<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>theorieblog.de &#187; Dresden</title>
	<atom:link href="http://www.theorieblog.de/index.php/tag/dresden/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.theorieblog.de</link>
	<description>Ein Forum für politische Theorie und Philosophie</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 15:33:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Konferenz in Dresden: Verfassung und Transzendenz</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/09/konferenz-in-dresden-verfassung-und-transzendenz/</link>
		<comments>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/09/konferenz-in-dresden-verfassung-und-transzendenz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Geltung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Legitimation]]></category>
		<category><![CDATA[Transzendenz und Gemeinsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theorieblog.de/?p=4452</guid>
		<description><![CDATA[Am 25. und 26. November 2011 findet an der TU Dresden &#8211; im Rahmen des SFB 804 und der DVPW-Themengruppe &#8220;Verfassung und Politik&#8221; eine Tagung zu &#8220;Verfassung und Transzendenz&#8221; statt. Erörtert werden soll die in Konstitutionen angelegte Spannung zwischen Verfügbarkeit und Unverfügbarkeit. Es geht also sowohl um die symbolische Dimension von Verfassungen wie um deren Geltungsgründe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. und 26. November 2011 findet an der TU Dresden &#8211; im Rahmen des <a href="http://www.sfb804.de/" target="_blank">SFB 804</a> und der <a href="https://www.dvpw.de/nc/gliederung/themengruppen.html" target="_blank">DVPW-Themengruppe &#8220;Verfassung und Politik&#8221;</a> eine Tagung zu &#8220;<a href="http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2011/09/Programm-„Verfassung-und-Transzendenz1.pdf">Verfassung und Transzendenz</a>&#8221; statt. Erörtert werden soll die in Konstitutionen angelegte Spannung zwischen Verfügbarkeit und Unverfügbarkeit. Es geht also sowohl um die symbolische Dimension von Verfassungen wie um deren Geltungsgründe und Stabilisierungsmechanismen. Tagungsort ist die Bibliothek des SFB  und Interessenten werden gebeten,  sich vorab bei Daniel Schulz (daniel.schulz@tu-dresden.de) anzumelden. Das Programm mit Beschreibung, Vortragenden (u.a. Samuel Salzborn, Sabrina Zucca, Oliver Lembcke und Joachim Bühler) und weiteren Infos findet ihr <a href="http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2011/09/Programm-„Verfassung-und-Transzendenz.pdf">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/09/konferenz-in-dresden-verfassung-und-transzendenz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fünf Graduiertenstipendien in Dresden</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/09/funf-graduiertenstipendien-in-dresden/</link>
		<comments>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/09/funf-graduiertenstipendien-in-dresden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 18:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobs & Stipendien]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Transzendenz und Gemeinsinn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theorieblog.de/?p=4348</guid>
		<description><![CDATA[Der Dresdener SFB &#8220;Transzendenz und Gemeinsinn&#8221; schreibt zum Jahreswechsel 2012 fünf Doktorandenstipendien für zwei Jahre aus. Die Bewerbung richtet sich an einen weiteren Kreis an Disziplinen, aber Politische Theoretiker werden in Dresden immer gerne gesehen. Wer auf das Profil passt, ist aufgefordert, die üblichen Unterlagen bis zum 11.10.2011 nach Dresden zu senden. Wohin genau und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.sfb804.de/" target="_blank">Dresdener SFB &#8220;Transzendenz und Gemeinsinn&#8221;</a> schreibt zum Jahreswechsel 2012 fünf Doktorandenstipendien für zwei Jahre aus. Die Bewerbung richtet sich an einen weiteren Kreis an Disziplinen, aber Politische Theoretiker werden in Dresden immer gerne gesehen. Wer auf das Profil passt, ist aufgefordert, die üblichen Unterlagen bis zum 11.10.2011 nach Dresden zu senden. Wohin genau und alle weiteren Informationen <a href="http://www.sfb804.de/startseite/newsdetails/article/fuenf-jahresstipendien-fuer-doktorand-innen.html" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/09/funf-graduiertenstipendien-in-dresden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konferenz: The Paradoxes of Constitutionalism (18.07-20.07, Dresden)</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/07/konferenz-the-paradoxes-of-constitutionalism-18-07-20-07-dresden/</link>
