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	<description>Ein Forum für politische Theorie und Philosophie</description>
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		<title>CfP: Brave New World 2012 in Manchester</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brave New World]]></category>
		<category><![CDATA[CfP]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Larmore]]></category>
		<category><![CDATA[Manchester]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Jahr findet die mittlerweile fünfzehnte Ausgabe der Politische Theorie Konferenz &#8220;Brave New World&#8221; in Manchester statt. Die Keynotes kommen diesmal von Charles Larmore und Richard Arneson. Termin ist der 27. und 28. Juni statt, anonymisierte Abstracts von 300 Worten müssen bis zum 9. April 2012 an Brave.New.World@manchester.ac.uk gesendet sein. Alle Infos nochmal bei Public [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr findet die mittlerweile fünfzehnte Ausgabe der Politische Theorie Konferenz &#8220;Brave New World&#8221; in Manchester statt. Die Keynotes kommen diesmal von Charles Larmore und Richard Arneson. Termin ist der 27. und 28. Juni statt, anonymisierte Abstracts von 300 Worten müssen bis zum 9. April 2012 an Brave.New.World@manchester.ac.uk gesendet sein. Alle Infos nochmal bei <a href="http://publicreason.net/2012/01/18/cfp-brave-new-world/">Public Reason</a>.</p>
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		<title>Wissenschaftliche Politikberatung: Vortragsreihe</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Politikberatung; Berlin;]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften beginnt am 14. Februar eine Vortragsreihe zum Thema &#8220;Wissenschaftliche Politikberatung&#8221;. Die Akademie, selbst Zentrum oft politikrelevanter Expertise, hat bereits 2008 mit der Veröffentlichung eines entsprechenden Leitfadens eine Debatte zur Leistungsfähigkeit des wissenschaftlichen Rats an die Politik eröffnet. Die grundlegenden Fragen der Reihe schließen daran an: &#8220;Was also kann wissenschaftliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der <a href="http://www.bbaw.de/">Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften</a> beginnt am 14. Februar eine Vortragsreihe zum Thema &#8220;Wissenschaftliche Politikberatung&#8221;. Die Akademie, selbst Zentrum oft politikrelevanter Expertise, hat bereits 2008 mit der Veröffentlichung eines entsprechenden <a href="http://www.bbaw.de/service/publikationen-bestellen/manifeste-und-leitlinien/BBAW_PolitischeLeitlinien.pdf">Leitfadens </a>eine Debatte zur Leistungsfähigkeit des wissenschaftlichen Rats an die Politik eröffnet. Die grundlegenden Fragen der Reihe schließen daran an: &#8220;Was also kann wissenschaftliche Politikberatung tatsächlich leisten? Was kann realistischerweise von ihr erwartet werden? Wann gelingt sie, und wann schlägt sie fehl?&#8221;. Veranstaltungsort ist stets der Einstein-Saal; hier das vollständige Programm: <span id="more-5642"></span></p>
<blockquote><p>Dienstag, 14. Februar 2012, 18 Uhr<br />
Eröffnung<br />
Günter Stock, Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften<br />
Karl Ulrich Mayer, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft<br />
Einführung<br />
Peter Weingart, Universität Bielefeld, Akademiemitglied<br />
Gert G. Wagner, TU Berlin, Leiter des DiW in der Leibniz-Gemeinschaft</p>
<p>Governance des Wissens<br />
Hans Heinrich Trute<br />
Universität Hamburg</p>
<p>Dienstag, 6. März 2012, 18 Uhr<br />
Politikberatung in Krisenzeiten: Die Ethikkommission nach Fukushima<br />
Ortwin Renn<br />
Universität Stuttgart<br />
Akademiemitglied</p>
<p>Dienstag, 20. März 2012, 18 Uhr<br />
From nuclear winter to climate change: the Political uses of scientific dissent<br />
Naomi Oreskes<br />
