic Income and the Labour Contract&#8221;<br />
Stuart White (University of Oxford): &#8220;Basic Capital &#8211; An Egalitarian Idea Whose Time Has Come&#8230;and Gone?&#8221;</p>
<p>Mittagessen</p>
<p>14:00-16:00<br />
Martin O&#8217;Neill (University of York): &#8220;Beyond the Welfare State: Equality of Opportunity, Self-Respect, and the Division of Labour&#8221;<br />
Christian Schemmel (Universität Frankfurt): &#8220;&#8216;Property-Owning Democracy&#8217; vs. the Universal Welfare State&#8221;</p>
<p>16:00-16:30 Kaffeepause</p>
<p>16:30-18:30<br />
Jo Wolff (University College, London): &#8220;Prospects for Radical Reform&#8221;<br />
Bo Rothstein (University of Gothenburg): &#8220;Creating a Sustainable Solidaristic Society: A Manual&#8221;</p>
<p>18:30 Empfang<br />
20:00 Abendessen</p>
<p><strong>Freitag, 13. Januar</strong><br />
10:00-12:00<br />
Andrea Sangiovanni (King&#8217;s College, London): &#8220;Solidarity in the European Union&#8221;<br />
Stefan Gosepath (Universität Frankfurt): &#8220;Social Justice in the EU&#8221;</p>
<p>Mittagessen</p>
<p>13:00-15:00 Rainer Forst (Universität Frankfurt): &#8220;Two Conceptions of  &#8216;Participatory Justice&#8217;&#8221;<br />
Frank Nullmeier (Universität Bremen): &#8220;Between Postliberalism and Protest Movements: Social Justice in an Age of Permanent Austerity&#8221;<br />
15:00-15:30 Kaffeepause</p>
<p>15:30-17:30 Roundtable: &#8220;Justice and the Welfare State: European Perspectives&#8221;<br />
Teilnehmer:  Jean Lambert, MEP für London, Green Party; Ankündigung weiterer TeilnehmerInnen folgt.</p>
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		</item>
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		<title>Tagung zum Gerechtigkeitsbegriff der evangelischen Akademie Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 13:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[evangelische Akademie Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 21. bis zum 22. November veranstaltet die evangelische Akademie Berlin eine Tagung mit dem Titel &#8220;Gerechtigkeit &#8211; nur ein Kampfbegriff?&#8221;. Erklärtes Ziel ist dabei eine Begriffsklärung zwischen Philosophen, Theologen und Politikern. Alle Details zum Programm und zur Anmeldung gibt es hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 21. bis zum 22. November veranstaltet die evangelische Akademie Berlin eine Tagung mit dem Titel &#8220;Gerechtigkeit &#8211; nur ein Kampfbegriff?&#8221;. Erklärtes Ziel ist dabei eine Begriffsklärung zwischen Philosophen, Theologen und Politikern. Alle Details zum Programm und zur Anmeldung gibt es <a href="http://www.eaberlin.de/programm_detail.php?vstg_id=9815&#038;archiv=0" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Thomas Pogge zum Health Impact Fund (Frankfurt und Berlin)</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 08:00:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Thomas Pogge]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Kolleg-Forschergruppe Justitia Amplificata wird Thomas Pogge seine Initiative zum Health Impact Fund am Montag, den 14.11.2011, um 19 Uhr in Frankfurt vorstellen. Die Veranstaltung hat einen größeren öffentlichen Rahmen und wird im Depot in Sachsenhausen stattfinden (kostenlos und ohne Anmeldung). Nach Pogges einführenden Erläuterungen ist eine Diskussion vorgesehen für die Oliver Moldenhauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der <a href="http://www.justitia-amplificata.de/de/index.html" target="_blank" class="broken_link">Kolleg-Forschergruppe Justitia Amplificata </a>wird Thomas Pogge seine Initiative zum <a href="http://www.yale.edu/macmillan/igh/" target="_blank">Health Impact Fund</a> am Montag, den 14.11.2011, um 19 Uhr in Frankfurt vorstellen. Die Veranstaltung hat einen größeren öffentlichen Rahmen und wird im Depot in Sachsenhausen stattfinden (kostenlos und ohne Anmeldung). Nach Pogges einführenden Erläuterungen ist eine Diskussion vorgesehen für die Oliver Moldenhauer von Ärzte ohne Grenzen und Karl Lauterbach, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, als Mitdiskutanten vorgesehen sind. Moderieren wird das Ganze Stefan Gosepath. Alle Infos nach dem Strich oder hier auf dem <a href="http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2011/11/hif_emailflyer_x900.jpg" target="_blank">Flyer</a>.</p>
