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	<title>Kommentare für theorieblog.de</title>
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	<description>Ein Forum für politische Theorie und Philosophie</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Sep 2010 16:04:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Wikileaks und die Frage, ob man überhaupt etwas zu Afghanistan sagen sollte von Medien/Wissenschaft im Web (Woche 35/2010) &#171; digiom. studienblog über das leben in und mit digitalen onlinemedien</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2010/07/wikileaks-und-die-frage-ob-man-uberhaupt-etwas-zu-afghanistan-sagen-sollte/comment-page-1/#comment-566</link>
		<dc:creator>Medien/Wissenschaft im Web (Woche 35/2010) &#171; digiom. studienblog über das leben in und mit digitalen onlinemedien</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 16:04:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und -berichte, der Forschung dienliche Seiten im Netz und auch zur Diskussion anregende Posts. z.B. Wikileaks und die Frage, ob man überhaupt etwas zu Afghanistan sagen sollte. Durchstöbernswert ist auch die Blogroll des Theorieblogs. - &#8211; - Konferenz: Diachronic [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und -berichte, der Forschung dienliche Seiten im Netz und auch zur Diskussion anregende Posts. z.B. Wikileaks und die Frage, ob man überhaupt etwas zu Afghanistan sagen sollte. Durchstöbernswert ist auch die Blogroll des Theorieblogs. &#8211; &#8211; &#8211; Konferenz: Diachronic [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Zeitschriftenschau Juli/August 2010 &#8211; Politik, realistisch und leidenschaftlich von Ulrike</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2010/08/zeitschriftenschau-juliaugust-2010-politik-realistisch-und-leidenschaftlich/comment-page-1/#comment-512</link>
		<dc:creator>Ulrike</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:45:19 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für die tollen Überblick und besonders für den Hinweis auf die aktuelle Ausgabe der ÖZP.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die tollen Überblick und besonders für den Hinweis auf die aktuelle Ausgabe der ÖZP.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeitschriftenschau Juli/August 2010 &#8211; Politik, realistisch und leidenschaftlich von cord</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2010/08/zeitschriftenschau-juliaugust-2010-politik-realistisch-und-leidenschaftlich/comment-page-1/#comment-507</link>
		<dc:creator>cord</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 09:34:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ein kleiner Nachtrag zur Deutschen Zeitschrift für Philosophie: Wer sich für die Kunstform des akademischen Verrisses erwärmen kann, der kommt bei der Rezension von Markus Gabriels &quot;An den Grenzen der Erkenntnistheorie&quot; durch Peter Baumann auf seine Kosten. Hier der Link: http://www.oldenbourg-link.com/doi/pdf/10.1524/dzph.2010.0038. Baumanns Rezension --  man beachte auch die Fußnote, die leider im Pdf des nächsten Artikels gelandet ist -- spielt fast schon in der Liga von Colin McGinns brutaler Besprechung von Ted Hondrichs &quot;On Consciousness&quot; (http://www.ucl.ac.uk/~uctytho/McGinnReview.html). Ob Baumanns harsche Kritik gerechtfertigt ist, kann ich nicht beurteilen, ich fand sie nur bemerkenswert, da ich vergleichbares in deutschen Zeitschriften noch nicht gelesen habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleiner Nachtrag zur Deutschen Zeitschrift für Philosophie: Wer sich für die Kunstform des akademischen Verrisses erwärmen kann, der kommt bei der Rezension von Markus Gabriels &#8220;An den Grenzen der Erkenntnistheorie&#8221; durch Peter Baumann auf seine Kosten. Hier der Link: <a href="http://www.oldenbourg-link.com/doi/pdf/10.1524/dzph.2010.0038" rel="nofollow">http://www.oldenbourg-link.com/doi/pdf/10.1524/dzph.2010.0038</a>. Baumanns Rezension &#8212;  man beachte auch die Fußnote, die leider im Pdf des nächsten Artikels gelandet ist &#8212; spielt fast schon in der Liga von Colin McGinns brutaler Besprechung von Ted Hondrichs &#8220;On Consciousness&#8221; (<a href="http://www.ucl.ac.uk/~uctytho/McGinnReview.html" rel="nofollow">http://www.ucl.ac.uk/~uctytho/McGinnReview.html</a>). Ob Baumanns harsche Kritik gerechtfertigt ist, kann ich nicht beurteilen, ich fand sie nur bemerkenswert, da ich vergleichbares in deutschen Zeitschriften noch nicht gelesen habe.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Zwischen Ambivalenz und Ordnung: Die Politik der Menschenrechte von Zeitschriftenschau Juli/August 2010 &#8211; Politik, realistisch und leidenschaftlich &#187; theorieblog.de</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2010/06/zwischen-ambivalenz-und-ordnung-die-politik-der-menschenrechte/comment-page-1/#comment-506</link>