UC San Diego, USA</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>CfP: Power and Difference (Tampere)</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[CfP]]></category>
		<category><![CDATA[Differenz]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
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		<category><![CDATA[Tampere]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 27. bis zum 29. August findet in Tampere (Finnland) eine Konferenz zum Verhältnis von &#8220;Power and Difference&#8221; statt. Bis zum 15. Februar lassen sich noch Panels (100-200 Wörter Beschreibung) einreichen, für Paper ist sogar noch Zeit bis zum 15. Juni. Alle Infos auf der Konferenzhomepage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 27. bis zum 29. August findet in Tampere (Finnland) eine Konferenz zum Verhältnis von &#8220;Power and Difference&#8221; statt. Bis zum 15. Februar lassen sich noch Panels (100-200 Wörter Beschreibung) einreichen, für Paper ist sogar noch Zeit bis zum 15. Juni. Alle Infos auf der <a href="http://www.uta.fi/yky/power2012/index.html" target="_blank">Konferenzhomepage</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konferenz: Habermas und der historische Materialismus (23.-25. März)</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Habermas]]></category>
		<category><![CDATA[historischer Materialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Wuppertal]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Uni Wuppertal findet vom 23. bis zum 25. März 2012 eine Konferenz zu &#8220;Habermas und der historische Materialismus&#8221; statt. Das ganze Wochenende wird die neue Aktualität älterer Anschlüsse und die Wandlungen im Werk von Habermas diskutiert &#8211; unter anderem von Karl-Otto Apel, Stefan Müller-Dohm, Klaus Günther, Regina Kreide, Georg Lohmann, Hauke Brunkhorst und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Uni Wuppertal findet vom 23. bis zum 25. März 2012 eine Konferenz zu &#8220;<a href="http://www.habermas-tagung.uni-wuppertal.de/" target="_blank">Habermas und der historische Materialismus</a>&#8221; statt. Das ganze Wochenende wird die neue Aktualität älterer Anschlüsse und die Wandlungen im Werk von Habermas diskutiert &#8211; unter anderem von Karl-Otto Apel, Stefan Müller-Dohm, Klaus Günther, Regina Kreide, Georg Lohmann, Hauke Brunkhorst und Agnes Heller. Habermas selbst ist wohl auch dabei. Verspricht spannend zu werden und <a href="http://www.habermas-tagung.uni-wuppertal.de/Programm.html" target="_blank">hinter diesem Link</a> könnt ihr einen Blick auf das ganze <a href="http://www.habermas-tagung.uni-wuppertal.de/Programm.html" target="_blank">Programm</a> werfen. Eine Anmeldung scheint nicht erforderlich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>W2-Professur für Politische Theorie in Kassel</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobs & Stipendien]]></category>
		<category><![CDATA[Kassel]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Kassel]]></category>
		<category><![CDATA[W2 Professur]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Uni Kassel ist derzeit eine W 2 Professur für Politische Theorie mit Schwerpunkt auf modernen politischen Theorien ausgeschrieben. Bewerbungsschluss ist der 15.03.2012. Alle Infos unter dem Strich. &#160; W 2-Professur Politische Theorie &#8211; im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften &#8211; baldmöglichst Kennziffer: 17797 Folgende Stelle  mit der Stellen-Nr.:20500381 ist zu besetzen: Im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften &#8211; baldmöglichst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der <a href="http://www.uni-kassel.de/fb05/?id=27922" target="_blank">Uni Kassel</a> ist derzeit eine W 2 Professur für Politische Theorie mit Schwerpunkt auf modernen politischen Theorien ausgeschrieben. Bewerbungsschluss ist der 15.03.2012. Alle Infos unter dem Strich.</p>