		<comments>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/07/konferenz-the-paradoxes-of-constitutionalism-18-07-20-07-dresden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 14:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Konstitutionalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Transzendenz und Gemeinsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassung]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theorieblog.de/?p=4041</guid>
		<description><![CDATA[Vom Montag, den 18.07, bis Mittwoch, den 20.07, findet im Rahmen des Dresdener SFB &#8220;Transendenz und Gemeinsinn&#8221; eine Konferenz zu &#8220;Paradoxes of Constitutionalism&#8221; statt. Unter anderem geht es um die Frage von Dynamik und Beharrlichkeit, Verfassung jenseits des Staates und das Verhältnis von Konstitutionalismus und politischem Prozess. Kurzentschlossene Besucher dürfen sich unter anderem auf Matthias [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Montag, den 18.07, bis Mittwoch, den 20.07, findet im Rahmen des <a href="http://www.sfb804.de/" target="_blank">Dresdener SFB &#8220;Transendenz und Gemeinsinn&#8221;</a> eine Konferenz zu &#8220;<a href="http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2011/07/sfb804_h_paradoxes_of_constitutionalism_folder_72dpi.pdf">Paradoxes of Constitutionalism</a>&#8221; statt. Unter anderem geht es um die Frage von Dynamik und Beharrlichkeit, Verfassung jenseits des Staates und das Verhältnis von Konstitutionalismus und politischem Prozess. Kurzentschlossene Besucher dürfen sich unter anderem auf Matthias Kumm, Pasquale Pasquino, Solongo Wandan oder Patricia Popelier freuen. Eine Anmeldung ist nicht nötig und die Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten des SFB statt. Alle Infos und der genau Ablauf im <a href="http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2011/07/sfb804_h_paradoxes_of_constitutionalism_folder_72dpi1.pdf">Programm</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/07/konferenz-the-paradoxes-of-constitutionalism-18-07-20-07-dresden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CfP: Verfassung und Transendenz</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/07/cfp-verfassung-und-transendenz/</link>
		<comments>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/07/cfp-verfassung-und-transendenz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 15:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[CfP]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Transzendenz und Gemeinsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassung]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theorieblog.de/?p=3972</guid>
		<description><![CDATA[Die DVPW-Themengruppe „Verfassung und Politik“ veranstaltet gemeinsam mit dem SFB 804 „Transzendenz und Gemeinsinn“ eine Tagung zum Thema  „Verfassung und Transzendenz“. Die Tagung findet am 25.-26. November 2011 an der TU Dresden statt. Vorschläge für Beiträge können zusammen mit einem kurzen Exposé von max. einer Seite bis zum 29. August 2011 eingereicht  werden. Nähere Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="DVPW-Themengruppe „Verfassung und Politik“" href="https://www.dvpw.de/nc/gliederung/themengruppen.html" target="_blank">DVPW-Themengruppe „Verfassung und Politik“</a> veranstaltet gemeinsam mit dem <a title="SFB 804 „Transzendenz und Gemeinsinn“" href="http://www.sfb804.de/" target="_blank">SFB 804 „Transzendenz und Gemeinsinn“</a> eine Tagung zum Thema  „Verfassung und Transzendenz“.