		<dc:creator>Zeitschriftenschau Juli/August 2010 &#8211; Politik, realistisch und leidenschaftlich &#187; theorieblog.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 05:20:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dabei um die keynote lecture, die Habermas auf dem internationalen Kongress Human Rights Today (wir berichteten) am 17. Juni 2010 gehalten hat und die unter dem Titel „Das utopische Gefälle“ und leicht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dabei um die keynote lecture, die Habermas auf dem internationalen Kongress Human Rights Today (wir berichteten) am 17. Juni 2010 gehalten hat und die unter dem Titel „Das utopische Gefälle“ und leicht [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wikileaks und die Frage, ob man überhaupt etwas zu Afghanistan sagen sollte von Sardonismus als Methode &#124; Is that yoga?</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2010/07/wikileaks-und-die-frage-ob-man-uberhaupt-etwas-zu-afghanistan-sagen-sollte/comment-page-1/#comment-488</link>
		<dc:creator>Sardonismus als Methode &#124; Is that yoga?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 11:50:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] als&#160;Methode  Erstellt am 4. August 2010 von Don Gomez   Daniel Voelsen fragt sich im Theorieblog, was eigentlich aus der Perspektive der Politischen Theorie zu Afghanistan im Allgemeinen und zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] als&nbsp;Methode  Erstellt am 4. August 2010 von Don Gomez   Daniel Voelsen fragt sich im Theorieblog, was eigentlich aus der Perspektive der Politischen Theorie zu Afghanistan im Allgemeinen und zu [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Wikileaks und die Frage, ob man überhaupt etwas zu Afghanistan sagen sollte von Don Gomez</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2010/07/wikileaks-und-die-frage-ob-man-uberhaupt-etwas-zu-afghanistan-sagen-sollte/comment-page-1/#comment-487</link>
		<dc:creator>Don Gomez</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 18:12:50 +0000</pubDate>
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		<description>Daniel, just for the record: beschränkten Zugang zu Informationen würde ich nicht aus moralischen Gründen für fragwürdig halten – bin ja kein Moralphilosoph. Den Maßstab über den Zugang zu Informationen würde ich vermutlich mit einer Mischung aus Demokratietheorie, Gewaltenteilungslehre und Souveränitätsdoktrin konstruieren. Damit ließe sich meiner Ansicht nach u.a. auch eine Arkanpolitik begründen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Daniel, just for the record: beschränkten Zugang zu Informationen würde ich nicht aus moralischen Gründen für fragwürdig halten – bin ja kein Moralphilosoph. Den Maßstab über den Zugang zu Informationen würde ich vermutlich mit einer Mischung aus Demokratietheorie, Gewaltenteilungslehre und Souveränitätsdoktrin konstruieren. Damit ließe sich meiner Ansicht nach u.a. auch eine Arkanpolitik begründen.</p>
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		<title>Kommentar zu Wikileaks und die Frage, ob man überhaupt etwas zu Afghanistan sagen sollte von daniel</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2010/07/wikileaks-und-die-frage-ob-man-uberhaupt-etwas-zu-afghanistan-sagen-sollte/comment-page-1/#comment-486</link>
		<dc:creator>daniel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:04:54 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Don Gomez, vielen Dank für den Kommentar! Besonders gefällt mir deine letzte Überlegung, die Ungewissheit als selbst moralisch fragwürdig zu problematisieren. Das liefe dann ja darauf hinaus, dass politische Theorie zwar keine konkrete Orientierung unter den gegebenen Umständen liefern kann, wohl aber eine klare Aufforderung, nicht zu rechtfertigende Informationsbarrieren aufzuheben -- um dann eine begründete Entscheidung treffen zu können. 