<p><span id="more-5624"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>W 2-Professur Politische Theorie &#8211; im Fachbereich</p>
<p>Gesellschaftswissenschaften &#8211; baldmöglichst</p>
<p>Kennziffer: 17797</p>
<p>Folgende Stelle  mit der Stellen-Nr.:20500381 ist zu besetzen:</p>
<p>Im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften &#8211; baldmöglichst</p>
<p>*W 2 – Professur Politische Theorie*</p>
<p>Der/Die Stelleninhaber/in soll den Bereich Politische Theorie in den BA-<br />
und MA-Studiengängen der Politikwissenschaft und für den<br />
Lehramtsstudiengang „Politik &amp; Wirtschaft“ in ganzer Breite vertreten.<br />
In der Forschung wird eine Schwerpunktsetzung im Bereich der modernen<br />
politischen Theorien erwartet. Die Mitwirkung an der akademischen<br />
Selbstverwaltung gehört zu den Dienstaufgaben.</p>
<p>Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen und die Leistungsanforderungen<br />
gemäß §§ 61, 62 des Hessischen Hochschulgesetzes. Die Stelle steht<br />
unbefristet zur Verfügung.</p>
<p>Bewerbungsfrist: 15.03.2012</p>
<p>Die Universität Kassel ist im Sinne der Chancengleichheit bestrebt,<br />
Frauen und Männern die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten und<br />
bestehenden Nachteilen entgegenzuwirken. Angestrebt wird eine deutliche<br />
Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre. Qualifizierte<br />
Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.<br />
Schwerbehinderte Bewerber/-innen erhalten bei gleicher Eignung den<br />
Vorzug. Bewerbungen sind *unter* *Angabe der Kennziffer* gern auch in<br />
elektronischer Form an den Präsidenten der Universität Kassel, 34109<br />
Kassel bzw. <a href="mailto:bewerbungen@uni-kassel.de" target="_blank">bewerbungen@uni-kassel.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Master &#8220;Human Rights and Democratisation&#8221; &#8211; jetzt bewerben</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2012/02/master-human-rights-and-democratisation-jetzt-bewerben/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulrike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[EIUC]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Venedig]]></category>

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		<description><![CDATA[Das European Inter-University Centre for Human Rights and Democratisation (EIUC) in Venedig hat die Bewerbungsrunde für den Jahrgang 2012/13 seines einjährigen Master-Programms eröffnet. Das European Master’s Programme in Human Rights and Democratisation (E.MA) ist laut EIUC &#8220;an intensive one-year advanced master&#8217;s programme aimed at educating 90 professionals in human rights, democracy, peace and development. The [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das European Inter-University Centre for Human Rights and Democratisation (EIUC) in Venedig hat die Bewerbungsrunde für den Jahrgang 2012/13 seines einjährigen Master-Programms eröffnet. Das <em>European Master’s Programme in Human Rights and Democratisation (E.MA)</em> ist laut EIUC</p>
<blockquote><p><em>&#8220;an intensive one-year advanced master&#8217;s programme aimed at educating 90 professionals in human rights, democracy, peace and development. The programme offers an action- and policy-oriented approach to learning which combines interdisciplinary perspectives with skills building activites.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Bewerbungsschluss ist der 31. März. Mehr Details nach dem <a title="Klick" href="http://www.emahumanrights.org/apply-to-ema-20122013.html">Klick</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute Abend: Vortrag von Samantha Besson an der FU Berlin zu Menschenrechtskonflikten</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2012/01/heute-abend-vortrag-von-samantha-besson-an-der-fu-berlin-zu-menschenrechtskonflikten/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Ladwig]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Samantha Besson]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Kurzentschlossene: Heute Abend wird die Völkerrechtlerin und politische Philosophin Prof. Samantha Besson (Université Fribourg, derzeit Fellow am Wissenschaftskolleg Berlin) einen Vortrag zu &#8220;Conflicts on Human Rights&#8221; an der FU Berlin halten. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Colloquiums &#8220;Theorie und Philosophie der Politik&#8221; (Prof. Bernd Ladwig) von 18-20 Uhr am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Kurzentschlossene: Heute Abend wird die Völkerrechtlerin und politische Philosophin Prof. <a href="http://www.wiko-berlin.de/index.php?id=195&amp;no_cache=1&amp;L=1&amp;tx_wikofellows_pi1[action]=details&amp;tx_wikofellows_pi1[uid]=2120&amp;tx_wikofellows_pi1[backpid]=544">Samantha Besson</a> (Université Fribourg, derzeit Fellow am Wissenschaftskolleg Berlin) einen Vortrag zu &#8220;Conflicts on Human Rights&#8221; an der FU Berlin halten. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Colloquiums &#8220;Theorie und Philosophie der Politik&#8221; (Prof. <a href="http://userpage.fu-berlin.de/~ladwig/">Bernd Ladwig</a>) von 18-20 Uhr am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin, Ihnestraße 21, Hörsaal B, statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CfP: Foucault und die Ideengeschichte</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2012/01/cfp-foucault-und-die-ideengeschichte/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[Foucault]]></category>
		<category><![CDATA[Ideengeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Marburger Graduiertenzentrum für Geistes- und Sozialwissenschaften veranstaltet in diesem Jahr am 16. und 17. November eine Tagung zum Thema &#8220;Michel Foucault und die Ideengeschichte. Zur Archäologie der Wissensgeschichte&#8221; und sucht hierfür Beiträge. Exposés von maximal 1500 Zeichen sollten bis zum 30. April an ideenportal@uni-marburg.de geschickt werden; angesprochen fühlen dürfen sich DoktorandInnen und Postdocs aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Marburger Graduiertenzentrum für Geistes- und Sozialwissenschaften veranstaltet in diesem Jahr am 16. und 17. November eine Tagung zum Thema &#8220;Michel Foucault und die Ideengeschichte. Zur Archäologie der Wissensgeschichte&#8221; und sucht hierfür Beiträge. Exposés von maximal 1500 Zeichen sollten bis zum 30. April an ideenportal@uni-marburg.de geschickt werden; angesprochen fühlen dürfen sich DoktorandInnen und Postdocs aller Fächer. Alle weiteren Details finden sich auf <a href="https://www.dvpw.de/fileadmin/docs/stellenausschreibungen/2012-05-01.pdf">dieser Website</a> &#8211; und hier schon einmal die Programm- und Panelbeschreibung: <span id="more-5608"></span></p>
<blockquote><p>Michel Foucaults Verhältnis zur Ideengeschichte blieb bei aller Polemik von produktiven Reibungen geprägt, die bislang selten näher erörtert wurden. Dabei zieht sich ihr Gegenstand, von den frühen Texten Psychologie und Geisteskrankheit und Geburt der Klinik &#8211; die noch als ideengeschichtliche Studien angelegt wurden &#8211; über die Archäologie des Wissens als dezidiert antiideengeschichtlicher Ansatz bis hin zum nicht fertig gestellten Opus magnum Sexualität und Wahrheit, das u. a. eine<br />
Variation über die Ethik der antiken Klassiker darstellt, durch große Teile seines Werks. Insbesondere das Verhältnis zu einzelnen Autoren, die Foucault im Zuge seiner Kritik an der Ideengeschichte rezipierte, ist bislang nur ansatzweise ausgeleuchtet worden und stellt ein wichtiges Desiderat wissenschaftshistorischer Forschung dar.<br />