<span id="more-3972"></span> Die Tagung findet am 25.-26. November 2011 an der TU Dresden statt. Vorschläge für Beiträge können zusammen mit einem kurzen Exposé von max. einer Seite bis zum 29. August 2011 eingereicht  werden. Nähere Informationen über den Call for Papers findet ihr <a href="http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2011/07/Verfassung-und-Transzendenz-cfp1.pdf">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/07/cfp-verfassung-und-transendenz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CfP: Kolloqium zu „Zivilreligion“ in Italien</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/05/cfp-kolloqium-zu-zivilreligion-in-italien/</link>
		<comments>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/05/cfp-kolloqium-zu-zivilreligion-in-italien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 15:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[CfP]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kolloqium]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilreligion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theorieblog.de/?p=3617</guid>
		<description><![CDATA[Der Dresdner SFB 804 „Transzendenz und Gemeinsinn“ lädt vom 27. Bis 30. Oktober zum „Villa Vigoni-Gespräch“ nach Loveno di Menaggio/Italien ein. NachwuschwissenschaftlerInnen unterschiedlicher Fachrichtungen und Karrierestufen haben hier die Chance, 30 Minuten lang auf Deutsch, Französisch oder Englisch ihre Überlegungen zum Thema „Zivilreligion? Ordnung stiften zwischen Glauben und Instrumentalisierung“ zu präsentieren. Die Zusammenkunft orientiert sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dresdner SFB 804 „Transzendenz und Gemeinsinn“ lädt vom 27. Bis 30. Oktober zum „Villa Vigoni-Gespräch“ nach Loveno di Menaggio/Italien ein. NachwuschwissenschaftlerInnen unterschiedlicher Fachrichtungen und Karrierestufen haben hier die Chance, 30 Minuten lang auf Deutsch, Französisch oder Englisch ihre Überlegungen zum Thema „Zivilreligion? Ordnung stiften zwischen Glauben und Instrumentalisierung“ zu präsentieren.<span id="more-3617"></span></p>
<p>Die Zusammenkunft orientiert sich am Rahmenkonzept des <a href="http://www.sfb804.de/">Dresdner SFB 804</a> „Transzendenz und Gemeinsinn“: Die Wiederkehr der Religionsthematik und die intensive Debatte über deren Bedeutung für die gesellschaftlichen und politischen Problemlagen der Gegenwart bilden dessen Ausgangspunkt. Konkreter zielt das Villa-Vigoni-Gespräch darauf ab, die analytische Tauglichkeit des Begriffs der „Zivilreligion“ für gegenwartsbezogene systematische, aber auch historisch vergleichende Studien von der Antike bis zur Neuzeit zu diskutieren. Hierfür bieten sich zahlreiche Anknüpfungspunkte und Fragerichtungen: Zielt der Begriff „Zivilreligion“ auf religiöse Grundlagen, auf die Gesellschaften angewiesen sind, weil sie die zum Funktionieren jeder Gesellschaft notwendigen affektiven Bindungen herstellen? Oder beschreibt der Begriff vielmehr bürgerlich-weltliche Ordnungsideale, die zum Zweck der Stabilisierung der Ordnung „geheiligt“ und dadurch „unantastbar“ gemacht werden? Transportiert der Begriff vor allem Ideen von Frömmigkeit und des Heiligen oder bestimmen vielmehr politisches Kalkül und instrumentelle Rationalität seinen Bedeutungsgehalt? Oder aber bezeichnet der Begriff möglicherweise einen ganz neuen Typus des Politischen, eine Symbiose von Vorstellungen des Religiösen und Heiligen einerseits und von politischer Ordnung andererseits, die den Gegensatz zwischen „affektiver Religiosität“ und „rationalem politischem Kalkül“ obsolet werden lässt?</p>
<p>Wer hier mitmischen will, kann sich bis zum 30. Juni bewerben (Infos zu den Unterlagen gibt’s nach dem <a href="http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2011/05/Call-for-Paper-Vigoni.doc">Klick</a>) – und wer sich dann zu den Auserwählten zählen darf, den müssen finanzielle Kalkulationen nicht kümmern: Reise, Übernachtung, Verpflegung gehen auf’s Haus (bzw. die Villa..)!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/05/cfp-kolloqium-zu-zivilreligion-in-italien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kant zwischen Liberalismus und Republikanismus &#8211; Tagung in Dresden</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/05/kant-zwischen-liberalismus-und-republikanismus-tagung-in-dresden/</link>