<p>Wenn ihr aber in Berlin und nicht in Frankfurt sitzt, könnt ihr Pogge spontan auch noch heute abend (07.11) auf einem Panel mit Gesine Schwan sehen. Das Ganze ist Teil einer größeren Themenwoche &#8220;Gerechtigkeit&#8221; der Friedrich-Ebert Stiftung, die auch noch weiteres Interessantes bietet, s. <a href="http://www.fes.de/gerechtigkeitswoche/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><span id="more-4971"></span></p>
<p>Montag, 14.11.2011, 19 Uhr s.t.</p>
<p><strong> Der Health Impact Fund &#8211; Kann Pharmaforschung wirklich allen zugute kommen?</strong></p>
<p>Der Health Impact Fund (HIF) ist eine Initiative der NGO „Incentives for<br />
Global Health&#8221;. Ihr Ziel ist die Etablierung eines Anreiz-Mechanismus, der<br />
die Entwicklung neuer Medikamente stimulieren und weltweiten Zugang zu<br />
ihnen ermöglichen soll. Der Abend wird eingeleitet durch einen Vortrag von<br />
Thomas Pogge, Professor für Philosophie und Internationale Angelegenheiten<br />
an der Yale Universität und Direktor des HIF. Wie sich weltweit eine<br />
gerechtere Versorgung mit lebensnotwendigen Medikamenten erreichen lässt,<br />
ist auch Thema der anschließenden Podiumsdiskussion. Mit Pogge<br />
diskutieren: Oliver Moldenhauer, Leiter der Kampagne für den Zugang zu<br />
lebensnotwendigen Medikamenten von Ärzte ohne Grenzen, und Karl<br />
Lauterbach, Gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und<br />
Professor für Medizin und Gesundheitsökonomie an den Universitäten Köln<br />
und Harvard. Stefan Gosepath, Professor für Internationale Politische<br />
Theorie und Philosophie an der Goethe Universität Frankfurt, wird die<br />
Diskussion moderieren.</p>
<p>Veranstaltungsort: Frankfurter Rundschau &#8211; Depot Sachsenhausen</p>
<p>Karl-Gerold-Platz 1, 60594 Frankfurt am Main</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Buchpremiere von Axel Honneths &#8220;Das Recht der Freiheit&#8221; in Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 13:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Di Fabio]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Honneth]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommende Woche, am 31. August um 18 Uhr, wird an der European School of Management and Technology das neue, 628 Seiten schwere Opus von Axel Honneth präsentiert. Auf dem Programm steht dazu ein Gespräch zwischen Honneth und Udo di Fabio, der 2006 über Die Kultur der Freiheit geschrieben hat;  eine Anmeldung ist nötig unter frauke.wriedt@esmt.org.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommende Woche, am 31. August um 18 Uhr, wird an der <a href="http://www.esmt.org/en/home">European School of Management and Technology</a> das neue, 628 Seiten schwere Opus von <a href="http://www.ifs.uni-frankfurt.de/people/honneth/">Axel Honneth</a> präsentiert. Auf dem Programm steht dazu ein Gespräch zwischen Honneth und <a href="http://www.jura.uni-bonn.de/index.php?id=2445">Udo di Fabio</a>, der 2006 über <em>Die Kultur der Freiheit</em> geschrieben hat;  eine Anmeldung ist nötig unter frauke.wriedt@esmt.org.  Suhrkamp schreibt zu Buch und Event:</p>
<blockquote><p>In <em>Das Recht der Freiheit</em> stellt Axel Honneth durch eine  hegelianische, rekonstruktive Konzeption  politischer Philosophie die  Gerechtigkeitstheorie auf eine neue  Grundlage. Im Gespräch mit  Verfassungsrichter Udo Di Fabio soll u.a.  darüber gesprochen  werden,  wie die Gerechtigkeitstheorie als Gesellschaftsanalyse neu zu  begründen  ist und welchen Begriff der Freiheit wir in unseren modernen   Gesellschaften  teilen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Konferenz: G.A. Cohen und der Sozialismus</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt/Main]]></category>