Die Veranstaltung besteht aus drei Panels und einem Podium, die unterschiedliche Zugänge zur vorgestellten Thematik vermitteln sollen. Das Vortragsthema ist grundsätzlich freigestellt. Es sollte jedoch erkennbare Bezüge zu einer oder mehrerer mit der folgenden Beschreibung der Panels aufgeworfenen Fragestellungen herstellen. Darüber hinaus kann auch die Relevanz weiterer bislang wenig beachteter Facetten von Foucaults Denken im Bezug auf die Topoi ‚Wissen‘, ‚Ideen‘ und ‚Geschichte‘ in den Beiträgen vorgetragen werden.<br />
Die moderierte Podiumsdiskussion erörtert die politische Ideengeschichte der Interdisziplinarität seit 1968 mit Journalist_innen und Zeitzeug_innen. Erkenntnisleitend soll hier die Frage „Wie kam Foucault an deutsche Universitäten?“ im Kontext des „Theoriehungers“ nach dem universitären Umbruch in Deutschland gestellt und aus unterschiedlichen Blickwinkeln kontrovers diskutiert werden. Dabei soll die historische Foucault-Rezeption in ihrem Spannungsverhältnis zwischen der Entdifferenzierung der ehemaligen Ordinarienuniversität und ihrer „bloß kurzfristig-aktualistischen Politisierung“ (Jürgen Link) näher beleuchtet werden. So kann in diesem Zuge etwa auch auf die Foucault-Rezeption als einen dritten Weg eingegangen werden, der neben traditionell hermeneutischen bzw. phänomenologischen Ansätzen einerseits und den materialistisch-sozialgeschichtlichen Interpretationen der sozialen Welt andererseits verlief.<br />
Panel 1 hat die Kritik des Wissens um 1968 zum Gegenstand. Hierbei sollen rezeptionsgeschichtliche Fragen im Vordergrund stehen, die etwa anhand von Foucaults Verhältnisses zur Cambridge School der politischen Ideengeschichte, zum Poststrukturalismus und zu anderen epistemologisch-historiographischen Konzepten aufgeworfen werden könnten. Auch sein Bezug zur amerikanischen Linguistik, zu John L. Austins Sprechakttheorie sowie zu den mit seiner Theorie konkurrierenden Formen der Diskursanalyse könnte näher beleuchtet werden. Damit besteht die Möglichkeit, im Rahmen des ersten Panels die wechselseitige Kenntnis oder<br />
Unkenntnis dieser methodischen Innovationen zu diskutieren und darüber hinaus auch etwaige Auffassungsunterschiede über eine kritische Geschichtsforschung im Kontext der Revolten und ihrem akademischen Wiederhall um und nach 1968 zu klären.<br />
Das zweite Panel möchte die Wissenschaftsgeschichte und Ideengeschichte nach 1989 beleuchten. Beziehen sich die Arbeiten der „alten“ Ideengeschichte (Meinecke, Toynbee, Lovejoy u. a.) auf konventionelle Materialien der Überlieferung, die meist Textform besitzen, so ist in Foucaults diskursanalytischen Innovationen auch eine Tendenz zur Grenzüberschreitung hin zum Bild zu beobachten. Dieses Panel könnte somit zu einer Klärung der Frage nach einer Wandlung des Blicks auf ikonographische Formate beitragen, die durch Foucaults Forschungen und ihre Kritik nach 1989 möglicherweise neu angeregt wurde. Insbesondere wäre auch die Rolle des „iconic turn“ für die Entstehung des Wissens über politische und andere Macht durchzogene Zusammenhänge zu problematisieren. Die verstärkt betriebene Erforschung von Bildern und Visualisierungen aller Art ließ insofern Defizite der Diskursanalyse Foucaults erkennen, als diese primär linguistisch fundiert worden war. Dies bietet auch Gelegenheit, die seit einiger Zeit geführte Debatte um die Beziehung zwischen einer wissenschaftsgeschichtlichen Objektforschung und der Diskursanalyse Foucaults aufzugreifen und im Hinblick auf eine ebenso interdisziplinäre wie medienspezifische Ideengeschichte zu erweitern.<br />