		<comments>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/05/kant-zwischen-liberalismus-und-republikanismus-tagung-in-dresden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 08:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Kant]]></category>
		<category><![CDATA[Liberalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtstheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Republikanismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theorieblog.de/?p=3538</guid>
		<description><![CDATA[Am 06. und 07. Juni 2011 findet in Dresden eine Kant-Tagung statt, die sicher einige Leser interessiert. Der Titel lautet &#8220;Zwischen Liberalismus und Republikanismus. Über die transzendenten Ressourcen der kantischen Republik&#8221;. Die von Oliviero Angeli im Namen des Sonderforschungsbereichs &#8220;Transzendenz und Gemeinsinn&#8221; organisierte Konferenz darf dabei unter anderem Enno Rudolph, Sandra Seubert, Peter Niesen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 06. und 07. Juni 2011 findet in Dresden eine Kant-Tagung statt, die sicher einige Leser interessiert. Der Titel lautet &#8220;Zwischen Liberalismus und Republikanismus. Über die transzendenten Ressourcen der kantischen Republik&#8221;. Die von Oliviero Angeli im Namen des Sonderforschungsbereichs &#8220;<a href="http://www.sfb804.de/">Transzendenz und Gemeinsinn</a>&#8221; organisierte Konferenz darf dabei unter anderem Enno Rudolph, Sandra Seubert, Peter Niesen und Lea Ypi zu ihren Sprechern zählen. Die Tagung ist kostenfrei, erfordert aber eine Anmeldung. Die Anmeldeadresse, alle Informationen und das Programm: <a href="http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2011/05/sfb804_h_kant_folder_web.pdf">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/05/kant-zwischen-liberalismus-und-republikanismus-tagung-in-dresden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grenzen und Rechte – Ein Tagungsbericht aus Dresden</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/03/grenzen-und-rechte-ein-tagungsbericht-aus-dresden/</link>
		<comments>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/03/grenzen-und-rechte-ein-tagungsbericht-aus-dresden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 16:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theorieblog.de/?p=2961</guid>
		<description><![CDATA[Wenn in der Politischen Theorie Migration und Zuwanderung zum Thema werden, so meist im Kontext von Integration und Zusammengehörigkeit. Die Tagung „Über die Unverfügbarkeit der Menschenrechte. Formen und Grenzen des Rechtsausschlusses von Einwanderern“, die am 18. und 19. Februar in Dresden (SFB &#8220;Transzendenz und Gemeinsinn) stattfand, näherte sich dem Thema auf eine andere Weise: Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in der Politischen Theorie Migration und Zuwanderung zum Thema werden, so meist im Kontext von Integration und Zusammengehörigkeit. Die Tagung „Über die Unverfügbarkeit der Menschenrechte. Formen und Grenzen des Rechtsausschlusses von Einwanderern“, die am 18. und 19. Februar in Dresden (<a href="http://www.sfb804.de/">SFB &#8220;Transzendenz und Gemeinsinn</a>) stattfand, näherte sich dem Thema auf eine andere Weise: Was legitimiert die Konstitution von Grenzen? Wie lässt sich deren Bewehrung mit dem universalistischen Pathos der Grund- und Menschenrechte vereinbaren? Wie mit jenen umgehen, die drinnen sind und es aus der Perspektive der Ordnung doch nicht sein dürften?</p>
<p><span id="more-2961"></span></p>