		<category><![CDATA[G. A. Cohen]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Justitia Amplificata]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 2009 verstorbene Oxforder Politikphilosoph Jerry Cohen (Cord vom Theorieblog schrieb eine Rezension/Nachrruf in der Süddeutschen) wird in Frankfurt am 8. und 9. April mit einer kleinen Konferenz geehrt. Unter anderem werden Hillel Steiner und David Miller Vorträge über Aspekte des Werks von Cohen halten, der Schwerpunkt soll auf dessen Verständnis/Verteidigung des Sozialismus liegen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 2009 verstorbene Oxforder Politikphilosoph <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gerald_Cohen">Jerry Cohen</a> (Cord vom Theorieblog schrieb eine <a href="http://sz-shop.sueddeutsche.de/mediathek/shop/Produktdetails/Buch+Why_Not_Socialism%3F+G_A_Cohen/5271506.do?extraInformationShortModus=false">Rezension/Nachrruf in der Süddeutschen</a>) wird in Frankfurt am 8. und 9. April mit einer kleinen Konferenz geehrt. Unter anderem werden Hillel Steiner und David Miller Vorträge über Aspekte des Werks von Cohen halten, der Schwerpunkt soll auf dessen Verständnis/Verteidigung des Sozialismus liegen. Die Konferenz ist kostenlos, eine Anmeldung aber erforderlich&#8230;alle Infos und die Kontaktdaten: <a href="http://www.justitia-amplificata.de/workshop-cohen-socialism-2011.html" class="broken_link">hier</a>.</p>
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		<title>Summer School am Wiko und in Bloomington</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 15:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Summer School]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter dem Titel  “Regulating the World Society: Law, Governance and the Quest for Global Justice  &#8211; A Reflection on Sources and Methods in Researching and Teaching Global Governance” veranstaltet das Wissenschaftskolleg zu Berlin zusammen mit der Indiana University in Bloomington eine Summer School im Juli 2011 und Sommer 2012. Die Summer School wird von Alfred [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel  “Regulating the World Society: Law, Governance and the Quest for Global Justice  &#8211; A Reflection on Sources and Methods in Researching and Teaching Global Governance” veranstaltet das Wissenschaftskolleg zu Berlin zusammen mit der Indiana University in Bloomington eine Summer School im Juli 2011 und Sommer 2012. Die Summer School wird von Alfred C. Aman, Jr. und Peer Zumbansen. Nähere Infos findet ihr <a title="hier" href="http://www.wiko-berlin.de/index.php?id=512" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Drei Postdocs in Frankfurt gesucht (Justitia Amplificata)</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 11:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobs & Stipendien]]></category>
		<category><![CDATA[CfA]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Globale Gerechtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Postdoc]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Forschergruppe &#8220;Justitia Amplificata&#8221; schreibt drei Postdoc-Stellen für das akademische Jahr 2011/12 aus. Wer sich bis zum 31.03 bewirbt, einen Background in Politischer Philosophie/Theorie mitbringt, sich möglichst gar gezielt mit globaler Gerechtigkeit und Anwendungsproblemen von Gerechtigkeit in nicht-idealen Zuständen auskennt, hat die Chance für ein Jahr Fellow in Frankfurt zu werden und neben einem schönen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Forschergruppe &#8220;<a href="http://www.justitia-amplificata.de/">Justitia Amplificata</a>&#8221; schreibt drei Postdoc-Stellen für das akademische Jahr 2011/12 aus. Wer sich bis zum 31.03 bewirbt, einen Background in Politischer Philosophie/Theorie mitbringt, sich möglichst gar gezielt mit globaler Gerechtigkeit und Anwendungsproblemen von Gerechtigkeit in nicht-idealen Zuständen auskennt, hat die Chance für ein Jahr Fellow in Frankfurt zu werden und neben einem schönen Stipendium an der Vielzahl an Veranstaltungen und Kolloquien teilzunehmen, die die Gruppe ausrichtet. Interessierte folgen <a href="http://www.justitia-amplificata.de/call-applications-post-doctoral-fellowship-2011-2012.html" class="broken_link">diesem Link hier </a>für die weiteren Infos.</p>
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