Das dritte Panel zur Ideengeschichte der Globalisierung möchte Foucault in den Kontext der jüngsten Renaissance der bereits überwunden geglaubten Ideengeschichte rücken. Aus unterschiedlichen Disziplinen wie der Kunstgeschichte, der Geschichte der Medizin und der Sexualität, aber auch der Politik- und Religionswissenschaft, könnte die mit Foucaults Theorie konkurrierende Erforschung von Werten, Begriffen und Vorstellungen diskutiert werden, die den erneuten Wandel, nunmehr vom „iconic turn“ zurück zur „history of ideas“, begleitete. Dazu könnte Panel 3 nicht nur Beiträge aus vielerlei Fachrichtungen (u. a. auch mit naturwissenschaftlichen Hintergrund) versammeln, sondern auch die Frage nach dem verändernden Einfluss der Globalisierung aufwerfen, der die gegenwärtige Renaissance der Ideengeschichte als neuer-alter Wissenschaftsgeschichte im Zeitalter der Neuen Medien begleitete.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Honneth-Lesekreis (9): Freiheit nine to five?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lisa_h</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reflexionen]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Honneth; Freiheit; Lesekreis; Arbeitsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil III.2: Das „Wir“ des marktwirtschaftlichen Handelns: c. Arbeitsmarkt (410-470) Die Bürger marktwirtschaftlicher Gesellschaften verbringen einen großen Teil ihrer wachen Lebenszeit nicht in der Familie oder beim Konsum, sondern in der Arbeit. Für viele Menschen stellt sie nicht nur einen Einkommenserwerb dar, sondern auch einen Ort des sozialen Austausches und vielleicht auch der Selbstverwirklichung. Honneths [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Teil III.2: Das „Wir“ des marktwirtschaftlichen Handelns: c. Arbeitsmarkt (410-470)</em></p>
<p>Die Bürger marktwirtschaftlicher Gesellschaften verbringen einen großen Teil ihrer wachen Lebenszeit nicht in der Familie oder beim Konsum, sondern in der Arbeit. Für viele Menschen stellt sie nicht nur einen Einkommenserwerb dar, sondern auch einen Ort des sozialen Austausches und vielleicht auch der Selbstverwirklichung. Honneths Frage danach, ob und wie im Arbeitsmarkt ein „Wir“ der sozialen Freiheit möglich ist, besitzt daher große Plausibilität.<span id="more-5593"></span><br />
Ausgehend von dem Hegelschen Ansatz, dass der moderne Bürger in seinem Berufsstand seine „Ehre“ habe, folgt Honneth den Entwicklungen des Arbeitsmarktes vom frühen 19. Jahrhundert bis heute. Sein Ziel ist, die “moralische Tiefengrammatik” (421) der Kämpfe um Anerkennung im Arbeitsmarkt nachzuzeichnen. Der „pure Überlebensdruck“ (415) habe in der frühkapitalistischen Phase zu einer weitgehenden Akzeptanz der ausbeuterischen Verhältnisse auf dem Arbeitsmarkt geführt. Erst mit der Entstehung der Gewerkschaften sei wirklich Bewegung in die Fronten gekommen. Allerdings, so Honneth, habe die „verrechtliche Form der im Entstehen begriffenen Sozialpolitik“ (426) dem entgegengestanden, weil dadurch das Individuum “administrativ aus den mittlerweile entstandenen Gemeinschaften” herausgelöst werde (427).<br />
Diese Bewertung erstaunt – in der Regel werden die Schutzmaßnahmen, die im ausgehenden 19. Jahrhundert entstanden, als Fortschritt gewertet. Doch wird gerade daran klar, dass Honneth, wie er auch immer wieder betont, den Arbeitsmarkt unter einer ganz spezifischen Perspektive sieht: der Frage nach sozialer Freiheit. Dies wird auch darin sichtbar, wie er die bewegte Geschichte der Gewerkschaftsbewegung bis ins 20. Jahrhundert hinein nachzeichnet. Das geht so weit, dass er den Gewerkschaften vorwirft, ein „normative[s] Selbstverständnis“ als Akteure, die auf eine „soziale Umgestaltung der Marktwirtschaft im ganzen“ hinwirken würden, nicht erreicht zu habe; sie seien im wesentlichen Interessensorganisationen geblieben (433)<br />