<p>Dass es unter Sozialwissenschaftlern einen breiten Konsens in der Kritik existierender Migrations- und Grenzregime gibt, war dabei das am wenigsten überraschende Ergebnis der Tagung. Dass die Diskussionen trotzdem produktiv und teilweise hitzig wurden, lag an der Vielfalt der Zugriffe. Gerade die Konfrontation der abstrakten Politischen Theorie mit der konkreten empirischen Erforschung von Migrationsregimen sorgte für einige Funkenschläge. Grob gliedern lässt sich die Tagung dabei in zwei Schwerpunkte: Im einen Teil der Beiträge ging es um die Frage nach den Rechten derer, die diesseits der Grenzen sind, aber doch außerhalb der Ordnung gehalten werden, im anderen um die Bestimmung und Legitimation von Grenzen.</p>
<p>Nur kurz zum ersten Strang: <strong>Insa Breyer</strong> (Centre Marc Bloch, Berlin) verglich hier eindringlich die Lebenssituation von <em>Sans-Papiers </em>in Deutschland und Frankreich. Dabei wurde deutlich, wie sehr die im deutschen Fall permanent erhaltene Unsicherheitsposition der Migranten dazu beiträgt, dass elementare und eigentlich rechtlich zugesicherte Ansprüche von den Migranten gar nicht wahrgenommen werden können. Hieran anschließend thematisierte <strong>Barbara Laubenthal</strong> (Konstanz), was aus der resultierenden Unsicherheit für die politische Selbstorganisation von Migrantengruppen folgt: Sie verglich wie <em>Sans Papiers</em> in Frankreich, Spanien und der Schweiz sich politisch organisierten, um anschließend Rückschlüsse über das Ausbleiben solcher Selbstorganisation in Deutschland zu ziehen. Neben der permanenten Unsicherheit durch die deutsche Rechtspraxis wurde dabei diagnostiziert, dass es am rechtlichen Instrument kollektiver Legalisierung fehlt sowie  dass der gesellschaftliche Diskurs kaum Anknüpfungspunkte für die politische Arbeit von MigrantInnen bietet. Die deutsche Unterstützerlandschaft sei stärker auf soziale als auf politische Aspekte der Flüchtlingsfrage konzentriert.</p>
<p>Auch <strong>Phillip Riecken</strong> (Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Land Brandenburg) griff den Zusammenhang zwischen dem prinzipiellen Anspruch auf Grundrechte und der lebensweltlichen Realität von Migranten auf. Sein Fokus lag aber auf dem Duldungsstatus, den das deutsche Recht als eine der Anerkennung vorgelagerte Position kennt. Riecken arbeitete sich dann an der Spannung ab, die aus den verfassungsrechtlich geschützten Grundrechten und der Verortung des Zuwanderungsrechts im Polizei- und Ordnungsrecht entsteht. Im Duldungsstatus, dessen Aufrechterhaltung immer allein Entscheidung der Ordnung ist, zeige sich der Widerspruch zwischen Nationalstaatsprinzip und Grundrechten. Unsicherheit und Hilflosigkeit, die aus der jederzeit widerrufbaren Duldung resultieren, stünden dem Anspruch auf ein würdiges, geschütztes Dasein entgegen. Anders als Laubenthal und Breyer zielte Riecken nun aber nicht auf den Umgang der Migranten mit den Folgen dieser Rechtspraxis ab, sondern er versuchte das Problem im Recht selbst zu lösen. So machte er Vorschläge, wie die Asymmetrie des Verhältnisses von Migrant zur Ordnung verändert werden könne – beispielsweise indem sich aus der Dauer der Anwesenheit des Migranten ein Rechtsanspruch ablesen lassen müsse.</p>
<p>Deutlich kontroverser als im ersten Strang der Tagung ging es in Bezug auf das zweite Thema zu: Der Frage der Steuerung von Zuwanderung und damit der Konstitution, Rechtfertigung und Bewehrung von Grenzen. Nur ein Vortrag rückte hier die Aktivität derer in den Blick, für die diese Grenzen zu einer lebensbestimmenden Realität werden: der ‚irregulären‘ Flüchtlinge. Dies war der Vortrag der Tagungsorganisatorin <strong>Julia Schulze Wessel</strong> (Dresden), die nach der Aktualität der Arendtschen Diagnose der Staatenlosigkeit fragte. Im Unterschied zur einschlägigen Literatur stellte Schulze Wessel nur indirekt auf die Unterschiede ab, die zwischen den scheiternden menschenrechtlichen Garantien der Zwischenkriegszeit und dem heute dicht verregelten internationalen System liegen. Wichtig war ihr hingegen, zu beschreiben, wie die Position des Flüchtlings zur Ordnung sich gewandelt hat. Sie arbeitete die Verwischung der Grenzen heraus, die den Flüchtling lange vor dem Erreichen der territorialen Grenze auf die Grenzen seiner Bewegungsfreiheit stoßen lassen.  Die vielzitierte Vorstellung einer ‚Festung Europa‘ führe daher in die Irre. Die Grenze sei etwas, was sich gegen das Bemühen des Flüchtlings an immer neuen Orten konstituiert. Eben diese Diffusität bewirke, dass die heute scheinbar bessere Institutionalisierung  von Rechten von geringerem Wert sei als angenommen. Die Notwendigkeit von Mitgliedschaft und politischer Teilhabe, so wie sie Arendt als Bedingung einer politischen Existenz formuliert hatte, existiere auch unter veränderten Vorzeichen fort.</p>