Wobei das ja nebenbei auch eine wirklich spannende Forschungsfrage ist: Wieviel und welche Informationen braucht man, um die Legitimität einer militärischen Intervention beurteilen zu können? Und welche Gründe, wenn überhaupt, gibt es, der Öffentlichkeit bestimmte Informationen vorzuenthalten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Don Gomez, vielen Dank für den Kommentar! Besonders gefällt mir deine letzte Überlegung, die Ungewissheit als selbst moralisch fragwürdig zu problematisieren. Das liefe dann ja darauf hinaus, dass politische Theorie zwar keine konkrete Orientierung unter den gegebenen Umständen liefern kann, wohl aber eine klare Aufforderung, nicht zu rechtfertigende Informationsbarrieren aufzuheben &#8212; um dann eine begründete Entscheidung treffen zu können. </p>
<p>Wobei das ja nebenbei auch eine wirklich spannende Forschungsfrage ist: Wieviel und welche Informationen braucht man, um die Legitimität einer militärischen Intervention beurteilen zu können? Und welche Gründe, wenn überhaupt, gibt es, der Öffentlichkeit bestimmte Informationen vorzuenthalten?</p>
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		<title>Kommentar zu Wikileaks und die Frage, ob man überhaupt etwas zu Afghanistan sagen sollte von Don Gomez</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2010/07/wikileaks-und-die-frage-ob-man-uberhaupt-etwas-zu-afghanistan-sagen-sollte/comment-page-1/#comment-485</link>
		<dc:creator>Don Gomez</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 19:08:57 +0000</pubDate>
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		<description>Die erste, konsequentialistische Position halte ich nur dann für ertragreich, wenn man die vielen verschiedenen Perspektiven möglicher Konsequenzen theoretisch durchspielen will. Die Linkspartei in diesen Zusammenhang zu stellen, halte ich für fraglich. Sie vertritt eher den Standpunkt, Krieg sei generell barbarisch, da brauche man gar nicht zu wissen, was konkret passiert, die Folgen sind immer katastrophal. Später ans Licht gekommene Kriegsverbrechen dienen da nur als ex post facto-Belege schlaumeiernder Gesinnungspolitiker.

Die zweite Position hat durch ihre selbstgewählte Beschränkung des Kontextes das Problem, daß sie sich immer das ‚ja, aber...‘ einkauft. Selbst wenn Du die Position vertrittst, der Afghanistan-Krieg sei zu rechtfertigen, weil das ‚Mädchen-in-Schulen‘-Argument zutrifft...: Die Kritik Deiner Position lautet dann, daß die nächste fehlgeleitete Fliegerbombe jener Befreiungstruppen unschuldige Schülerinnen in ihrer neugebauten Schule trifft. Du kannst den Kontext nicht abschließen.

Eine theoretische Position könnte sein, die Ungewissheit und den politischen kontrollierten Zugang zu Informationen als Kontextbedingung zu begreifen und auch so darzustellen. Das wäre nicht nur hilfreich für die Reichweite der Aussagen, die man dann doch treffen will. Es ist meiner Ansicht nach substantieller Bestandteil der Situation, die es zu beschreiben und anschließend zu bewerten gilt. Und hier schließen sich dann weitere Fragen an: Warum wird bspw. der Zugang kontrolliert. Wenn wir einen gerechten und auch noch sauberen Krieg führten (oder auch nur dazu in der Lage wären), bräuchte es den beschränkten Zugang nicht in jenem Ausmaß, der uns Bürgern das Gefühl der diffusen Unwissenheit läßt. (Informantenschutz oder aktuelle Operationen könnte ich mir jedoch als legitimes Argument vorstellen.) Mögliche abzuwägende Antworten wären bspw.: Weil die Bevölkerung in Demokratien nicht damit leben möchte/kann, daß ihr Krieg dreckig ist? Weil die Exekutive und ihr militärischer Arm generell den Arkanbereich schätzen – gerade wegen der Responsivität demokratischer Politik? Ich wüßte nicht warum dies nicht Teil einer legitimen Antwort aus der Perspektive der Politischen Theorie zur Frage der Rechtfertigung des Afghanistan-Einsatzes sein sollte.