Die positivste Phase in der Geschichte einer Versittlichung des Arbeitsmarkts sieht Honneth in den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg, in denen eine „Grundstimmung des sozialen Egalitarismus“ geherrscht habe (445). Danach sei Bewegung allerdings ins Stocken geraten, und Honneths Schilderung der jüngeren Vergangenheit ist pessimistisch. Der Arbeitsmarkt habe sich, nicht zuletzt durch die Bildungsreformen der 1970er, segmentiert, und insbesondere die „periphere“ Lohnarbeiterschicht an dessen unterem Rand sei sozial abgehängt worden (451). Seit den 1990ern habe die immer stärkere Orientierung am Shareholder Value und die verstärkte internationale Konkurrenz zu einer Erosion des normativen Status der Lohnabhängigkeit geführt &#8211; ein „reale[r] Verlust der bislang erkämpften Errungenschaften“ (456). Heute sieht Honneth eine Arbeitnehmerschaft, die von ständiger Unsicherheit bedroht ist (457). Anstatt sich gemeinschaftlich zu organisieren, verfielen die meisten in Fatalismus, es gebe „kaum mehr kollektive Abwehrreaktionen“ (459) und eine „beklemmende Sprachlosigkeit“ (462). Auch hierbei liegt Honneths Schwerpunkt nicht so sehr auf den materiellen und rechtlichen Verschlechterungen, sondern vor allem darauf, dass die „Chancen, sich als ein Gleicher unter Gleichen in den Kooperationszusammenhang des kapitalistischen Marktes einbezogen zu wissen“ sich kaum verbessert hätten (458). Als Ausblick bleibt nur die Hoffnung auf eine „nachholende Internationalisierung von Gegenbewegungen, die eine „schrittweise Vergesellschaftung des Arbeitsmarktes“ ermöglichen würden (469f.).</p>
<p>Aus den vielen Diskussionsfäden, die sich hier anknüpfen ließen, kann ich hier nur einige wenige herausgreifen – ich nehme insbesondere Punkte auf, die in den vergangenen Wochen schon andiskutiert wurden.</p>
<p>(1) Das Verhältnis negativer/rechtlicher und sozialer Freiheit im Markt. Honneth steht rechtlichen Maßnahmen, insofern sie „vereinzelnd“ wirken, skeptisch gegenüber. Aber sind es nicht oftmals gerade die rechtlichen Absicherungen, die es den Individuen erlauben, sich auf Augenhöhe zu begegnen und gerade deshalb möglicherweise so etwas wie soziale Freiheit zu erfahren. Oder stehen die soziale Freiheit (der einen?) und die rechtliche Freiheit (der anderen?) hier in einem grundsätzlichen Widerspruch? Oder möglicherweise sogar die sozialen Freiheiten verschiedener Akteure, so dass wiederum eine rechtliche Regulierung nötig ist? Vielleicht wird soziale Freiheit im Markt am ehesten unter Kollegen in stabilen, langfristigen, fairen Beschäftigungsverhältnissen erlebt (vgl. Hegels Korporationen) – diese müssten dann aber auch entsprechend rechtlich abgesichert sein.<br />
(2) Effizienz und soziale Freiheit. Wäre ein Markt, der so funktioniert, wie Honneth das als normativ wünschenswert beschreibt, noch so effizient wie ein freierer? Falls nein, wäre die Frage, wer die Bürde der verminderten Effizienz zu tragen hätte. Eine Verschiebung hin von materieller Effizienz zu mehr sozialer Freiheit mag wünschenswert sein – aber wenn dies z.B. auf dem Rücken der material am schlechtesten gestellten Gruppe passieren würde, könnten evtl. Gerechtigkeitsgründe dagegen sprechen. Auch hier müsste explizit gemacht werden, wo es potentielle Konflikte gibt.<br />
(3) Verhältnis Arbeitsmarkt – Familie. Honneth greift das hier nicht noch einmal auf, würde aber möglicherweise mit seiner Kritik an der Unplanbarkeit des Arbeitsmarktes an das anschließen, was er im Kapitel zu Familie an sozialpolitischen Veränderungen gefordert hat. Aber gerade in Bezug auf flexible Arbeitszeiten und überhaupt die Erwerbsbeteiligung von Frauen hat sich einiges getan in den letzten Jahrzehnten – auch wenn natürlich noch viel mehr passieren muss. Eine traurige Ironie dabei ist allerdings, dass gerade mit der normativen Aufwertung von Erwerbsarbeit die Gefahr einhergeht, nicht-marktliche Formen von Arbeit (egal, von wem sie erbracht wird) implizit abzuwerten. Ich denke nicht, dass man das Honneth unterstellen sollte – jedenfalls schade, dass zum Verhältnis von Familie und Arbeitsmarkt kaum etwas ausgeführt ist.<br />