<p>Wie aber lassen sich die Existenz von Grenzen und der Ausschluss an diesen überhaupt begründen? <strong>Bernd Ladwig</strong> (Berlin) und <strong>Oliviero Angeli</strong> (Dresden) unternahmen den Versuch, Grundrechte und das staatliche Recht auf Ausschluss gegeneinander abzuwägen. Bernd Ladwig tat dies unter Rekurs  auf gerechtigkeitstheoretische Erörterungen, Oliviero Angeli nahm hierfür eine Explikation des Rechts auf Bewegungsfreiheit vor. Ladwig stellte zunächst klar, dass  der Verlauf von Grenzen moralisch arbiträr, geschichtlich häufig sogar abscheulich begründet sei. Wolle man trotzdem ein mit dem moralischen Universalismus kompatibles Argument finden, so ginge dies nur, wenn Grenzen als realisierungsnotwendiges republikanisches Korrektiv für das liberale Projekt gedeutet würden. Erst das erfolgreiche Gerechtigkeitsprojekt der jeweilig umgrenzten Gesellschaften gibt dann möglicherweise ein Argument für die Begrenzung von Mitgliedschaft. Angeli gelangte zu ähnlichen Schlussfolgerungen: Bewegungsfreiheit wurde von ihm in einem starken – intrinsischen, nicht nur  instrumentellen – Sinn verstanden. Dass trotz dieses starken Rechts ein Ausschluss begründbar sei, liege dann daran, dass nicht nur Individuen, sondern auch selbstorganisierte Kollektive ein Recht zur Wahl von Optionen und damit auch auf Festlegung und Ausschluss hätten. Eine Begrenzung von Mitgliedschaft sei möglich, wenn den durch diese Entscheidung exkludierten Individuen ihre Wahlmöglichkeit nicht genommen werde. Angeli wie Ladwig wollten das Recht auf Ausschluss also konditional verstanden wissen, gingen <em>prima facie</em> von einem Recht auf Einwanderung aus. Eine kritische Diskussion über die Art der Zusammengehörigkeit innerhalb der Kollektive und die Möglichkeit, diese rein politisch zu begründen, schloss sich hier – wie auch schon bei Riecken – trotzdem an und zeigte, wie eng die Debatte um Grenzziehung letztlich doch mit jener um Integration verbunden ist.</p>
<p>Die beiden letzten Vorträge wendeten sich dann schließlich der Frage zu, wie Migration gerecht und effizient zu regulieren sei. <strong>Andreas Baumer</strong> (Rostock) differenzierte vier Policy-Optionen: die restriktive Kontrolle, die Vermeidung irregulärer Migration, liberal-pragmatische Laissez-faire Politiken und eine rechtebasierte Politik. Welche Option realisiert werde, sei aber letztlich von gesellschafspolitischen Debatten stärker abhängig als von Fragen der Effizienz oder Moral.</p>
<p>Dies nicht als ein Denkverbot verstehend machte <strong>Holger Kolb</strong> (Berlin) einen provokanten Vorschlag: ein Preismodell zur Steuerung von Migration. Dieses sei nicht nur effizienter als der Status Quo, sondern auch gerechter. Kolbs Argument basierte dabei auf der Beobachtung, dass in der für neutral empfundenen Bewertung des Anspruchs am Einzelfall, versteckte Zahlungen übersehen würden. Die Illegalität in die all jene getrieben würden, die starke Migrationsgründe, aber keinen anerkannten Anspruch auf Einwanderung haben, resultiere in einer Schattenwirtschaft, in der Schlepper und Schleuser zu den eigentlichen Gewinnern werden. In einem Marktmodell könne die Bereitschaft der Zahlung die Entschlossenheit zur Migration messen. Die aufnehmenden Staaten erhielten eine monetäre Kompensation für ihr als attraktiver empfundenes Bündel an Lebenschancen, die Migranten gewännen an Sicherheit. Die Klassifizierung des auf finanziellen Kapazitäten beruhenden Mechanismus als gerechter führte erwartungsgemäß zu heftigen Auseinandersetzungen: Ein solcher Vorschlag gehe an den Ursachen der Problems vorbei, er übersehe das Vorhandensein von Alternativen (wie eines Losverfahrens) und Asymmetrien in der Zahlungsfähigkeit. Auch diese Auseinandersetzungen unterstrichen aber letztlich nur wie produktiv die in der Tagung gewählte  Perspektive auf Migration und Rechte sowie das Oszillieren zwischen empirischen und politiktheoretischen Ansätzen war, für das man sich in der Tagungsorganisation entschlossen hatte.</p>