Ich schätze mal, das läuft auf Deinen dritten Punkt hinaus. Ich will Deiner Systematik aber nicht vorgreifen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste, konsequentialistische Position halte ich nur dann für ertragreich, wenn man die vielen verschiedenen Perspektiven möglicher Konsequenzen theoretisch durchspielen will. Die Linkspartei in diesen Zusammenhang zu stellen, halte ich für fraglich. Sie vertritt eher den Standpunkt, Krieg sei generell barbarisch, da brauche man gar nicht zu wissen, was konkret passiert, die Folgen sind immer katastrophal. Später ans Licht gekommene Kriegsverbrechen dienen da nur als ex post facto-Belege schlaumeiernder Gesinnungspolitiker.</p>
<p>Die zweite Position hat durch ihre selbstgewählte Beschränkung des Kontextes das Problem, daß sie sich immer das ‚ja, aber&#8230;‘ einkauft. Selbst wenn Du die Position vertrittst, der Afghanistan-Krieg sei zu rechtfertigen, weil das ‚Mädchen-in-Schulen‘-Argument zutrifft&#8230;: Die Kritik Deiner Position lautet dann, daß die nächste fehlgeleitete Fliegerbombe jener Befreiungstruppen unschuldige Schülerinnen in ihrer neugebauten Schule trifft. Du kannst den Kontext nicht abschließen.</p>
<p>Eine theoretische Position könnte sein, die Ungewissheit und den politischen kontrollierten Zugang zu Informationen als Kontextbedingung zu begreifen und auch so darzustellen. Das wäre nicht nur hilfreich für die Reichweite der Aussagen, die man dann doch treffen will. Es ist meiner Ansicht nach substantieller Bestandteil der Situation, die es zu beschreiben und anschließend zu bewerten gilt. Und hier schließen sich dann weitere Fragen an: Warum wird bspw. der Zugang kontrolliert. Wenn wir einen gerechten und auch noch sauberen Krieg führten (oder auch nur dazu in der Lage wären), bräuchte es den beschränkten Zugang nicht in jenem Ausmaß, der uns Bürgern das Gefühl der diffusen Unwissenheit läßt. (Informantenschutz oder aktuelle Operationen könnte ich mir jedoch als legitimes Argument vorstellen.) Mögliche abzuwägende Antworten wären bspw.: Weil die Bevölkerung in Demokratien nicht damit leben möchte/kann, daß ihr Krieg dreckig ist? Weil die Exekutive und ihr militärischer Arm generell den Arkanbereich schätzen – gerade wegen der Responsivität demokratischer Politik? Ich wüßte nicht warum dies nicht Teil einer legitimen Antwort aus der Perspektive der Politischen Theorie zur Frage der Rechtfertigung des Afghanistan-Einsatzes sein sollte.</p>
<p>Ich schätze mal, das läuft auf Deinen dritten Punkt hinaus. Ich will Deiner Systematik aber nicht vorgreifen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wikileaks und die Frage, ob man überhaupt etwas zu Afghanistan sagen sollte von daniel</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2010/07/wikileaks-und-die-frage-ob-man-uberhaupt-etwas-zu-afghanistan-sagen-sollte/comment-page-1/#comment-484</link>
		<dc:creator>daniel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 10:51:10 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Maria, danke für deine Anmerkungen! Sofern sich die Frage an mich gerichtet hat: Kannst du noch mal sagen, worauf du mit deiner Nachfrage zu Ähnlichkeiten der Situation mit anderen Nachkriegsgesellschaften abzielst? 

Vergleiche kann man da natürlich entlang unterschiedlichster Dimensionen ziehen. Als allgemeiner Punkt im Kontext der Diskussion hier wäre vielleicht interessant, dass man in Fällen von externem Wiederaufbau unter Leitung der UNO &lt;em&gt;in der Regel&lt;/em&gt; einen besseren Informationszugang hat. Wobei es sicherlich auch genug Beispiele für Geheimniskrämerei innerhalb der UNO gibt. War das, worauf du hinaus wolltest?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Maria, danke für deine Anmerkungen! Sofern sich die Frage an mich gerichtet hat: Kannst du noch mal sagen, worauf du mit deiner Nachfrage zu Ähnlichkeiten der Situation mit anderen Nachkriegsgesellschaften abzielst? </p>
<p>Vergleiche kann man da natürlich entlang unterschiedlichster Dimensionen ziehen. Als allgemeiner Punkt im Kontext der Diskussion hier wäre vielleicht interessant, dass man in Fällen von externem Wiederaufbau unter Leitung der UNO <em>in der Regel</em> einen besseren Informationszugang hat. Wobei es sicherlich auch genug Beispiele für Geheimniskrämerei innerhalb der UNO gibt. War das, worauf du hinaus wolltest?</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Europas Furcht vor dem Fremden: Das belgische Burka-Verbot von Ein Semester Theorieblog: Bilanz und Ausblick &#187; theorieblog.de</title>
		<link>http://www.theorieblog.de/index.php/2010/05/europas-furcht-vor-dem-fremden-das-belgische-burka-verbot/comment-page-1/#comment-483</link>
		<dc:creator>Ein Semester Theorieblog: Bilanz und Ausblick &#187; theorieblog.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 10:39:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die Beiträge zu Guido Westerwelle und der spätrömischen Dekadenz, zur Tierethik und zum Burka-Verbot fanden viele [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die Beiträge zu Guido Westerwelle und der spätrömischen Dekadenz, zur Tierethik und zum Burka-Verbot fanden viele [...]</p>
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