Erinnerung: Ausschreibungen zum DVPW-Kongress 2018 in Frankfurt/M. noch bis Ende Januar!

Liebe Freundinnen und Freunde der Politikwissenschaft und insbesondere der Politischen Theorie, Ideengeschichte und Philosophie!

Nach der Weihnachts- und Silvesterpause möchte auch unser blog daran erinnern, dass Vortragsbewerbungen für den DVPW-Kongress 2018 „Grenzen der Demokratie / Frontiers of Democracy“ (25. bis 28. September 2018 an der Goethe-Universität Frankfurt/M.) noch bis zum 31. Januar möglich sind. Eine große Reihe spannender Panel warten auf noch mehr Beiträge! Eine Sammlung aller Einzelausschreibungen findet sich hier. Informationen zum neuen Format stehen hier zur Verfügung.

Viel Freude an ersten oder erneuten Einblicken und viel Erfolg für eure Bewerbungen und Panel!

Aus der speziellen Perspektive unseres blogs erscheinen uns übrigens folgende Panel besonders interessant. Eine Menge mehr ließe sich sicher noch ergänzen – nutzt dafür sehr gern die Kommentarspalte unten! Hier zunächst unsere favorites:

  • Sozio-ökonomische Ungleichheit und Demokratie: Realisierbare, effektive und stabile redistributive Institutionen zum Schutz demokratischer Gleichheit? – Johannes Marx (Bamberg) und Ruth Zimmerling (Mainz) – S. 11
  • Citizen Participation and the Future of Democracy: A Systemic Perspective – Rikki Dean und Jonathan Rinne (beide Frankfurt/Main) – S. 13
  • Jenseits der „zeitlichen Grenze“ der Demokratie? Politischer Wettbewerb und seine Elemente vor 1945 – Valentin Schröder und Philip Manow (beide Bremen) – S. 14
  • Grenzen der Demokratie überwinden – Kosmopolitische Verantwortung als politisches Konzept – Mitja Sienknecht (Berlin) und Jürgen Neyer (Frankfurt/Oder) – S. 15
  • Grenzenlose Demokratie und ihre Grenzen – DNGPS – S. 17
  • Das Flüchtlingsrecht und die Grenzen der demokratischen Selbstbestimmung – Oliviero Angeli (Dresden) und Julia Schulze-Wessel (Leipzig) – S. 19
  • Gebrochene (Gleichheits-)Versprechen: Die offene Flanke der liberalen Demokratie für AntiFeminismus – Ursula Birsl, Dorothee Beck und Annette Henniger (alle Marburg) – S. 23
  • Kulturelle Grenzen der Politik – Politische Grenzen der Kultur – Wolfgang Bergem (Siegen), Paula Diehl (Bielefeld) und Hans Lietzmann (Wuppertal) – S. 25
  • Föderalismus als Antwort auf die Entkopplung von Freiheit und Demokratie? – Jan Bergner, Janick Banyuaji Ellwein, Tobias Jerzewski (Berlin) – S. 27
  • Die Grenzen der Demokratie: Diskurse der Demokratiekritik im 19. und 20. Jahrhundert – Thomas Biebricher (Frankfurt/Main) und Veith Selk (Trier) – S. 29
  • Doing democracy: translations and boundaries – Jan-Peter Voß und Sina Birkholz (beide Berlin) – S. 30
  • Reaktionäre Proteste und die Imagination des Internationalen – Priska Daphi und Antonia Witt (beide Frankfurt/Main) – S. 45
  • Normalisierung der Grenzüberschreitung. Terrorismusbekämpfung durch Demokratien im Ausnahmezustand – Annette Förster (Aachen) und Matthias Lemke (Paris) – S. 50
  • Constitutionalism without democracy – Eugénie Mérieau und Anna Fruhstorfer (beide Göttingen) – S. 51
  • Internationale Normen und die Grenzen der Demokratie – Lisbeth Zimmermann (Frankfurt) und Sassan Gholiagha (Berlin) – S. 53
  • Totgesagte leben länger. Die Krise der Demokratie und der Religion – Stefanie Hammer und Verena Frick (beide Erfurt) – S. 58
  • An den Grenzen der Demokratie: Verfassungsgerichte als letzte Hoffnung? – Michael Hein (Göttingen) und Oliver W. Lembcke (Jena) – S. 62
  • New Fiscal-Political Science? Krisendiagnostik und konzeptionelle Konturen fiskalpolitologischer Forschung – Sebastian Huhnholz (Hannover) und Lars Döpking (Hamburg) – S. 63
  • Demokratie und Wissenschaft: Wissenschaftskritik in Zeiten öffentlicher Anfeindungen – Barbara Holland-Cunz und Tina Jung (beide Gießen) – S. 65
  • Soziale Bewegungen als Grenzphänomene des Demokratischen – Ingmar Hagemann (Duisburg-Essen) und Johanna Leinius (Kassel) – S. 71
  • „Steht sich die Demokratie selbst im Weg? Strukturell bedingte Grenzen aufdecken – Institutionen weiterdenken“ – Tom Mannewitz (Chemnitz) und Isabelle-Christine Panreck (Münster) – S. 76
  • New Frontiers of Electoral Democracy in Europe: Voting Rights beyond Nationality and Territoriality – Joachim Blatter (Luzern) und Anna Meine (Siegen) – S. 79
  • Der Finanzmarkt als Grenze der Demokratie? Politikwissenschaftliche Perspektiven auf zehn Jahre Finanzkrise – Benjamin Braun (Köln) und Daniel Mertens (Frankfurt/Main) – S. 80
  • Menschenrechte als Grenzen demokratischen Handelns – AK Menschenrechte und Schader-Stiftung (Darmstadt) – S. 81
  • Transnationale Unternehmen als Grenze demokratischer Kontrolle? – Christian Neuhäuser und Andreas Oldenbourg (beide Dortmund) – S. 83
  • Die Bedeutung von Demokratie Oder: Zu den Grenzen des Demokratiebegriffs – Sophia Schubert und Norma Osterberg-Kaufmann (beide Berlin) – S. 95
  • Umverteilung und Politische Repräsentation – Laura Seelkopf (Florenz) und Hanna Lierse (Bremen) – S. 97
  • Die Bedeutung von (unterschiedlichen) Demokratie(-verständnissen) im Kontext aktueller Entwicklungen – Toralf Stark (Duisburg-Essen) und Christoph Mohamad-Klotzbach (Würzburg) – S. 98
  • Wer gehört zum Volk? Migration und die Frage der Zugehörigkeit – Hans Vorländer (Dresden) und Ursula Münch (München) – S. 110
  • Democracies in crisis: The decoupling of democracy and liberalism – Wolfgang Merkel (Berlin) und Brigitte Weiffen (São Paulo) – S. 116
  • Digitalisierung und Demokratieforschung – Karoline Helbig und Alexander Weiß (beide Hamburg) – S. 117

 

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