<p><em>Eine Langfassung dieses Artikels, der auf alle Vorträge ausführlich eingeht, erscheint in einer der nächsten Ausgaben der Zeitschrift für Politische Theorie.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/03/grenzen-und-rechte-ein-tagungsbericht-aus-dresden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tagungsprogramm: Die Unverfügbarkeit der Menschenrechte (Dresden)</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/02/tagungsprogramm-die-unverfugbarkeit-der-menschenrechte-dresden/</link>
		<comments>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/02/tagungsprogramm-die-unverfugbarkeit-der-menschenrechte-dresden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 08:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theorieblog.de/?p=2680</guid>
		<description><![CDATA[Für die am 18. und 19. Februar in Dresden stattfindende Tagung &#8220;Über die Unverfügbarkeit der Menschenrechte. Formen und Grenzen des Rechtsausschluss von Einwanderen&#8221; ist jetzt das Tagungsprogramm veröffentlicht worden. Unter anderem werden Bernd Ladwig, Julia Schulze Wessel, Oliviero Angeli und Holger Kolb über Fragen wie das Recht auf Einwanderung, Migrationspolitik in Europa oder neue Modelle der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die am 18. und 19. Februar in Dresden stattfindende Tagung &#8220;Über die Unverfügbarkeit der Menschenrechte. Formen und Grenzen des Rechtsausschluss von Einwanderen&#8221; ist jetzt das <a href="http://www.theorieblog.de/wp-content/uploads/2011/02/Unverfügbarkeit_Tagungsplan.pdf">Tagungsprogramm</a> veröffentlicht worden. Unter anderem werden Bernd Ladwig, Julia Schulze Wessel, Oliviero Angeli und Holger Kolb über Fragen wie das Recht auf Einwanderung, Migrationspolitik in Europa oder neue Modelle der Zugehörigkeit diskutieren. Wer Interesse an der Teilnahme hat, wird gebeten, sich vorab bei <a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ifpw/poltheo/mitarbeiter/schulze_wessel">Julia Schulze Wessel </a>anzumelden; die Zahl der Plätze ist eng begrenzt.</p>
<p>Unschönes Detail am Rande: Für den 19. Februar wird in Dresden der europaweit größte Naziaufmarsch erwartet, passend zum Tagungsthema kann man dagegen natürlich auch was <a href="http://www.dresden-nazifrei.com/">tun</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/02/tagungsprogramm-die-unverfugbarkeit-der-menschenrechte-dresden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CfA: Mitarbeiterstelle in Dresden</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/01/cfa-mitarbeiterstelle-in-dresden/</link>
		<comments>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/01/cfa-mitarbeiterstelle-in-dresden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 17:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobs & Stipendien]]></category>
		<category><![CDATA[Doktorandenstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theorieblog.de/?p=2532</guid>
		<description><![CDATA[Wie heute auch schon über den DVPW-Theorieverteiler ging, ist bei Hans Vorländer am Lehrstuhl für politische Theorie und Ideengeschichte in Dresden eine Mitarbeiterstelle ausgeschrieben. Deadline ist der 2. Februar 2011, die gesamte Ausschreibung gibt es nach dem Klick: Am Institut für Politikwissenschaft ist am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte zum 01.04.2011 die Stelle eines/einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie heute auch schon über den DVPW-Theorieverteiler ging, ist bei Hans Vorländer am Lehrstuhl für politische Theorie und Ideengeschichte in Dresden eine Mitarbeiterstelle ausgeschrieben. Deadline ist der 2. Februar 2011, die gesamte Ausschreibung gibt es nach dem Klick: <span id="more-2532"></span></p>