(4) Zur Theoriebildung – das halte ich für die schwierigste Frage zu dem ganzen Abschnitt über den Markt. Amir hat schon angesprochen, dass es problematisch sein könnte, dass Arbeits- und Konsumsphäre getrennt voneinander betrachtet werden. Hier möchte ich noch einen Schritt weiterfragen. Honneths Betrachtungsweise ist im Wesentlichen eine soziologische. Eine systemische (ökonomische?!) würde ganz andere Dinge in den Vordergrund stellen – z.B. den Wettbewerb als einen Mechanismus, der Macht unterminieren kann, über das Preissystem Informationen verteilt, und positive Effekte nicht als Ergebnis von gemeinschaftlichem Handeln, sondern als nichtintendierte Folgen vernünftigen Eigeninteresses hervorbringt. Natürlich hat die mangelnde Regulierung dieses Systems in den letzten Jahren zu zahlreichen Problemen geführt. Trotzdem scheint mir, dass eine systemische Betrachtung des Marktes mitsamt all seinen indirekten und teilweise kontraintuitiven Effekten nicht vollkommen fehlen darf, gerade auch, wenn es um soziale Freiheit geht – möglicherweise sind es gerade systemische Prozesse, die diese ermöglichen oder zerstören. Nur: wie können einen systemische und eine soziologische Betrachtung von wirtschaftlichen Prozessen verbunden werden? Dass beides zusammenkommen müsste, um das, was derzeit in der globalen Wirtschaft passiert, zu erfassen, scheint mir unvermeidbar – aber wie kann das theoretisch geleistet werden?</p>
<p>Trotz mancher Kritik im Detail sei noch einmal betont, dass Honneth sehr hochanzurechnen ist, derartige Fragen überhaupt philosophisch zu erörtern, und damit gegen die gefühlte Deutungshoheit der Ökonomen anzuschreiben. Egal, wie man seine Vorschläge konkret bewertet – die Relevanz der sich ergebenden Fragen dürfte kaum zu leugnen sein.</p>
<p><a href="http://www.theorieblog.de/index.php/lesekreis-axel-honneth-recht-der-freiheit/">Gesamtübersicht zum Lesekreis</a></p>
<p><em><a href="http://www.unisg.ch/Schools/Humanities%20and%20Social%20Sciences/Ueber%20SHSS%20Fachbereiche%20Personen/Philosophie/Mitarbeitende.aspx?person=66630abf-cb09-41cc-a33b-d7feb1a76c8c&amp;name=Lisa_Herzog">Lisa Herzog</a> ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich der Philosophie der Universität St. Gallen. Im September 2011 hat sie ihre Promotion mit dem Titel „Inventing the Markt – Smith, Hegel and Political Theory“ an der Universität Oxford abgeschlossen.</em></p>
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		<title>Honneth in der Sternstunde Philosophie</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reflexionen]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Honneth; Lesekreis; Freiheit; Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Axel Honneth, dessen Buch in unserem Blog derzeit rege besprochen wird, war nun auch zu Gast in der Sternstunde Philosophie des Schweizer Fernsehens. Die Schweizer Philosophin und Journalistin Barbara Bleisch hat mit dem Frankfurter Sozialphilosophen unter anderem über die Occupy Bewegung, die Kritische Theorie, das Selbstverständnis von PhilosophInnen, über den Einfluss von Rockmusik auf Honneths [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Axel Honneth, dessen Buch in unserem Blog derzeit rege <a href="http://www.theorieblog.de/index.php/lesekreis-axel-honneth-recht-der-freiheit/">besprochen</a> wird, war nun auch zu Gast in der <a href="http://www.sendungen.sf.tv/sternstunden/Sendungen/Sternstunden">Sternstunde</a> Philosophie des Schweizer Fernsehens. Die Schweizer Philosophin und Journalistin Barbara Bleisch hat mit dem Frankfurter Sozialphilosophen unter anderem über die Occupy Bewegung, die Kritische Theorie, das Selbstverständnis von PhilosophInnen, über den Einfluss von Rockmusik auf Honneths politisches Denken sowie natürlich über den Kampf um Anerkennung (und dessen Potenzial für die heutige Gesellschaft) gesprochen. Das knapp einstündige Fernsehinterview ist <a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=6f890969-57a7-4a7a-b2dc-6397b55b1387">hier</a> zu sehen.</p>
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