<blockquote><p>Am Institut für Politikwissenschaft ist am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte zum 01.04.2011 die Stelle eines/einer</p>
<p>wiss. Mitarbeiters/-in (VT-L)</p>
<p>mit 50% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit für die Dauer von drei Jahren mit der Option der Verlängerung (Beschäftigungsdauer gem. WissZeitVG) zu besetzen.</p>
<p>Aufgaben: Lehre; Mitwirkung in der Verwaltung und Organisation des Fachgebietes; Übernahme von Prüfungstätigkeiten; Mitwirkung in der Drittmittelforschung. Der Lehrstuhl bietet ein außerordentlich anregendes und interessantes, vielfältiges Arbeitsgebiet (Zentrum für Verfassungs- und Demokratieforschung; Sonderforschungsbereich „Transzendenz und Gemeinsinn“). Die Möglichkeit zur Promotion ist gegeben.</p>
<p>Voraussetzungen: sehr guter Abschluss eines Magister- oder universitären Masterstudienganges im Fach Politikwissenschaft; Erfahrung in der Lehre und Betreuung von Studierenden und in der Verwaltung; Interesse an den Arbeits- und Forschungsschwerpunkten des Lehrstuhls; Fähigkeit zur guten und verlässlichen Teamarbeit.</p>
<p>Fragen zur Position beantwortet gern: Prof. Dr. Hans Vorländer, Tel.: 0351/463-35811,<br />
E-Mail: Hans.Vorlaender@tu-dresden.de</p>
<p>Frauen sind ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Selbiges gilt auch für behinderte Menschen.</p>
<p>Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte bis spätestens 02.02.2011 (es gilt der Poststempel der ZPS der TU Dresden) an: TU Dresden, Philosophische Fakultät, Institut für Politikwissenschaft, Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte, Herrn Prof. Dr. Hans Vorländer, 01062 Dresden
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theorieblog.de/index.php/2011/01/cfa-mitarbeiterstelle-in-dresden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Transzendenz und Gemeinsinn: Tagung in Dresden</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2010/10/transzendenz-und-gemeinsinn-tagung-in-dresden/</link>
		<comments>http://www.theorieblog.de/index.php/2010/10/transzendenz-und-gemeinsinn-tagung-in-dresden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 13:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Transzendenz und Gemeinsinn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theorieblog.de/?p=2000</guid>
		<description><![CDATA[Der seit 2009 in Dresden ansässige Sonderforschungsbereich &#8220;Transzendenz und Gemeinsinn&#8221; richtet vom 21.-23. Oktober eine Tagung zu seinem Forschungsprogramm aus. Das Spektrum der Vorträge ist sehr weit &#8211; vieles auch historisch, kunst- oder kulturgeschichtlich. Unter anderem sprechen Hans Joas und Karl-Siegbert Rehberg; zu hören gibt es unter anderem Vorträge zur Zivilreligion über den Begriff der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der seit 2009 in Dresden ansässige <a href="http://tu-dresden.de/forschung/forschungskompetenz/sonderforschungsbereiche/sfb804" target="_blank">Sonderforschungsbereich &#8220;Transzendenz und Gemeinsinn&#8221;</a> richtet vom 21.-23. Oktober eine Tagung zu seinem Forschungsprogramm aus. Das Spektrum der Vorträge ist sehr weit &#8211; vieles auch historisch, kunst- oder kulturgeschichtlich. Unter anderem sprechen Hans Joas und Karl-Siegbert Rehberg; zu hören gibt es unter anderem Vorträge zur Zivilreligion über den Begriff der Liebe oder den Begriff der Ehre bis hin zum Petersdom oder den Gärten der Aufklärung. Das ganze Programm findet ihr <a href="http://tu-dresden.de/forschung/forschungskompetenz/sonderforschungsbereiche/sfb804/dateien/SFB804_Tagung_201010_2.pdf" target="_blank">hier</a>.  Wer teilnehmen will, wird gebeten, sich unter  <a href="mailto:sfb804@tu-dresden.de" target="_blank">sfb804@tu-dresden.de</a> anzumelden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theorieblog.de/index.php/2010/10/transzendenz-und-gemeinsinn-tagung-in-dresden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

